Marco Polo Reisen - Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

Entdeckerreisen in der
Mini-Gruppe

Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

  • Wir tauchen mit unserer Mini-Gruppe tief in den Alltag der Menschen zwischen Johannesburg und Kapstadt ein, sind bei Straußenfarmern und Township-Bewohnern zu Gast, grillen wie Südafrikaner und versuchen uns als Winzer. Eine Rundreise durch das authentische Südafrika.

    Modern, authentisch und mit jeder Menge Wildlife: 19 Tage Südafrika, Swasiland und Lesotho in der Mini-Gruppe
    Township-Radtour in Johannesburg
    Krüger-Nationalpark
    Bergkönigreich Lesotho
    Weinmetropole Stellenbosch
    Lifestyle in Kapstadt
    Kap der Guten Hoffnung
    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Mittwoch, 06.02.2019: Flug nach Johannesburg

    Am Abend Flug mit South African Airways nonstop von Frankfurt oder München nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    2. Tag, Donnerstag, 07.02.2019: Johannesburg - Pretoria

    Morgens Ankunft und gleich mitten hinein nach Johannesburg. Die Stadt blüht seit einigen Jahren immer mehr auf. Wir begeben uns mit dem Minibus sofort ins Getümmel, um zu sehen, wo Jo'burgs kreatives Herz schlägt: auf Märkten, in den Straßen, im Restaurant bei authentisch afrikanischer Kost. Spätestens beim Blick von einem der höchsten Dächer werden uns die Dimensionen der Stadt klar. Am Nachmittag weiter zur Citytour ins nahe Pretoria. Zu den Imperial Buildings, heute Sitz des südafrikanischen Präsidenten. Davor das überlebensgroße Standbild Nelson Mandelas. Unser Hotel befindet sich ganz in der Nähe in Pretorias Stadtteil Arcadia. Zwei Übernachtungen. (M)

    3. Tag, Freitag, 08.02.2019: Johannesburg

    Wieder nach Johannesburg in die Township Soweto: Jeffrey wartet schon. Auf dem Fahrrad zeigt er uns seine Township ganz privat. Stellt uns Freunde vor, stoppt bei der Schule und einer Shebeen, einer typischen Kneipe. Szenenwechsel: Im Minibus zu Afrikas größtem Stadion Soccer City (Außenbesichtigung) und zu Geschichte im Klartext im Apartheid-Museum. (F)

    4. Tag, Samstag, 09.02.2019: Pretoria - Hoedspruit

    Go East Richtung Krüger-Nationalpark! Das Highveld – eine Landschaft der großen Dimensionen, weitläufiger Mais- und Rinderfarmen. Dann wird die Landschaft dramatisch, am Abbruch des Highvelds zum Tiefland bieten sich dem Auge spektakuläre Landschaftsbilder. 1000 Höhenmeter tiefer ist Südafrika subtropisch, am Wegesrand sehen wir immer wieder Mango- und auch Affenbrotbäume. In Moholoholo erleben wir, wie man sich aufopferungsvoll um verletzte Wildtiere kümmert. Zwei Übernachtungen in einer urigen Lodge mitten im Busch bei Hoedspruit. (F/A)

    5. Tag, Sonntag, 10.02.2019: Krüger-Nationalpark

    Von der Lodge bis zum Krüger-Nationalpark ist es kein weiter Weg. Wir pirschen den ganzen Tag nach den Big Five: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel. Vormittags im offenen Safariwagen, nachmittags in unserem Kleinbus. Unser Scout hat ein gutes Gespür dafür, wo er die Tiere finden kann. (F/A)

    6. Tag, Montag, 11.02.2019: Blyde River Canyon

    30 km lang, Panoramablicke, die Drei Rondavels, Bourke's Luck Potholes - das ist der Blyde River Canyon, die gewaltigste Schlucht am Great Escarpment. Ganz in der Nähe: das Goldgräbernest Pilgrim's Rest: historische Wellblechhäuschen aus der Pionierzeit samt einer urigen Bar. Übernachtung auf einer Gästefarm inmitten von Mango- und Makadamiapflanzungen nicht weit vom Sabie River: Unsere Gastgeber haben das Dinner schon auf dem Herd. (F/A)

    7. Tag, Dienstag, 12.02.2019: Sabie - Swasiland

    Abstecher nach Swasiland, seit 2018 offiziell Eswatini. Unterwegs: Hügelland, die Hauptstadt Mbabane, das Ezulwini-Tal. Die Swasi nennen es Tal des Himmels. Weil hier die Königsfamilie wohnt? Zwischen Bretterbuden und Boutiquen afrikanisches Flair für zu Hause: Schnitzereien, Kerzen ... (F/A)

    8. Tag, Mittwoch, 13.02.2019: Swasiland - Golden-Gate-NP

    Durch Zuckerrohrfelder zur Grenze nach Südafrika, dann quer durchs Land der Zulu zum Golden-Gate-Nationalpark. Kreisen die Geier über den orange und ocker gefärbten Sandsteinfelsen der Drakensberge? Unsere Unterkunft für zwei Nächte: schlicht, aber urig - einem Dorf der Basotho nachempfunden. Nicht fehlen darf natürlich der Grillplatz für eine südafrikanische Kulthandlung - den gemeinsamen Braai. Die Koteletts fürs Barbecue organisieren wir selbst und stoßen mit einer Dose Castle Lager an. (F)

    9. Tag, Donnerstag, 14.02.2019: Golden-Gate-Nationalpark

    Am Morgen zwei Stunden auf dem Naturlehrpfad. Ein Heiler des Sotho-Volkes verrät uns, welche Rinde und Wurzel welches Leiden heilt - selbst gegen Kummer und Sorgen hat er ein Kraut ... Dann genügend freie Zeit, um den Blick in die Weite zu genießen. Nachmittags Aufbruch zu einer weiteren zweistündigen Wanderung. Um uns herum: zahlreiche spektakuläre Felsformationen, für die der Golden-Gate-Nationalpark bekannt ist. (F)

    10. Tag, Freitag, 15.02.2019: Golden-Gate-NP - Lesotho

    Am Morgen kurzer Abstecher mit dem Minibus in den charmanten Ort Clarens. Anziehungspunkt für Künstler aus allen Teilen Südafrikas. Im Zentrum des Dorfes etliche Kunstgalerien, bizarr und skurril. Dann weiter in den Bergstaat Lesotho hinein zur Malealea Lodge. Inside Africa: Besitzer Mick sorgt für den nötigen Dorfanschluss. Zwei Übernachtungen in Rundhütten – einfach und urig. (F/A)

    11. Tag, Samstag, 16.02.2019: Lesotho

    Wälder, Wasserfälle, Berge - das ist Lesotho. Dazu freundliche Menschen, die unter harten Bedingungen von der Rinder- und Pferdezucht leben. Wir machen einen Rundgang durch ein Dorf, essen bei einer Sotho-Familie zu Mittag. Keine Sterneküche, aber dafür zu 100 % authentisch. Danach freie Zeit für eigene Unternehmungen: eine Wanderung zu Buschmann-Felszeichnungen, ein Ausritt auf Basotho-Ponys in die Bergwelt? Auch für einen ungeübten Reiter ein Erlebnis! (F/M)

    12. Tag, Sonntag, 17.02.2019: Lesotho - Cradock

    Wir lassen das Bergleben hinter uns, steuern wieder Südafrika an. Wir passieren die Karoo, ein karges Land der weiten Horizonte: Kleine Dörfer – riesige Farmen. Ziel des Tages ist die Kleinstadt Cradock, an den Ausläufern der Winterberge und des Bankberg-Massivs gelegen. Unsere originelle Unterkunft: eine Straße aus viktorianischer Zeit im Originalzustand, deren Häuser zu komfortablen Fremdenzimmern umgewandelt wurden. (F)

    13. Tag, Montag, 18.02.2019: Cradock - Knysna

    Aufbruch in Richtung Indischer Ozean. Die Hafen- und Industriestadt Port Elizabeth lassen wir links liegen. Hier beginnt die Garden Route, Südafrikas berühmteste Ferienstraße: Naturreservate, weite Sandstrände, Lagunen und viele, viele Ferienhäuser. Im Tsitsikamma-Nationalpark Wanderung an der wilden Küste. Zwei Übernachtungen im Ferienort Knysna. (F)

    14. Tag, Dienstag, 19.02.2019: Robberg-Halbinsel

    Klippenwanderung auf der Robberg-Halbinsel: kaum Besucher, dafür neugierige Erdmännchen, Robben, Delfine. Anschließend freie Zeit in Plettenberg Bay. Relaxen am Strand? Oder mit Geparden spazieren gehen? Möglich ist das Gänsehauterlebnis im Tenikwa Wildlife Center (65 €, bis vier Wochen vor Abreise buchbar), wo verletzte Wildtiere aufgepäppelt werden. Abends Austern schlürfen in einem der zahlreichen Restaurants Knysnas? (F)

    15. Tag, Mittwoch, 20.02.2019: Knysna - Stellenbosch

    Lässig auf der Landstraße über Wilderness und George zu Neels' Straußenfarm bei Heidelberg. Neels schildert uns das Geschäft mit Straußenzucht und –leder, in dem Südafrika Weltmarktführer ist. Und er zeigt uns den niedlichen Nachwuchs - sein ganzer Stolz. Seine Frau zaubert derweil das Mittagessen. Anschließend weiter nach Westen in die historische Stadt Stellenbosch, berühmt für ihren Wein und die renommierteste Universität Südafrikas. Lust auf einen Bummel durchs studentische Nachtleben? Übernachtung in einem Gästehaus mit Blick über die Weinberge. (F/M)

    16. Tag, Donnerstag, 21.02.2019: Stellenbosch - Kapstadt

    Tour durch die Vinelands. Auf einem Weingut üben wir uns im Blending: Der Winzer gibt den Geschmack vor, wir versuchen ihn durch Mischen verschiedener Rebsorten zu erreichen. Tricky! Macht aber Spaß und hebt die Stimmung! Am Nachmittag weiter nach Kapstadt und Spaziergang im Viertel Bo Kaap: Multikulti-Leben inmitten bunter Häuser, entspannte südafrikanische Neighbourhood-Atmosphäre. Zwei Übernachtungen mitten in Kapstadt. (F)

    17. Tag, Freitag, 22.02.2019: Kap der Guten Hoffnung

    Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Wir genießen den Blick vom Leuchtturm über den Atlantik und machen am Cape Point das obligatorische Erinnerungsfoto. Ein weiteres Highlight: der Besuch bei den Pinguinen am Strand von Boulders. Rückkehr nach Kapstadt am späten Nachmittag. Vom Scout gibt's die Ausgehtipps für den Abend. Bree Street oder Longstreet? Erstere das gastronomische Zentrum von Kapstadt mit nahezu einhundert Restaurants jeglicher Provenienz, die andere die Partymeile, die sich durch die gesamte Innenstadt zieht. (F)

    18. Tag, Samstag, 23.02.2019: Rückflug von Kapstadt

    Freie Zeit am Vormittag. Wie wäre es mit einem Bummel an der Victoria & Alfred Waterfront? Oder mit der Seilbahn auf den Tafelberg? Nachmittags dann per Flieger in zwei Stunden nach Johannesburg. Am Abend Weiterflug mit South African Airways nonstop nach Frankfurt bzw. München (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)

    19. Tag, Sonntag, 24.02.2019: Ankunft in Europa

    Morgens Landung in München oder Frankfurt.

    M: Mittagessen F: Frühstück A: Abendessen

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Pretoria 2 Court Classique****
    Hoedspruit 2 Kubu Safari Lodge****
    Kiepersol 1 Chestnut Country Lodge****
    Eswatini 1 Mantenga Lodge**(*)
    Golden Gate 2 Basotho Cultural Village***
    Lesotho 2 Malealea Lodge**(*)
    Cradock 1 Die Tuishuise***
    Knysna 2 River Club****
    Stellenbosch 1 Auberge Rozendal***
    Kapstadt 2 Townhouse****
  • Marco Polo Live
    Die Trauben für unser Experiment: rot, sonnenverwöhnt, von den Hängen des Simonsbergs. Rebsorten wie Merlot und Pinotage sollen wir am 16. Tag zu einer runden Cuvée "blenden", meint der Winzer lächelnd ... Eine önologische Herausforderung, finden wir!
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Termine 2019 DZ * EZ *
    06.02.–24.02. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    27.02.–17.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    06.03.–24.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    27.03.–14.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    10.04.–28.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    01.05.–19.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4287 CHF) 4398 (ca. 4836 CHF)
    07.08.–25.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4099 (ca. 4507 CHF) 4598 (ca. 5056 CHF)
    04.09.–22.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4099 (ca. 4507 CHF) 4598 (ca. 5056 CHF)
    25.09.–13.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4099 (ca. 4507 CHF) 4598 (ca. 5056 CHF)
    09.10.–27.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    16.10.–03.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    23.10.–10.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    30.10.–17.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    06.11.–24.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    13.11.–01.12. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4249 (ca. 4672 CHF) 4748 (ca. 5221 CHF)
    20.11.–08.12. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4099 (ca. 4507 CHF) 4598 (ca. 5056 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 18.10.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2020

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück von Kapstadt; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
    • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Kleinbussen
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Lodges
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Eintritte und Nationalparkgebühren
    • Fahrradtour in der Township Soweto
    • Halbtägige Fahrt im offenen Safariwagen im Krügerpark
    • Wine-Blending auf einem Weingut
    • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 13 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
    • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.

    Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Swasiland 30 Tage.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.

    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.

    Auch wenn seit Dezember 2018 die Grenzpolizei nicht mehr lückenlos danach fragt, müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise grundsätzlich eine Geburtsurkunde mitführen.

    Diese kann nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigten Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass jeder nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“, die nicht älter als sechs Monate ist, mit Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen ein Original oder eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

    Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

    Gelbfieberimpfung:

    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.

    Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstung 

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille)

    - Reiseapotheke

    - Insektenschutzmittel

    - Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher

    - Staubschutz für Kamera

    - Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub

    - Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien

    - ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Sicherheit 

    Südafrika befindet sich immer noch in einer Phase des Umbruchs. Ihr Scout wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

    Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

    Ein Besuch der Townships ist in unseren Augen ein wichtiger Bestandteil einer Südafrika-Reise. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten, was wir bei dieser Reise gewährleisten können.

    Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Scout noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten.

    Hinweis zur Sicherheit in den Hotels 

    Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nichtsdestotrotz entsprechen die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung im Südlichen Afrika nicht immer dem mitteleuropäischen Standard.

    Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

    Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

    Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des Öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

    Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

    An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

    Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts 

    Lesotho

    Stand: 08. Oktober 2019

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Innenpolitische Lage

    Die politische Lage in Lesotho ist derzeit angespannt. Es kann daher zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen, die sehr schnell in Gewalt ausschlagen können.

    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    - Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte

    Kriminalität

    Lesotho hat eine hohe Kriminalitätsrate zu verzeichnen. Besonders die Hauptstadt Maseru ist betroffen.

    Es kann zu jeder Tageszeit zu Gewaltkriminalität gegen Ausländer in Form von Raubüberfällen auf Besucher von populären Restaurants, auf offener Straße durch Überfälle auf Autofahrer oder durch Einbrüche kommen.

    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

    - Vermeiden Sie Spaziergänge und Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit und parken Sie Ihr Fahrzeug nicht in unbeleuchteten Straßen.

    - Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau; verzichten Sie möglichst auf große, wertvolle Handtaschen.

    - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    - Seien Sie in Menschenmengen wie an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    - Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr.

    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

    Naturkatastrophe

    Lesotho ist von Naturkatastrophen bisher nicht betroffen.

    Aufgrund der geographischen Gegebenheiten sind schnelle Wetteränderungen sowie Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Winter von Juni bis Oktober keine Seltenheit.

    Lesotho ist insbesondere in den Sommermonaten von November bis Februar von zahlreichen Blitzeinschlägen betroffen, die auch des Öfteren zu Todesfällen führen.

    - Erkundigen Sie sich täglich vor dem Aufbrechen in Ihrer Unterkunft über die Wetteraussichten und mögliche Schließung von Bergpässen.

    - Werden Sie von einem Gewitter überrascht, suchen Sie so schnell wie möglich Schutz in einem Gebäude oder Auto.

    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden

    Krisenvorsorgeliste

    Deutschen Staats­ange­höri­gen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslands­aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste „Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen.

    Weltweiter Sicherheitshinweis

    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Medizinische Hinweise 

    Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzenImpfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über 9 Monaten der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als zwölf Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Lesotho in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    HIV/AIDS

    Etwa 24% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Lesotho zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas (Bloemfontein/Südafrika) zu finden.

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    (unverändert gültig seit: 8. Oktober 2019)

    ...)()()()()()Medizinische Hinweise

    Südafrika

    Aktuelles

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

    - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria).

    - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

    - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis.

    - Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.

    Sonnenschutz

    Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

    Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    (unverändert gültig seit 2. September 2019)

    Swasiland 

    Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet, siehe www.who.int, ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Eswatini in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B sowie Tollwut (s. o.) empfohlen.

    HIV/AIDS

    Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Eswatini zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Malaria

    Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden

    Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Eswatini ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.

    Unverändert gültig seit 5. April 2019