Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuell reisen
ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Mexiko – Guatemala
Mayas, Mythen, Meeresrauschen

Reise-Nr. ST 6290S

zur Buchung

  • Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie
    Unterwegs im Privatwagen mit Driver-Guides, Stopps, wann und wo Sie wollen
    Übernachtung in Standard-, Premium- oder Luxus-Hotels
    Verlängerungsmöglichkeit an der Riviera Maya
    Private Rundreise

    Die Idee dieser Reise: Tauchen Sie in die sagenumwobene Kultur der Mayas ein. Die vorgeschlagene Route unserer Länderexpertin kombiniert dabei die Highlights von Mexiko und Guatemala. Fahren Sie mit dem Boot über den Kratersee LAGO DE ATITLÁN, entdecken Sie die berühmten Mayastätten UXMAL, CHICHÉN ITZÁ und TULUM oder schlendern Sie über den Markt von CHICHICASTENANGO. Tolles Mitbringsel: ein Huipil. Wie viele Quetzal Sie für das Hemd mit den hübschen Stickereien hinblättern müssen? Das hängt von Ihrem Verhandlungsgeschick bei den Marktfrauen ab. Meine Lieblingsruinenstadt ist TIKAL, das ich besonders mystisch im Morgengrauen erlebt habe. Bevor die anderen Besucher kommen, bahnen Sie sich auf Trampelpfaden einen Weg durch den dichten DSCHUNGEL zu den Ausgrabungen. Beim Gebrüll eines Pumas zucken Sie zusammen. Ihr einheimischer Scout beruhigt Sie. Brüllaffen. Die klingen zwar gefährlich, sind es aber nicht.

    price ab 3439 € (ca. 3775 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 75 Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • Unsere Länderexpertin schlägt folgende Route vor:

    1. Tag, Freitag, 18.10.2019: Guatemala-Stadt•

    Ankunft in Guatemala-Stadt (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage). Ihr Scout erwartet Sie bereits und fährt Sie zu Ihrem Hotel unweit des Flughafens.

    2. Tag, Samstag, 19.10.2019: Antigua•

    Ihr Scout zeigt Ihnen das Archäologische Nationalmuseum. Danach Fahrt nach Antigua. Sightseeing mit Scout: im Privatwagen und zu Fuß durch die barocke Kleinstadt im Hochland von Guatemala. Tolle Kulisse: die Vulkane ringsum.

    3. Tag, Sonntag, 20.10.2019: Antigua

    Sie erkunden mit Ihrem Scout die Dörfer in der Umgebung und besuchen eine Kaffeefarm. Ein Mitarbeiter zeigt Ihnen die Plantage, und Sie können erleben, wie aus der unscheinbaren Bohne ein erlesenes Getränk wird.

    * Vulkan Pacaya: Es wird heiß! Lust auf einen Extratag mit Scout? Sie fahren zum aktiven Vulkan Pacaya. Keine Angst, Sie halten genügend Abstand, damit nichts passiert. / 1 Nacht ab 195 € p. P.

    4. Tag, Montag, 21.10.2019: Atitlánsee•

    Ihr Scout bringt Sie in das Städtchen Chichicastenango zum wohl bekanntesten Markt des Landes (nur donnerstags und sonntags). Auch hier überall in den Gassen Marktfrauen mit bunten Wickelröcken und dem typischen Huipil. Kaum eine Frau, die nicht diese bestickte Bluse trägt. Weiterfahrt zum spektakulären Atitlánsee.

    5. Tag, Dienstag, 22.10.2019: Atitlánsee

    Der Kratersee liegt auf 1500 m Höhe, und in seinem glasklaren Wasser spiegeln sich gleich drei Dreitausender. Leinen los! Per Boot erkunden Sie mit Ihrem Scout die Dörfer am Seeufer: Santiago Atitlán und San Juan La Laguna. Tolle Fotomotive sind garantiert!

    6. Tag, Mittwoch, 23.10.2019: Flores•

    Fahrt über Sololá zurück nach Guatemala-Stadt und kurzer Flug in den Norden des Landes nach Flores. Besucher nutzen die Stadt als Tor zu den berühmten Mayastätten. Hier ist alles noch sehr ursprünglich: kaum geteerte Straßen und eine einfache Infrastruktur.

    7. Tag, Donnerstag, 24.10.2019: Flores

    Sie besuchen mit Ihrem Scout die monumentale Ruinenstätte Tikal. Dort tauchen Sie nicht nur in die Mayakultur ein, sondern auch in den Dschungel. Zur Blütezeit der antiken Stadt lebten hier 100000 Menschen - jetzt haben die Brüllaffen das Regiment übernommen.

    * Abstecher nach Belize: Besuchen Sie als Mayafan das Nachbarland Belize. Während des mehrtägigen Abstechers erkunden Sie die Ruinen von Caracol und Xunantunich. / 3 Nächte ab 760 € p. P.

    8. Tag, Freitag, 25.10.2019: Palenque•

    Es geht im Wagen zur mexikanischen Grenze. Mit dem Boot fahren Sie auf dem Rio Usumacinta zur versteckt gelegenen Mayastätte Yaxchilán. Nur wenige Touristen finden den Weg hierher, dafür umso mehr Brüllaffen. Auf dem Weg nach Palenque Abstecher nach Bonampak.

    9. Tag, Samstag, 26.10.2019: Palenque

    Mit dem Besuch von Palenque erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis inmitten üppiger tropischer Vegetation. Beeindruckend die Pyramide der Inschriften, die mit mehr als 620 Hieroglyphen die Geschichte des Mayakönigs Pakal nach seiner Thronbesteigung dokumentiert. Die Entdeckung seines Grabes war eine archäologische Sensation! Und bisher sind nur 5 % der Mayastadt freigelegt ...

    10. Tag, Sonntag, 27.10.2019: Campeche•

    Im Privatwagen in die alte Hafenstadt Campeche am Golf von Mexiko. Einst trieben hier Piraten ihr Unwesen. Schlendern Sie mit Ihrem Scout an der ehemaligen Stadtmauer entlang, vorbei an bunt gestrichenen Häusern aus der Kolonialzeit, der Kathedrale La Concepción und überqueren Sie das "Herz" der Stadt, den kleinen Zócalo Parque Principal.

    * Tempelanlagen von Edzná: Verlängern Sie einen Tag in Campeche. Zeit genug, um einen Abstecher nach Edzná zu machen. Hier schlummern auf über 25 qkm neben dem Haus der fünf Stockwerke noch weitere monumentale Mayarelikte. / 1 Nacht ab 160 € p. P.

    11. Tag, Montag, 28.10.2019: Mérida•

    Willkommen im Land des Regengottes Chaac! Sein Kult um Wasser und Fruchtbarkeit prägte das Leben der alten Mayas. Auf dem Weg in Yukatans Hauptstadt Mérida besuchen Sie die weltberühmten Mayastätten Uxmal, Kabah und Labna. Die steile Pyramide des Wahrsagers in Uxmal erstaunt mit ihrer ovalen Form. Wo sind denn da die Ecken geblieben? Auch die anderen Gebäude geben Rätsel auf ...

    12. Tag, Dienstag, 29.10.2019: Chichén Itzá•

    In der "weißen Stadt" Mérida pulsiert das Leben. Am Nachmittag beginnen sich Straßencafés und Restaurants zu füllen. Rundgang am Zócalo. Auf dem Weg nach Chichén Itzá Abstecher nach Izamal. Von der obersten Plattform der Feuervogel-Pyramide genießen Sie den Panoramablick über die Stadt Izamal und das umliegende Tiefland.

    * Sisal-Hazienda: Ein Abstecher führt Sie auf eine Sisal-Hazienda, wo Sie alles über das grüne Gold von Mexiko erfahren. Angefangen vom Anbau der Agavenpflanze über die Ernte bis zur Herstellung von Sisalprodukten. / zusätzlich 19 € p. P.

    13. Tag, Mittwoch, 30.10.2019: Riviera Maya•

    Sie erkunden mit Ihrem Scout die Ruinen von Chichén Itzá: Pyramiden, Ballspielplatz, Paläste, Cenotes - alles, was zu einer Mayastadt gehörte. Die Pyramide des Kukulcán zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken der Anlage. Weiter nach Tulum, einzige Mayastadt direkt am Meer. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel an der Riviera Maya.

    * "Mayapool": Sie sind geschafft vom Sightseeing-Programm? Dann gönnen Sie sich eine mexikanische Erfrischung in einem Cenote! Yukatan ist voll solcher mit Süßwasser gefüllten Kalksteinlöcher, die die Halbinsel durchlöchern wie einen Schweizer Käse. / zusätzlich 10 € p. P.

    14. - 15. Tag, Do, 31.10.2019 - Fr, 01.11.2019: Riviera Maya

    Ein Strand wie im Bilderbuch: feinsandig, palmengesäumt und kristallklares Wasser. Genießen Sie die Zeit.

    16. Tag, Samstag, 02.11.2019: Abreise

    Im Laufe des Tages Transfer von Ihrem Badehotel zum Flughafen von Cancún (nur mit einem Fahrer).

    * Weitere Tipps für Ihre Reise.
    Kosten sind im Preis nicht enthalten.
    price ab 3439 € (ca. 3775 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 75 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Guatemala-Stadt 1 Barcelo Guatemala City****(*)
    Antigua 2 Villa Colonial***(*)
    Atitlan 2 Villa Santa Catarina***
    Flores 2 Villa Maya****
    Palenque 2 Chan-Kah Resort***(*)
    Campeche 1 Plaza****
    Merida 1 Casa del Balam****
    Chichen Itza 1 Chichen Itza***
    Riviera Maya 3 Hacienda Real***(*)
  • Guatemala, das Land des Kaffees? Gemeinsam mit Ihrem Scout besuchen Sie am 3. Tag eine Kaffeefinca und gehen dieser Frage auf den Grund. Hier auf der Plantage erleben Sie, wie aus der roten Bohne eine braune Köstlichkeit wird. 100 % Arabica, 100 % Fair Trade - und der beste Kaffee der Welt, sagen zumindest die einheimischen Bauern. Finden Sie heraus, was dran ist.
    Marco Polo Live
  • Hotelkategorie

    Bei dieser Reise können Sie die Qualität des Hotelangebots an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.

    Ihre gewählte Hotelkategorie:

    Ort Nächte Hotel
    Guatemala-Stadt 1 Barcelo Guatemala City****(*)
    Antigua 2 Villa Colonial***(*)
    Atitlan 2 Villa Santa Catarina***
    Flores 2 Villa Maya****
    Palenque 2 Chan-Kah Resort***(*)
    Campeche 1 Plaza****
    Merida 1 Casa del Balam****
    Chichen Itza 1 Chichen Itza***
    Riviera Maya 3 Hacienda Real***(*)

    Die hier dargestellte Hotelauswahl kann je nach gewähltem Termin abweichen.

    price ab 3439 € (ca. 3775 CHF) pro Person

    price ab 3439 € (ca. 3775 CHF) pro Person

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 75 Abreisetermine an.

  • Hotelkategorie

    Verfügbare Termine

    TIPP: Wir bieten Ihnen attraktive Preisabschläge bei Buchung von 4 bzw. 6 Teilnehmern!

    Termine
    DZ * EZ *
    19.08.–03.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    20.08.–04.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    21.08.–05.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    22.08.–06.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    23.08.–07.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    24.08.–08.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    25.08.–09.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    26.08.–10.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    27.08.–11.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    28.08.–12.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    29.08.–13.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    30.08.–14.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    31.08.–15.09. 3399 (ca. 3731 CHF) 3998 (ca. 4389 CHF)
    01.09.–16.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    02.09.–17.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    03.09.–18.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    04.09.–19.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    05.09.–20.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    06.09.–21.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    07.09.–22.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    08.09.–23.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    09.09.–24.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    10.09.–25.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    11.09.–26.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    12.09.–27.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    13.09.–28.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    14.09.–29.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    15.09.–30.09. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    16.09.–01.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    17.09.–02.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    18.09.–03.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    19.09.–04.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    20.09.–05.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    21.09.–06.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    22.09.–07.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    23.09.–08.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    24.09.–09.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    25.09.–10.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    26.09.–11.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    27.09.–12.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    28.09.–13.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    29.09.–14.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    30.09.–15.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    01.10.–16.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    02.10.–17.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    03.10.–18.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    04.10.–19.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    05.10.–20.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    06.10.–21.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    07.10.–22.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    08.10.–23.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    09.10.–24.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    10.10.–25.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    11.10.–26.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    12.10.–27.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    13.10.–28.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    14.10.–29.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    15.10.–30.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    16.10.–31.10. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    17.10.–01.11. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    18.10.–02.11. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    19.10.–03.11. 3439 (ca. 3775 CHF) 4038 (ca. 4433 CHF)
    20.10.–04.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    21.10.–05.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    22.10.–06.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    23.10.–07.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    24.10.–08.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    25.10.–09.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    26.10.–10.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    27.10.–11.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    28.10.–12.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    29.10.–13.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    30.10.–14.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    31.10.–15.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    01.11.–16.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    02.11.–17.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    03.11.–18.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    04.11.–19.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    05.11.–20.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    06.11.–21.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    07.11.–22.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    08.11.–23.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    09.11.–24.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    10.11.–25.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    11.11.–26.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    12.11.–27.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    13.11.–28.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    14.11.–29.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    15.11.–30.11. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    16.11.–01.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    17.11.–02.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    18.11.–03.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    19.11.–04.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    20.11.–05.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    21.11.–06.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    22.11.–07.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    23.11.–08.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    24.11.–09.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    25.11.–10.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    26.11.–11.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    27.11.–12.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    28.11.–13.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    29.11.–14.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    30.11.–15.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    01.12.–16.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    02.12.–17.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    03.12.–18.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    04.12.–19.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    05.12.–20.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    06.12.–21.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    07.12.–22.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    08.12.–23.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    09.12.–24.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    10.12.–25.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    11.12.–26.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    12.12.–27.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    13.12.–28.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    14.12.–29.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    15.12.–30.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    16.12.–31.12. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    17.12.–01.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    18.12.–02.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    19.12.–03.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    20.12.–04.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    21.12.–05.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    22.12.–06.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    23.12.–07.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    24.12.–08.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    25.12.–09.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    26.12.–10.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    27.12.–11.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    28.12.–12.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    29.12.–13.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    30.12.–14.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)
    31.12.–15.01. 3499 (ca. 3841 CHF) 4118 (ca. 4520 CHF)

    Zuschläge für Reisen über Weihnachten und Silvester auf Anfrage

    * Ab-Preise pro Person in € bei Buchung von mindestens zwei Personen. Durchführung für eine Person gegen Aufpreis (s. Reiseanmeldung/zubuchbare Extras).

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 15.10.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Preis des Routenvorschlags enthalten

    • Inlandsflug (Economy) mit Avianca von Guatemala-Stadt nach Flores
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
    • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf, gemeinsam mit anderen Reisenden
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
    • 15 x Frühstück, 2 x Mittagessen
    • Eintritte (ca. 135 €)
    • Klimaneutrale Pkw-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 20 €)
    • Wechselnde örtliche, Englisch sprechende Driver-Guides (Fahrer und ortskundige Führer in einer Person; Aufpreis für Deutsch sprechende Reiseleitung auf Anfrage); keine Betreuung im Badehotel; Transfer vom Badehotel zum Flughafen Cancún nur mit einem Fahrer
    • Nicht enthaltene Extras: Flughafensicherheitsgebühr Guatemala (ca. 3 US-$), Ausreisesteuer Guatemala (ca. 5 US-$) und Einreisesteuer Mexiko (ca. 24 US-$), vor Ort zu zahlen.
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Für die Einreise nach Guatemala und Mexiko benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Die Touristenkarte für Mexiko erhalten Sie an den Grenzübergangsstellen bei Einreise über Land oder im Flugzeug vor der Landung bei Fluganreise.

    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visagebühren sind nicht im Reisepreis enthalten.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheitseinrichtungen in den Hotels 

    Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko und Guatemala sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab:

    - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden

    - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise

    - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im

    Geländer größer als 15 cm

    - niedrige Fensterbrüstungen

    - ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)

    - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe

    - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert

    - teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Mexiko, Guatemala und Belize. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Die politische Lage gilt in allen von uns bereisten Ländern Mittelamerikas als stabil. Soziale und politische Auseinandersetzungen führen jedoch immer wieder, vor allem in Mexiko und Guatemala, zu spontan organisierten Protestveranstaltungen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese Aktionen verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen, können aber im Interesse Ihrer Sicherheit auch kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Drogenbanden sowie das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die organisierte Drogenkriminalität haben zu einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten Nord- und Zentralmexikos geführt, die wir bei unseren Reisen jedoch nicht besuchen. Die Drogenkriminalität ist zwar nicht auf diese Regionen beschränkt, sie hat aber bisher in den von uns besuchten Landesteilen zu keiner erhöhten Gefährdung von Touristen geführt.

    In vielen Teilen Mittelamerikas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps!

    Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.

    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Mittelamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Mexiko, Guatemala und Belize.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Marco Polo Team

    Unverändert gültig seit: 16. August 2019

    Sicherheitshinweis  

    Mexiko

    Unverändert gültig seit: 16. August 2019

    Aktuelles

    Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig. Es mehren sich bewaffnete Auseinandersetzungen krimineller Banden in verschiedenen Landesteilen Mexikos, inzwischen auch häufiger an Reisezielen internationaler Touristen. Touristen sind zum Teil Zeugen dieser Auseinandersetzungen geworden und in Einzelfällen auch verletzt worden. Nach einer Reihe gewaltsamer Überfälle wurde der Polizeischutz in öffentlichen Bussen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erhöht, ein Restrisiko besteht jedoch fort, siehe auch Kriminalität.

    Im Zusammenhang mit der Migration von Mittelamerikanern nach und durch Mexiko muss mit Behinderungen und vereinzelten gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld von Migrantengruppen, insbesondere im Grenzgebiet zu Guatemala und den USA, gerechnet werden.

    • Seien Sie besonders umsichtig und planen Sie entsprechend Ihre Reise.

    • Informieren Sie sich über die Lage in den jeweiligen Grenzregionen und beschränken Sie Ihren Aufenthalt dort auf das für die Ein- und Ausreise erforderliche Minimum.

    • Meiden Sie Menschenansammlungen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Sicherheit

    Von Reisen in folgende Regionen und Städte wird dringend abgeraten:

    • Grenzregion zu den USA für über das erforderliche Minimum für Ein- und Ausreise hinausgehende Aufenthalte

    • Bundesstaat Tamaulipas

    • Bundesstaat Sinaloa, mit Ausnahme von Mazatlán, dort Zona Dorada und historisches Zentrum, bei direkter An- und Abreise per Flugzeug sowie Los Mochis/ Bahnstrecke des „El Chepe“

    • Bundesstaat Colima, mit Ausnahme von Manzanillo, bei Anreise per Schiff oder Flugzeug

    • Bundesstaat Guerrero, mit Ausnahme von Ixtapa-Zihuatanejo bei Anreise per Flugzeug sowie der Stadt Taxco, sofern An- und Abreise bei Tageslicht erfolgt.

    Zu besonderer Vorsicht wird geraten:

    • bei Reisen in die Bundesstaaten Guanajuato, Puebla und Veracruz

    • bei Besuchen in den Bezirken Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa von Mexiko-Stadt

    • bei allen Überlandfahrten.

    Terrorismus

    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in Großstädten wie Tijuana, Acapulco, Victoria, Ciudad Juárez, Irapuato, Cancún, Culiacán, Uruapan, Obregón, Coatzacoalcos, Celaya, Ensenada, Tepic oder Reynosa. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Wohlhabendere Stadtviertel der mexikanischen Großstädte sind immer häufiger von gewalttätigen Vorfällen, mit teils erheblichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen von Anwohnern, betroffen.

    Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden oder Benzindieben sind vielerorts an der Tagesordnung. Dabei werden gegnerische Bandenmitglieder brutal ermordet, auf Unbeteiligte wird keine Rücksicht genommen. Insoweit bieten auch öffentliche und frequentierte Orte nicht immer Sicherheit.

    Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen und sollten daher gemieden werden. Dabei kann es landesweit zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Gewaltdelikte, als Folge der hohen, zunehmenden und weit verbreiteten Allgemeinkriminalität sind an der Tagesordnung, aber auch Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte und Racheakte im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität finden zunehmend an zentralen Orten und am helllichten Tag statt, vor allem aber nachts im Umfeld von Diskotheken, Bars und Restaurants. Dabei können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Aufgrund der in Mexiko weit verbreiteten Präsenz von Straftätern aus der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in anderen angespannt.

    Häufigste Verbrechen sind Diebstähle, Raubüberfälle und vorübergehende Entführungen. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein.

    Gewalt gegen Frauen hat nicht zuletzt in den Touristenregionen zugenommen. Wiederholt wurden Vorfälle, auch Entführungsversuche, in der Metro von Mexiko-Stadt bekannt.

    Schusswaffen sind weit verbreitet, ihr Einsatz erfolgt oft hemmungslos. Dies gilt auch bei Autodiebstahl im stehenden Verkehr, dem sogenannten Car-jacking und bei Überfällen in öffentlichen Bussen. Hier werden erfahrungsgemäß selbst verbale Entgegnungen brutal beantwortet.

    Die Überfallgefahr ist bei Überlandfahrten nachts und abseits der mautpflichtigen Autobahnen sowie an unbelebten Raststätten und Tankstellen besonders hoch. Unter Vorwänden z.B. eines Defekts oder mit der Bitte um Pannenhilfe werden Reisende zum Halten bewegt und dann überfallen.

    Reisen und Besuche in Gruppen bieten meist mehr Sicherheit als Besuche ohne jede Begleitung, ebenso geschützte Hotelanlagen gegenüber dem Ausgehen in Stadtzentren nach Einbruch der Dunkelheit. Dort kommt es auch zum Einsatz von Betäubungsmitteln zur Erleichterung eines Raubes. Organisierte und geführte Touren berücksichtigen in der Regel bestehende Sicherheitsrisiken.

    Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. bei Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen.

    Für Wohnmobile bzw. Campingwagen gibt es keine genügende Anzahl von bewachten Campingplätzen.

    Geldautomaten können manipuliert sein, um Daten zu kopieren, auch Kreditkartenmissbrauch tritt auf.

    • Leisten Sie bei Überfällen und Car-jacking keinesfalls Gegenwehr, auch nicht verbal.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.Bewegen Sie sich vorzugsweise in Gruppen.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf, fertigen Kopien an oder speichern diese elektronisch.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit.

    • Besuchen Sie auch in großen Badeorten Stadtzentren nicht alleine nach Einbruch der Dunkelheit, sondern bevorzugen Sie Unterhaltungsangebote in geschützten Hotelanlangen.

    • Lassen Sie Speisen und Getränke außerhalb der Hotelzonen nie unbeaufsichtigt.

    • Vermeiden Sie Aufenthalte in verlassenen Gegenden und Stadtvierteln, aber auch an einsamen Stränden.

    • Seien Sie als Frau insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs, melden Sie sexuelle Übergriffe umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des „Ministerio Público“ (Staatsanwaltschaft).

    • Unternehmen Sie Überlandfahrten nur tagsüber und bleiben Sie auf Hauptstrecken.

    • Verzichten Sie auf Fahrten mit dem Wohnmobile und Campingwagen, wenn Sie nicht an allen Orten bewachte Campingplätze reservieren konnten.

    • Fahren Sie nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen, stellen Sie Fahrzeuge nur auf bewachten Parkplätzen ab und lassen Sie keine Wertsachen zurück.

    • Beschränken Sie Zwischenstopps auf das notwendige Minimum und halten Sie nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen.

    • Verzichten Sie unbedingt auf das Fahren als Anhalter und die Mitnahme von Anhaltern.

    • Erkundigen Sie sich bei Exkursionen vorab gut über das Zielgebiet und reisen Sie möglichst in größeren Gruppen.

    • Seien Sie an Geldautomaten vorsichtig und achten Sie auf mögliche Manipulationen.

    • Lassen Sie Ihre Kreditkarte beim Bezahlen nicht außer Augen.

    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Kontaktaufnahmen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch, insbesondere bei angeblichen Entführungen von Angehörigen. Bewahren Sie die Ruhe, teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Naturkatastrophen

    Tropenstürme

    In Mexiko ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. In dieser Zeit ist insbesondere an allen Küsten mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen zu rechnen, die weitreichende Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen können.

    Regenzeit

    In der Regenzeit von Juni bis November kann es zu Überflutungen und Erdrutschen kommen und die Verkehrsinfrastruktur erheblich beeinträchtigen. Straßen können unpassierbar und Brücken beschädigt werden.

    Erdbeben

    Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es regelmäßig zu teils schweren Erdbeben kommt. Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt, sowie die Stadtteile Condesa und Roma.

    Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen.

    Die Behörden evakuieren vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates.

    Vulkane

    Der Vulkan Popocatépetl ist verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Auch der Vulkan Colima ist weiterhin aktiv und für Besucher geschlossen.

    • Rechnen Sie bei Naturereignisse kurzfristig mit Einschränkungen, auch im Flugverkehr.

    • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen mexikanischer Behörden. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen für Vulkane bietet der mexikanische Zivilschutz.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum und nutzen Sie z.B. in Mexiko-Stadt die 911-CDMX-App für Apple bzw. Google, mit der Sie 60 Sekunden vor einem Erdstoß eine Warnmeldung erhalten.

    Sicherheitshinweis Guatemala 

    Unverändert gültig seit: 6. September 2019

    Aktuelles

    Die Regierung hat am 4. September 2019 den vorübergehenden Ausnahmezustand für folgende Regionen im Nordosten des Landes erklärt: Gesamte Provinz Izabal; Gemeinden Tactic, Senahú, Tamahú, La Tinta, Tucurú, Cahabón, Panzós, Chahal und Fray Bartolomé de las Casas (jeweils Provinz Alta Verapaz); Gemeinden Río Hondo, Teculután, Gualán und Usumatlán (jeweils Provinz Zacapa); Gemeinden San Agustín Acasaguastlán y San Cristóbal Acasaguastlán (jeweils Provinz El Progreso); Purulhá (Provinz Baja Verapaz), y San Luis, Petén.

    Es ist möglich, dass es in den betroffenen Gebieten zu verstärkten Kontrollen und zu Straßensperrungen durch das Militär oder die Polizei kommt, und dass die Bewegungsfreiheit generell eingeschränkt wird, z.B. auch durch nächtliche Ausgangssperren.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    • Meiden Sie Demonstrationen und große Menschenansammlungen.

    Innenpolitische Lage

    In Guatemala-Stadt und anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es im Fall von Demonstrationen zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala auch Schauplatz von Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig.

    In Guatemala-Stadt ist die Benutzung der roten Stadtbusse gefährlich, die grünen Stadtbusse („Transmetro“) und die blauen Busse („Transurbano“) gelten als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden gelegentlich Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Auch das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“ der Zone 10, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.

    Das Risiko von Überfällen besteht grundsätzlich auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind des Öfteren Schauplätze von Übergriffen auf Touristen.

    Widerstand kann bei einem Überfall tragische Folgen haben, da Waffen weit verbreitet sind und die Hemmschwelle niedrig ist.

    Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen und auch bei Reisen in das Landesinnere besonders vorsichtig und verzichten Sie das Tragen oder Zeigen von Wertsachen.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    • Klären Sie Ihre Reiseroute vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ab und erbitten Sie ggf. Sicherheitsbegleitung.

    • Sehen Sie in Guatemala-Stadt von der Benutzung der roten Stadtbusse ab und benutzen Sie die grünen oder blauen.

    • Meiden Sie einsame Straßen und unbelebte Gegenden nachts unbedingt und möglichst auch tagsüber.

    • Unternehmen Sie Ausflüge zu den Vulkanen Acatenango, Santa Maria und Agua nur unter Begleitung der Polizei oder lizensierter Führer und auch sonstige Wanderungen oder Trekking-Touren nicht allein.

    • Leisten Sie bei Überfällen keinen Widerstand und führen Sie möglichst einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Naturkatastrophen

    Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann.

    Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Evakuierungen.

    Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen.

    Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen.

    Sicherheitshinweis  

    Belize

    Unverändert gültig seit: 9. April 2018

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    KriminalitätDie Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und ¿transit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen . Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden.

    NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Belize in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.

    KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

    Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Mexiko 

    Gesundheit

    Aktuelles

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.

    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.

    Zika-Virus-Infektion

    Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

    • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

    Dengue-Fieber

    Dengue-Viren werden in vielen Teilen des Landes durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Chikungunya-Fieber

    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum weniger als 1%) in ländlichen Gebieten unterhalb von 1.000 m Höhe in den südlichen Grenzregionen bzw. ein minimales Risiko in anderen Gebieten.

    Als malariafrei gelten neben Höhenlagen (ca. mehr als 1.000m) größere Städte und die Halbinsel Yucatan.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).

    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

    • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

    • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

    • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

    • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

    • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

    • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Leishmaniasis

    Die kutane und mukokutane Form kommt in vielen Teilen des Landes vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Leishmaniasis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)

    In Mexiko kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.

    • Nutzen Sie zum Schutz gegen Bisse korrekt angebrachte Bettnetze.

    Sonstige Gesundheitsgefahren

    Luftverschmutzung

    Hohe Luftverschmutzung tritt insbesondere in Mexiko-Stadt auf.

    • Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual.

    Medizinische Versorgung

    Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten Mexikos häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.

    Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V..

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Unverändert gültig seit: 16. August 2019

    Guatemala 

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei der Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ab dem 1. Lebensjahr vorgeschrieben. Das gilt auch für Transitaufenthalte von mehr als zwölf Stunden in einem Gelbfiebergebiet.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    • Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.

    • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.

    Zika-Virus-Infektion

    Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

    • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

    Dengue-Fieber

    Dengue -Viren werden in vielen Teilen des Landes durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten.

    Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Chikungunya

    Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Guatemala.

    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe auch Merkblatt Chikungunya-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria.

    • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum ca. 1%) in ländlichen Gebieten unterhalb von 1.500 m Höhe insbesondere im Department Zacapa im Grenzgebiet zu Honduras.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

    • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).

    • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

    • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    Poliomyelitis (Kinderlähmung)

    2019 wurden in Guatemala in zwei Umweltproben vakzine-abgeleiteten Polioviren nachgewiesen. Fälle bei Menschen wurden bisher nicht berichtet. Alle Reisenden sollten einen kompletten Impfschutz gegen Polio mit Auffrischimpfungen alle 10 Jahre besitzen. Weiterführende Informationen finden Sie im Merkblatt Polio-Impfung bei Auslandsreisen.

    Leishmaniasis

    Die kutane und mukokutane Form kommt in vielen Teilen des Landes vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. o.).

    Leptospirose

    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

    Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)

    In Guatemala kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende, an Chagas zu erkranken, sehr gering.

    • Nutzen Sie zum Schutz gegen Bisse korrekt angebrachte Bettnetze.

    HIV/AIDS

    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Medizinische Versorgung

    Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Gebieten Guatemalas häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.

    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung ab, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im

    • Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken). Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V..

    Unverändert gültig seit: 5. Juli 2019