Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Entdeckerreisen im Team

Reise in der Gruppe - Entdecker

Libanon – Jordanien
Entdeckungen zwischen Wüste und Meer

Reise-Nr. ST 3842

zur Buchung

  • Libanon und Jordanien auf einer Rundreise entdecken
    Facettenreiche Länder mit archäologischen Schätzen
    Freizeit am Roten Meer
    Rundreise in der kleinen Gruppe
    Beirut

    Grenzenlose Spurensuche im Libanon und in Jordanien: Vom multikulturellen Beirut aus legen wir unsere Entdeckerspur über Amman bis ins Wadi Ram. Auf Schritt und Tritt begegnen uns Spuren der Römer, der Nabatäer und der Kreuzritter. Unser Zeitstrahl folgt Jahrtausenden, bis wir beim Barbecue mit Beduinen in der Gegenwart ankommen. Am Roten Meer malen wir beim Baden eine letzte Spur in den Strand vor den Korallen.

    price ab 2079 € (ca. 2244 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Samstag, 03.10.2020: Flug nach Beirut

    Im Laufe des Tages fliegen Sie mit Turkish Airlines nach Istanbul. Gemeinsamer Weiterflug nach Beirut. Sie werden am Flughafen von einem Transferbeauftragten erwartet und zum Hotel am Fischerhafen von Byblos gebracht. Zwei Übernachtungen.

    2. Tag, Sonntag, 04.10.2020: Qadischa-Tal und Bischarri

    Begrüßung durch Ihren Marco Polo Scout. Auftakt im Kreuzfahrerhafen Byblos: Durch malerische Gassen schlendern wir vom Fischerhafen zur Kreuzritterburg, wo uns ein Überblick über die Jahrtausende der Geschichte und das Meer erwartet. Weiter ins grüne Qadischa-Tal. Ein schroffer Canyon, der tief blicken lässt. Wir sehen hinab auf Felder und Höhlenklöster. Anschließend hinauf nach Bischarri. Noch ein Stück höher treffen wir auf die Zedern des Herrn, die schon Phöniziern und Römern getrotzt haben. (F/A)

    3. Tag, Montag, 05.10.2020: Byblos - Baalbek - Beirut

    Wir verlassen Byblos und fahren zu den Tempelanlagen von Baalbek (UNESCO-Welterbe). Die gewaltigen Säulen des Jupitertempels sind das Wahrzeichen Baalbeks. Heute erzählen die Ausgrabungen von der einstmaligen Macht des römischen Imperiums. Nach der Besichtigung fahren wir weiter nach Anjar - UNESCO-Welterbe dank der eindrucksvollen Ruinen eines frühislamischen Palastes. Zwei Übernachtungen in Beirut. (F/A)

    4. Tag, Dienstag, 06.10.2020: Tyros, Sidon und Beit ed-Din

    Die Hafenstadt Tyros (UNESCO-Welterbe) begrüßt uns mit Triumphbogen, Kolonnadenstraße und einem der größten Hippodrome der antiken Welt. Weiter geht es ins orientalisch geprägte Sidon. Auf zur historischen Schatzsuche zwischen Seekastell, Karawanserei und engen Marktgassen! Wetten, dass Sie dort bei den orientalischen Süßigkeiten hängen bleiben? Unbedingt Mandel- und Pistazienkuchen probieren! Aus dem belebten Sidon dann ins gebirgige Hinterland nach Beit ed-Din – in bester Panoramalage! Wo einst eine drusische Einsiedelei stand, glänzt noch heute ein osmanischer Palast. Wir erkunden Zimmer um Zimmer. (F)

    5. Tag, Mittwoch, 07.10.2020: Beirut - Amman

    Morgens Citytour i n Beirut. Hier erleben wir die tolerante Seite des Nahen Ostens: Mädchen in Miniröcken neben verschleierten Frauen, in Cafés, Strandbars und in Diskotheken wird das Leben gefeiert – ein weltoffenes Bild. Wir verabschieden uns vom Libanon mit einem Besuch im Nationalmuseum. Nachmittags Flug nach Amman. Zwei Übernachtungen in der jordanischen Hauptstadt. (F/A)

    6. Tag, Donnerstag, 08.10.2020: Amman

    Die Hauptstadt will entdeckt werden! Beim Blick vom Zitadellenhügel erspähen wir das Parlament, das römische Theater, die König-Abdullah-Moschee. Doch erst nehmen wir die Ausgrabungsstätte hier oben unter die Lupe. Das kleine archäologische Museum zeigt uns einige historische Details. Durchs Alltagsleben treiben wir dann auf dem Basar. Schon ein Café für den freien Nachmittag entdeckt? Statt Freizeit in der Metropole lieber noch einen Ausflug in die Antike? Die Ausgrabungen von Gerasa gehören zu den bedeutendsten und beeindruckendsten antiken Stätten des Nahen Ostens (45 €). (F)

    7. Tag, Freitag, 09.10.2020: Amman - Petra

    Der Süden ruft! Wie Orientierung vor Stadtplan und Navi aussah? So wie das Bodenmosaik in der griechisch-orthodoxen Kirche in Madaba aus dem 6. Jahrhundert – Palästina aus Steinscherben zusammengefügt. Dann der Vergleich in 3D vom Berg Nebo beim Fernblick übers Gelobte Land – so muss schon Moses es gesehen haben. Vom kulturellen Höhenflug zum tiefstgelegenen Naturschutzgebiet der Welt: Wadi Mudschib, der Grand Canyon Jordaniens, und weiter zur Kreuzritterburg Kerak. Dort versetzt Sie Ihr Scout in die Zeit der Kreuzritter. Auf der Königsstraße dann nach Petra, Hauptstadt des Volks der Nabatäer. Zwei Übernachtungen in Petra. (F/A)

    8. Tag, Samstag, 10.10.2020: Petra

    Durch die enge Schlucht des Siks ziehen wir wie einst die Karawanen nach Petra hinein. Dort stehen wir vor einem Wunderwerk, an dem viele Steinmetze gemeißelt haben: die Handwerker und die Erosion. Wir arbeiten uns vor von Tempelfassade zum Theater, von Grabstätte zur Kirche. Auf einem alten Pilgerpfad steigen wir nach oben zum Felsgrab Ed-Deir. Faszination im Nachmittagslicht: Hinter uns die im roten Fels eingeschlossene Stadt. Vor uns das Felsgebäude. Unter uns die Wüste des Wadi Araba – und ehrfürchtige Stille. (F/A)

    9. Tag, Sonntag, 11.10.2020: Petra - Wadi Ram

    Mit dem Bus auf einen Sprung nach Little Petra zum antiken Vorort der Felsmetropole. Dann weiter ins Wadi Ram. An unserem Camp fliegender Wechsel in die Jeeps. Die Geländewagen bringen uns in den Sik Barrah. In der Schlucht hat sich zwischen farbigen Felsen die Natur verewigt, und die Wüstenbewohner haben ihre Geschichten in den Fels geritzt. Der Scout liest daraus vor. In Mienen, Gesten und den Sternen lesen wir beim Barbecue mit Beduinen unter dem nächtlichen Wüstenhimmel! (F/A)

    10. Tag, Montag, 12.10.2020: Wadi Ram - Akaba

    Kräftig frühstücken, dann erleben wir die Wüste hautnah: Wir wandern durch die Filmkulisse des Wadi Ram (Gehzeit ca. 1 Std.). Die verwitterten Felsen und die gelb-rötlichen Sandflächen - ein Kontrast, den man nie vergisst! Am Nachmittag erreichen wir das Rote Meer. Der Badeort Akaba besticht Entdecker mit einem glasklaren Ziel: die Korallen am Golf von Akaba. Wer den Blick in die Unterwassergärten versenken will, schwingt sich ins Glasbodenboot. Zwei Übernachtungen in Akaba. (F/A)

    11. Tag, Dienstag, 13.10.2020: Akaba

    Sonne, Strand und Meer – was braucht es mehr? Perfekte Umgebung zum Relaxen. Vielleicht beim Schnorcheln oder Tretbootfahren? Ein Shuttle bringt die Badewilligen gegen eine kleine Gebühr zum öffentlichen Strand. Urlaub bis zur letzten Minute: Ihr Zimmer steht Ihnen zur Verfügung, bis Sie nachts zum Flughafen gebracht werden. (F)

    12. Tag, Mittwoch, 14.10.2020: Rückflug

    Nachts Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul. Ankunft am Vormittag.

    Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Kataloges im Juni 2019 riet das Auswärtige Amt vom Besuch der nördlichen Bekaa-Ebene, in der auch Baalbek und Anjar liegen, ab. Sollte dieses Abraten wider Erwarten Bestand haben, bieten wir stattdessen einen Ausflug per Seilbahn zur Marienstatue von Harissa mit Abstechern zu den Tropfsteinhöhlen von Jeita und zu einer Weinprobe in der berühmten Weinkellerei von Ksara an.

    F: Frühstück A: Abendessen

    price ab 2079 € (ca. 2244 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Byblos 2 Ahiram****
    Beirut 2 Gems****
    Amman 2 Grand Palace***(*)
    Petra 2 Oscar***
    Wadi Ram 1 Captain's Camp-
    Akaba 2 Captain's***
  • Marco Polo Live
    Die Sonne sinkt am 9. Tag über der Wüstenlandschaft des Wadi Ram. Das selbst gebackene Brot duftet. Bald knistert das Lagerfeuer im Wüstencamp. Unterm Sternenhimmel sitzen wir mit Beduinen beim Barbecue. Gesprächsstoff? Wie Sand in der Wüste! Nach vielen Fragen und Antworten schlüpfen spätnachts auch wir in unsere Zelte.
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2020 Info DZ * EZ * Flug ab
    14.03.–25.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2079 (ca. 2244 CHF) 2444 (ca. 2638 CHF)
    04.04.–15.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2199 (ca. 2373 CHF) 2564 (ca. 2767 CHF)
    18.04.–29.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2149 (ca. 2319 CHF) 2514 (ca. 2713 CHF)
    03.10.–14.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    2149 (ca. 2319 CHF) 2514 (ca. 2713 CHF)
    17.10.–28.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    2079 (ca. 2244 CHF) 2444 (ca. 2638 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 3.6.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Inlandsflug (Economy) mit Middle East Airlines von Beirut nach Amman
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
    • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
    • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; eine Übernachtung in einem Wüstencamp mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
    • Eintritte (ca. 129 €)
    • Jeepausflug im Wadi Ram
    • Beduinendinner im Wadi Ram
    • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 24 €)
    • Deutsch sprechende, zwischen Libanon und Jordanien wechselnde Marco Polo Reiseleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

     

     

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen Libanon 

    Für die Einreise in den Libanon wird ein Visum benötigt, das bei Einreise am Flughafen kostenfrei erteilt wird.

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen hierfür einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über zwei freie Seiten verfügt. Ihr Pass darf keinen Einreisevermerk Israels enthalten und keinen Stempel eines jordanischen oder ägyptischen Grenzübergangs, der nach Israel oder in das palästinensische Westjordanland führt. Dies gilt auch für einen Stempel des Hafen Sharm el-Sheikh. Bei Missachtung dieser Bestimmung werden Sie an der Grenze zurückgewiesen.

    Einreisebestimmungen und Ankunft in Jordanien 

    Erforderlich ist ein Reisepass, der bei Einreise noch sechs Monate gültig ist. Das Visum ist offiziell für Gruppenreisende seit einigen Jahren kostenfrei. Unsere Partneragentur vor Ort hat das kostenlose Visum bereits für Sie angemeldet. Wenn Sie eine individuelle (nicht über Marco Polo gebuchte) Verlängerung in Jordanien gebucht haben, so müssen Sie für das Visum selbst bezahlen. Die Visagebühr beträgt in der Regel 40 JOD pro Person.

    Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir grundsätzlich die Mitnahme einer Kopie der ersten beiden Seiten Ihres Reisepasses. Bitte verwahren Sie diese Kopie getrennt von Ihrem Reisepass.

    Bei der Einreise werden unter Umständen biometrische Daten erfasst (Aufnahme von Fotos, Abnahme von Fingerabdrücken, Scannen des Reisepasses).

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise 

    Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen in den Libanon das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf einen späteren Reisetermin oder ein anderes Reiseziel umzubuchen.

    Treppen- und Balkongeländer 

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

     

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Jordanien und dem Libanon. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Jordanien ist unverändert ein Anker der Stabilität in der Region. Die Stellung des Königshauses in der jordanischen Gesellschaft und die von König Abdullah II. in den letzten Jahren angeordneten politischen und sozialen Reformen haben bisher eine Destabilisierung des Landes verhindert. Es gibt zwar auch in Jordanien eine breit gefächerte Protestbewegung: Sie fordert immer wieder lautstark tief greifende Reformen, nur eine Minderheit stellt jedoch das aktuelle politische System grundsätzlich infrage. Proteste und lokale Auseinandersetzungen richteten sich in der Vergangenheit auch nie gegen westliche Besucher und haben zu keinem Zeitpunkt zu einer nachhaltigen Verschlechterung der innenpolitischen Lage geführt. Eine Sicherheitsbeeinträchtigung auf unseren Reiserouten durch Jordanien sehen wir daher aktuell nicht.

    Im Libanon kommt es seit Mitte Oktober 2019 wegen der seit Jahren schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage weiter Bevölkerungsteile zu Protesten, Demonstrationen und Straßenblockaden. Reisen im Land sind erheblich erschwert.

    Die Regierung hat zwar rasch auf die Proteste reagiert und umfangreiche Reformprogramme angekündigt. Diese Ankündigungen haben zu einer schrittweisen Beruhigung der Lage beigetragen. Wir rechnen damit, dass zum Zeitpunkt Ihrer Reise die geplanten Aufenthalte in Beirut, Ausflüge nach Sidon, zur archäologischen Stätte von Byblos sowie zu den Zedernwäldern des Libanongebirges bei Beachtung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen wieder möglich sein werden.

    Unverändert seit vielen Jahren rät das Auswärtige Amt von Besuchen der Tempel von Baalbek ab. Nachdem sich die Sicherheitslage im zentralen Bekaa-Tal in der ersten Hälfte des Jahres 2019 zu verbessern schien, haben wir bei Ihrer Reise einen Tagesausflug nach Baalbek ins Programm genommen. Die Situation hat sich vor dem Hintergrund zunehmender regionaler Konflikte seitdem eher verschlechtert. Für alle Abreisen im Frühjahr 2020 bieten wir daher statt des geplanten Ausflugs nach Baalbek ein Alternativprogramm an. Für unsere Reisen im Herbst 2020 werden wir zeitnah eine Entscheidung über die Durchführung des Ausfluges nach Baalbek treffen.

    Die Kriminalität ist in dieser Region im weltweiten Vergleich eher niedrig, dennoch gibt es an touristischen Brennpunkten sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen, z.B. gegen Taschendiebe. Bitte folgen Sie im eigenen Interesse den einschlägigen Hinweisen Ihrer Reiseleitung.

    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage im Nahen Osten sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Marco Polo Reisen

    Stand: 2.6.2020

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes  

    Jordanien

    Stand: 2.6.2020

    Aktuelles

    Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Jordanien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren.

    Die jordanische Regierung hat eine Einreisesperre für Reisende u.a. aus Deutschland mit Wirkung seit 16. März 2020 beschlossen.

    Seit 17. März 2020 ist der Flugverkehr aus und nach Jordanien bis auf weiteres eingestellt. Die jordanische Regierung hat zudem umfassende Maßnahmen verkündet, um eine rasche Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Seit dem 21. März 2020 gilt eine Ausgangssperre, von 8 Uhr bis 19 Uhr können Besorgungen getätigt werden können. Es gelten dabei strikte Auflagen: Pflicht zum Tragen von Mundschutz und Handschuhen beim Betreten von Geschäften, Firmen, Ministerien, Institutionen sowie öffentlichen Gebäuden, nur Personen im Alter zwischen 16 und 60 Jahren ist der Einkauf in Geschäften erlaubt.

    Zur Beschränkung der privaten PKW-Nutzung dürfen im täglichen Wechsel nur PKWs mit ungerader bzw. gerader Endziffer des Autokennzeichens fahren. Die Anzahl der Personen pro Fahrzeug ist auf maximal zwei beschränkt. Fahrten sind nur innerhalb des jeweiligen Gouvernorats erlaubt. Für Inhaber von Genehmigungen gelten abweichende Sonderregelungen.

    - Halten Sie sich an die Bestimmungen. Zuwiderhandlungen werden u.a. mit Bußgeldern oder auch Haftstrafen belegt.

    - Halten Sie sich, aufgrund der dynamischen Entwicklung zu tagesaktuellen Informationen und Beschlüssen der jordanischen Regierung, unbedingt über die Sozialen Medien auf dem Laufenden.

    - Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeit geltende Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.

    Sicherheit

    Von Reisen in das syrisch-jordanische Grenzgebiet und in den Nordosten des Landes in der Grenzregion zum Irak wird dringend abgeraten.

    Terrorismus

    In Jordanien besteht insbesondere aufgrund der Lage in Syrien und im Irak landesweit die Gefahr von Terroranschlägen, auch an Orten, die von Ausländern besucht werden. Die jordanischen Behörden haben daher ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht.

    - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam.

    - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    Von Reisen in das syrisch-jordanische Grenzgebiet sowie in den Nordosten des Landes in der Grenzregion zum Irak wird aufgrund wiederholter Zwischenfälle an den Grenzen zu Syrien und Irak dringend abgeraten. Sowohl das syrisch-jordanische als auch das irakisch-jordanische Grenzgebiet sind militärisches Sperrgebiet, in dem besondere Bestimmungen gelten.

    Auch aufgrund der geographischen Nähe zu den Nachbarstaaten Syrien und Irak und dem hohen Aufkommen an Flüchtlingen in der Region mit vereinzelten Auseinandersetzungen sollte die weitere Entwicklung vor Ort stets aufmerksam verfolgt werden.

    In Jordanien kommt es sowohl in Amman als auch in anderen Städten und Ortschaften des Landes vor allem an den Wochenenden nach dem Freitagsgebet des Öfteren zu Demonstrationen und Protestaktionen, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen ihre wirtschaftlichen, sozialen und politischen Forderungen artikulieren. In der Folge kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und auch vereinzelten gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien und folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    - Beachten Sie die fortgeltende Reisewarnung Syrien und die Reise- und Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung - Irak.

    Kriminalität

    Die Kriminalitätsrate in Jordanien ist niedrig. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle, aber auch Fahrzeugraub in Amman, Einbrüche in Fahrzeuge insbesondere im Bereich Totes Meer/Wadi Mujib und vereinzelte Sexualdelikte kommen insbesondere an von Touristen stark frequentieren Orten vor.

    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf

    - Lassen Sie keine Wertsachen oder Dokumente in unbeaufsichtigt abgestellten Fahrzeugen zurück. Weichen Sie dort bestenfalls auf beaufsichtigte Parkplätze aus.

    - Seien Sie als allein reisende Frau besonders vorsichtig und lassen Sie sich nach Möglichkeit durch vertrauenswürdige Personen begleiten.

    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Natur und Klima

    In den östlichen und südlichen Landesteilen herrscht Wüstenklima, im Bergland am Rand des Jordangrabens ist es mediterran, an der Rotmeerküste subtropisch.

    In den Herbst- und Wintermonaten kann es insbesondere nach Dürreperioden nach Niederschlägen zu plötzlich auftretenden Überschwemmungen und Sturzfluten kommen.

    Der gesamte Westen Jordaniens liegt in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann.

    - Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte.

    - Informieren Sie sich vor Wanderungen in Bergen/Flusstälern (Wadi) bei Tourenführern, Reiseveranstaltern oder lokalen Behörden über die Gefahrensituation.

    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

    - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts 

    Libanon

    Stand: 15.5.2020

    Aktuelles

    Zur Eindämmung der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 wurden durch den Libanon weitreichende Maßnahmen umgesetzt. Eine Einreise nach Libanon ist seit dem 19. März 2020 weder für Ausländer, noch für libanesische Staatsangehörige möglich, sofern sie nicht zu den Ausnahmegruppen (im Libanon akkreditierte Diplomaten, UNIFIL-Angehörige, Mitarbeiter der Gasexploration oder ausgewählter internationaler Organisationen) gehören oder als libanesische Staatsangehörige nach Libanon repatriiert werden.

    Das heißt auch: Die Landgrenze zwischen Libanon und Syrien bleibt für den Personenverkehr geschlossen.

    Der Flughafen Beirut ist seit Ablauf des 18. März 2020 für den zivilen Flugverkehr geschlossen. Im Zuge des von der Libanesischen Regierung beschlossenen fünfstufigen Plans zur Lockerung der bestehenden Maßnahmen ist mit einer Wiederaufnahme des regelmäßigen kommerziellen Flugverkehrs keinesfalls vor dem 8. Juni 2020 zu rechnen.

    Weitere Einschränkungen betreffen insbesondere den Einzelhandel, die Freizeitgestaltung und die persönliche Bewegungsfreiheit, z.B. durch

    - nächtliche Ausgangssperren.

    - Fahrverbote an bestimmten Tagen, abhängig von der Endung des Kennzeichens sowie Limitierung der maximalen Anzahl an Personen in einem Fahrzeug.

    - Schließung von Geschäften und Industriebetrieben, zweitweise oder durchgehend.

    - Verbot von Menschenansammlungen.

    - Sperrungen von Promenaden und Einkaufszentren.

    - Stellenweise verpflichtendes Tragen von Masken und Handschuhen.

    Die Ausgestaltung der Regelungen kann in verschiedenen Regionen des Landes zum Teil recht unterschiedlich sein. Eine Anpassung der bestehenden Maßnahmen ist auch kurzfristig möglich. Das Einkaufen von Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs ist außerhalb der Zeiten bestehender Ausgangssperren bisher grundsätzlich möglich.

    Die Armee und die Polizei kontrollieren die Einhaltung der Beschränkungen und sprechen bei Zuwiderhandlung Strafen aus.

    Den von libanesischer Seite angeordneten Maßnahmen und Anweisungen libanesischer Sicherheitskräfte ist auch von Ausländern Folge zu leisten. Insbesondere sind die Regelungen zur Quarantäne und Isolation strikt zu befolgen.

    Die deutsche Botschaft in Beirut wird den Betrieb bis auf weiteres nur für dringende Fälle, d.h. vorrangig Dienstleistungen für deutsche Staatsangehörige wie z.B. die Ausstellung von Reiseausweisen zur Rückkehr nach Deutschland aufrechterhalten können.

    Insbesondere empfehlen wir Personen, die von Deutschland nach Libanon reisen oder sich in Libanon aufhalten:

    - Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und setzen Sie sich zur Klärung gegebenenfalls mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung. Bereits gebuchte Flüge in beide Richtungen könnten abgesagt oder verschoben werden.

    - Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei der zuständigen Libanesischen Botschaft zu den aktuellen Einreisebestimmungen in Libanon, erfragen Sie im Rahmen dessen bitte auch die aktuellen Quarantänebestimmungen.

    - Bitte informieren Sie sich, welche aktuellen Regeln landesweit und konkret in Ihrer Municipality gelten.

    - Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.

    Seit Oktober 2019 kommt es landesweit immer wieder zu aufflammenden Protesten, Streiks und Straßenblockaden. Die anfänglich überwiegend friedlichen Proteste werden zunehmend von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Gruppen von Demonstranten und Sicherheitskräften überschattet. Es kam zuletzt zu Ausschreitungen im Stadtzentrum Beiruts in der Nähe des Parlaments mit einer Vielzahl an Verletzten sowie zu Vandalismus und vereinzelten Fällen von Plünderungen. Banken, Schulen und Ämter haben derzeit, wenn auch teils eingeschränkt, geöffnet. Im Zuge der Regierungsbildung muss mit weiteren Protesten gerechnet werden.

    - Verfolgen Sie die lokalen und sozialen Medien aufmerksam.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Vermeiden Sie möglichst Reisen im Land, insbesondere von und nach Beirut.

    - Versuchen Sie nicht Straßensperren zu durchbrechen oder sich in deren Umfeld aufzuhalten.

    - Folgen Sie unbedingt den Anweisungen der Sicherheitskräfte.

    Sicherheit – Teilreisewarnung

    Vor Reisen

    - in die Bezirke Akkar, Hermel, Baalbek nördlich der Stadt Baalbek, sowie

    - in die Ortschaften Britel, Hortalaa, El Nabi Chit und deren unmittelbare Umgebung sowie

    - in grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel,

    - in palästinensische Flüchtlingslager oder in die südlichen Vororte Beiruts, insbesondere in die „Dahiye“

    wird gewarnt.

    Die „Dahiye“ und die südlichen Vororte Beiruts umfassen die Gebiete südlich des Camille Chamoun Stadions und der Adnan Al Hakim Straße bis auf Höhe des Flughafens sowie von der Küste bis zur Camile Chamoun Straße / Old Saida Straße, einschließlich der Gebiete Bir Hassan, Chiyah, Ghobeiry, Haret Hreik, Borj El Brajneh, Mar Elias, Er Rouais und Laylaki, ausschließlich der Flughafenstraße [51] und der Gebiete zwischen dem Golfclub und dem Flughafen.

    Von Reisen

    - in die Bezirke Rachaya, Hasbaya und Marjaayoun,

    - die übrigen Gebiete im Bezirk Baalbek,

    - die Stadt Tripoli sowie

    - in Gebiete südlich des Litani mit Ausnahme der Stadt Tyros

    wird dringend abgeraten.

    Von einer Einreise in den Libanon per See über den Hafen Tripoli oder auf dem Landweg über Syrien wird dringend abgeraten, siehe auch Reisewarnung für Syrien. Individualreisende sollten ausschließlich den Flughafen Beirut für Ein- und Ausreisen nutzen.

    Von nicht erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile des Libanon wird derzeit abgeraten.

    Terrorismus

    Im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt ist es im Libanon zu einer Reihe von Terroranschlägen gekommen. Anschläge konnten zwar durch Sicherheitskräfte weitestgehend vereitelt werden, ein erhöhtes Risiko von Terroranschlägen besteht jedoch fort. Angriffe, die sich neben inländischen Zielen auch gegen westliche Ausländer und Ziele wie internationale Hotels, Restaurants, Einkaufszentren etc. richten, können nicht ausgeschlossen werden. Entführungen von Ausländern sind in der Vergangenheit vorgekommen, insbesondere auf den Verbindungsstraßen zwischen der syrischen Grenze und dem Mount Libanon.

    In palästinensischen Flüchtlingslagern sind keine libanesischen Sicherheitskräfte präsent und so kann dort keine Sicherheit gewährleisten werden. Innerhalb der Lager kann es außerdem kurzfristig zu Auseinandersetzungen kommen, die auch Auswirkungen auf die umliegenden Gebiete haben können.

    Kontrollen können in allen Städten und auf allen Landstraßen stattfinden.

    - Führen Sie stets Reisedokumente im Original mit sich.

    - Seien Sie bei Aufenthalten in der Nähe von palästinensischen Flüchtlingslagern besonders wachsam.

    - Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und von Sicherheitskräften

    - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    Im Rahmen regelmäßiger politischer Kundgebungen und Demonstrationen kann es jederzeit zu Protesten und Straßenblockaden auch in Beirut und auf den wichtigen Verkehrsverbindungen des Landes kommen.

    - Lassen Sie sich möglichst am Flughafen Beirut von einer orts- und sprachkundigen Begleitung abholen, wenn Sie über keine Ortskenntnisse verfügen.

    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden / Sicherheitskräfte

    Kriminalität

    Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle und Autodiebstähle kommen vor. Gewaltsame Überfälle und sexuelle Übergriffe sind selten, können aber nicht ausgeschlossen werden. Die Gefahr ist in Sammeltaxis und Taxen mit unbekannten Fahrern erhöht.

    - Bereiten Sie Reisen, auch Familienbesuche, Dienst- und Geschäftsreisen, sorgfältig vor, u.a. durch Einholen aktueller Informationen.

    - Beauftragen Sie für Ihre Abholung, Ihren Transport und Ihre Unterkunft Ortskundige, die über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung ihrer Sicherheit verfügen.

    - Unternehmen Sie Fahrten möglichst in Begleitung ortskundiger libanesischer Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer.

    - Vermeiden Sie insbesondere in ländlichen Gebieten Überlandfahrten bei Nacht.

    - Benutzen Sie möglichst nur Hotel- oder vorbestellte Taxis und verzichten Sie insbesondere als allein reisende Frau auf die Benutzung von Sammeltaxen oder Taxen mit unbekannten Fahrern.

    - Seien Sie in größeren Menschenmengen und in eng bebauten Bereichen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Natur und Klima

    Der Libanon liegt in einer seismisch aktiven Zone. Auch wenn es in den letzten Jahren nicht zu schweren Erschütterungen gekommen ist, können auch stärkere Erdbeben nicht ausgeschlossen werden.

    Das Klima ist überwiegend mediterran, in den Bergen gibt es im Winter Schnee.

    Besonders in den niederschlagsstärkeren Wintermonaten (Oktober bis April) kann es landesweit zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen. Vor allem Berg- und Küstenstraßen sowie Unterführungen können dann innerhalb kürzester Zeit unbefahrbar sein.

    - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

    - Beachten Sie stets die Warnungen und Anweisungen lokaler Behörden.

    - Verfolgen Sie lokale Nachrichten und Wetterberichte

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
    • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
    • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Jordanien - Gesundheit 

    Aktuelles

    Aufgrund der von China ausgehenden Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, muss auch in Jordanien sowohl mit verstärkten Einreisekontrollen zur Identifizierung erkrankter Reisender wie auch importierten einzelnen Krankheitsfällen gerechnet werden. 

    • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI.

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebietes müssen alle Personen ab einem Alter von 1 Jahr eine Gelbfieberimpfung nachweisen.
    Bei Einreise aus einem Poliogebiet müssen alle Reisenden den Nachweis einer Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) innnerhalb der letzten 12 Monate bis 4 Wochen vor Abreise aus dem Poliogebiet erbringen. 

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    HIV/AIDS

    Die Inzidenz von HIV-Infektionen in Jordanien ist sehr gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht jedoch ein grundsätzliches HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    MERS (Middle East Respiratory Syndrome)

    Diese Infektionskrankheit löst seit 2012 vorrangig in Ländern der Arabischen Halbinsel vereinzelt schwere Atemwegserkrankungen aus. Ursache ist ein Coronavirus (MERS-CoV), dessen Biologie nicht abschließend geklärt ist. Kamele scheinen an der Übertragung auf den Menschen beteiligt zu sein. Zu Übertragungen von Mensch zu Mensch kam es nur bei sehr engem Kontakt zu Kranken, siehe Merkblatt MERS-Coronavirus.

    • Vermeiden Sie zur Krankheitsprävention unnötigen Kontakt mit Kamelen.

    Weitere Infektionskrankheiten

    Insbesondere einige durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z. B. Leishmaniose, Phlebotomus Fieber). Beachten Sie einen adäquaten Insektenschutz (z. B. Repellentien, Moskitonetz, langärmlige Kleidung). Durch nicht pasteurisierte Milchprodukte kann Brucellose übertragen werden.

    Luftverschmutzung

    Medizinische Versorgung

    Das Versorgungsniveau ist in Amman sehr gut. Hier sind besonders die beiden großen Privatkrankenhäuser der Maximalversorgung, das Al-Khalidi Medical Center und das Arab Medical Center, zu nennen. Außerhalb der Hauptstadt ist mit starken Einschränkungen zu rechnen, v. a. auch hinsichtlich des Rettungsdienstes bei Unfällen.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Stand: 2.6.2020

    Libanon - Gesundheit 

    Aktuelles

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus oder Ausreise in ein Polio- bzw. Meningokokkengebiet ist eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Meningokokken ACWY nachzuweisen.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    HIV/AIDS

    Die Prävalenz von HIV-Infizierten im Libanon ist gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht jedoch ein grundsätzliches HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten,
    siehe Merkblatt Cholera.

    Weitere Infektionskrankheiten

    Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z. B. Leishmaniasis, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz, langärmlige Kleidung).

    Schlangenbisse

    Sehr selten kommen außerhalb der Städte Schlangenbisse der Libanesischen Bergotter vor. Ein Antivenum ist in diesem Fall notwendig und in den großen Krankenhäusern in Beirut vorhanden.

    Medizinische Versorgung

    Das Versorgungsniveau ist in Beirut sehr gut. Besonders die beiden großen Krankenhäuser der Maximalversorgung, das American University Hospital und das Hospital Hôtel Dieu de France, sind überregionale Anlaufstellen. Außerhalb der Hauptstadt ist mit einigen Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Dies gilt umso mehr, da libanesische Krankenhäuser – selbst bei Notfallversorgung – in der Regel von Ausländern eine Anzahlung, Vorkasse oder eine Kostenzusage durch eine in Libanon bekannte Versicherung verlangen.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. 

    Stand: 15.5.2020