Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Entdeckerreisen im Team

Reise in der Gruppe - Entdecker

Mexiko – Guatemala – Belize
Von der Karibik ins Hochland der Mayas

Reise-Nr. ST 6242

zur Buchung

  • 16-tägige Rundreise zu Maya-Highlights, Dschungelzauber, Vulkanen und Indianermärkten in Mexiko, Guatemala und Belize
    Die Höhepunkte Yukatans
    Dschungelruinen in Uxmal, Palenque und Tikal
    Atitlánsee und die Märkte von Chichicastenango und San Cristóbal
    Kolonialflair und Karibikträume

    Beim Anflug leuchtet die Karibik. Nach der Landung lacht das Entdeckerherz. 16 Tage lang. Denn auf dieser Rundreise durch Mexiko, Guatemala und Belize lassen wir kein Highlight aus: Chichén Itzá, Palenque und Tikal, den Atitlánsee und die Märkte des Hochlands von Guatemala. Wir überqueren drei Grenzen und schlafen im Dschungel, begegnen Affen, Krokodilen und Göttern. Strandtraum zum Schluss: weißer Sand, kristallklares Wasser und Schnorcheln.

    price ab 3199 € (ca. 3378 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Samstag, 31.10.2020: Flug nach Mexiko

    Nachmittags Flug nach Cancún (Flugdauer ca. 12 Std.). Nach der Ankunft abends erwartet Sie Ihr Marco Polo Scout am Flughafen und nimmt Sie mit nach Valladolid. Echtes Mexiko-Feeling gleich am ersten Abend rund um den Zócalo, den Hauptplatz des Kolonialstädtchens.

    2. Tag, Sonntag, 01.11.2020: Valladolid - Mérida

    Vormittags auf Entdeckungstour zum ersten Highlight: Chichén Itzá. Beim Maya-Ballspiel blieb man besser auf der Reservebank, wenn man den Geschichten des Scouts Glauben schenkt. Weniger lebensgefährlich: die Kukulkánpyramide und der Palast der Tausend Säulen. Nachmittags erforschen wir in Mérida das koloniale Stadtzentrum mit Kathedrale und Palästen. Und abends: yukatekische Leckerbissen zum Kennenlernen für alle, dann auf Wunsch mexikanische Liverhythmen – wie es Ihnen gefällt. (F/A)

    3. Tag, Montag, 02.11.2020: Mérida - Campeche

    Bevor es heute weitergeht, sind wir im Haus von Donatila Amada Cruz Argáez zu Gast und kreieren traditionell in Handarbeit unsere eigene Salsa picante "Dzemul". Sobald unsere Eigenkreationen im Gepäck verstaut sind, fahren wir weiter nach Süden und treffen den Regengott Chaac in Uxmal. Die Reliefs an den Tempeln erzählen Geschichten aus der Mayazeit. Das nächste koloniale Juwel erwartet uns am Golf von Mexiko: die Altstadt von Campeche. (F)

    4. Tag, Dienstag, 03.11.2020: Campeche - Palenque

    Wir verlassen Yukatan und den Golf von Mexiko. Weites Schwemmland mit einer reichen Vogelwelt rechts und links vom Busfenster. Alles Ouvertüre für die Ruinen von Palenque: unbeschreiblich, unvergesslich. Wir lassen sie im Licht des Nachmittags auf uns wirken und entdecken dann auf einer kleinen Wanderung den umgebenden Dschungel. Zwei Übernachtungen in Palenque. (F)

    5. Tag, Mittwoch, 04.11.2020: Palenque

    Der Pool im Urwaldresort ist verlockend. Oder kann Ihr Scout Sie für einen Ausflug nach Yaxchilán begeistern (79 €)? Die Urwaldruinen liegen direkt am Grenzfluss Rio Usumacinta. Die letzte Etappe geht nur per Boot, dann zu Fuß vom Steg hinauf in eine verwunschene Welt: Akropolis, Pyramiden, Ballspielplatz, Stelen, ein inniges Geflecht aus Natur. Touristen? Kaum. Dafür Brüllaffen in Mengen. (F)

    6. Tag, Donnerstag, 05.11.2020: Palenque - San Cristóbal

    Vom tropischen Regenwald hinauf ins kühlere Bergland. San Cristóbal de las Casas, lebendiges Kolonialstädtchen im indianisch geprägten Bundesstaat Chiapas mit Mayakultur live. Märkte, Plätze, Gassen. Und wir mittendrin. Der Scout kennt die besten Bars und Restaurants in der Fußgängerzone Real de Guadalupe. Zwei Übernachtungen in San Cristóbal. (F)

    7. Tag, Freitag, 06.11.2020: San Cristóbal

    Rundgang in San Cristóbal zum Markt an der Kirche Santo Domingo und zum Parque Central. Ein besonderes Extra für Naturbegeisterte hat Ihr Scout im Angebot: eine Bootsfahrt im Sumidero-Canyon (45 €). Links und rechts bis zu 1000 m hohe Felswände, an den Ufern tummeln sich Krokodile, die Geier sonnen sich, und in den Baumwipfeln turnen die Affen. (F)

    8. Tag, Samstag, 07.11.2020: San Cristóbal - Atitlánsee

    Neues Land, neuer Scout. Er erwartet uns im guatemaltekischen Grenzort La Mesilla. Huehuetenango, Quetzaltenango - klangvolle Maya-Ortsnamen säumen den Weg hinauf zu einem der schönsten Seen der Welt: dem Atitlánsee, eingerahmt von Vulkanen und Indianerdörfern. Globetrotter treffen sich in Panajachel direkt am Seeufer. Zwei Übernachtungen am Atitlánsee. (F)

    9. Tag, Sonntag, 08.11.2020: Atitlánsee

    Sonntag, Markttag in Chichicastenango. Was im Hochland wächst, bringen die Bauern heute zum Markt. Für viele der schönste Mittelamerikas. Alles bunt: die Trachten der Mayafrauen, Obst, Gemüse, Decken, Hängematten, Ponchos und Federvieh. Unzählige Fotomotive und unzählige Versuchungen. Ihr Scout hilft beim Feilschen! Zurück an den Atitlánsee. Ans Ufer setzen, Panorama genießen, Zeit vergessen. Ein Nachmittag zum Auftanken am fast 1600 m hoch gelegenen See. (F)

    10. Tag, Montag, 09.11.2020: Atitlánsee - Antigua

    Mit Scout und Boot hinüber zur Erkundung der Indianerdörfer auf der anderen Uferseite. Dann auf der Panamericana in die alte Hauptstadt Antigua. Die Vulkane Agua und Fuego stehen fotogen am Horizont. Der Stadtrundgang führt uns durch kopfsteingepflasterte Gassen zu Plätzen und Kirchen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre, am besten in einem der vielen Cafés. (F/A)

    11. Tag, Dienstag, 10.11.2020: Antigua - Flores

    Am Vormittag bleibt Zeit zum Ausschlafen oder für eigene Entdeckungen in der alten Hauptstadt Guatemalas. Mittags weiter nach Guatemala-Stadt zur kurzen Citytour und weiter im einstündigen Luftsprung nach Flores in die Regenwaldprovinz Petén. Zwei Übernachtungen. (F)

    12. Tag, Mittwoch, 11.11.2020: Tikal

    Tempel, Paläste - eine ganze Akropolis versteckt sich im Regenwald. Papageien krächzen, Nasenbären rascheln im Gebüsch. Rundum Wildnis. Wir blicken von den Tempelpyramiden Tikals, prähispanischen Wolkenkratzern, übers Blätterdach. Einer dieser Momente für die Ewigkeit. Rustikale Mittagsstärkung nach so viel Dschungelcamp: Hähnchen mit Reis unterm Palmendach. (F/M)

    13. Tag, Donnerstag, 12.11.2020: Flores - Chetumal

    Schnurstracks Richtung Osten. Irgendwann wird der Dschungel lichter, wir passieren die Grenze nach Belize. Die Sprache: no problem - seit der britischen Kolonialzeit dominiert Englisch. Die alten Mayas waren vorher da: Mitten im Urwald verstecken sich die Ruinen von Lamanai. Schon die Bootsfahrt ist ein Abenteuer. Hinter der Grenze wartet der nächste Scout, wir sind wieder in Mexiko. Bienvenidos! (F/M)

    14. Tag, Freitag, 13.11.2020: Chetumal - Cancún

    Das letzte Maya-Highlight dieser Reise: die Akropolis von Tulum, direkt am Karibikstrand. Hier schon mal schnell ins türkisfarbene Meer oder lieber bis nach dem Einchecken im Strandhotel in Cancún warten? Beim Abschiedsdinner greifen wir mutig zur Salsa picante und vergleichen sie insgeheim mit unserer Eigenkreation. (F/A)

    15. Tag, Samstag, 14.11.2020: Rückflug von Cancún

    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Ein letztes Bad im Karibischen Meer vor dem Heimflug? Nachmittags Transfer zum Flughafen von Cancún und Rückflug abends (Flugdauer ca. 10 Std.). (F)

    16. Tag, Sonntag, 15.11.2020: Zurück in Europa

    Ankunft am frühen Nachmittag.

    F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

    price ab 3199 € (ca. 3378 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Valladolid 1 Ecotel Quinta Regia***(*)
    Merida 1 Mision de Fray Diego***(*)
    Campeche 1 Plaza Colonial***(*)
    Palenque 2 Chan-Kah Resort***(*)
    San Cristobal 2 Ciudad Real Centro***(*)
    Panajachel 2 Dos Mundos***
    Antigua 1 Villa Colonial***(*)
    Flores 2 Maya Internacional***
    Chetumal 1 Capital Plaza***(*)
    Cancun 1 Beachscape Kin Ha****
  • Marco Polo Live
    Was wäre die mexikanische Küche ohne eine schön scharfe Salsa picante? Im Haus von Donatila Amada Cruz Argáez werden die selbst angebauten Chilisorten Habanero und Xcatic bereits in der dritten Generation in Handarbeit zu pikanten Würzsaucen verarbeitet. Am 3. Tag waschen, zupfen, kochen, pürieren und kreieren wir unsere eigene Salsa. Wer traut sich an die schärfsten Schoten?
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2020 Info DZ * EZ * Flug ab
    15.02.–01.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3299 (ca. 3483 CHF) 3748 (ca. 3957 CHF)
    21.03.–05.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3299 (ca. 3483 CHF) 3748 (ca. 3957 CHF)
    31.10.–15.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    3199 (ca. 3378 CHF) 3648 (ca. 3852 CHF)
    14.11.–29.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    3299 (ca. 3483 CHF) 3748 (ca. 3957 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 9.4.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Cancún und zurück, nach Verfügbarkeit
    • Inlandsflug (Economy) mit Avianca von Guatemala-Stadt nach Flores
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
    • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
    • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
    • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, meist mit Klimaanlage
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Eintritte (ca. 130 €)
    • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation
    • Reiseliteratur (ca. 24 €)
    • Deutsch sprechende, zwischen den Ländern wechselnde Marco Polo-Reiseleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind; Ausreisesteuer Belize (ca. 18 €), Einreisesteuer Mexiko am 13. Tag (ca. 25 €).
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

     

     

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise einen Reisepass in gutem Zustand, der mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Beschädigte Reisedokumente könnten zur Einreise-Verweigerung nach Mexiko führen. Das gilt zum Beispiel, wenn der Außeneinband des Passes ausgefranst oder die Bindung der Seiten gelockert ist.

    Die Touristenkarte zur Einreise nach Mexiko erhalten Sie im Flugzeug vor der Landung. Bitte füllen Sie die Karte deutlich in Blockschrift aus. Diese Touristenkarte benötigen Sie auch für die Ausreise aus Mexiko.

    Bei der Ausreise aus Belize wird eine Gebühr von ca. 17 Euro fällig (zahlbar in US- oder Belize-Dollar).

    Sollten Sie nach der Reise einen Verlängerungsaufenthalt in Mexiko geplant haben und sich somit beim 2. Aufenthalt länger als sieben Tage im Land aufhalten, so fällt bei der Wiedereinreise am 13. Tag eine Gebühr von ca. 26 Euro an. Diese Gebühren sind nicht im Reisepreis enthalten und sind vor Ort direkt zu bezahlen. Die Gebühr von ca. 25 Euro ist offiziell schon mit dem Flugticket bezahlt, wenn Sie nach Wiedereinreise höchstens weitere 7 Tage Aufenthalt in Mexiko haben. Bitte führen Sie als Nachweis der bereits entrichteten Gebühr Ihren Flugticketausdruck beim Grenzübergang bei sich. Im Ticket ist bei „Tax“ der Betrag mit dem Kürzel „UK“ ersichtlich.

    Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind nicht im Reisepreis enthalten.

    Zusätzlich möchten wir Sie bitten, den beiliegenden Fragebogen bis spätestens acht Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurückzusenden. Er ist zur Erstellung einer Passliste notwendig, die den Grenzübertritt nach Guatemala erleichtert und beschleunigt.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheitseinrichtungen in den Hotels 

    Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko, Guatemala und Belize sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab:

    • Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden
    • fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
    • Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm
    • niedrige Fensterbrüstungen
    • ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)
    • fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe
    • Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert
    • teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows -wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

     

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Mexiko, Guatemala und Belize. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Die politische Lage gilt in allen von uns bereisten Ländern Mittelamerikas als stabil. Soziale und politische Auseinandersetzungen führen jedoch immer wieder, vor allem in Mexiko und Guatemala, zu spontan organisierten Protestveranstaltungen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese Aktionen verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen, können aber im Interesse Ihrer Sicherheit auch kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Drogenbanden sowie das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die organisierte Drogenkriminalität haben zu einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten Nord- und Zentralmexikos geführt, die wir bei unseren Reisen jedoch nicht besuchen. Die Drogenkriminalität ist zwar nicht auf diese Regionen beschränkt, sie hat aber bisher in den von uns besuchten Landesteilen zu keiner erhöhten Gefährdung von Touristen geführt.

    In vielen Teilen Mittelamerikas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps!

    Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.

    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Mittelamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Mexiko, Guatemala und Belize.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Marco Polo Team

    Unverändert gültig seit: 28. Februar 2020

    Sicherheitshinweis  

    Mexiko

    Unverändert gültig seit: 28. Februar 2020

    Aktuelles

    Reisen und Ausflüge in einige Regionen Mexikos bergen vermehrt die Gefahr, in die Hände der Organisierten Kriminalität zu geraten oder aber in teils schwere bewaffnete Auseinandersetzungen von Kartellen und Banden mit staatlichen Sicherheitskräften.

    • Beachten Sie die derzeit aktuellen Brennpunkte und Empfehlungen insbesondere für Regionen, für die von Reisen dringend abgeraten wird, unabhängig Ihres Reisezwecks und eventuell vorhandener Ortskenntnisse.

    • Führen Sie zwingend notwendige Reisen in diese Gebiete nur mit einem tragfähigen Sicherheitskonzept für die Fahrt und den Aufenthalt durch.

    • Folgen Sie stets den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Sicherheit

    Von Reisen in folgende Regionen wird dringend abgeraten:

    • Grenzregion zu den USA für über das erforderliche Minimum für Ein- und Ausreise hinausgehende Aufenthalte

    • Bundesstaat Tamaulipas

    • Bundesstaat Sinaloa, mit Ausnahme von Mazatlán, dort Zona Dorada und historisches Zentrum, bei direkter An- und Abreise per Flugzeug sowie Los Mochis/ Bahnstrecke des „El Chepe“

    • Bundesstaat Colima, mit Ausnahme von Manzanillo, bei Anreise per Schiff oder Flugzeug

    • Bundesstaat Guerrero, mit Ausnahme von Ixtapa-Zihuatanejo bei Anreise per Flugzeug sowie der Stadt Taxco, sofern An- und Abreise bei Tageslicht erfolgt.

    • Im Bundesstaat Michoacán die Gebiete westlich der Landeshauptstadt Morelia.

    Zu besonderer Vorsicht wird geraten:

    • bei Reisen in die Bundesstaaten Guanajuato, Puebla, Veracruz und in die östlichen Landesteile des Bundesstaats Michoacán sowie der Landeshauptstadt Moralia

    • bei Besuchen in den Bezirken Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa von Mexiko-Stadt

    • bei allen Überlandfahrten.

    Terrorismus

    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in Großstädten wie Tijuana, Acapulco, Victoria, Ciudad Juárez, Irapuato, Cancún, Culiacán, Uruapan, Obregón, Coatzacoalcos, Celaya, Ensenada, Tepic oder Reynosa. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Wohlhabendere Stadtviertel der mexikanischen Großstädte sind immer häufiger von gewalttätigen Vorfällen, mit teils erheblichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen von Anwohnern, betroffen.

    Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden oder Benzindieben sind vielerorts an der Tagesordnung. Dabei werden gegnerische Bandenmitglieder brutal ermordet, auf Unbeteiligte wird keine Rücksicht genommen. Insoweit bieten auch öffentliche und frequentierte Orte nicht immer Sicherheit.

    Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen Landesweit kann es dabei zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden.

    Im Zusammenhang mit der Migration von Mittelamerikanern nach und durch Mexiko muss mit Behinderungen und vereinzelten gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld von Migrantengruppen, insbesondere im Grenzgebiet zu Guatemala und den USA, gerechnet werden.

    • Führen Sie zwingend notwendige Reisen in die Regionen und Städte, für die von Reisen dringend abgeraten wird, nur mit einem tragbaren Sicherheitskonzept durch.

    • Informieren Sie sich über die Lage in den jeweiligen Grenzregionen und beschränken Sie Ihren Aufenthalt dort auf das für die Ein- und Ausreise erforderliche Minimum.

    • Informieren Sie sich auch sonst über die lokalen und sozialen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Gewaltdelikte, als Folge der hohen, zunehmenden und weit verbreiteten Allgemeinkriminalität sind an der Tagesordnung, aber auch Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte und Racheakte im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität finden zunehmend an zentralen Orten und am helllichten Tag statt, vor allem aber nachts im Umfeld von Diskotheken, Bars und Restaurants. Dabei können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Aufgrund der in Mexiko weit verbreiteten Präsenz von Straftätern aus der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in anderen angespannt.

    Häufigste Verbrechen sind Diebstähle, Raubüberfälle und vorübergehende Entführungen. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein.

    Die Gewalt gegen Frauen ist sprunghaft angestiegen, darunter Morde, sexuelle Übergriffe und Entführungsversuche, auch in den Touristenregionen. Die meisten Straftaten bleiben ungesühnt.

    Schusswaffen sind weit verbreitet, ihr Einsatz erfolgt oft hemmungslos. Dies gilt auch bei Autodiebstahl im stehenden Verkehr, dem sogenannten Car-jacking und bei Überfällen in öffentlichen Bussen. Hier werden erfahrungsgemäß selbst verbale Entgegnungen brutal beantwortet.

    Die Überfallgefahr ist bei Überlandfahrten nachts und abseits der mautpflichtigen Autobahnen sowie an unbelebten Raststätten und Tankstellen besonders hoch. Unter Vorwänden z.B. eines Defekts oder mit der Bitte um Pannenhilfe werden Reisende zum Halten bewegt und dann überfallen.

    Reisen und Besuche in Gruppen bieten meist mehr Sicherheit als Besuche ohne jede Begleitung, ebenso geschützte Hotelanlagen gegenüber dem Ausgehen in Stadtzentren nach Einbruch der Dunkelheit. Dort kommt es auch zum Einsatz von Betäubungsmitteln zur Erleichterung eines Raubes. Organisierte und geführte Touren berücksichtigen in der Regel bestehende Sicherheitsrisiken.

    Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. bei Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen.

    Für Wohnmobile bzw. Campingwagen gibt es keine genügende Anzahl von bewachten Campingplätzen.

    Geldautomaten können manipuliert sein, um Daten zu kopieren, auch Kreditkartenmissbrauch tritt auf.

    • Fahren Sie nur bei Tageslicht über Land, vermeiden Sie unbedingt Nachtfahrten in den oben genannten Bundesstaaten und verlassen Sie Autobahnen dort möglichst nicht.

    • Leisten Sie bei Überfällen und Car-jacking keinesfalls Gegenwehr, auch nicht verbal.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen. Bewegen Sie sich vorzugsweise in Gruppen.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf, fertigen Kopien an oder speichern diese elektronisch.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit.

    • Besuchen Sie auch in großen Badeorten Stadtzentren nicht alleine nach Einbruch der Dunkelheit, sondern bevorzugen Sie Unterhaltungsangebote in geschützten Hotelanlangen.

    • Lassen Sie Speisen und Getränke außerhalb der Hotelzonen nie unbeaufsichtigt.

    • Vermeiden Sie Aufenthalte in verlassenen Gegenden und Stadtvierteln, aber auch an einsamen Stränden.

    • Seien Sie als Frau insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs, melden Sie sexuelle Übergriffe umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des „Ministerio Público“ (Staatsanwaltschaft).

    • Unternehmen Sie Überlandfahrten nur tagsüber und bleiben Sie auf Hauptstrecken.

    • Verzichten Sie auf Fahrten mit dem Wohnmobile und Campingwagen, wenn Sie nicht an allen Orten bewachte Campingplätze reservieren konnten.

    • Fahren Sie nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen, stellen Sie Fahrzeuge nur auf bewachten Parkplätzen ab und lassen Sie keine Wertsachen zurück.

    • Beschränken Sie Zwischenstopps auf das notwendige Minimum und halten Sie nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen.

    • Verzichten Sie unbedingt auf das Fahren als Anhalter und die Mitnahme von Anhaltern.

    • Erkundigen Sie sich bei Exkursionen vorab gut über das Zielgebiet und reisen Sie möglichst in größeren Gruppen.

    • Seien Sie an Geldautomaten vorsichtig, nutzen Sie Automaten vorzugsweise tagsüber und innerhalb von gesicherten Gebäudenund achten Sie auf mögliche Manipulationen.

    • Lassen Sie Ihre Kreditkarte beim Bezahlen nicht aus den Augen.

    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Kontaktaufnahmen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch, insbesondere bei angeblichen Entführungen von Angehörigen. Bewahren Sie die Ruhe, teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Natur und Klima

    Tropenstürme und Überschwemmungen

    An den Küsten herrscht tropisches, ich höheren Lagen wie in Mexiko-Stadt Höhenklima.

    In Mexiko ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. In dieser Zeit ist insbesondere an allen Küsten mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen zu rechnen, die weitreichende Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen können.

    In der Regenzeit von Juni bis November kann es zu Überflutungen und Erdrutschen kommen und die Verkehrsinfrastruktur erheblich beeinträchtigen. Straßen können unpassierbar und Brücken beschädigt werden.

    Erdbeben und Vulkane

    Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es regelmäßig zu teils schweren Erdbeben kommt. Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt, sowie die Stadtteile Condesa und Roma.

    Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen.

    Die Behörden evakuieren vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates.

    Der Vulkan Popocatépetl ist verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Auch der Vulkan Colima ist weiterhin aktiv und für Besucher geschlossen.

    • Rechnen Sie bei Naturereignissen kurzfristig mit Einschränkungen, auch im Flugverkehr.

    • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland.

    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen mexikanischer Behörden. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen für Vulkane bietet der mexikanische Zivilschutz.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und nutzen Sie z.B. in Mexiko-Stadt die 911-CDMX-App für Apple bzw. Google, mit der Sie 60 Sekunden vor einem Erdstoß eine Warnmeldung erhalten.

    Sicherheitshinweis Guatemala 

    Zuletzt aktualisiert am: 12. März 2020

    Aktuelles

    Seit 12. März 2020 besteht für europäische Staatsangehörige, die aus Europa, China, Iran oder Südkorea nach Guatemala einreisen wollen, ein Einreiseverbot.

    • Kontaktieren Sie Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter und überprüfen Sie Ihre Reisepläne.

    • Informieren Sie sich vor Reiseantritt zu den aktuellen Einreisebestimmung bei der für Sie zuständigen Auslandsvertretung Guatemalas.

    • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus

    Innenpolitische Lage

    In Guatemala-Stadt und anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es im Fall von Demonstrationen zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala auch Schauplatz von Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig.

    In Guatemala-Stadt ist die Benutzung der roten Stadtbusse gefährlich, die grünen Stadtbusse („Transmetro“) und die blauen Busse („Transurbano“) gelten als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden gelegentlich Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Auch das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“ der Zone 10, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.

    Das Risiko von Überfällen besteht grundsätzlich auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Vulkane sind des Öfteren Schauplätze von Übergriffen auf Touristen. Die Gefahr von Überfällen und des Abkommens von Wegen ist dort nicht zu unterschätzen.

    Widerstand kann bei einem Überfall tragische Folgen haben, da Waffen weit verbreitet sind und die Hemmschwelle niedrig ist.

    Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen und auch bei Reisen in das Landesinnere besonders vorsichtig und verzichten Sie das Tragen oder Zeigen von Wertsachen.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    • Klären Sie Ihre Reiseroute vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ab und erbitten Sie ggf. Sicherheitsbegleitung.

    • Sehen Sie in Guatemala-Stadt von der Benutzung der roten Stadtbusse ab und benutzen Sie die grünen oder blauen.

    • Meiden Sie einsame Straßen und unbelebte Gegenden nachts unbedingt und möglichst auch tagsüber.

    • Unternehmen Sie Ausflüge zu den Vulkanen nur unter Begleitung der Polizei oder lizensierter Führer und auch sonstige Wanderungen oder Trekking-Touren nicht allein.

    • Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand und führen Sie möglichst einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Natur und Klima

    Erdbeben und Vulkane

    Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann.

    Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Evakuierungen.

    Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen.

    Tropenstürme und Überschwemmungen

    Das Klima ist an den Küsten tropisch, im zentralen Hochland gemäßigt. Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison.

    Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen.

    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

    • Informieren Sie sich bei der guatemaltekischen Katastrophenschutzbehörde CONRED und des Instituts für Seismologie INSIVUMEH.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

    • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland.

    Sicherheitshinweis  

    Belize

    Unverändert gültig seit: 9. April 2018

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    KriminalitätDie Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und ¿transit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen . Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden.

    NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Belize in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.

    KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

    Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

    Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    • Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

    • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Mexiko, Guatemala, Belize 

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz

    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

    Zika-Virus-Infektion

    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf),

    der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/risikofaktor-zika-virus-fuer-ungeborene/) sowie des Robert-Koch-Institutes (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zikaviren/Zikaviren.html/).

    Malaria

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum < 1%) in den gesamten ländlichen Gebieten unterhalb von 1.000 m Höhe, insbesondere in den südlichen Grenzregionen Mexikos, im guatemaltekischen Department Zacapa im Grenzgebiet zu Honduras und in der belizischen Provinz Corozal. In den anderen Gebieten besteht ein minimales Risiko.

    Als malariafrei gelten neben Höhenlagen (ca. >1.000m) größere Städte und der mexikanische Teil der Halbinsel Yucatan.

    Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation („Standby“) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist konsequente Anwendung persönlicher Maßnahme zur Minimierung von Mückensticken (s. u.) sinnvoll.

    Dengue-Fieber

    Dengue wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).

    Chikungunya

    Die ebenso von Aedes Mücken übertragene Chikungunya-Virusinfektion breitet sich seit Januar 2014 in der gesamten Region aus. Mit einer weiteren Zunahme der Häufigkeit ist zu rechnen.

    Die Krankheit zeigt ein ähnliches Symptombild wie das Dengue-Fieber, schwerwiegende Komplikationen sind jedoch noch seltener.

    Ein Merkblatt zu Chikungunya gibt es unter www.diplo.de/reisemedizin.

    Leishmaniose

    Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen der Länder vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen.

    Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert:

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen

    • ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    • ganztägig (Dengue und Chikungunya!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    • ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose in Mexiko und Guatemala vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    HIV / AIDS

    Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Zu weiteren Informationen bezüglich Cholera beachten Sie bitte auch das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts: www.diplo.de/reisemedizin

    Ebenso werden in Yucatan (inklusive der Riviera Maya) auch andere Durchfallerkrankungen wie der durch eine Darmparasiten fäkal-oral übertragenen Cyclosporiasis beobachtet.

    Hierzu einige hygienische Grundregeln zur effektiven Prävention, um eine antibiotische Therapie gar nicht erst notwendig zu machen: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Medizinische Versorgung

    Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in den ländlichen Gebieten häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.

    Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es kann sinnvoll sein, eine eigene, kleine Reiseapotheke mitzuführen.

    Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.

    Listen von Krankenhäusern und Ärzten finden Sie in der Rubrik „Regionalärztlicher Dienst“ auf der Website der Deutschen Botschaft unter www.mexiko.diplo.de.

    Lassen Sie sich vor der Reise durch eine tropen- bzw. reisemedizinische Beratungsstelle/einen

    Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z. B.

    www.dtg.org <http://www.dtg.org>.

    Unverändert gültig seit: 16. August 2019