Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuell reisen
ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Botswana
Viktoriafälle und Okavangodelta

Reise-Nr. ST 7580S

zur Buchung

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  • 11 Reisetage ab/bis Frankfurt Abflug täglichtab ab 4599 €
    Flugsafari mit täglicher Abreise und Durchführungsgarantie
    Übernachtung wahlweise in Standard-, Premium- oder Luxus-Lodges
    Erleben Sie die Viktoriafälle am Anfang der Reise!

    Die Idee dieser Reise: von den Viktoriafällen in Zimbabwe auf dem Landweg nach Botswana. Der Routenvorschlag unserer Länderexpertin lässt Ihnen viel Zeit für Tierbeobachtungen, u. a. im Okavangodelta und im Chobe-Nationalpark.

    Den "donnernden Rauch" – wie die Toka Leya die VIKTORIAFÄLLE nennen – sehen und hören Sie schon von Weitem. Die Wasserfälle sind die größten der Welt und besonders während der Regenzeit bombastisch. Toller Urlaubseinstieg: die Sundowner-Cruise.Auf dem Trans-Kalahari Highway weiter nach Botswana. Am Straßenrand immer wieder Elefanten. Und Giraffen, die ihre Hälse in die Kronen der Akazien recken. Ein Highlight ist die Fahrt im Mokoro durch die papyrusgesäumten Sümpfe des OKAVANGODELTAS. Ein Teppich aus Lilien bedeckt das Wasser, dazwischen lugen die Augen von badenden Flusspferden hervor. Bloß nicht schaukeln und umkippen!

    price ab 4599 € (ca. 5046 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 48 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • Unsere Länderexpertin schlägt folgende Route vor:

    1. Tag, Donnerstag, 14.11.2019: Anreise

    Am Abend Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 10,5 Std.).

    2. Tag, Freitag, 15.11.2019: Victoria Falls

    Morgens kurzer Stopp in Johannesburg, dann Weiterflug mit South African Airways nach Victoria Falls in Zimbabwe (nonstop, Flugdauer ca. 1,5 Std.). Am Nachmittag Bootstour auf dem Zambesi - besonders zum Sonnenuntergang ein unvergessliches Erlebnis.

    * Helikopterflug über die Viktoriafälle: Fliegen Sie mit einem Helikopter über die größten Wasserfälle der Welt und den umliegenden Dschungel! Das ist ein besonderes Highlight. Dauer ca. 13 Minuten. / zusätzlich ab 135 € p. P.

    3. Tag, Samstag, 16.11.2019: Victoria Falls

    Morgens unternehmen Sie gemeinsam mit anderen Gästen eine geführte Tour zu den Viktoriafällen und kehren anschließend in Ihr Hotel zurück. Am freien Nachmittag können Sie noch einmal allein den Spuren von David Livingstone folgen oder in Ihrem Hotel entspannen.

    * Hwange-Nationalpark: Viertägiger Abstecher auf dem Landweg in den Hwange-Nationalpark. Er ist der größte Nationalpark Zimbabwes, und die Chancen stehen auch hier gut, die Big Five zu treffen. Hwange beherbergt eine große Zahl an Wildtieren, und die Elefantenpopulation des Parks ist mit 35000 eine der größten weltweit. / 3 Nächte ab 1120 € p. P.

    4. Tag, Sonntag, 17.11.2019: Chobepark/Kasane

    Kurze Fahrt auf dem Trans-Kalahari Highway, dann Grenzübertritt nach Botswana. Etappenziel: Chobe-Nationalpark. Hier können Sie die größten Elefantenherden Afrikas bewundern. Nach dem Lunch Spurensuche mit einem erfahrenen Ranger Ihrer Lodge. Genießen Sie am Abend einen der spektakulären Sonnenuntergänge!

    5. - 6. Tag, Mo, 18.11.2019 - Di, 19.11.2019: Chobepark

    Zwei ganze Safaritage: Zu Wasser und zu Land bewegen Sie sich zwischen Kudus, Büffeln, Zebras und Giraffen. Außerdem: Flusspferde und eine ganze Elefantenherde, die zum Trinken und Baden ans Ufer des Chobe River kommen. Da der Fluss das ganze Jahr über Wasser führt, ist die Zahl der Wildtiere an den Ufern enorm hoch und während der Trockenzeit sehr beeindruckend.

    7. Tag, Mittwoch, 20.11.2019: Okavango

    Ein kurzer Flug mit einer Propellermaschine bringt Sie weiter ins Landesinnere ins Okavangodelta, das größte Binnendelta der Erde. Diese Oase inmitten der Wüstenlandschaft bietet unzählige Kanäle, Lagunen und krokodilträchtige Wasserpools. Nachmittags auf Fotopirsch, um die unglaublich vielfältige Tierwelt zu entdecken. Mit etwas Glück kommt eine Büffelherde vor Ihre Linse.

    8. - 9. Tag, Do, 21.11.2019 - Fr, 22.11.2019: Okavango

    Zwei Tage Expeditionen per Boot oder im offenen Geländewagen. Grassteppen und Akazienwälder im Wechsel - und so manche Überraschung hinterm Busch. Wenn das Boot den Teppich aus Wasserlilien zerteilt, tauchen um Sie herum prustend Hippos auf, und am Ufer liegen Krokodile auf der Lauer. Intensiver können Sie die Natur Botswanas nicht erleben.

    10. Tag, Samstag, 23.11.2019: Rückflug

    Am Vormittag Flug nach Maun. Weiterflug mit South African Airways nach Johannesburg (nonstop, Flugdauer ca. 1,5 Std.). Abends Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt bzw. mit South African Airways nach Frankfurt oder München (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 10,5 Std.).

    * Makgadikgadi-Nationalpark: Ausflug auf dem Landweg in die Salzpfannen Botswanas. Endlose Weiten aus sonnenverbrannter Erde, verkrüppelte Baobab-Bäume, neugierige Erdmännchen und ein nahtloser Übergang zwischen Himmel und Erde. Eine Naturerfahrung voller Abenteuer. / 2 Nächte ab 835 € p. P.

    * Johannesburg: Hier lohnt sich ein Stopp, um das Apartheid-Museum zu besuchen und eine Ballonfahrt mit Bill Harrop's im Magalies River Valley zu machen. / 1 Nacht ab 545 € p. P.

    11. Tag, Sonntag, 24.11.2019: Ankunft

    Ankunft in Frankfurt bzw. München am frühen Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

    * Weitere Tipps für Ihre Reise.
    Kosten sind im Preis nicht enthalten.
    price ab 4599 € (ca. 5046 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 48 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Victoria Falls 2 Ilala Lodge****
    Kasane 3 Chobe Bakwena Lodge***
    Okavango 3 Sango Safari***
    FLUG 1
  • Am 9. Tag heißt es Stiefel schnüren, Wasserflasche verstauen: Aufbruch zum Bush Walk durch das Okavangodelta. Ihr Spurensucher vorn, Sie in der Mitte und ein Ranger hinten. Die trockenen Gräser knacken unter Ihren Schritten, Impalas und Streifengnus zum Greifen nah. Überlebenstraining im Busch - für alle Fälle: Ihr Ranger zeigt es Ihnen. Er schneidet einen Halm ab, taucht ihn in eine Astgabel und trinkt das Wasser, das sich dort gesammelt hat.
    Marco Polo Live
  • Hotelkategorie

    Bei dieser Reise können Sie die Qualität des Hotelangebots an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.

    Ihre gewählte Hotelkategorie:

    Ort Nächte Hotel
    Victoria Falls 2 Ilala Lodge****
    Kasane 3 Chobe Bakwena Lodge***
    Okavango 3 Sango Safari***
    FLUG 1

    Die hier dargestellte Hotelauswahl kann je nach gewähltem Termin abweichen.

    price ab 4599 € (ca. 5046 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    price ab 4599 € (ca. 5046 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 48 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

  • Hotelkategorie

    Verfügbare Termine

    TIPP: Wir bieten Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

    Termine
    DZ * EZ * Flug ab
    15.09.–25.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    16.09.–26.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    17.09.–27.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    18.09.–28.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    19.09.–29.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    20.09.–30.09. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    21.09.–01.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    22.09.–02.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    23.09.–03.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    24.09.–04.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    25.09.–05.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    26.09.–06.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    27.09.–07.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    28.09.–08.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    29.09.–09.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    30.09.–10.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    01.10.–11.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    02.10.–12.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    03.10.–13.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    04.10.–14.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    05.10.–15.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    06.10.–16.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    07.10.–17.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    08.10.–18.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    09.10.–19.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    10.10.–20.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    11.10.–21.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    12.10.–22.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    13.10.–23.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    14.10.–24.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    15.10.–25.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    16.10.–26.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    17.10.–27.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    18.10.–28.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    19.10.–29.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    20.10.–30.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    21.10.–31.10. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    22.10.–01.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    23.10.–02.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    24.10.–03.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    25.10.–04.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    26.10.–05.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    27.10.–06.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    28.10.–07.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    29.10.–08.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    30.10.–09.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    31.10.–10.11. 5479 (ca. 6012 CHF) 6538 (ca. 7173 CHF)
    01.11.–11.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    02.11.–12.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    03.11.–13.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    04.11.–14.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    05.11.–15.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    06.11.–16.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    07.11.–17.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    08.11.–18.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    09.11.–19.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    10.11.–20.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    11.11.–21.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    12.11.–22.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    13.11.–23.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    14.11.–24.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    15.11.–25.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    16.11.–26.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    17.11.–27.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    18.11.–28.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    19.11.–29.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    20.11.–30.11. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    21.11.–01.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    22.11.–02.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    23.11.–03.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    24.11.–04.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    25.11.–05.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    26.11.–06.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    27.11.–07.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    28.11.–08.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    29.11.–09.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    30.11.–10.12. 4899 (ca. 5375 CHF) 5868 (ca. 6438 CHF)
    01.12.–11.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    02.12.–12.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    03.12.–13.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    04.12.–14.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    05.12.–15.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    06.12.–16.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    07.12.–17.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    08.12.–18.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    09.12.–19.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    10.12.–20.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    11.12.–21.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    12.12.–22.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    13.12.–23.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    14.12.–24.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    15.12.–25.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    16.12.–26.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    17.12.–27.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    18.12.–28.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    19.12.–29.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    20.12.–30.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    21.12.–31.12. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    22.12.–01.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    23.12.–02.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    24.12.–03.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    25.12.–04.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    26.12.–05.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    27.12.–06.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    28.12.–07.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    29.12.–08.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    30.12.–09.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)
    31.12.–10.01. 4599 (ca. 5046 CHF) 5038 (ca. 5528 CHF)

    Zuschläge für Reisen über Weihnachten und Silvester auf Anfrage

    * Ab-Preise pro Person in € bei Buchung von mindestens zwei Personen. Durchführung für eine Person gegen Aufpreis (s. Reiseanmeldung/zubuchbare Extras).

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 11.11.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2020

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Preis des Routenvorschlags enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Johannesburg und zurück; bei dieser und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Inlands- und Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 320 €)
    • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Fahrzeugen, gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Safari- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf sowie Besichtigung der Viktoriafälle, gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Lodges/Camps, meist mit Swimmingpool
    • 8 x Frühstück, 6 x Mittagessen, 6 x Abendessen
    • Nationalparkgebühren in Botswana (ca. 60 €)
    • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 20 €)
    • Wechselnde örtliche, Englisch sprechende Reiseleitung in Victoria Falls und Englisch sprechende Ranger der jeweiligen Lodges/Camps während der Safarifahrten
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Zimbabwe wird bei Einreise erteilt und ist vor Ort zu zahlen (ca. 30 US-$). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Für diese Reise benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens fünf freie Seiten verfügt.

    Ein Visum für touristische Zwecke wird bei der Einreise nach Botswana an den Grenzstationen erteilt.

    Das Visum für Zimbabwe wird vor Ort erteilt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei der Einreise eine Visumgebühr in Höhe von 30 USD in bar gezahlt werden muss.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir grundsätzlich die Mitnahme einer Kopie der ersten beiden Seiten Ihres Reisepasses. Bitte verwahren Sie diese Kopie getrennt von Ihrem Reisepass.

    Sollten Sie die Reise mit minderjährigen Kindern antreten, beachten Sie bitte folgenden Hinweis:

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind seit dem 26. Juni 2012 ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

    Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren seit 01.10.2016 bei Ein- und Ausreise in Botswana eine internationale Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen. Diese Urkunde ist beim Standesamt im Geburtsort des Kindes erhältlich.

    Zudem ist eine Reisevollmacht erforderlich, sollte der Minderjährige unbegleitet oder nicht in Begleitung beider Elternteile bzw. Erziehungsberechtigen reisen. Die Reisevollmacht wird ebenfalls vom Einwohnermeldeamt oder Bürgeramt beglaubigt. Dabei ist zu beachten, dass beide Elternteile die Vollmacht auf dem Amt zu unterschreiben haben.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen.

    Tourism Levy 

    Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Botswana seit dem 01.06.2017 eine sogenannte Tourism Levy in Höhe von US$30 erhebt. Die Zahlung erfolgt bei Einreise in Bar oder per Kreditkarte über einen Automaten. Der Beleg ist dem Einreisebeamten vorzuzeigen und aufzubewahren. Er hat eine Gültigkeit von insgesamt 30 Tagen und gilt auch für mehrfache Einreisen innerhalb dieses Zeitraums. Sie ist von allen Reisenden (auch Kleinkindern) zu zahlen, ausgenommen sind lediglich Bewohner und Staatsangehörige der SADC Mitgliedsstaaten.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstung 

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)

    - Insektenschutzmittel

    - Reiseapotheke (Heftpflaster,...)

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus)

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - kurze Hosen

    - dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate Juni, Juli und August!!

    - Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen

    - Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen

    - Wecker

    - Fernglas (für Tierbeobachtungen)

     

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch

    Die politische Situation in Simbabwe ist seit dem erzwungenen Ruhestand des Gründungspräsidenten Robert Mugabe ruhig geblieben. Die inneren Spannungen im Land sind einem verhaltenen Optimismus gewichen. Im Hinblick auf die Mitte 2018 anstehenden Wahlen kann es jedoch weiterhin zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen.

    Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann.

    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

    Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Polo Reisen

    Stand: 28. Mai 2018

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Sicherheitshinweis 

    Simbabwe

    Stand: 11. September 2019

    Aktuelle Hinweise

    Ende Juni 2019 wurde die Verwendung ausländischer Währungen untersagt und eine neue Landeswährung, der Zimbabwe Dollar, eingeführt. Banknoten und Münzen existieren noch nicht. Die bisher verwendeten sogenannten Bond Notes, Schuldscheine, behalten für den Zahlungsverkehr ihre Gültigkeit zum Nennwert, und werden nur in Zwei- und Fünfbondscheinen ausgegeben. Der elektronische Zahlungsverkehr wird mit sogenannten RTGS-Dollar („Real Time Gross Settlement“) abgewickelt.

    Es herrscht große Unsicherheit über Modalitäten des Zahlungsverkehrs. Es besteht ein Mangel an Bargeld.

    Die Bezahlung mit ausländischen Kreditkarten und das Abheben von Bargeld an Geldautomaten sind derzeit nicht landesweit sichergestellt.

    - Prüfen Sie mit Ihrem Reiseveranstalter, Ihrem Hotel oder Ihrer Lodge, wie Sie Zahlungen leisten oder Bargeld erhalten können, siehe auch Geld/Kreditkarten.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Innenpolitische Situation

    Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise auch mit gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden.

    Ausländer dürfen ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.

    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und fotografieren Sie diese nicht.

    - Beteiligen Sie sich nicht an Diskussionen mit politischem Inhalt, auch nicht in den sozialen Medien.

    - Führen Sie außerhalb Ihrer Unterkunft stets Ausweisdokumente mit sich.

    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man möglichst nicht zu Fuß unterwegs sein.

    Im Auto sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.

    Infrastruktur/Straßenverkehr

    In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Meist schlechter Straßenzustand, nicht funktionierende Ampeln, Tiere auf Landstraßen, schlechte Straßenbeleuchtungen und Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar.

    Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Reisende müssen je nach Versicherungsbedingungen für Schäden am Mietwagen haften, auch bei Fremdverschulden.

    Öffentliche Busse sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischen Zustand.

    Taxen stehen vor allem von den großen Hotels aus zu Verfügung, können aber auch per Telefon gerufen werden. Grundsätzlich sind lizensierte Taxis mit Taxametern ausgestattet.

    Die Versorgung mit elektrischem Strom, Trinkwasser und insbes. auch mit Kraftstoffen (Benzin und Diesel, überwiegend lange Warteschlangen an den Tankstellen) ist nicht flächendeckend gesichert. Die schlechte Stromversorgung führt zudem zur Beeinträchtigung von Telekomunikation.

    - Vermeiden Sie Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen.

    - Verlassen Sie bei Reisen mit einem Mietwagen die Hauptstraßen nicht.

    - Achten Sie bei Mietwagen auf eine ausreichende Versicherung auch für Fremdverschulden.

    - Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land.

    - Handeln Sie bei Taxis ohne Taxameter den Fahrpreis vor Fahrtantritt aus.

    - Führen Sie bei Überlandfahrten stets genügend Trinkwasser und Kraftstoff mit.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

    <http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html>

    Simbabwe 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle Medizinische Hinweise

    Im September 2018 ist es erneut zu Cholerafällen auch in der Hauptstadt Harare gekommen. Zur besseren Bekämpfung hat die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe auch Merkblatt Cholera.

    Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben.

    Für touristische Reisen nach Simbabwe ist eine Impfung nicht erforderlich, solange die üblichen Hygienehinweise (s.u.) eingehalten werden.

    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen die älter als ein Jahr sind, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

    Malaria

    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

    Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.

    Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)

    - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel in den frühen Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen

    - Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz

    HIV/AIDS

    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es regelmäßig Durchfallepidemien im Lande, auch durch Typhus und Cholera verursacht. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in der Hauptstadt Harare kommt es immer wieder zu Ausbrüchen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

    Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

    Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).

    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Die Angaben sind:

    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

    trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Krisenreaktionszentrum

    11013 Berlin

    Tel.: +49-(0)30-18 17-2000

    Fax: +49-(0)30-18 17-51000

    Botswana 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG

    Malaria

    Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt,Moremi-Wildreservat), in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer.

    Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.

    Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

    - unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

    HIV/AIDS

    Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochriskogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.

    Anthrax

    Immer wieder kommt es in Botswana zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.

    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen.

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    - Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung ab, z.B. bietet das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.

    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG

    Wichtig: Für den Aufenthalt im Okavangodelta wird der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung benötigt. Bitte denken Sie daran, eine entsprechende Versicherung für die Reise abzuschließen und die Unterlagen mit der Versicherungsnummer unbedingt mit auf die Reise zu nehmen - andernfalls wird Ihnen von den örtlichen Behörden die Teilnahme an der Bootsfahrt im Okavangodelta verwehrt.

    (unverändert gültig seit: 6. November 2019)