Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuelle Reisen ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Mittelamerika
Costa Rica – Nicaragua – Panama

Reise-Nr. ST 6394S

zur Buchung

  • 2017 132 Termine
  • 15-tägige Rundreise im Privatwagen mit Scout bzw. Driver-Guide zu den Höhepunkten von Costa Rica, Nicaragua und Panama
    Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie
    Übernachtung wahlweise in Standard- oder Superior-Hotels

    Costa Rica, das Paradies schlechthin: Faultiere, Jaguare, Orchideen und tropischer Oleander – kein anderes Land beheimatet so viele Tiere und Pflanzen auf kleinstem Raum. Entdecken Sie zusammen mit Freunden und einheimischen Scouts oder Driver-Guides außerdem die Nachbarstaaten Nicaragua und Panama: Dschungel, Traumstrände, Vulkane. Und natürlich der weltberühmte Kanal, auf dem Kreuzfahrtschiffe und Frachter mal schnell den Ozean wechseln. Sie übernachten in Standard- oder Superior-Hotels und sind im Privatwagen unterwegs. Stopps, wann und wo Sie wollen. Zum Beispiel, um an einem Straßenstand in León leckeren "Gallo Pinto" mit frisch gebackenen Maistortillas und gebratener Kochbanane zu kosten. "Unser Nationalgericht", sagt Ihr nicaraguanischer Scout. "Reis mit Bohnen gemischt." Der Masaya-Vulkan faszinierte bereits die spanischen Eroberer vor fast 400 Jahren. Seine schimmernde Lava hielten sie für geschmolzenes Gold. Noch heute gilt der mittelamerikanische Feuerberg als geheimnisvoll. Und was bedeuten die Holzgestelle im Nicaraguasee? "Die Frauen waten bis zum Bauch ins Wasser", erklärt Ihr Scout, "und waschen dort die Wäsche." Und natürlich kennt Ihr Scout in Panama die dramatische Geschichte der Hauptstadt: Wie einst der berüchtigte Pirat Henry Morgan die reiche Küstenstadt mit ihren Palästen, Kirchen und Klöstern angriff – und leer ausging, weil die Spanier Gold und Silber rechtzeitig in Verstecke geschafft hatten. Angeblich ließ der Freibeuter daraufhin aus Wut die Stadt niederbrennen – die Ruinen von Panama la Vieja sind bis heute stumme Zeugen dieser Laune. Kaum 5 km entfernt ragen Glaspaläste in den Himmel und erzählen die moderne Geschichte von Panama City: Ultraliberale Bedingungen locken Banken aus aller Welt hierher – und immer mehr Superreiche, die gerne Steuern sparen wollen. Ganz nach Janosch: "Oh, wie schön ist Panama."

    price ab 4149 € (ca. 4714 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 132 Abreisetermine an.

  • ROUTENVORSCHLAG

    1. Tag, Dienstag, 22.08.2017: 

    Ihr Driver-Guide erwartet Sie am Flughafen in San José (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage). Transfer zu Ihrem Hotel.

    2. Tag, Mittwoch, 23.08.2017: 

    Im Privatwagen zum Poás-Nationalpark• mit dem gleichnamigen Vulkan. Wandern Sie am Kraterrand entlang, bevor Sie den La-Paz-Wasserfall• mitten im tropischen Regenwald besuchen. Schon mal Kolibris beobachtet? Abends zurück nach San José. (F)

    3. Tag, Donnerstag, 24.08.2017: 

    Fahrt nach Sarapiquí. Es wird kribbelig: Was Blattschneiderameisen• alles können, ist sicher rekordverdächtig. Nachmittags erreichen Sie La Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal. (F)

    4. Tag, Freitag, 25.08.2017: 

    Ganztägige Wandertour im Arenal-Nationalpark•. Schön, dass der Regenwald immer wieder Blicke auf den Vulkankegel freigibt. (F)

    5. Tag, Samstag, 26.08.2017: 

    Ihr Driver-Guide bringt Sie um den Arenalsee herum nach Monteverde. Unterwegs Zwischenstopp auf einer Kaffeefinca• und im Orchideengarten• von Santa Elena. (F)

    6. Tag, Sonntag, 27.08.2017: 

    Unvergessliche Wanderung durch den Nebelwald von Monteverde•, Hängebrücken inklusive: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne, so groß wie Sonnenschirme. Buchen Sie die optionale Canopy-Tour (p. P. 62 €) - und dann ab in die Baumwipfel der Urwaldriesen! (F)

    7. Tag, Montag, 28.08.2017: 

    Transfer zur nicaraguanischen Grenze. Ein Fahrer und Ihr neuer Scout bringen Sie ins Fischerdörfchen San Juan del Sur. Den Sonnenuntergang am Strand bei einem kühlen Macuá genießen. (F)

    8. Tag, Dienstag, 29.08.2017: 

    Bootsausflug zur Vulkaninsel Ometepe im Nicaraguasee. Besichtigung der Finca El Porvenir und des Naturreservats Charco Verde. Zurück an Land im Privatwagen weiter nach Granada. (F)

    9. Tag, Mittwoch, 30.08.2017: 

    Sightseeing in Granada•: bunte Häuser im Kolonial- und neoklassischen Stil sowie hübsche Kirchen. Mit dem Boot zum Insellabyrinth der Isletas, die beim Vulkanausbruch des Mombacho entstanden sind. (F)

    10. Tag, Donnerstag, 31.08.2017: 

    Von Granada nach Catarina, um die Aussicht über die Laguna de Apoyo zu genießen. Im Masaya-Nationalpark werfen Sie einen Blick in den "Höllenschlund" des Masaya-Vulkans. Anschließend noch eine kurze Citytour durch die Hauptstadt Managua. Abends erreichen Sie León. (F)

    11. Tag, Freitag, 01.09.2017: 

    Schlendern Sie mit Ihrem Scout durch die Kolonialstadt León•. Sehenswert: die Basílica de la Asunción, älteste und drittgrößte Kathedrale in Mittelamerika. Nachmittags an den Strand Las Penitas. (F)

    12. Tag, Samstag, 02.09.2017: 

    Ein archäologischer Glücksfall – und seit 2000 UNESCO-Welterbe: León Viejo•. Die Stadt wurde Anfang des 17. Jahrhunderts durch einen Vulkanausbruch zerstört. Mit dem Privatwagen weiter nach Managua und Flug mit Copa Airlines nach Panama City. Transfer zum Hotel. (F)

    13. Tag, Sonntag, 03.09.2017: 

    Ihr neuer Scout zeigt Ihnen Panama City: Moderne Wolkenkratzer neben Altbauten aus der Kolonialzeit. Nachmittags zum technischen Wunderwerk am Panamakanal, den Miraflores-Schleusen. (F)

    14. Tag, Montag, 04.09.2017: 

    Ganztägige Kreuzfahrt auf dem Panamakanal bis Gamboa: Gesellen Sie sich zu den unzähligen Schiffen, die durch die künstliche Wasserstraße vom Atlantik aus den Pazifik erreichen und umgekehrt (Teildurchquerung des Kanals, nur an bestimmten Tagen möglich; mit Englisch sprechender Reiseleitung, gemeinsam mit anderen Reisenden). (F/M)

    Da die Teildurchquerung des Panamakanals nur an bestimmten Tagen im Monat möglich ist, kann es zur Änderungen und Umstellungen im Reiseverlauf kommen.

    15. Tag, Dienstag, 05.09.2017: 

    Keine Badeverlängerung in Panama gebucht? Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen. (F)

    • Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von 171 € sind nicht im Reisepreis enthalten.

    F: FrühstückM: Mittagessen

    price ab 4149 € (ca. 4714 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 132 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Ort Nächte Hotel/​Landeskategorie
    Santa Ana 2 Studio Hotel****(*)
    La Fortuna 2 Lomas del Volcan**(*)
    Monteverde 2 Arco Iris Lodge**
    San Juan del Sur 1 La Posada Azul***
    Granada 2 Colonial****
    Leon 2 Azul***
    Panama City 3 AZ Suites****
  • Marco Polo Live
    Am 9. Tag erobern Sie nachmittags die zauberhaften Gassen von Granada per Fahrrad. Ihr Ziel ist der Hafen, wo Sie ein Boot zu den "Isletas", dem Archipel, das aus über 350 kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs besteht, besteigen. Sie haben immer wieder tolle Blicke auf den Vulkan Mombacho. Nach der idyllischen Bootstour kehren Sie mit dem Fahrrad zurück zu Ihrem Hotel.
    Marco Polo Live
  • Hotelkategorie

    Bei dieser Reise können Sie die Qualität des Hotelangebots an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.

    Ihre gewählte Hotelkategorie:

    Ort Nächte Hotel/​Landeskategorie
    Santa Ana 2 Studio Hotel****(*)
    La Fortuna 2 Lomas del Volcan**(*)
    Monteverde 2 Arco Iris Lodge**
    San Juan del Sur 1 La Posada Azul***
    Granada 2 Colonial****
    Leon 2 Azul***
    Panama City 3 AZ Suites****

    Die hier dargestellte Hotelauswahl kann je nach gewähltem Termin abweichen.

    price ab 4149 € (ca. 4714 CHF) pro Person

    price ab 4149 € (ca. 4714 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 132 Abreisetermine an.

  • Hotelkategorie

    Verfügbare Termine

    TIPP: Wir bieten Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

    Termine
    DZ * EZ *
    23.06.–07.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.06.–08.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.06.–09.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.06.–10.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.06.–11.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.06.–12.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.06.–13.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.06.–14.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    01.07.–15.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    02.07.–16.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    03.07.–17.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    04.07.–18.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    05.07.–19.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    06.07.–20.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    07.07.–21.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    08.07.–22.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    09.07.–23.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    10.07.–24.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    11.07.–25.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    12.07.–26.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    13.07.–27.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    14.07.–28.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    15.07.–29.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    16.07.–30.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    17.07.–31.07. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    18.07.–01.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    19.07.–02.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    20.07.–03.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    21.07.–04.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    22.07.–05.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    23.07.–06.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.07.–07.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.07.–08.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.07.–09.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.07.–10.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.07.–11.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.07.–12.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.07.–13.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    31.07.–14.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    01.08.–15.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    02.08.–16.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    03.08.–17.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    04.08.–18.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    05.08.–19.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    06.08.–20.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    07.08.–21.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    08.08.–22.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    09.08.–23.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    10.08.–24.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    11.08.–25.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    12.08.–26.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    13.08.–27.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    14.08.–28.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    15.08.–29.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    16.08.–30.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    17.08.–31.08. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    18.08.–01.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    19.08.–02.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    20.08.–03.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    21.08.–04.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    22.08.–05.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    23.08.–06.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.08.–07.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.08.–08.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.08.–09.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.08.–10.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.08.–11.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.08.–12.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.08.–13.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    31.08.–14.09. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    01.09.–15.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    02.09.–16.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    03.09.–17.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    04.09.–18.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    05.09.–19.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    06.09.–20.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    07.09.–21.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    08.09.–22.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    09.09.–23.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    10.09.–24.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    11.09.–25.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    12.09.–26.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    13.09.–27.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    14.09.–28.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    15.09.–29.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    16.09.–30.09. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    17.09.–01.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    18.09.–02.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    19.09.–03.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    20.09.–04.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    21.09.–05.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    22.09.–06.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    23.09.–07.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    24.09.–08.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    25.09.–09.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    26.09.–10.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    27.09.–11.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    28.09.–12.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    29.09.–13.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    30.09.–14.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    01.10.–15.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    02.10.–16.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    03.10.–17.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    04.10.–18.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    05.10.–19.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    06.10.–20.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    07.10.–21.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    08.10.–22.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    09.10.–23.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    10.10.–24.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    11.10.–25.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    12.10.–26.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    13.10.–27.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    14.10.–28.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    15.10.–29.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    16.10.–30.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    17.10.–31.10. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    18.10.–01.11. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    19.10.–02.11. 4149 (ca. 4714 CHF) 4838 (ca. 5497 CHF)
    20.10.–03.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    21.10.–04.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    22.10.–05.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    23.10.–06.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.10.–07.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.10.–08.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.10.–09.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.10.–10.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.10.–11.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.10.–12.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.10.–13.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    31.10.–14.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    01.11.–15.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    02.11.–16.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    03.11.–17.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    04.11.–18.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    05.11.–19.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    06.11.–20.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    07.11.–21.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    08.11.–22.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    09.11.–23.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    10.11.–24.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    11.11.–25.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    12.11.–26.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    13.11.–27.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    14.11.–28.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    15.11.–29.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    16.11.–30.11. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    17.11.–01.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    18.11.–02.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    19.11.–03.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    20.11.–04.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    21.11.–05.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    22.11.–06.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    23.11.–07.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.11.–08.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.11.–09.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.11.–10.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.11.–11.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.11.–12.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.11.–13.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.11.–14.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    01.12.–15.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    02.12.–16.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    03.12.–17.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    04.12.–18.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    05.12.–19.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    06.12.–20.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    07.12.–21.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    08.12.–22.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    09.12.–23.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    10.12.–24.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    11.12.–25.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    12.12.–26.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    13.12.–27.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    14.12.–28.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    15.12.–29.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    16.12.–30.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    17.12.–31.12. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    18.12.–01.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    19.12.–02.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    20.12.–03.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    21.12.–04.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    22.12.–05.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    23.12.–06.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    24.12.–07.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    25.12.–08.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    26.12.–09.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    27.12.–10.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    28.12.–11.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    29.12.–12.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    30.12.–13.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)
    31.12.–14.01. 4249 (ca. 4828 CHF) 4938 (ca. 5611 CHF)

    Zuschläge für Reisen über Weihnachten und Silvester auf Anfrage

    * Ab-Preise pro Person in € bei Buchung von mindestens zwei Personen. Durchführung für eine Person gegen Aufpreis (s. Reiseanmeldung/zubuchbare Extras).

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 21.8.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Zwischenflug (Economy) mit Copa Airlines von Managua nach Panama City
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
    • Bootstouren lt. Reiseverlauf, gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Teildurchquerung des Panamakanals (mit Englisch sprechender Reiseleitung), gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Lodges, meist mit Swimmingpool
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen)
    • Klimaneutrale Pkw-/Bootsfahrten (S. 190)
    • Reiseliteratur (ca. 20 €)
    • Örtlicher, Deutsch sprechender Driver-Guide (Fahrer und ortskundiger Führer in einer Person) in Costa Rica; wechselnde örtliche, Deutsch sprechende Guides in Nicaragua und Panama
    • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (171 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit beschrieben sind. Einreisesteuer Nicaragua (ca. 13 US-$) vor Ort zu zahlen.
  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Für die Einreise nach Guatemala, Belize, Nicaragua, Costa Rica und/oder Panama benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Wir weisen darauf hin, dass Sie für die Einhaltung der Visavorschriften selbst verantwortlich sind. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen. Zusätzlich möchten wir Sie bitten, den beiliegenden Fragebogen bis spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurückzusenden.

    Für Flüge über die über die USA sind noch folgende Bestimmungen zu beachten:

    Wichtig für den Flug über USA: Pässe, die nach dem 25.10.2005 ausgestellt sind, müssen über ein digitales Lichtbild verfügen, Pässe, die nach dem 25.10.2006 ausgestellt sind, müssen biometrische Daten des Passinhabers enthalten. Gegebenenfalls müssen Sie sich vorab ein Visum besorgen. Für Deutsche, Österreicher und Schweizer gibt es unter diesen Voraussetzungen keine Visumpflicht - alle Teilnehmer aus anderen Staaten erkundigen sich bitte bei den zuständigen Konsulaten. Der maschinenlesbare (¿grüne¿) Reisepass berechtigt nicht mehr zum visumfreien Transit der USA. Für den Transit der USA ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben. Reisende müssen sich spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet registrieren und eine Referenznummer einholen, die zum Transit der USA berechtigt. Diese Referenznummer ist zwei Jahre bzw. bis zum Ablauf des aktuellen Reisepasses gültig. Da in dem Internetformular nicht nur allgemeine Daten sondern auch Fragen persönlicher Natur zu beantworten sind, empfehlen wir Ihnen, die Registrierung selbst vorzunehmen. Die ESTA-Beantragung ist seit dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 US-$ erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet. Ihr Reisebüro ist Ihnen dabei gerne behilflich. Sie können sich unter folgender Internetadresse registrieren: <https://esta.cbp.dhs.gov>.

    Belize

    Die Ausreisegebühr beträgt derzeit 19,- USD für die Ausreise über Land und 37,50 USD für die Ausreise mit einem Flugzeug. Eine Einreisegebühr wird aktuell nicht verlangt.

    Nicaragua

    Für touristische Reisen von bis zu 90 Tagen ist kein Einreisevisum erforderlich. Bei der Einreise wird jedoch der Erwerb einer Touristenkarte verlangt. Diese kostet derzeit 10,00 US-Dollar, zuzüglich einer Einreisegebühr von 2,- USD. Bei der Ausreise wird die Gebühr von 2,-USD ebenfalls verlangt.

    Costa Rica

    Bei der Einreise von Panama und Nicaragua nach Costa Rica auf dem Landweg sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sowohl der costa-ricanische Einreisestempel als auch der panamaische bzw. nicaraguanische Ausreisestempel im Reisepass angebracht werden. Gleiches gilt für die Rückreise. Ohne diese Stempel im Pass kann es zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Aus- und Weiterreise kommen, da die Ausländerpolizei in diesen Fällen die Möglichkeit eines illegalen Aufenthalts in Costa Rica prüft und zu diesem Zweck die Pässe bis zu einem Monat einbehält. Es können aus diesem Grund vorübergehende Inhaftierungen erfolgen.

    Bei der finanziellen Planung sollte bedacht werden, dass bei der Ausreise eine Flughafensteuer für Touristen von z. Zt. 29,00 USD sowie ggfs. eine Sicherheitsgebühr von z.Zt. 6,00 USD pro Person erhoben wird. Beide Gebühren können auch in Colones beglichen werden.

    Ab 01. Juni 2015 haben einige Fluggesellschaften damit begonnen, die Ausreisesteuer in ihre Flugtickets einzuschließen, das System wird derzeit umgestellt.

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels 

    Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

    Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall- und Evakuierungspläne fehlen. Wir empfehlen daher, sich nach der Ankunft selbst einen Überblick über die Anlagen und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

    Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Europa vorgeschriebenen Höhen auf. In vielen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm. Gelegentlich fehlen bei Innentreppen auch die Handläufe bzw. Treppengeländer.

    Die Angabe zur Wassertiefe in den Swimmingpools fehlt teilweise komplett. In Europa übliche Sicherheitseinrichtungen wie Rettungsringe sind in der Regel nicht vorhanden. Eine Badeaufsicht ist ebenfalls nicht vorhanden.

    Die Elektroinstallationen entsprechen nicht den europäischen Normen. Manchmal sind die Steckdosen locker, Kabel an Lampen und Anschlüssen elektrischer Geräte sind unzureichend isoliert.

    Einige Hotels blicken auf eine lange Vergangenheit zurück: Sie bestechen zwar durch ihr historisches Flair, wurden aber im Laufe der Zeit schrittweise erweitert. Die Folge sind unregelmäßigen Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. Insbesondere bei Dunkelheit sollten Sie daher besonders achtsam sein.

    In einigen Hotels sind die Außenanlagen und auch die Zuwege zu den Bungalows nicht ausreichend beleuchtet. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen Sie die nötige Vorsicht walten. Wir empfehlen Ihnen auch, für alle Fälle eine Taschenlampe mitzunehmen.

    Sicherheit geht vor! 

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Sicherheitshinweis 

    Insgesamt gelten Costa Rica und Panama als recht sichere Reiseländer. Allerdings ist es in Städten wie San José, Panama City und touristischen Ballungszentren angebracht, sich vor Taschendieben in Acht zu nehmen. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, keine Schmucksachen auf die Reise mitzunehmen und Ihre Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise Ihres örtlichen Reiseleiters.

    Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir Ihnen zusätzlich den Abschluss einer Reisegepäck-Versicherung (evtl. auch im Rahmen eines Versicherungs-Pakets).

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den während Ihrer Reise besuchten Ländern zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes für Costa Rica, Nicaragua und Panama. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Nicaragua, Costa Rica und Panama gelten zwar als stabile Reiseländer, dennoch sind in vielen Teilen Zentralamerikas kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen. Selbstverständlich haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Reiseleitern und unseren örtlichen Leistungspartnern alle möglichen Maßnahmen ergriffen, die Ihren Aufenthalt in dieser faszinierenden Region so sicher wie möglich gestalten sollen.

    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

    Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Studiosus Reisen München

    Stand: 24. Juli 2017

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 1. August 2017

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

    Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Sicherheitshinweis  

    Costa Rica

    Unverändert gültig seit: 24. Juli 2017

    Aktuelle Hinweise

    Der östlich der Hauptstadt San José gelegene Vulkan Turrialba ist aktiv; noch immer kommt es zeitweise zu Eruptionen mit Ascheregen.

    Dieser geht auch auf die Hauptstadt San José und im Valle Central nieder und kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen insbesondere der Atemwege führen.

    Auch kann es weiterhin zu Unterbrechungen im Flugverkehr kommen.

    Reisende sollten Kontakt zu ihren Reiseveranstaltern oder Fluglinien halten.

    Informationen erhalten Sie auch über den internationalen Flughafen Juan Santa Maria, Telefonnummer: 00506 2437-2400.

    Der 45km nordöstlich von San José gelegene Nationalpark Vulkan Poás ist aufgrund von Gasentwicklung und Gesteinsauswürfen bis zu einer Sicherheitszone von 3,5 km gesperrt worden. Angebote, diese Sicherheitszone zu betreten, um sich über private Wege Zugang zum Vulkankrater zu verschaffen, sind illegal und gefährlich. Die touristischen Infrastrukturen außerhalb dieser 3,5 km sind geöffnet.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Kriminalität

    Reisenden sollte bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität in Costa Rica nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist und mit einer höheren Gewaltbereitschaft gerechnet werden muss. Dies gilt vor allem nach Einbruch der Dunkelheit (ganzjährig ab 18 Uhr). Die Sicherheitslage hat sich in letzter Zeit verschlechtert, insbesondere nehmen Morde als Folge von Konflikten zwischen Drogenhändlern ständig zu. Schusswechsel werden nun auch tagsüber in der Öffentlichkeit ausgetragen, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte.

    Besondere Vorsicht wird in San José (dort insbesondere in der Umgebung der Busbahnhöfe), zwischen Jacó und Quepos, sowie Uvita und an den Stränden in der Provinz Guanancaste am Pazifik empfohlen. Autoaufbrüche erfolgen derzeit vermehrt an den Stränden Playa Hermosa und in Drake Bay, wo die Kriminalität deutlich angestiegen ist.

    An der Karibikküste weist die Gegend der Hafenstädte Moin und Limón eine besonders hohe Gewaltkriminalität auf, die Mordrate ist dort doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. In den beliebten Touristenzentren Cahuita und Puerto Viejo südlich von Limón sind besonders ausländische Staatsangehörige häufiger Ziel von bewaffneten Raubüberfällen.

    Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenso auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen. Sogenannte Parkwächter an Stränden entpuppen sich häufig als Komplizen der Diebe. Selbst im Kfz gelassene nicht sichtbare elektronische Geräte werden von den Dieben mittels eines Scanners entdeckt und entwendet. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck nicht zu erhalten ist; Gepäck sollte daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportiert und nicht aus den Augen gelassen werden. Besonders verbreitet ist der Diebstahl der in der Gepäckablage verstauten Tagesrucksäcke, durch Ablenkungsmanöver (z. B. das Herunterfallenlassen von Objekten/Kreditkarten). Pässe, Kreditkarten und andere wichtige Dokumente sollten unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden. Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit.

    Verbreitet sind außerdem Einbruch- und Trickdiebstähle - selbst auf belebten Parkplätzen. Gepäck sollte daher im Fahrzeug so wenig wie möglich sichtbar sein. Auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer werden Autos - insbesondere Mietwagen - aufgebrochen und Gepäckstücke entwendet. Mietwagentouristen, die wegen eines ¿arrangierten¿ platten Reifens anhalten müssen, wird scheinbar Hilfe angeboten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck entwendet. An Ampeln oder in dichtem Verkehr werden Autoscheiben eingeschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden.

    Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich viele Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen.

    In den großen Touristenzentren Jacó, Tamarindo und San José sind Beamte der Touristenpolizei im Einsatz. Die Touristenpolizei ist jederzeit über die kostenlose Notrufnummer 911 (meistens auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an.

    Minderjährige stehen in Costa Rica unter dem besonderen Schutz staatlicher Behörden, s. Hinweise für Minderjährige weiter unten im Text.

    Naturkatastrophen

    Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Erdrutschen sowie Brückenschäden. Es ist daher ratsam, sich in den Medien über die Wetterlage und den Zustand der Straßen zu informieren.

    Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste auslösen. Es ist daher, insbesondere während der Regenzeit von ca. Mai bis November, besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Rafting geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden.

    Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Von den 16 Vulkanen in Costa Rica sind derzeit die Vulkane Turrialba, Rincon de la Vieja, Poás und Irazú aktiv. Bei Ausbruch kann dies zur Schließung des internationalen Flughafens Juan Santamaria in San José/Alajuela führen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias, CNE) informiert auf ihrer Website und telefonisch (00506 2210-2828) über eventuelle Katastrophengebiete. Informationen erhalten Sie auch über den internationalen Flughafen Juan Santa Maria, Telefonnummer: 00506 2437-2400.

    Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse können Sie telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen (Spanischkenntnisse erforderlich).

    Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Reisende, die mit Pauschalangeboten reisen, werden in der Regel über die Reiseveranstalter mit Informationen versorgt.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Sicherheitshinweis  

    Nicaragua

    Unverändert gültig seit: 13. April 2017

    Aktuelle Hinweise

    Alle sechs aktiven Vulkane in Nicaragua zeigen derzeit erhöhte Aktivität (moderate Eruptionen, mehrere kleinere vulkanische Beben, erhöhter Austritt von Schwefeldioxid, Anstieg der Lava im Vulkankessel, etc.). Menschen kamen bisher nicht zu Schaden. Es ist mit weiteren vulkanischen Beben zu rechnen. Daher wird dringend geraten, bei einem Aufenthalt in Nicaragua die Nachrichten zu verfolgen und die Vorgaben der nicaraguanischen Behörden zu beachten.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Kriminalität

    Ein erhöhtes Diebstahlrisiko gab es in der Vergangenheit vor allem an von Touristen frequentierten Orten wie Granada, San Juan del Sur, León, Laguna de Apoyo, den Grenzübergängen, Busbahnhöfen und dem Flughafen Managua. Reisende sollten ihr Gepäck daher nie aus den Augen lassen.

    Auf Wertsachen (auch billigen Modeschmuck) sollte möglichst verzichtet werden. Die Kleidung sollte sich der Umgebung anpassen sowie unauffällig und leger sein.

    In letzter Zeit kam es in Überlandbussen im gesamten Land, gehäuft jedoch in der Pazifikregion (v. a. nahe Managua und Granada), zu Diebstählen von Wertsachen. Es wird geraten, bei solchen Reisen das Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen und insbesondere von einer Verwahrung desselben in den Gepäckfächern der Busse abzusehen.

    Es wird geraten, für den Fall eines Diebstahls oder Verlustes eine Kopie des Passes sicher aufzubewahren. Diese sollte neben der Seite mit den personenbezogenen Angaben auch die Seite mit dem nicaraguanischen Einreisestempel abbilden.

    Im Falle eines Überfalles sollte kein Widerstand geleistet werden, da die Hemmschwelle der Täter niedrig ist.

    Es wird dringend davon abgeraten, außerhalb bewachter Campingplätze zu zelten.

    Hauptstadt Managua und Umgebung

    In Taxis kann es zu Raubüberfällen kommen, bei denen vereinzelt auch Schusswaffen eingesetzt werden. Es wird davon abgeraten, Taxis am Straßenrand heranzuwinken. Auch bei Tageslicht oder für Gruppenreisende sind Taxis kein sicheres Verkehrsmittel. Vorsicht ist geboten, wenn sympathische Unbekannte, oft auch jüngere Frauen, anbieten, gemeinsam ein (angeblich vertrauenswürdiges) Taxi oder anderes Privat-Kfz zu nehmen. Dies ist ein bekannter Trick von Taxiräuber-Banden.

    Sofern nicht auf die Taxibenutzung verzichtet werden kann, sollten registrierte Radiotaxis oder Hotel-Taxis gewählt werden. Vom internationalen Flughafen Managua aus sollten ausschließlich zugelassene Flughafentaxis benutzt werden - diese sind am Flugzeug-Logo des Taxis und an den roten Hemden der Fahrer zu erkennen.

    Taxifahrer nehmen grundsätzlich mehrere Passagiere mit. Wenn dies nicht gewünscht wird sollte dem Taxifahrer dies zu Beginn der Fahrt mitgeteilt werden. Auch der Preis, der bei exklusiver Taxibenutzung steigt, sollte vor der Fahrt ausgehandelt werden. Darüber hinaus kann es hilfreich sein, einem Dritten vor der Fahrt die Nummer des Taxis, Lizenz des Fahrers und Fahrtziel für den Fahrer sichtbar mitzuteilen. Das Risiko eines Überfalls lässt sich allerdings durch diese Vorsichtsmaßnahmen nicht vollständig vermeiden.

    Von Spaziergängen nach Einbruch der Dunkelheit sollte in jedem Fall abgesehen werden.

    In Managua besteht bei Marktbesuchen sowie auf allen Busbahnhöfen ein hohes Überfall- und Diebstahlrisiko. Vom Besuch des labyrinthischen Mercado Oriental und Umgebung wird abgeraten. Märkte sollten generell nur mit Ortskundigen besucht werden.

    Auch in touristischen Zonen wie der alten Kathedrale und am Malecón, sowie in der Nähe der großen Einkaufszentren in Managua kommt es immer wieder zu bewaffneten Raubüberfällen, ebenso in der Umgebung des Busbahnhofes der Firma TICABUS in Managua im Stadtviertel Martha Quezada. Reisende, die mit dem Bus aus Costa Rica oder Honduras ankommen, sollten dort besondere Vorsicht walten lassen und sich keinesfalls während der Dunkelheit dort aufhalten.

    Landesinneres

    Die Sicherheitslage an der touristisch erschlossenen Pazifikküste ist stabil. Dennoch kommt es auch hier zu Überfällen und Diebstählen. Generell wird geraten, einsame Straßen zu meiden und bei Dunkelheit keine Spaziergänge zu unternehmen.

    Der Norden des Landes mit den Regionen Nueva Segovia, Madriz, Jinotega, Estelí und Matagalpa sowie die Autonomen Gebiete der Nördlichen und Südlichen Atlantikküste (RAAN und RAAS) sind in weiten Teilen kaum erschlossen. Es mangelt an Infrastruktur. Polizei und Armee sind nicht in der Lage, die Sicherheit zu garantieren.

    Reisen im Norden des Landes, abseits der Panamericana, sollten auf das unbedingt erforderliche Minimum, z.B. aus geschäftlichen Gründen, beschränkt werden.

    Gleiches gilt für das sogenannte ¿Minendreieck¿ der RAAN zwischen den Städten Siuna, Bonanza und La Rosita. Es kommt hier immer wieder zu Straßenblockaden mit gewaltsamen Ausschreitungen, Demonstrationen und auch Überfällen auf den Transitverkehr (Busse und sonstige Kfz). Der Einsatz von Schusswaffen ist weit verbreitet, die Mordrate höher als im Landesdurchschnitt.

    Die Südliche Atlantikküste (RAAS), zu der auch die Touristenziele Bluefields, Pearl Lagoon und die Corn Islands zählen, hat eine 4 Mal höhere Mordrate als der Landesdurchschnitt. Auch hier sollten Reisen in entlegene Gebiete nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und mit größter Vorsicht durchgeführt werden. Auf den bei Touristen beliebten Inseln an der Atlantikküste - Little Corn Island und Big Corn Island - kam es in der Vergangenheit zu mindestens drei (versuchten) Vergewaltigungen an deutschen Touristinnen. Frauen sollten sich daher auch bei Tageslicht zumindest immer zu zweit auf der Insel bewegen.

    Reisen über Land / Straßenverkehr / Öffentliche Verkehrsmittel

    Nicaragua verfügt - mit Ausnahme der Atlantikregion - über ein relativ gutes Straßenverkehrsnetz. Dabei gehören allerdings die Haupttourismusrouten auf der pazifischen Seite wie z. B. von der Hauptstadt nach Granada, León, San Juan del Sur, San Carlos und Matagalpa zu den besseren Verkehrswegen.

    Dagegen sind kleinere Straßen zumeist nicht asphaltiert und in schlechtem Zustand. Wegen der teilweise unberechenbaren Fahrweise der Verkehrsteilnehmer und der oft mangelhaften Zustände der Fahrzeuge ist besonders umsichtiges Verhalten geboten. Bei Überlandfahrten abseits der großen Verbindungsstraßen zwischen den größeren Städten ist die Benutzung eines Geländefahrzeuges ratsam. Von Nachtfahrten wird abgeraten.

    Es wird davon abgeraten, Anhalter mitzunehmen. Bei Verwicklung in einen Unfall sollte das Fahrzeug auf keinen Fall fortbewegt werden.

    Schiffsüberfahrten auf die bei Touristen beliebten Inseln Big Corn Island und Little Corn Island in der Atlantikregion sind aufgrund gravierender Sicherheitsmängel der Schiffe bzw. kleineren Boote nicht ungefährlich. Passagierschiffe zwischen dem Atlantikhafen ¿El Bluff¿ (Nähe Bluefields) und Big Corn Island sind nicht selten mit Mensch und Tier überladen. Die Hygienebedingungen für die rund 6-stündige Überfahrt lassen zu wünschen übrig.

    Naturkatastrophen

    Nicaragua ist erdbebengefährdet, insbesondere die Hauptstadt Managua und die Universitätsstadt León. Bei dem letzten großen Beben 1972 wurde Managua fast vollständig zerstört.

    Seit dem 10.04.2014 wird der Großraum Managua/León von regelmäßigen Erdbeben erschüttert. Ein Andauern der Aktivität, auch mit größeren Beben, ist zu erwarten. Es wird deshalb geraten, sich vor Reiseantritt mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut zu machen.

    Weitere Hinweise unter

    http://bib.gfz-potsdam.de/pub/schule/merkblatt_erdbeben_0209.pdf.

    Von der Besteigung des Vulkans Momotombo sowie vom Besuch der Laguna Xiloa am Vulkan Apoyeque wird aufgrund der aktuellen seismischen Aktivität ausdrücklich abgeraten.

    Auch bei allen anderen Vulkanen Nicaraguas kann es plötzlich zu vulkanischer und seismischer Aktivität kommen. Dies gilt auch für die Vulkane San Cristobal, Telica, Cerro Negro, El Hoyo, zu denen Wandertouren und ‚Vulkane-Boarding' angeboten werden. Ebenso gilt dies für die Ausflugsziele des Vulkan Masaya und Vulkan Mombacho, sowie für die Vulkane der Insel Ometepe Concepción und Maderas. Bei der Insel Ometepe ist zu berücksichtigen, dass durch die Insellage eine ggf. erforderliche Evakuierung erschwert wird.

    Darüber hinaus liegt Nicaragua in einer hurrikangefährdeten Zone (Hurrikansaison: ca. Juni bis November). In der Regenzeit von Mai bis November ist im ganzen Land mit starken Tropenstürmen und Überschwemmungen zu rechnen.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

    Sicherheitshinweis  

    Panama

    Unverändert gültig seit: 21. März 2017

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Kriminalität

    In Panama-Stadt muss in einigen Stadtteilen mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Reisende sollten auf offener Straße keinen auffälligen Schmuck tragen, wenig Bargeld und höchstens eine Kreditkarte bei sich haben. Wer nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß geht, setzt sich einem höheren Risiko aus. Ein großes Risiko von Raubüberfällen besteht in Panama-Stadt, in den Stadtteilen San Miguelito, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon (auch tagsüber). Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die in Colon anlegen, sollten sich organisierten Landausflügen anschließen. Es wird dringend davon abgeraten, auf eigene Faust die Stadt Colon und das Hafengelände zu erkunden.

    Auch in als sicherer geltenden Stadtteilen von Panama-Stadt oder an anderen bei Touristen beliebten Orten, wie die beliebte Inselkette Bocas del Toro, kann es zu Diebstahl oder Überfällen kommen. Es ist daher stets Vorsicht zu wahren - auch bei harmlos erscheinenden Kontaktaufnahmen. Es besteht das Risiko, zufälliges Opfer von Auseinandersetzungen krimineller Banden zu werden. Generell sollten Reisende dieselbe Vorsicht walten lassen wie zu Hause.

    Waffen sind verbreitet und es kommt gelegentlich zu Raubüberfällen mit Waffeneinsatz, die unter Umständen auch ohne Vorwarnung eingesetzt werden.

    Widerstand des Opfers kann Täter zusätzlich provozieren und das Risiko für Leib und Leben erhöhen. Ruhige Herausgabe der vom Täter geforderten Wertgegenstände oder Geldbeträge kann die Gefahr reduzieren.

    Es ist daher ratsam, stets einen kleineren Geldbetrag mit sich zu führen.

    Seit August 2008 gilt Ausweispflicht für Ausländer. Daher ist es ratsam, den Originalreisepass - zumindest aber eine Kopie, aus der auch der Einreisestempel hervorgeht - mit sich zu führen. Ausweiskontrollen werden regelmäßig durchgeführt.

    Bei Ankunft am Internationalen Flughafen Tocumen sollte man am Taxistand in der Eingangshalle des Flughafens registrierte Taxis und auch in der Stadt ausschließlich registrierte Funktaxis anfordern. Taxi-Anhalten an der Straße birgt Risiken.

    Im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darien, insbesondere im Grenzgebiet zu Kolumbien, bestehen hohe Sicherheitsrisiken. Es wird dringend davon abgeraten, sich dort aufzuhalten. In dem Gebiet operieren kriminelle Organisationen, die auch vor Waffengebrauch nicht zurückschrecken. Weiterhin gibt es Einfälle von illegalen bewaffneten Gruppen aus Kolumbien.

    Daneben besteht das Risiko von Denguefieber, Cholera und Gelbfieber. Die ärztliche Versorgung ist sehr mangelhaft. Polizeiliche Zugangssperren sollten respektiert werden. Es liegt im Ermessen dieser Kontrollposten, dem Reisenden die Weiterfahrt zu verwehren.

    Naturkatastrophen

    Panama kann in der Wirbelsturm-Saison (Juni bis November) von Ausläufern der Stürme heimgesucht werden. Zu starken Überschwemmungen kam es in den Provinzen Chiriqui und Bocas del Toro (November 2008 ) sowie in den Provinzen Panama, Colon und Darien (Dezember 2010 ). In Panama kann es auf Grund der regionalen Plattentektonik zu Erdbeben kommen, die in den vergangenen Jahren jedoch harmlos verliefen.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Costa Rica 

    Zika-Virus-Infektion

    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren (und Frauen, die schwanger werden wollen) in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut) von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf).

    Impfschutz

    In Costa Rica selbst gibt es kein Gelbfieber. Bei direkter Einreise aus Deutschland wird kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, wohl aber für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet (siehe www.who.int) wie dem Nachbarland Panama.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

    Malaria

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken.

    Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Es besteht ganzjährig ein geringes Risiko in den atlantischen Nordprovinzen, v. a. Limón/Huetar Atlantica (Matina und Telemanca) sowie ein minimales Risiko in den tiefliegenden Teilen von Limón/Huetar Atlantica, Puntarenas/Brunca, Alajuela/Huetar Norte (Los Chiles), Guanacaste/Chorotega und Heredia/Central Norte. Als malariafrei gelten alle Städte sowie die übrigen Landesteile.

    Je nach Reiseprofil kann daher eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

    In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s .u.) sinnvoll.

    Dengue

    Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden sehr selten.

    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).

    Chikungunya

    Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Costa Rica.

    Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.

    Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin

    Leishmaniasis

    Leishmaniasis kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s .u.).

    Persönlicher Mückenschutz

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

    - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

    - tagsüber (Dengue, Chikungunya, Zika) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel (Repellentien) auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.

    Influenza (H1N1)

    Seit Ende des Jahres 2015 treten vermehrt Fälle der H1N1 Grippe in Costa Rica auf, insbesondere in nördlichen Gebieten des Landes; auch Todesfälle, die dem Virus zugerechnet werden, sind zu verzeichnen. Als Präventionsmaßnahmen sind häufiges Händewaschen sowie die Vermeidung zu naher Kontakte mit anderen Menschen (z.B. Küsse zur Begrüßung) ratsam.

    Durchfallerkrankungen

    Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Oberflächenwasser übertragen werden.

    Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

    Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    HIV

    Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Medizinische Versorgung

    Die Gesundheitsversorgung ist gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Grundsätzlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen, Unfällen, etc. schnellstmöglich eines der Krankenhäuser im Großraum San José aufgesucht werden.

    Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.

    Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.

    Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Reise nach Costa Rica durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).

    Eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten finden Sie auf der Website der deutschen Botschaft San José unter www.san-jose.diplo.de

    Unverändert gültig seit: 24. Juli 2017

    Nicaragua 

    Zika-Virus-Infektion

    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf)

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr - siehe auch www.who.int.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

    Chikungunya

    Aktuell gibt es, ausgehend von der Antillen-Insel St. Martin im Januar 2014, inzwischen auch zahlreiche Fälle von Chikungunya-Virusinfektionen in Nicaragua. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Chikungunya ist selten - überwiegend bei Kleinkindern und alten Menschen - lebensgefährlich. Typische Symptome sind hohes Fieber, Gliederschmerzen sowie Kopf- und Muskelschmerzen. Der Virus sollte rechtzeitig medizinisch behandelt werden, damit es nicht zu chronischen Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Behinderungen kommt. Ein Impfstoff oder eine Chemoprophylaxe existiert nicht. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin

    Dengue

    Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).

    Malaria

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Eine Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Es besteht ganzjährig ein mittleres Risiko in den östlichen Regionen Atlantico Sur und Atlantico Norte, ein geringes Risiko in den zentralen Regionen und im Westen sowie ein minimales Risiko im Rest des Landes. Als malariafrei gelten Managua und die Zentren der großen Städte. Je nach Reiseprofil kann eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

    Unerlässlich bleibt die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).

    Leishmaniose

    Leishmaniose kommt landesweit in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

    Persönlicher Mückenschutz

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

    - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

    - tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel, sog. Repellents auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

    - ggf. unter einem Moskitonetz schlafen.

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

    Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reisew- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    Durchfallerkrankungen

    Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder Schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

    HIV

    Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Medizinische Versorgung

    In Nicaragua entspricht die Gesundheitsversorgung besonders in ländlichen Gebieten häufig nicht den technischen und hygienischen Standards in Deutschland. Nicht nur deshalb sollte vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall einschließt.

    Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar oder mit Kreditkarte beglichen werden. Es wird daher empfohlen eine ausreichend gedeckte Kreditkarte mitzuführen. Der Botschaft sind in den vergangenen Monaten mehrere Fälle bekannt geworden, in denen trotz eines Notfalles bis zur Klärung der Kostenfrage dringend notwendige Behandlungen oder Operationen nicht vorgenommen wurden.

    Lassen Sie sich unbedingt vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).

    Unverändert gültig seit: 13. April 2017

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