Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuelle Reisen ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Indonesien
Java – Bali

Reise-Nr. ST 5384S

zur Buchung

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  • 14-tägige Java-Bali-Rundreise
    Unterwegs im Privatwagen mit Fahrer und Guide
    Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie
    Übernachtung wahlweise in Standard- oder Superior-Hotels

    Unterwegs im Land der 17508 Inseln – Indonesien. Noch ehe die Sonne aufgeht, erklimmen Sie den Kawah Ijen. Die Szenerie ist gespenstisch: Bläuliches Licht flackert an den Hängen des Vulkans. "Blaue Lava? Gibt es die überhaupt?" Ihr Scout schüttelt den Kopf: Was aussieht wie Lava, ist in Wirklichkeit brennender Schwefel – und nichts für schwache Geruchsnerven. "Besser, Sie binden sich ein Tuch vor Mund und Nase." Mit den ersten Sonnenstrahlen lichtet sich der Morgennebel und gibt die Sicht auf den Krater mit seinem türkisfarbenen Säuresee frei. Atemberaubend – im wahrsten Sinne des Wortes. Fliegen Sie auf die indonesische Insel Java und setzen Sie später mit der Fähre auf die Götterinsel Bali über. Ihr Fahrer und Ihr Scout bringen Sie im Privatwagen zu den Hotels Ihrer Wahl (Standard oder Superior) und begleiten Sie zu den Highlights. Zum Beispiel zur größten buddhistischen Tempelanlage der Welt: Borobudur. Die Szenen an den Wänden sind so etwas wie ein in Stein gemeißeltes Geschichtsbuch. "Sehen Sie nur genau hin", sagt Ihr Scout. "Dann wissen Sie, wie die Menschen hier im 9. Jahrhundert gelebt haben." Wenn Sie den Tempel besichtigen wollen, vergessen Sie nicht, sich einen Sarong umzubinden. Das gilt übrigens auch für die Männer. Das Tuch gehört nicht zu Ihrer Reisegarderobe? Macht nichts. An den Verkaufsständen vor dem Tempel hilft Ihr Scout beim Feilschen – und beim fachgerechten Falten und Knoten des Stoffes. Denn alleine schaffen Sie das nie!

    price ab 1879 € (ca. 2193 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 18 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2018

  • ROUTENVORSCHLAG

    1. Tag, Donnerstag, 14.12.2017: 

    Ihr Fahrer und Privatwagen erwarten Sie am Flughafen in Jogjakarta (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage) und bringen Sie zu Ihrem Hotel in der Nähe der buddhistischen Tempelanlage Borobudur.

    2. Tag, Freitag, 15.12.2017: 

    Ein magischer Moment: der Sonnenaufgang über Borobudur. Weiter nach Jogjakarta. Nachmittags zeigt Ihnen Ihr Scout die Stadt•. Abends zum Dinner bei Prinz Joyokusumo. (F/A)

    3. Tag, Samstag, 16.12.2017: 

    Im Privatwagen Ausflug nach Prambanan•, größter Hindu-Tempel Indonesiens. Abends Ballett unter dem Sternenhimmel: Die Ramayana-Tänzerinnen "erzählen" die Geschichte von König Rama. (F/M/A)

    4. Tag, Sonntag, 17.12.2017: 

    Mit dem Zug nach Surabaya (Fahrzeit ca. 5 Std.). Am Bahnhof wartet Ihr Scout auf Sie und bringt Sie in Ihr Hotel am Fuß des Mt. Bromo. (F)

    5. Tag, Montag, 18.12.2017: 

    Morgens um 4 Uhr Aufbruch zum Trekking auf den Vulkankegel. Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen Sie den Kraterrand. Nach der Bergtour mit dem Privatwagen weiter zu Ihrem heutigen Tagesziel: Banyuwangi in der Nähe des Kawah Ijen (240 km, Fahrzeit ca. 8 Std.). (F)

    6. Tag, Dienstag, 19.12.2017: 

    Auch heute heißt es wieder früh aufstehen - aber Sie werden es nicht bereuen. Um 5 Uhr Aufbruch zur Tour auf den spektakulären Vulkan. Brennender Schwefel sieht wie blaue Lava aus. Zum Frühstück zurück im Hotel und den Rest des Tages Relaxen am Pool oder am Strand. (F)

    7. Tag, Mittwoch, 20.12.2017: 

    Mit der Fähre auf die Götterinsel Bali. Wandern Sie mit Ihrem Scout durch den West Bali National Park•. Vielleicht entdecken Sie ja einen schneeweißen Balistar? Er ist nicht gut getarnt und deshalb fast ausgerottet. Spätestens zum Sonnenuntergang erreichen Sie Ihr Strandhotel in Lovina. (F)

    8. Tag, Donnerstag, 21.12.2017: 

    Sightseeing in Balis zweitgrößter Stadt Singaraja. Farbenfroh: der chinesische Tempel Ling Gwan Kiong•. Tolle Souvenirs gibt’s auf dem Pasar-Anyar-Markt. Nachmittags Zeit zur Erholung am Lovina Beach. (F)

    9. Tag, Freitag, 22.12.2017: 

    Im Privatwagen in die Künstlerstadt Ubud. Unterwegs Zwischenstopp an den Zwillingsseen Buyan und Tamblingan. "Erst ein Erdrutsch hat die beiden voneinander getrennt", erzählt Ihr Scout. Aber nicht nur Natur steht heute auf dem Programm. Weitere Stopps bei den Tempeln Ulun Danu• und Tanah Lot•. (F)

    10. Tag, Samstag, 23.12.2017: 

    Vormittags Ausflug zum Felsentempel Gunung Kawi• und zur Elefantenhöhle• – zwei absolute Highlights auf Bali. Nach einem Stopp bei Kintamani am Fuß des Baturvulkans kehren Sie nachmittags nach Ubud zurück. (F)

    11. Tag, Sonntag, 24.12.2017: 

    Bevor Sie den Badeort Sanur erreichen, lernen Sie bei einem Abstecher nach Tohpati mehr über Batik. Wahre Textilkünstler stellen hier farbenprächtige Stoffe her. (F)

    12. - 13. Tag, Mo, 25.12.2017 - Di, 26.12.2017: 

    Sonne, Strand, Meer: Genießen Sie Ihre Badetage am Indischen Ozean. (F)

    14. Tag, Mittwoch, 27.12.2017: 

    Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen in Denpasar. (F)

    • Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von 82 € sind nicht im Reisepreis enthalten.

    F: Frühstück, A: Abendessen, M: Mittagessen

    * Weitere Tipps für Ihre Reise.
    Kosten sind im Preis nicht enthalten.
    price ab 1879 € (ca. 2193 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 18 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2018

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Ort Nächte Hotel/​Landeskategorie
    Borobudur 1 Manohara***
    Jogjakarta 2 Jogjakarta Plaza****
    Mt. Bromo 1 Bromo Cottages**
    Banyuwangi 2 Ketapang Indah***
    Lovina 2 Aneka Lovina***
    Ubud 2 Tjampuhan****
    Sanur 3 Griya Santrian***(*)
  • Am 11. Tag haben Sie die Gelegenheit, "Kopi Luwak" – Katzenkaffee – zu probieren. Was die Zibetkatzen damit zu tun haben? Die wild in den Urwaldbäumen lebenden Katzen fressen die roten Kaffeekirschen und scheiden die unverdauten Bohnen wieder aus. Mitarbeiter der Kaffeeplantage suchen die "Katzenklos" im Dschungel, sammeln die Böhnchen ein, säubern, rösten und mahlen sie – fertig ist der angeblich beste Kaffee der Welt. Nur leider viel zu teuer, um ihn jeden Tag zu trinken.
    Marco Polo Live
  • Hotelkategorie

    Bei dieser Reise können Sie die Qualität des Hotelangebots an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.

    Ihre gewählte Hotelkategorie:

    Ort Nächte Hotel/​Landeskategorie
    Borobudur 1 Manohara***
    Jogjakarta 2 Jogjakarta Plaza****
    Mt. Bromo 1 Bromo Cottages**
    Banyuwangi 2 Ketapang Indah***
    Lovina 2 Aneka Lovina***
    Ubud 2 Tjampuhan****
    Sanur 3 Griya Santrian***(*)

    Die hier dargestellte Hotelauswahl kann je nach gewähltem Termin abweichen.

    price ab 1879 € (ca. 2193 CHF) pro Person

    price ab 1879 € (ca. 2193 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 18 Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2018

  • Hotelkategorie

    Verfügbare Termine

    TIPP: Wir bieten Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

    Termine
    DZ * EZ *
    15.10.–28.10. 1799 (ca. 2100 CHF) 2468 (ca. 2880 CHF)
    16.10.–29.10. 1799 (ca. 2100 CHF) 2468 (ca. 2880 CHF)
    17.10.–30.10. 1799 (ca. 2100 CHF) 2468 (ca. 2880 CHF)
    18.10.–31.10. 1799 (ca. 2100 CHF) 2468 (ca. 2880 CHF)
    19.10.–01.11. 1799 (ca. 2100 CHF) 2468 (ca. 2880 CHF)
    20.10.–02.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    21.10.–03.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    22.10.–04.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    23.10.–05.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    24.10.–06.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    25.10.–07.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    26.10.–08.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    27.10.–09.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    28.10.–10.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    29.10.–11.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    30.10.–12.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    31.10.–13.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    01.11.–14.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    02.11.–15.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    03.11.–16.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    04.11.–17.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    05.11.–18.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    06.11.–19.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    07.11.–20.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    08.11.–21.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    09.11.–22.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    10.11.–23.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    11.11.–24.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    12.11.–25.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    13.11.–26.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    14.11.–27.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    15.11.–28.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    16.11.–29.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    17.11.–30.11. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    18.11.–01.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    19.11.–02.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    20.11.–03.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    21.11.–04.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    22.11.–05.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    23.11.–06.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    24.11.–07.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    25.11.–08.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    26.11.–09.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    27.11.–10.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    28.11.–11.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    29.11.–12.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    30.11.–13.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    01.12.–14.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    02.12.–15.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    03.12.–16.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    04.12.–17.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    05.12.–18.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    06.12.–19.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    07.12.–20.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    08.12.–21.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    09.12.–22.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    10.12.–23.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    11.12.–24.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    12.12.–25.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    13.12.–26.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    14.12.–27.12. 1879 (ca. 2193 CHF) 2598 (ca. 3032 CHF)
    15.12.–28.12. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    16.12.–29.12. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    17.12.–30.12. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    18.12.–31.12. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    19.12.–01.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    20.12.–02.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    21.12.–03.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    22.12.–04.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    23.12.–05.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    24.12.–06.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    25.12.–07.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    26.12.–08.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    27.12.–09.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    28.12.–10.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    29.12.–11.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    30.12.–12.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)
    31.12.–13.01. 1999 (ca. 2333 CHF) 2828 (ca. 3301 CHF)

    Zuschläge für Reisen über Weihnachten und Silvester auf Anfrage

    * Ab-Preise pro Person in € bei Buchung von mindestens zwei Personen. Durchführung für eine Person gegen Aufpreis (s. Reiseanmeldung/zubuchbare Extras).

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 12.12.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2018

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
    • Zugfahrt in der 2. Klasse von Jogjakarta nach Surabaya
    • Fährfahrt von Java nach Bali
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, meist mit Swimmingpool
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Jeeptour am Mt. Bromo
    • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 20 €)
    • Wechselnde örtliche, Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Eintritte (82 €) und sonstige Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind. Ausreisesteuer (ca. 15 €) vor Ort zu zahlen.
  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt (S. 5 und letzte Umschlagseite werden nicht mitgezählt). Eine Einreise mit einem vorläufigen Pass ist nicht möglich. Visa bzw. Einreisestempel von Israel können unter Umständen zu Problemen bei der Einreise führen.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

    Sollten Sie länger als 30 Tage in Indonesien bleiben wollen oder über einen vorläufigen Reisepass verfügen, benötigen Sie ein vorab über die Botschaft zu beantragendes Visum mit entsprechender Gültigkeit. In diesen Fällen sind Sie selbst für die Visabesorgung verantwortlich.

    Unsere Leistungspartner vor Ort benötigen zur ordnungsgemäßen Durchführung der Reise Ihre Passdaten.Bitte senden Sie uns den beiliegenden Fragebogen spätestens 4 Wochen vor Abreise ausgefüllt zurück.

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstung 

    Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

    - Tagesrucksack

    - 1 Paar feste Wanderschuhe mit rutschfester Sohle

    - Badesachen

    - Insektenschutzmittel

    Sicherheit geht vor! 

    Die allgemeine Sicherheitslage in Indonesien schwankt und wird von uns sorgfältig beobachtet.

    Das Auswärtige Amt weist auf die Möglichkeit von Demonstrationen mit gewalttätigen Ausschreitungen hin. Ihre örtlichen Reiseleiter sind zu erhöhter Wachsamkeit angewiesen und sollen größere Menschenansammlungen meiden.

    Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes ändern, werden wir Sie selbstverständlich informieren. Ebenso reagieren wir von unserer Seite aus sofort, falls sich etwas an der Situation ändern sollte - auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefährdung aussetzen!

    Treppen- und Balkongeländer 

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indonesien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch

    Im Kampf gegen die im Lande aktiven islamistischen Terrorgruppen erzielten die Sicherheitskräfte große Erfolge: Anschlagspläne wurden aufgedeckt und vereitelt, führende Mitglieder terroristischer Organisationen verhaftet, die Maßnahmen zum Schutz touristischer Einrichtungen und der Zentren des öffentlichen Lebens verstärkt. Durch diese Maßnahmen hat sich die Sicherheitslage im Land deutlich verbessert, neue Terroraktionen islamistischer Extremisten sind dennoch nicht gänzlich auszuschließen. Vor diesem Hintergrund sind unsere örtlichen Leistungspartner und Reiseleiter, insbesondere in der Hauptstadt Jakarta, in den Tourismuszentren auf Bali und während wichtiger christlicher Feiertage zu erhöhter Vorsicht aufgefordert. Ebenso meiden wir im gesamten Land größere Menschenansammlungen und politische Kundgebungen.

    Wirtschaftliche und soziale Maßnahmen der Behörden haben zu einer Verbesserung der Lage in fast allen Landesteilen geführt: Dies gilt auch für Regionen, die aufgrund von Binnenkonflikten für lange Zeit als touristische Ziele ausfielen. Mit Ausnahme von Aceh, Irian Jaya und der Stadt Ambon auf den Molukken, wo wir aufgrund lokaler ethnischer und religiöser Spannungen unverändert von einer erhöhten Gefährdung aufgehen, können wieder alle Teile des Landes bereist werden.

    Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebieten keinen Anlass, von Reisen nach Indonesien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes für ganz Indonesien bzw. eine der von Ihnen bereisten Inseln bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Polo Reisen

    Stand: 04. Dezember 2017

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 1. August 2017

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

    Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Sicherheitshinweis  

    Indonesien

    Unverändert gültig seit: 04. Dezember 2017

    Aktuelle Hinweise

    Am Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali ist es am 21. November 2017 sowie mit verstärkter Kraft erneut am 25. November 2017 zum Austritt einer Aschewolke gekommen. Die indonesische Katastrophenschutzbehörde hat die höchste Gefährdungsstufe 4 ausgerufen und die Sperrzone auf 10 km um den Berg erweitert, von deren Betreten dringend abgeraten wird. Beeinträchtigungen außerhalb der Sperrzone bestehen derzeit nicht.

    Die Flughäfen Denpasar, Lombok und Surabaya sind weiterhin meist geöffnet, der Flugverkehr findet aber nur eingeschränkt statt. Abhängig von der Wanderung der Aschewolke muss mit weiteren Sperrungen von Flughäfen bzw. Flugstreichungen gerechnet werden. Daraus können sich für Reisende u.U. weitere logistische Erfordernisse ergeben (z.B. Verlängerung des Aufenthaltsvisums bei den Immigrationsbehörden in Denpasar im Fall einer durch Flughafenschließung/Flugstreichung bedingten Überschreitung der legalen Aufenthaltsdauer zur Vermeidung der Zahlung von Strafgebühren).

    Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig mit ihren Fluggesellschaften und Reiseunternehmen in Verbindung zu setzen.

    Es ist ratsam, Vorkehrungen zu treffen, z.B. Geldmittel (Bargeld und Kreditkarten) und eventuell benötigte Medikamente in ausreichender Menge mitzuführen.

    Reisende nach Bali müssen abhängig von der Lageentwicklung damit rechnen, die Insel vorübergehend nicht oder nur unter Nutzung von Fähren und Bussen verlassen zu können.

    Weitere Verhaltenshinweise und Informationen zu Gesundheitsrisiken finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft Jakarta sowie bei The International Volcanic Health Hazard Network IVHHN.

    Reisende sollten die Entwicklung in den lokalen Medien und diesen Reise- und Sicherheitshinweisen aufmerksam verfolgen, engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter bzw. ihrer Fluggesellschaft halten und den Anweisungen lokaler Behörden unbedingt Folge leisten.

    Landes spezifische Sicherheitshinweise

    Naturkatastrophen

    Indonesien liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu vulkanischen Aktivitäten, Erd- und Seebeben sowie Tsunamis kommen kann.

    Im Dezember 2004 hatte ein Seebeben vor der Insel Sumatra eine Flutwelle ausgelöst, die hunderttausende Todesopfer forderte.

    Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam.

    Eine Übersicht über aktuelle vulkanische Aktivitäten und Warnstufen bietet die indonesische Katastrophenschutzbehörde BNPB.

    Reisende werden gebeten, Hinweise lokaler Behörden und insbesondere Sperrzonen zu beachten und zu respektieren.

    Während der Trockenzeit kommt es besonders auf den Inseln Sumatra und Kalimantan (Borneo) immer wieder zu Waldbränden, die regelmäßig gesundheitsschädliche Luftbelastungen verursachen.

    Diebstähle

    Reisende sollten auf ihre Wertgegenstände (insbesondere Reisedokumente und Bargeld) achten. Besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln, an belebten Plätzen und in belebten Cafés und Restaurants kommt es zu Taschendiebstählen. Die Anzahl von Trickdiebstählen und Überfällen hat zugenommen. Die Polizei ist häufig nicht bereit, Anzeigen entgegenzunehmen.

    Terrorismus

    Die indonesischen Sicherheitskräfte gehen entschieden gegen mögliche Terroristen vor. Dennoch können terroristische Aktivitäten nicht ausgeschlossen werden. Reisenden in Indonesien einschließlich Bali wird zu großer Vorsicht geraten, insbesondere während christlicher Feiertage, wie z. B. Ostern oder Weihnachten.

    Methanolvergiftungen

    Es wird zu großer Vorsicht beim Konsum von Alkohol geraten. Mehrere Kranken- und Todesfälle nach dem Genuss von alkoholischen Getränken lassen auf mit Methanol verunreinigte Getränke schließen. Methanolvergiftungen können schwere gesundheitliche Schäden verursachen und schlimmstenfalls tödlich verlaufen.

    Ethnische und religiöse Spannungen

    In der auf den Molukken gelegenen Provinzhauptstadt Ambon kam es zuletzt 2011 zu Unruhen mit Toten und Verletzten. In Zentralsulawesi um die Stadt Poso kam es in der Vergangenheit ebenfalls wiederholt zu Unruhen. Die Situation hat sich in beiden Fällen wieder stabilisiert; Vorsicht bei Reisen in die Region wird dennoch empfohlen.

    In den Provinzen Papua und West-Papua ereigneten sich seit 2011 gewalttätige Zwischenfällen sowohl in der Provinzhauptstadt Jayapura (Papua) als auch rund um die Grasbergmine nahe Timika (West-Papua) und im Distrikt Puncak Jaya (West-Papua). Für Papua und West-Papua gelten besondere polizeiliche Vorschriften und Beschränkungen für Einreise und Aufenthalt bei nicht-touristischen Aufenthalten. Reisen in die genannten Gebiete sollten nicht ohne ortskundige Begleitung unternommen werden.

    Das Erstarken religiös-konservativer Kräfte in einigen Landesteilen hat zu einer sinkenden Toleranz gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten geführt. Hiervon können sexuelle Minderheiten in besonderem Maße betroffen sein.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Medizinische Hinweise 

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Zika-Virus-Infektion

    Es gibt Hinweise, dass in Südostasien das Zika-Virus seit etwa 40 Jahren zirkuliert. Aus den letzten zehn Jahren wurden Einzelfälle von Erkrankungen gemeldet, ohne dass bisher größere Ausbrüche bekannt geworden sind. Das Infektionsrisiko ist daher außerhalb von Ausbruchsituationen als gering einzuschätzen, obgleich Einzelfälle bei Reisenden inzwischen gemeldet werden.

    Zika-Virus-Infektionen verlaufen klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber, allerdings stellen sie für ungeborene Kinder eine Gefahr dar. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung. Auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Mückenstichen sollte geachtet werden.

    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf folgendem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts.

    Impfschutz

    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet gefordert. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.

    Es wird empfohlen, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und ggf. zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps Masern Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

    Als Reiseimpfung wird die Impfung gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis empfohlen.

    Dengue Fieber

    Dengue Fieber kommt in Indonesien gehäuft vor. Die Viruserkrankung wird von überwiegend tagaktiven Mücken übertragen. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen.

    Malaria

    Das Malaria-Risiko besteht in Indonesien ganzjährig.

    Ein hohes Risiko besteht in tiefer gelegenen Gebieten von Papua, auf den Molukken sowie auf allen Inseln östlich von Lombok.

    Ein mittleres Risiko besteht auf Sumatra, besonders im Nordosten und Südosten mit den Provinzen Riau und Lampung, in Kalimantan (Borneo), auf Sulawesi, besonders im Norden und Zentrum, im Hochland von West-Papua (Insel Neuguinea) unterhalb von 2000 m, sowie auf den übrigen Inseln mit Ausnahme von Java, Bali und Lombok.

    Ein geringes Risiko besteht auf Java, Bali und Lombok.

    Die Großstädte im Norden von Java gelten als malariafrei.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum, ca. 50% der Fälle in Indonesien) bei nicht-immunen Europäern tödlich. Malaria kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt. Beim Auftreten von Fieber während und mehrere Monate nach Aufenthalt in einem Malariagebiet ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf diesen Aufenthalt notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine Notfallselbstbehandlung sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Mefloquin, Artemether/Lumefantrin, Doxycyclin auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

    Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe) ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:

    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

    - tagsüber (Dengue, ZIKA) und in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.

    Der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen) vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen stechmückenübertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber, Zika, Chikungunya und Japanischer Enzephalitis.

    Durchfallerkrankungen

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden.

    Einige Grundregeln:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    HIV/AIDS

    HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, Tätowierungen, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

    Tollwut

    Bei der Tollwut handelt es sich um eine fast immer tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko von Bissverletzungen durch streunende Hunde sowie in letzter Zeit auch durch Affen - auch in Parks - und damit Übertragung einer Tollwut. Notwendige medizinische Maßnahmen nach Bissverletzungen von Ungeimpften sind in Indonesien nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Indonesien eine besondere Bedeutung zu.

    Chikungunya-Fieber

    Chikungunya Fieber ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und manchmal langanhaltenden Gelenkschmerzen, die in Indonesien immer wieder auftreten kann. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen (s.o.).

    Japanische Enzephalitis

    Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb ist ein sorgfältiger Mückenschutz und ggf. eine vorbeugende Schutzimpfung wichtig.

    Andere Infektionskrankheiten

    Auch in Indonesien ist die klassische Geflügelpest (hochpathogene Form der aviären Influenza, Vogelgrippe) aufgetreten. Die meisten der 33 Provinzen haben infiziertes Geflügel gemeldet. Menschliche Erkrankungen sind seit Juli 2005 bekannt und bisher nur auf einigen Inseln (schwerpunktmäßig Java und Sumatra; vereinzelt auch Bali und Süd-Sulawesi) vorgekommen. Mit weiteren Fällen auf anderen Inseln ist jedoch zu rechnen. Die Letalität ist sehr hoch, es waren aber bisher in den meisten Fällen direkte Kontakte zu infizierten Tieren nachweisbar. Es wird Reisenden empfohlen, Kontakte mit lebendem oder rohem Geflügel bzw. Vögeln zu vermeiden. Darüber hinaus sind vereinzelt bei Katzen Infektionen mit dem H5N1-Virus aufgetreten. Auch diese scheinen jedoch in direktem Zusammenhang mit erkranktem Geflügel zu stehen. Dennoch sollten Kontakte zu freilaufenden Katzen vermieden werde. Hauskatzen sollten nicht in Kontakt mit Wildvögeln bzw. Geflügel kommen.

    Tuberkulose

    Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger.

    Luftverschmutzung durch Waldbrände

    In der Trockenzeit kommt es regelmäßig in Kalimantan, Zentral- und Südsumatra zu großflächigen Waldbränden, die sich in der Region als intensiver und die Atemwege reizender Dunst bemerkbar machen können. Es wird empfohlen, sich - gegebenenfalls über die für Deutschland zuständigen Auslandsvertretungen der Republik Indonesien - über die Verhältnisse vor Ort zu unterrichten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete englischsprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs von den z. T. hohen Temperaturen geschützt werden.

    Unverändert gültig seit: 04. Dezember 2017

    Aktueller Gesundheitshinweis 

    In Indonesien ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Indonesien-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen. Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Indonesien-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird.

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