Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Entdeckerreisen im Team

Reise in der Gruppe - Entdecker

Westtürkei
Zwischen Istanbul und Ägäis

Reise-Nr. ST 0340

  • In acht Tagen die Höhepunkte der Westtürkei entdecken
    Zu Beginn der Reise Istanbul mit der Hagia Sophia, dem Topkapi-Palast und der Blauen Moschee
    Die Highlights der Westküste: Troia, Pergamon und Ephesus
    Zu Gast bei einer türkischen Familie auf der Kosakalm zum Mittagessen
    Auf Wunsch Wanderung bei Herakleia

    Glücksmomente zwischen Orient und Okzident: Ein einzigartiger Mix aus märchenhaften Palästen, filigranen Minaretten und modernem Tempo empfängt Sie in der pulsierenden Metropole Istanbul. Dazu die türkische Küche mit ihren Gewürzen, die leuchtenden Farben auf den Basaren, der Ruf des Muezzins. In spektakulären Theatern, zwischen antiken Säulen in Troia, Ephesus und Pergamon werden dann nach und nach Helden und Legenden der Vergangenheit für Sie lebendig. Das tiefe Blau der Ägäis haben Sie immer wieder im Blick – außer in einem Bergdorf, dessen Bewohner Sie herzlich zum Mittagessen einladen …

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Sonntag, 14.04.2019: Flug nach Istanbul

    Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Istanbul. Am Flughafen werden Sie schon erwartet und zum Hotel im Zentrum gebracht. Erster Eindruck: Vielfalt, Kontraste, ein einzigartiger Mix aus Orient und Okzident. Frauen in hippen Outfits, der Duft von gegrillten Fleischspießen, hupende Autos, über allem der Ruf des Muezzins. Wenn Sie früh genug ankommen, ziehen Sie einfach schon mal los! Bester Ausgangspunkt: die Galatabrücke - Angler, Möwen und Minarette ringsherum. Oder setzen Sie sich im trendigen Stadtteil Beyoglu in ein Café und plaudern Sie mit den Türken über die Istanbuler Fußballvereine und die neuesten Musiktrends! Zwei Übernachtungen in Istanbul.

    2. Tag, Montag, 15.04.2019: Istanbul

    Vorhang auf zur orientalischen Märchenwelt des Topkapi-Palastes. Einst lebten hier 5000 Bewohner, das Gelände umfasst vier Höfe, eine Schatzkammer, Brunnen, Gärten, Parkanlagen. Ihr Marco Polo Scout weiß viel von Mythen und Legenden aus der osmanischen Zeit zu berichten. Dann Spaziergang zum Hippodrom, früher Schauplatz halsbrecherischer Wagenrennen, und weiter zur Blauen Moschee: Aus 260 Fenstern fließt Licht in die gewaltigen Kuppelräume. Tausende blaue Kacheln tauchen das Innere in eine mystische Stimmung. Der Nachmittag bleibt frei. Wie wär's mit einem Abenteuer für alle Sinne? Farben, Klänge, Gerüche verführen zum "Shopping oriental" auf dem Ägyptischen Basar. Sie können aber auch mit den Pendlern auf der Fähre über den Bosporus fahren. Zum Abendessen treffen wir uns dann wieder und bekommen in einem gemütlichen Restaurant die Türkei auf den Teller: Scharfe, fruchtige, kühle und süße Vielfalt! (F/A)

    3. Tag, Dienstag, 16.04.2019: Istanbul - Canakkale

    Formvollendet, weltberühmt: Vormittags nimmt Sie Ihr Scout mit in die Hagia Sophia, Hauptkirche des Byzantinischen Reiches, wichtigste Moschee der Osmanen, heute Wahrzeichen Istanbuls. Auf Wiedersehen, Europa - hallo, Asien! Mit Bus und Fähre geht es auf die asiatische Seite. Auf der Fahrt nach Canakkale ermutigt Ihr Scout zum heiteren Vokabeltraining: merhaba, teschekkür, güle güle – hallo, danke, tschüss. Damit können wir morgen beim Dorfbesuch glänzen. Abends noch Lust auf einen Raki auf der Hotelterrasse? Sonnenuntergang über dem Meer inklusive! (F/A)

    4. Tag, Mittwoch, 17.04.2019: Canakkale - Bergama

    Was haben Homer, Heinrich Schliemann und Brad Pitt gemeinsam? Genau: Troia! Von diesem mysteriösen Ort erzählte der eine, der andere buddelte einst hier und der Dritte glänzte als Achilles im Hollywood-Style. Lag Troia tatsächlich hier? Gab es das hölzerne Pferd wirklich? Ihr Scout lüftet einige Geheimnisse. Auf der Weiterfahrt: Panoramablicke auf die glitzernde Ägäis, untermalt mit moderner türkischer Musik, und schon sind wir zu Gast im Dorf Demircidere. Nach der köstlichen Mittagspause mit Familienanschluss fahren wir weiter in die geschichtsträchtige Kleinstadt Bergama. (F/M/A)

    5. Tag, Donnerstag, 18.04.2019: Bergama - Kusadasi

    Vormittags geht es mit der Seilbahn hinauf auf den Burgberg von Pergamon. Wo unser Fuß aufsetzt, blühte vor über 2000 Jahren die Wissenschaft. Von einer sensationellen Aussicht gerahmt, liegen die Fundamente von Bibliothek, Tempeln, Palästen und Zeusaltar vor uns. Am abenteuerlich gebauten Theater heißt es festhalten! Die Ränge ziehen sich schwindelerregend den Hang hinunter. Aktuelle Themen spricht Ihr Scout auf der Fahrt nach Kusadasi an: Welche Filme sind im Land gerade angesagt? Wird das Rauchverbot wirklich eingehalten? Warum spielen Mesut Özil und Ilkay Gündogan nicht in der türkischen Fußballnationalmannschaft? Drei Übernachtungen in einem Badehotel in Kusadasi. (F/A)

    6. Tag, Freitag, 19.04.2019: Ephesus

    Spätes Frühstück, relaxen am Hotelpool, am Strand spazieren – der Vormittag gehört Ihnen. Wer gerne früh aufsteht, kann mit dem Taxi zum Fischmarkt in Kusadasi fahren. Hier tobt gerade morgens das Leben. Wie aus Wolle, Knoten, Geschick und Geduld Reihe für Reihe wahre Kelim-Meisterwerke entstehen, entdecken wir nachmittags bei einem Abstecher zu einem Teppichzentrum. Dann wartet eine der wohlhabendsten Städte des Altertums auf uns: Ephesus! Mit dem Tempel der Artemis beherbergte sie eines der Sieben Weltwunder der Antike, außerdem die Celsus-Bibliothek, deren Reste heute noch beeindrucken, und ein Theater, das fast 21000 Zuschauer fasste. Vom obersten Rang aus sieht man das Meer. Im Lauf der Zeit hat es sich zurückgezogen: Früher schwappten die Wellen fast bis an die Stadt. (F/A)

    7. Tag, Samstag, 20.04.2019: Kusadasi

    Der letzte Urlaubstag gehört Ihnen! Wie wäre es mit einer Bootstour vor der Ägäisküste? Oder Sie schauen mal eben auf einen Ouzo nach Griechenland: Mit der Fähre sind Sie von Kusadasi in nur einer Stunde auf Samos! Wenn Sie noch weiter in die türkische Welt eintauchen möchten, begleiten Sie Ihren Scout auf einen aktiven Ausflug (49 EUR)! Nach einer Teepause in einem Dorf fahren wir nach Herakleia und erwandern die antike Stadt (Gehzeit ca. 3,5 Std.). Sie liegt wildromantisch über einem See, versteckt zwischen Felsen und viel Grün. Mitten im historischen Erbe weiden Kühe, spielen Kinder, gehen Dorfbewohner ihrem Alltag nach. Anschließend trumpft noch Didyma mit dem Apollotempel auf – eine der bedeutendsten Orakelstätten der Antike. Da drängen sich Fragen auf: Waren die Menschen damals abergläubischer als wir? Schützen die allgegenwärtigen Talismane mit den blauen Augen tatsächlich gegen den bösen Blick? (F/A)

    8. Tag, Sonntag, 21.04.2019: Rückflug von Izmir

    Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Transfer zum Flughafen Izmir und Rückreise. (F)

    F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.
  • Marco Polo Live
    Am 4. Tag erwartet uns der Dorfvorsteher schon in Demircidere. Wir sprechen mit ihm über das Landleben, der Bäcker bewirtet uns mit Fladenbrot und einem Glas Wein. Dann sind wir zu Gast in den Häusern der Dorfbewohner. Dort servieren unsere herzlichen Gastgeber Tarhana-Suppe, Auberginen, Weinblätter, Oliven und zum Schluss was Süßes. Afiyet olsun, guten Appetit! Teschekkür, danke!
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Termine 2019 DZ * EZ *
    14.04.–21.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 899 (ca. 999 CHF) 1038 (ca. 1153 CHF)
    12.05.–19.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 899 (ca. 999 CHF) 1038 (ca. 1153 CHF)
    29.09.–06.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 949 (ca. 1054 CHF) 1108 (ca. 1231 CHF)
    06.10.–13.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 949 (ca. 1054 CHF) 1108 (ca. 1231 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 24.6.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Istanbul und zurück von Izmir; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
    • Sitzplatzreservierung (nur bei Flug mit Lufthansa)
    • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichen, klimatisierten Bussen
    • Seilbahnfahrt in Bergama
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Eintritte (ca. 30 €)
    • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 13 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Einreisebestimmungen in die Türkei 

    Für die Einreise in die Türkei benötigen Bürger aus Deutschland und der Schweiz einen gültigen Reisepass oder Personalausweis. Bei Einreise mit dem Reisepass muss dieser noch mindestens über eine freie Seite verfügen.

    Für Österreicher ist zusätzlich ein Visum für die Türkei erforderlich. Das Visum mussonline unter https://www.ev isa.gov.tr/de / beantragt werden. Für die Zahlung der Visagebühr in Höhe von 20 USD benötigen Sie eine Kreditkarte. Die Visagebühren sind nicht im Reisepreis enthalten. Der Pass muss für Österreicher noch sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Der Antrag für ein E-Visum kann bis zum Anreisetag gestellt werden. Es wird aber empfohlen, den Antrag mindestens 48 Stunden vor Reisebeginn zu stellen.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheit geht vor! 

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Die 2012 zwischen der türkischen Regierung und Vertretern der kurdischen Untergrundorganisation PKK vereinbarte Waffenruhe wurde im Juli 2015 von beiden Seiten für beendet erklärt. Seitdem verschärfen sich die Gefechte zwischen PKK-Anhängern und den Sicherheitskräften in der Ost- und Südosttürkei, Übergriffe militanter Kurden auf Einrichtungen des türkischen Staats nehmen zu. Die türkischen Behörden verstärken im ganzen Land die Sicherheitsvorkehrungen vor dem Hintergrund der Militäraktionen gegen Einrichtungen des „Islamischen Staats“ in Syrien und gegen Stellungen der kurdischen PKK im Nordirak und im Südosten der Türkei.

    Am Vormittag des 19. März 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag.

    In Reaktion auf den Anschlag hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis am Nachmittag des 19. März aktualisiert. Es rät Reisenden in Istanbul in den nächsten Tagen, öffentliche Plätze und touristische Sehenswürdigkeiten zu meiden. Die Sicherheitslage ist nach insgesamt vier größeren Anschlägen seit Jahresbeginn in Istanbul und Ankara und den anhaltenden Auseinandersetzungen in den Kurdengebieten des Südostens extrem angespannt.

    Bereits vor Beginn der jüngsten Militäroperation bestand landesweit eine nicht unerhebliche terroristische Bedrohung. Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt seit einigen Jahren, Aufenthalte in der Nähe von Regierungsgebäuden und an belebten öffentlichen Plätzen in den Städten nach Möglichkeit zu meiden und auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr zu verzichten. Wir haben unsere Reiseprogramme, sofern sinnvoll, an diese Sicherheitsanforderungen angepasst.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Türkei sehr genau und entscheiden nach sorgfältiger Lagebewertung jeweils rechtzeitig vor Abreise über die Durchführbarkeit der Reise. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Marco Polo-Team

    Stand: 21. Juni 2019

    Türkei 

    Stand: 21. Juni 2019

    Aktuelle Hinweise

    Am 23. Juni 2019 findet in Istanbul die Wiederholung der Oberbürgermeisterwahl statt. Am Wahltag ist mit einer erhöhten Polizeipräsenz zu rechnen. Reisenden wird empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge zu leisten.

    Jüngste Entwicklungen: In den vergangenen Wochen wurde mehreren europäischen, darunter auch deutschen Journalisten die Akkreditierung durch das hierfür zuständige Präsidium für Kommunikation ohne Angabe von Gründen verweigert. Aus hiesiger Sicht stehen diese Maßnahmen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.

    Festnahmen und Strafverfolgung

    In den letzten beiden Jahren wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Einigen Festnahmen liegt dabei der Verdacht zugrunde, dass die Betroffenen Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation unterhalten, so z.B. zur Gülen-Bewegung, im türkischen offiziellen Sprachgebrauch „FETÖ“. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben und in den Urlaub in die Türkei reisen, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme. Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten

    vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien.

    Ausreichend ist im Einzelfall das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch nicht öffentliche Kommentare in sozialen Medien etwa durch anonyme Denunziation an die türkischen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.

    Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

    Einreiseverweigerungen

    Zudem wurde deutschen Staatsangehörigen, insbesondere Personen mit engen privaten und persönlichen Beziehungen in die Türkei, seit Anfang 2017 in zahlreichen Fällen ohne Mitteilung der Gründe die Einreise verweigert. Betroffene Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen ihre Mobiltelefone abgenommen und diese auf gespeicherte Inhalte sowie Kontakte durchsucht. Wenngleich die Hintergründe der Einreiseverweigerungen grundsätzlich nicht mitgeteilt werden, ist auch hier ein Zusammenhang mit anonymen Denunziationen nicht auszuschließen. Festzustellen ist, dass ein hoher Anteil der Zurückgewiesenen einen kurdischen oder türkisch-alevitischen Familienhintergrund aufweist.

    Weitere wichtige Hinweise zu Einreiseverweigerungen und finden Sie unter Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige sowie unter Akkreditierungsverfahren für ausländische Journalisten in der Türkei.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Innenpolitische Lage

    Mit der Aufhebung des seit dem Putschversuch vom Juli 2016 anhaltenden Notstands, am 19. Juli 2018, sind die damit verbundenen Einschränkungen und Sonderregelungen im Grundsatz entfallen. Die

    Sonderregelungen des Notstands wurden jedoch teilweise in permanentes Recht überführt. Es ist weiterhin von einem erhöhten Festnahmerisiko auszugehen. Behörden berufen sich bei Festnahmen auf die Mitgliedschaft in Organisationen, die auch in Deutschland oder der EU als terroristische Vereinigung eingestuft sind (IS, PKK), aber auch auf Mitgliedschaft in der so genannten „Gülen-Bewegung“, die nur in der Türkei unter der Bezeichnung „FETÖ“ als terroristische Vereinigung eingestuft ist. Auch geringfügige, den Betroffenen unter Umständen gar nicht bewusste oder lediglich von Dritten behauptete Berührungspunkte mit dieser Bewegung oder mit ihr verbundenen Personen oder Unternehmen können für eine Festnahme ausreichen.

    Öffentliche Äußerungen gegen den türkischen Staat, Sympathiebekundungen mit von der Türkei als terroristisch eingestuften Organisationen und auch die Beleidigung oder Verunglimpfung von staatlichen Institutionen und hochrangigen Persönlichkeiten sind verboten, worunter auch regierungskritische Äußerungen im Internet und in den sozialen Medien fallen, siehe Besondere strafrechtliche Vorschriften.

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    Terrorismus

    In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.

    Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen - auch vor dem Hintergrund der jüngsten türkischen Militäraktionen in Syrien - weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.

    Der frühere internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub „Reina“ in Istanbul.

    Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge.

    Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind.

    Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

    Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

    Südosten und Osten/Grenzgebiete zu Syrien und Irak

    Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Þýrnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.

    In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Þanlýurfa, Diyarbakýr, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muþ, Tunceli, Þýrnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.

    In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakýr und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Agrý.

    Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.

    Kriminalität

    Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten. Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.

    Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.

    Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen. Reisende sollten Pässe bzw. Personalausweise

    stets mit sich zu führen, jedoch auch Kopien anfertigen. Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage. Reisenden wird empfohlen, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Türkei 

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz

    Für die Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des

    Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken, Influenza und Herpes Zoster (Gürtelrose).

    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

    Malaria

    Die Türkei ist seit 2010 malariafrei. Daher werden keine besonderen Maßnahmen zur Prophylaxe empfohlen.

    HIV / AIDS

    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Die HIV Inzidenz ist in der Türkei allerdings sehr gering (weniger als 0,01 % der Bevölkerung).

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

    Weitere Infektionskrankheiten:

    Selten kommt Tuberkulose, Leishmaniose und Brucellose vor. Sehr selten ist Bilharziose (Blasenbilharziose - in Bewässerungsgebieten an der syrischen Grenze).

    Medizinische Versorgung

    Die ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten in den Großstädten des Landes sowie in den touristischen Regionen sind in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Insbesondere die große Anzahl privater Krankenhäuser bieten ein annähernd europäisches Niveau. Die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten ist vielfach mit Westeuropa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und hygienisch problematisch sein. Ein evtl. vorhandener gültiger Krankenversicherungsschutz (Auslandskrankenschein) ist oft nicht ausreichend. Es wird daher dringend angeraten, eine private Reisekrankenversicherung und eine zuverlässige Reiserückholversicherung abzuschließen. In Privatkliniken ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine gedeckte Kreditkarte oder Bargeld einzufordern. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor den heißen Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist eine individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

    Bei Einführung von verschreibungspflichtigen Medikamenten für den eigenen Bedarf ist es ratsam, eine Bescheinigung des verschreibenden Arztes mit sich zu führen, die die medizinische Notwendigkeit bestätigt.

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B.: http://www.dtg.org/“ http://www.dtg.org/.

    Unverändert gültig seit: 26. April 2019