Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuell reisen
ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Namibia – Botswana
Von der Namibwüste ins Okavangodelta

Reise-Nr. ST 7590S

zur Buchung

  • 18-tägige Rundreise durch Namibia, Botswana und Simbabwe
    Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie
    Übernachtung wahlweise in Standard-, Premium- oder Luxus-Lodges/Hotels

    Die Idee dieser Reise: Nehmen Sie sich Zeit und kombinieren Sie gleich drei Länder. Die vorgeschlagene Route unserer Länderexpertin lässt das Herz jedes Afrikaliebhabers höherschlagen: Sossusvlei, Etoscha, der Caprivistreifen in Namibia, dann nach Simbabwe zu den Viktoriafällen und als krönender Abschluss das Okavangodelta in Botswana.Ob Sie vier der Big Five vor die Linse bekommen? Die Chancen stehen gut im ETOSCHA-NATIONALPARK, aber Glück gehört auch dazu. Einen Leoparden in einem Mopanebaum zu entdecken ist besonders schwer, kann er sich mit seinem gefleckten Fell doch praktisch unsichtbar machen. Abends sitzen Sie im CHOBE- NATIONALPARK am Lagerfeuer, lauschen dem Zirpen der Grillen und Rufen, die eher an ein Glockenspiel erinnern. Mit Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Immer wieder kommt es vor, dass FLUSSPFERDE, ELEFANTEN oder gar LÖWEN durch das Camp streifen. Neben Ihrem Bett steht eine Tröte – für Notfälle.

    price ab 8989 € (ca. 9668 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 140 Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • Unsere Länderexpertin schlägt folgende Route vor:

    1. Tag, Freitag, 14.08.2020: Anreise

    Abends Flug von Frankfurt oder München mit South African Airways über Johannesburg nach Windhuk (Flugdauer ca. 14 Std.).

    2. Tag, Samstag, 15.08.2020: Windhuk

    Mittags Ankunft. Ihr Driver-Guide begrüßt Sie am Flughafen. Citytour in Windhuk. Danach Transfer ins Hotel. Eine kühle Erfrischung in einem Biergarten? Kein Problem, in Windhuk erinnert noch vieles an die deutsche Kolonialzeit. Besuchen Sie am Abend Joe's Beerhouse.

    3. Tag, Sonntag, 16.08.2020: Windhuk - Namibwüste

    Im Privatwagen durch das Khomas-Hochland in den Namib-Naukluft-Park. Unterwegs überqueren Sie den Wendekreis des Steinbocks. Die Namib - eine Legende und eine Welt der Extreme. Die Wüste ist doppelt so groß wie die Schweiz. Tolles Fotomotiv: die glühenden Sanddünen im Sonnenuntergang.

    4. Tag, Montag, 17.08.2020: Namibwüste

    Per Allrad in die weltberühmte Lehmpfanne Sossusvlei inmitten gigantischer ockerfarbener Dünen. Wollen Sie eine Düne besteigen? Anstrengend, aber lohnenswert. Achtung: Einige Schlangen vertrauen auf ihre Tarnung und machen sich nicht aus dem Staub! Danach erkunden Sie noch den Sesriem-Canyon.

    * Ballonfahrt über der Namib: Vor Sonnenaufgang beginnt für Sie der Tag, denn die Sonne und die Dünen begrüßen Sie heute aus der Vogelperspektive. Einfach unvergesslich! (Dauer ca. 1 Std.) / zusätzlich ab 460 € p. P.

    5. Tag, Dienstag, 18.08.2020: Namibwüste - Swakopmund

    Den vielleicht besten Apfelkuchen Afrikas bekommen Sie in Solitaire. Fahrt durch den Kuiseb-Canyon, wo man Namibias Nationalpflanze, die Welwitschia, sehen kann. Weiter durch die sogenannte Mondlandschaft in den Badeort Swakopmund. Anschließend kurze Citytour in der ehemaligen Kolonialstadt. Hier spricht man Deutsch, und es ist nicht schwierig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

    6. Tag, Mittwoch, 19.08.2020: Swakopmund

    Vormittags Freizeit. Mittags im Privatwagen nach Walvis Bay. Aufregend und unterhaltsam zugleich - der Trip nach Sandwich Harbour (gemeinsam mit anderen Gästen): Düne trifft Ozean. Eine Lagune mit riesigen Vogelkolonien, gelbe Sanddünen und spektakuläre Aussichten. Sie gehen mit Ihrem Scout auf die Suche und finden vielleicht eine Tanzende Weiße Dame, durchsichtige Wüstengeckos oder eine Nara-Pflanze.

    * Katamaranfahrt in Walvis Bay: Lust auf eine erholsame Bootstour durch die Lagune am Vormittag? Robben, Pelikane, Delfine und evtl. Wale begleiten Ihr Boot. / zusätzlich ab 55 € p. P.

    7. Tag, Donnerstag, 20.08.2020: Swakopmund - Etoschapark

    Heute geht es ins Landesinnere. Sie passieren eine bizarre und faszinierende Felsenwelt. In der Ferne erkennt man die Spitzkoppe, den Hohenstein und den Erongo. Über Omaruru und Otjiwarongo fahren Sie in den Etoscha-Nationalpark. Wenn es die Zeit erlaubt, noch am Nachmittag eine erste Pirschfahrt mit Ihrem Scout.

    * Erongogebirge: Zusatztag in einer herrlichen Landschaft. Sie können hier ausgiebig wandern und zwischen den skurrilen Gesteinsformationen herumklettern. Für Pflanzenliebhaber gibt es interessante Gewächse zu entdecken. / 1 Nacht ab 400 € p. P.

    8. Tag, Freitag, 21.08.2020: Etoscha-Nationalpark

    Ganztägige Safari mit Ihrem Driver-Guide. Halten Sie Ihre Kamera bereit! Auf staubiger Piste fahren Sie zu den Wasserstellen, an denen sich Giraffen, Zebras, Gnus und Elefanten tummeln. Manchmal bekommt man sogar Leoparden, Nashörner oder Löwen vor die Linse.

    9. Tag, Samstag, 22.08.2020: Etoscha - Mahango-Wildpark

    Der tropische Caprivistreifen erwartet Sie! Fahrt durch das Okavangotal mit seiner üppigen Vegetation, einer vielfältigen Vogelwelt und zahlreichen malerischen Kavango-Siedlungen. Nachmittags Besuch der Stromschnellen der Popafälle.

    10. Tag, Sonntag, 23.08.2020: Mahango - Mudumu-NP

    Fahrt durch den Mahango-Wildpark zu Ihrer Lodge im Mudumu-Nationalpark. Im Namushasha Heritage Centre können Sie etwas über die reiche Kultur der östlichen Sambesi-Region lernen. Den Sonnenuntergang genießen Sie vom Boot aus (gemeinsam mit anderen Reisenden).

    11. Tag, Montag, 24.08.2020: Mudumu-Nationalpark

    Safari per Boot und im Geländewagen. Sie durchstreifen das Gebiet auf der Suche nach schönen Fotomotiven. Unter Anleitung der Ranger gehen Sie auf Spurensuche und erkunden vom Boot aus die Tierwelt im und am Kwando-Fluss. Im Park leben bis zu 8000 Elefanten, und es ist insbesondere am Fluss keine Seltenheit, Herden von 400 Tieren oder mehr zu sehen.

    12. Tag, Dienstag, 25.08.2020: Mudumu - Chobe-Nationalpark

    Frühe Abfahrt zu einem weiteren Highlight: dem Chobe-Nationalpark. In Ngoma an der Grenze zu Botswana verabschieden Sie sich von Ihrem namibischen Scout. Transfer zur Lodge. Nachmittags Safari mit einem Ranger. Da der gewaltige Fluss Chobe das ganze Jahr über Wasser führt, ist die Zahl der Wildtiere entlang seiner Ufer enorm hoch.

    * Savuti im Chobe-Nationalpark: Dreitägige Verlängerung per Kleinflugzeug im Savutigebiet, einem der besten Wildbeobachtungsgebiete im südlichen Afrika. Aus der Savannenlandschaft ragen kleine Felsen, ansonsten gibt es nicht viel Dickicht. Aber ein Löwenrudel. / 2 Nächte ab 1380 € p. P.

    13. Tag, Mittwoch, 26.08.2020: Chobe-NP - Victoria Falls

    Grenzübertritt nach Simbabwe, dann kurze Fahrt auf dem Trans-Kalahari Highway nach Victoria Falls. Die Viktoriafälle sind die größten einheitlich herabstürzenden Wasserfälle der Erde - ein faszinierendes Spektakel und beeindruckendes Naturwunder. Am Nachmittag Bootstour auf dem Sambesi - ein ganz besonderes Erlebnis zum Sonnenuntergang.

    14. Tag, Donnerstag, 27.08.2020: Victoria Falls

    Morgens erkunden Sie auf einer geführten Tour die imposanten Viktoriafälle (gemeinsam mit anderen Reisenden). Auf einer Breite von fast 2 km stürzt der Sambesi donnernd in eine 100 m tiefe Schlucht und erzeugt dabei einen Nebel, der über mehrere Kilometer sichtbar ist. Den höchsten Wasserstand erreichen die Fälle zwischen Februar und Mai. Während dieser Zeit kann der Sprühnebel eine Höhe von bis zu 400 m erreichen. Am Nachmittag Freizeit.

    * Hwange-Nationalpark: Viertägiger Abstecher auf dem Landweg in den Hwange-Nationalpark. Er ist der größte Nationalpark Simbabwes, und die Chancen stehen auch hier gut, die Big Five zu treffen. Hwange beherbergt eine große Zahl an Wildtieren, und die Elefantenpopulation des Parks ist mit 35000 eine der größten weltweit. / 3 Nächte ab 1315 € p. P.

    15. Tag, Freitag, 28.08.2020: Victoria Falls - Okavangodelta

    Morgens Transfer nach Kasane in Botswana. Abenteuer pur: Eine kleine Propellermaschine bringt Sie ins Okavangodelta, das größte Binnendelta der Erde. Vom Flugzeug aus können Sie die unzähligen Wasserstraßen, Lagunen und Trampelpfade der Tiere bestaunen. Nachmittags auf Fotopirsch: Elefanten, Zebras, Giraffen und eine Büffelherde!

    16. Tag, Samstag, 29.08.2020: Okavangodelta

    Im Einbaum gleiten Sie über die Flüsse und Flüsschen des Okavangodeltas, gehen mit Ihrem Ranger zu Fuß oder im offenen Geländewagen auf die Suche nach Löwen, Zebras und Büffeln. Die Wasserläufe und Lagunen ziehen besonders in der Trockenzeit viele Tiere an. Abends am Lagerfeuer die Sterne bestaunen.

    17. Tag, Sonntag, 30.08.2020: Rückreise

    Bei Sonnenaufgang nochmals auf die Pirsch, dann mit der Propellermaschine zurück in die Zivilisation nach Maun. Von dort am Nachmittag Flug mit South African Airlink bzw. Air Botswana nach Johannesburg und weiter mit South African Airways nach Frankfurt oder München (Flugdauer ca. 17 Std.).

    18. Tag, Montag, 31.08.2020: Ankunft

    Ankunft in Frankfurt oder München am frühen Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

    * Weitere Tipps für Ihre Reise.
    Kosten sind im Preis nicht enthalten.
    price ab 8989 € (ca. 9668 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 140 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Windhuk 1 Elegant Guesthouse***(*)
    Namibwüste 2 Desert Quiver Camp***
    Swakopmund 2 Swakopmund Sands***
    Etoschapark Süd 1 Toshari Lodge***
    Etoschapark Ost 1 Mokuti Lodge****
    Mahangopark 1 Mahangu Safari Lodge***
    Mudumu-NP 2 Namushasha River Lodge***
    Chobepark 1 Chobe Elephant Camp***
    Victoria Falls 2 Ilala Lodge****
    Okavango 2 Sango Safari***
    FLUG 1
  • Wein aus der Sandwüste? Ja, das gibt es. Sie besuchen am 7. Tag die Kristall Kellerei bei Omaruru, eine von drei Weinkellereien in Namibia. Kurzer Spaziergang zum Weingarten mit Kaktusfeigenfeld und zu dem kleinen Weinkeller. Im Garten serviert man Ihnen eine kalte Platte u. a. mit Zebra-Salami, Gemsbock-Roastbeef, diversen Käsesorten und selbst gebackenem Brot als gute Grundlage für die anschließende Wein- und Schnapsprobe.
    Marco Polo Live
  • Hotelkategorie

    Bei dieser Reise können Sie die Qualität des Hotelangebots an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.

    Ihre gewählte Hotelkategorie:

    Ort Nächte Hotel
    Windhuk 1 Elegant Guesthouse***(*)
    Namibwüste 2 Desert Quiver Camp***
    Swakopmund 2 Swakopmund Sands***
    Etoschapark Süd 1 Toshari Lodge***
    Etoschapark Ost 1 Mokuti Lodge****
    Mahangopark 1 Mahangu Safari Lodge***
    Mudumu-NP 2 Namushasha River Lodge***
    Chobepark 1 Chobe Elephant Camp***
    Victoria Falls 2 Ilala Lodge****
    Okavango 2 Sango Safari***
    FLUG 1

    Die hier dargestellte Hotelauswahl kann je nach gewähltem Termin abweichen.

    price ab 8989 € (ca. 9668 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    price ab 8989 € (ca. 9668 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 140 Abreisetermine an.

  • Hotelkategorie

    Verfügbare Termine

    TIPP: Wir bieten Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

    Termine
    DZ * EZ * Flug ab
    15.06.–02.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.06.–03.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.06.–04.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.06.–05.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.06.–06.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.06.–07.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    21.06.–08.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    22.06.–09.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    23.06.–10.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    24.06.–11.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    25.06.–12.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    26.06.–13.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    27.06.–14.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    28.06.–15.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    29.06.–16.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    30.06.–17.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    01.07.–18.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    02.07.–19.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    03.07.–20.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    04.07.–21.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    05.07.–22.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    06.07.–23.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    07.07.–24.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    08.07.–25.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    09.07.–26.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    10.07.–27.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    11.07.–28.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    12.07.–29.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    13.07.–30.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    14.07.–31.07. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    15.07.–01.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.07.–02.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.07.–03.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.07.–04.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.07.–05.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.07.–06.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    21.07.–07.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    22.07.–08.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    23.07.–09.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    24.07.–10.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    25.07.–11.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    26.07.–12.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    27.07.–13.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    28.07.–14.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    29.07.–15.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    30.07.–16.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    31.07.–17.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    01.08.–18.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    02.08.–19.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    03.08.–20.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    04.08.–21.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    05.08.–22.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    06.08.–23.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    07.08.–24.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    08.08.–25.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    09.08.–26.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    10.08.–27.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    11.08.–28.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    12.08.–29.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    13.08.–30.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    14.08.–31.08. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    15.08.–01.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.08.–02.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.08.–03.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.08.–04.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.08.–05.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.08.–06.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    21.08.–07.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    22.08.–08.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    23.08.–09.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    24.08.–10.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    25.08.–11.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    26.08.–12.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    27.08.–13.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    28.08.–14.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    29.08.–15.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    30.08.–16.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    31.08.–17.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    01.09.–18.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    02.09.–19.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    03.09.–20.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    04.09.–21.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    05.09.–22.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    06.09.–23.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    07.09.–24.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    08.09.–25.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    09.09.–26.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    10.09.–27.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    11.09.–28.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    12.09.–29.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    13.09.–30.09. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    14.09.–01.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    15.09.–02.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.09.–03.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.09.–04.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.09.–05.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.09.–06.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.09.–07.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    21.09.–08.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    22.09.–09.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    23.09.–10.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    24.09.–11.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    25.09.–12.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    26.09.–13.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    27.09.–14.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    28.09.–15.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    29.09.–16.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    30.09.–17.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    01.10.–18.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    02.10.–19.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    03.10.–20.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    04.10.–21.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    05.10.–22.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    06.10.–23.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    07.10.–24.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    08.10.–25.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    09.10.–26.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    10.10.–27.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    11.10.–28.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    12.10.–29.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    13.10.–30.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    14.10.–31.10. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    15.10.–01.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.10.–02.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.10.–03.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.10.–04.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.10.–05.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.10.–06.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    21.10.–07.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    22.10.–08.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    23.10.–09.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    24.10.–10.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    25.10.–11.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    26.10.–12.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    27.10.–13.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    28.10.–14.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    29.10.–15.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    30.10.–16.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    31.10.–17.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    01.11.–18.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    02.11.–19.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    03.11.–20.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    04.11.–21.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    05.11.–22.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    06.11.–23.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    07.11.–24.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    08.11.–25.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    09.11.–26.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    10.11.–27.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    11.11.–28.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    12.11.–29.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    13.11.–30.11. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    14.11.–01.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    15.11.–02.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    16.11.–03.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    17.11.–04.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    18.11.–05.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    19.11.–06.12. 9239 (ca. 9937 CHF) 10158 (ca. 10925 CHF)
    20.11.–07.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    21.11.–08.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    22.11.–09.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    23.11.–10.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    24.11.–11.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    25.11.–12.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    26.11.–13.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    27.11.–14.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    28.11.–15.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    29.11.–16.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    30.11.–17.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    01.12.–18.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    02.12.–19.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    03.12.–20.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    04.12.–21.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    05.12.–22.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    06.12.–23.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    07.12.–24.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    08.12.–25.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    09.12.–26.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    10.12.–27.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    11.12.–28.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    12.12.–29.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    13.12.–30.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    14.12.–31.12. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    15.12.–01.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    16.12.–02.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    17.12.–03.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    18.12.–04.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    19.12.–05.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    20.12.–06.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    21.12.–07.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    22.12.–08.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    23.12.–09.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    24.12.–10.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    25.12.–11.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    26.12.–12.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    27.12.–13.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    28.12.–14.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    29.12.–15.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    30.12.–16.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)
    31.12.–17.01. 8989 (ca. 9668 CHF) 9418 (ca. 10129 CHF)

    Zuschläge für Reisen über Weihnachten und Silvester auf Anfrage

    * Ab-Preise pro Person in € bei Buchung von mindestens zwei Personen. Durchführung für eine Person gegen Aufpreis (s. Reiseanmeldung/zubuchbare Extras).

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 12.8.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Preis des Routenvorschlags enthalten

    • Linienflug mit South African Airways (Economy, Tarifklasse W) von Frankfurt oder München über Johannesburg nach Windhuk und zurück von Maun, nach Verfügbarkeit
    • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Fahrzeugen
    • Transfers, Ausflüge, Safari- und Bootsfahrten im Caprivistreifen, in Botswana und Simbabwe sowie Besuch der Victoriafälle, gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels/Lodges/Camps, teilweise mit Swimmingpool
    • 15 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 10 x Abendessen
    • Nationalparkgebühren (ca. 130 €)
    • Klimaneutrale PKW-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 25 €)
    • Durchgehender örtlicher, Deutsch oder Englisch sprechender Driver-Guide (Fahrer und Führer in einer Person) in Namibia; im Caprivistreifen, in Botswana und in Simbabwe wechselnde örtliche Reiseleitung durch Englisch sprechende Ranger der jeweiligen Lodges/Camps während der Safari-Aktivitäten
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

     

     

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei Einreise erteilt und ist vor Ort zu zahlen (ca. 30 US-$). Keine Impfungen vorgeschrieben. Aktuelle Hinweise zu Einreisebedingungen erhalten Sie hier (=Namibia), hier (Botswana) bzw. hier (=Simbabwe) und zu Corona-Vorsorgemaßnahmen unter der Rubrik "Sicher & Gesund" oder kontaktieren Sie Ihr Reisebüro.

    Einreisebestimmungen 

    Für diese Reise benötigen Deutsche einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens sieben freie Seiten verfügt. Namibia und Botswana sind für Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen visumfrei.

    Das Visum für Zimbabwe wird vor Ort erteilt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei der Einreise eine Visumgebühr in Höhe von 30 US-$ in bar gezahlt werden muss.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ in Namibia kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zukontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.

    Sollten Sie die Reise mit minderjährigen Kindern antreten, beachten Sie bitte folgenden Hinweis:

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

    Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren seit 01.10.2016 bei Ein- und Ausreise in Botswana eine internationale Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen. Diese Urkunde ist beim Standesamt im Geburtsort des Kindes erhältlich.

    Zudem ist eine Reisevollmacht erforderlich, sollte der Minderjährige unbegleitet oder nicht in Begleitung beider Elternteile bzw. Erziehungsberechtigen reisen. Die Reisevollmacht wird ebenfalls vom Einwohnermeldeamt oder Bürgeramt beglaubigt. Dabei ist zu beachten, dass beide Elternteile die Vollmacht auf dem Amt zu unterschreiben haben.

    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Es handelt sich hierbei nicht um namibische Rechtsvorschriften. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden, bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

    Tourism Levy 

    Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Botswana seit dem 01.06.2017 eine sogenannte Tourism Levy in Höhe von US$30 erhebt. Die Zahlung erfolgt bei Einreise in Bar oder per Kreditkarte über einen Automaten. Der Beleg ist dem Einreisebeamten vorzuzeigen und aufzubewahren. Er hat eine Gültigkeit von insgesamt 30 Tagen und gilt auch für mehrfache Einreisen innerhalb dieses Zeitraums. Sie ist von allen Reisenden (auch Kleinkindern) zu zahlen, ausgenommen sind lediglich Bewohner und Staatsangehörige der SADC Mitgliedsstaaten.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Corona-Vorsorgemaßnahmen

    Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

    Ausrüstung 

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    • ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille)
    • Insektenschutzmittel
    • Reiseapotheke (Heftpflaster,...)
    • Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher
    • Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)
    • Staubschutz für Kamera
    • Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub
    • kurze Hosen werden gerne getragen
    • dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate
    • Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen
    • festes, strapazierfähiges Schuhwerk
    • Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen
    • Wecker
    • Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Ausrüstung für Ihren Aufenthalt an den Viktoriafällen 

    Für den Aufenthalt an den Viktoriafällen empfehlen wir Folgendes mitzunehmen:

    • wasser- und rutschfeste Sandalen oder Schuhe
    • Regenschirm und Regencape
    • Wasserschutz für Fotoapparat

    Hinweis zur Sicherheit in den Hotels 

    Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

    Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungspläne und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft in Ihrer Unterkunft selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

    Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

    Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden oder auf den Wegen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen der Unterkünfte - insbesondere auch die Zugangswege zu z. B. Bungalows - gerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen daher eine Taschen-/Stirnlampe mitzunehmen. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

    Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in Feet angegeben oder fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

    An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

    Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein.

     

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch

    Die politische Situation in Simbabwe ist seit dem erzwungenen Ruhestand des Gründungspräsidenten Robert Mugabe ruhig geblieben. Die inneren Spannungen im Land sind einem verhaltenen Optimismus gewichen. Im Hinblick auf die Mitte 2018 anstehenden Wahlen kann es jedoch weiterhin zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen.

    Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann.

    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

    Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Polo Reisen

    Stand: 28. Mai 2018

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise  

    Simbabwe

    Stand: 7. August 2020

    Aktuelles

    Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Simbabwe weiterhin gewarnt.

    Die Einreise von Ausländern bleibt eingeschränkt möglich. Einreisende werden in einer staatlichen Einrichtung unter Quarantäne gestellt.

    Seit dem 30. März 2020 gilt eine Ausgangssperre. Nur essentielle Berufsgruppen dürfen noch zur Arbeit gehen.

    Ethiopian Airlines bietet wieder Flüge nach Addis Abeba mit Weiterflugmöglichkeiten nach Europa an. Die Flüge finden vier- bis fünfmal pro Woche statt, unterliegen aber ggf. auch kurzfristigen Änderungen.

    Beachten Sie, dass der Flugbetrieb sehr kurzfristig eingestellt bzw. Flüge kurzfristig gestrichen werden können.

    Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste. Sofern es eine Lageänderung gibt, wird die Botschaft Harare über diesen Kanal informieren.

    Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.

    Mitte September wurde die öffentliche Trinkwasserversorgung in Harare und weiten Teilen Simbabwes bis auf weiteres eingestellt.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Innenpolitische Situation

    Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise auch mit gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden.

    Ausländer dürfen ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und fotografieren Sie diese nicht.

    - Beteiligen Sie sich nicht an Diskussionen mit politischem Inhalt, auch nicht in den sozialen Medien.

    - Führen Sie außerhalb Ihrer Unterkunft stets Ausweisdokumente mit sich.

    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung hat zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen.

    Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.

    - Seien Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu Fuß unterwegs.

    - Halten Sie im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt.

    - Lassen Sie Handtaschen, Fotoapparate usw. nicht sichtbar im Auto liegen.

    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    - Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

    <http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html>

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
    • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
    • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Namibia 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelles

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E.

    • Achten Sie auf eine  strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Dengue-Fieber

    Dengue-Viren werden durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. In Namibia gibt es keine ausreichenden Daten über die Verbreitung von Dengue-Fieber, es wird jedoch ein geringes Risiko vermutet. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. Komplikationen sind bei Reisenden  sehr selten, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Ein hohes Malariarisiko besteht ganzjährig im Norden und Nordosten des Landes (Sambesi/Caprivi-Strip, Kavango-West, Kavango-Ost, Ohangwena, im Norden von Omusati, Oshikoto). Von September bis Mai ist im Distrikt Otjozondjupa im Nordosten des Landes mit einem hohen Malariarisiko, von Juni bis August mit einem geringen Risiko zu rechnen. Ein geringes Risiko besteht ganzjährig im Nordwesten einschließlich des Kunene Distrikt sowie Etosha Nationalpark. Im Rest des Landes ist das Malariarisiko minimal. Als malariafrei gelten Windhuk, die Küste, die Namib-Wüste und die Gebiete südlich von Karasburg, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v. a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen.  Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Gifttiere

    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor.

    • Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind.
    • Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material.
    • Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus.

    Zeckenübertragbare Erkrankungen

    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen.

    Afrikanisches Zeckenbissfieber

    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

    Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u. U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher.

    Anthrax

    Gelegentlich kommt es im Nordosten / Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v. a. Farmarbeiter).

    • Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern.

    Weitere Gesundheitsgefahren

    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

    Luftverschmutzung

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    (unverändert gültig seit: 23. Juni 2020)

    Botswana Medizinische Hinweise 

    Aktuelles

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Malaria

    Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt,Moremi-Wildreservat), in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer.

    Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.

    Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    • körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    • in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    • unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

    HIV/AIDS

    Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochrisikogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen  vermeiden.  Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z. B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.

    Anthrax

    Immer wieder kommt es in Botswana zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.

    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z. B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung ab, z. B. bietet das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. 

    (unverändert gültig seit: 18. Juni 2020)

    Simbabwe Medizinische Hinweise 

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Simbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet, vorrangig der gefährlichen Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber  sowie in den Abendstunden und nachts.
    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    HIV/AIDS-Infektionen stellen ein relevantes Problem in Simbabwe dar. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann.

    • Vermeiden Sie Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u. a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung, auch stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

    Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.