Marco Polo Reisen - Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

Entdeckerreisen in der
Mini-Gruppe

Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

Namibia

Reise-Nr. ST 7547

zur Buchung

  • Lassen Sie den roten Sand der Namib durch Ihre Zehen rieseln, blicken Sie in die Tiefen des Fish River Canyon, entdecken Sie die "deutsche" Stadt Swakopmund am Atlantik, streifen Sie mit einem Buschmann durch die Erongoberge und blicken Sie im Etoschapark Löwen und Giraffen in die Augen - bei dieser Rundreise in der Mini-Gruppe kommen Sie Namibia ganz nah. 16 Tage voller Highlights!

    Traumreise durch Namibia: in 16 Tagen in der Mini-Gruppe durch das ganze Land
    Tief blicken in den Fish River Canyon
    Die Dünen am Sossusvlei
    Swakopmund und die Atlantikküste
    Etoscha-Nationalpark
    Privates Wildreservat Mount Etjo
    Kleine Lodges und Gästefarmen
    price ab 3899 € (ca. 4401 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 11 Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Freitag, 12.04.2019: Flug nach Afrika

    Abends Flug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag, Samstag, 13.04.2019: Windhuk

    Morgens Ankunft in Windhuk. Der Marco Polo Scout holt Sie ab und präsentiert Ihnen die Hauptstadt. Hier die Zeugen der deutschen Kolonialzeit wie Christuskirche und Tintenpalast, dort die Glaspaläste des modernen Windhuk und das Nationalmuseum, von Nordkorea gestiftet. Nicht zu vergessen Katutura, afrikanisch geprägt und voller Farben, Gerüche und Leben. Wir wohnen in einem freundlichen Gästehaus im Stadtteil Ludwigsdorf. Unser Begrüßungsessen zelebrieren wir in einer Institution, Joe's Bierhaus, legendärer Treffpunkt der Safari Community - rau, aber herzlich. Das Kudu-Steak schmeckt genial und das Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, ebenso. Namibia, wir sind angekommen! (A)

    3. Tag, Sonntag, 14.04.2019: Windhuk - Stampriet

    Unsere große Reise beginnt - der Süden ist unser Ziel. Wir passieren in Rehoboth den Wendekreis des Steinbocks, dann wird die Landschaft immer einsamer - spärlicher Grasbewuchs krönt die Dünen der Kalahari. Ziel ist der Flecken Stampriet, eine kleine Oase mitten im Nichts. Wir wohnen auf einer Farm und wandern ein wenig in die Kalahari hinein. Wüsten-Feeling pur! Bei Interesse alternativ Führung über die Farm, auf der Gemüse für ganz Namibia angebaut wird. (F/A)

    4. Tag, Montag, 15.04.2019: Stampriet - Fish River Canyon

    Wir folgen den Pisten der Kalahari bis zum Spielplatz der Giganten. Hier hat die Natur sich ausgetobt. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und entdecken Sie in diesem Geröllfeld steinerne Tiere, Burgen und Festungen! Nicht weit entfernt der Köcherbaumwald, eine Ansammlung von etwa 300 der seltsamen Pflanzen, aus deren Rinde die Buschmänner früher die Köcher für ihre Pfeile fertigten. Nächster Halt: Keetmanshoop, die von rheinischen Missionaren gegründete "Metropole" Südnamibias. Unser Tagesziel ist eine Lodge am Fischflusscanyon, komfortable Bungalows inmitten einer grandiosen Fels- und Wüstenszenerie. Zwei Übernachtungen. (F/A)

    5. Tag, Dienstag, 16.04.2019: Fish River Canyon

    Wie lang werden Sie den Blick in die höllische Tiefe der Schlucht aushalten, die nach dem Auseinanderbrechen des riesigen Urkontinents Gondwana entstanden ist? Unser Ausflug zum Fish River Canyon führt uns - mit dem Bus und zu Fuß - zu Stellen mit einer grandiosen Aussicht über dieses gigantische Naturwunder. Gegen Mittag sind wir zurück, und jeder hat Zeit für sich - vielleicht für einen Amarula-Käsekuchen, die Spezialität des Hauses? Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder zu einer kleinen Wanderung auf den Hausberg zum Sonnenuntergang über der Wüste. Ein erhabener Moment! (F/A)

    6. Tag, Mittwoch, 17.04.2019: Fish River Canyon - Sesriem

    Unser Bus zieht heute Staubfahnen hinter sich her, denn die Pisten, über die wir fahren, sind nicht asphaltiert. Wir streben nach Norden, passieren den Ort Helmeringhausen und wähnen uns plötzlich in einer Wagneroper: Mitten in der Wüste ein Schloss wie die Wartburg, gekreuzte Schwerter, dunkles Holz, Jagdtrophäen - die fixe Idee eines Siedlers vor gut hundert Jahren. Bizarr! Erhaben hingegen die Lage unserer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte in der Nähe von Sesriem: eine neu erbaute Lodge auf einer Anhöhe mit herrlichem Ausblick. Zwei Übernachtungen in der Namibwüste. (F/A)

    7. Tag, Donnerstag, 18.04.2019: Sossusvlei

    Noch vor Sonnenaufgang stehen wir auf, denn wir wollen am Tor des Namib-Naukluft-Nationalparks sein, wenn es geöffnet wird. Nach und nach taucht die aufgehende Sonne die Dünen in rotes Licht, dann steigen wir um in Unimogs, und es geht weiter ins Sossusvlei, eine von gewaltigen Dünen umgebene Lehmpfanne. Schuhe ausziehen und rein in den Sand: Der Aufstieg auf die Dünen ist kräftezehrend, aber der Ausblick über das Sandmeer gigantisch! Ein Abstecher führt ins Tote Vlei mit seinen skelettartig in den Himmel ragenden toten Bäumen, ein weiterer zum Sesriem-Canyon, einer Schlucht, die der Fluss Tsauchab gegraben hat. Nur alle paar Jahre führt er Wasser. Der Nachmittag bleibt frei: Zeit zum Sonnen, Lesen und um das Leben zu genießen. (F/A)

    8. Tag, Freitag, 19.04.2019: Sesriem - Swakopmund

    Unser Abenteuertrip führt - auf schlechter Straße, aber eine bessere gibt es nicht - nach Norden. Rechts die Naukluftberge, links immer wieder ein Blick auf die Dünen. Apfelkuchenstopp in Solitaire, einem Wüstennest mitten in der Einsamkeit. Dann durch die Mondlandschaft des Kuiseb-Canyons. Die Sonne wird gleißender, zugleich sinken die Temperaturen: Wir nähern uns dem Atlantik. Unser Ziel ist Swakopmund, beliebtester Ferienort Namibias. Hier spricht man Deutsch, und es ist nicht schwer, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Unser Scout zeigt uns die interessantesten Plätze der Stadt und führt uns auf den Damaraturm, von dem wir einen wunderbaren Blick über die Dächer, die Wüste und das Meer haben. Zwei Übernachtungen. (F)

    9. Tag, Samstag, 20.04.2019: Walvis Bay

    In der Hafenstadt Walvis Bay, zu Deutsch Walfischbucht, wartet schon ein Boot auf uns. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht. An weiten Stränden halten sich Tausende von Robben auf, und vielleicht begegnen wir unterwegs einer Gruppe von Delfinen. Nur Wale sieht man eher selten. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Am Nachmittag haben Sie in Swakopmund Zeit für sich - vielleicht für einen Kaffeehausbesuch? Wenn Sie mehr über die Menschen Namibias erfahren wollen, dann empfiehlt sich eine geführte Tour durch die Township Mondesa, in der Angehörige aller namibischen Völker friedlich zusammenleben. (F/I)

    10. Tag, Sonntag, 21.04.2019: Swakopmund - Onduruquea

    Wir verlassen die Küste, die Straße steigt an, die Temperaturen auch. Unser Ziel: die Erongoberge, eine bizarre Felsenwelt aus Granitkuppen und kugelförmigen Felsbrocken mit Tausenden von Felsbildern, die noch kaum erforscht sind. Im Lebenden Museum berichtet uns eine Gruppe Buschmänner von ihrer traditionellen (Über-)Lebensweise. Heute genießen wir namibische Gastfreundschaft auf der Farm Onduruquea in der Nähe von Omaruru, einer Gästefarm mit Familienanschluss. (F/A)

    11. Tag, Montag, 22.04.2019: Onduruquea - Etoscha

    Unsere Etappe am Morgen legen wir zügig zurück, die Straßen werden besser. Schon in der Mittagszeit erreichen wir unsere Lodge, beziehen unsere Zimmer und haben nachmittags ein paar Stunden für den Pool. Und am Abend? Unsere Herberge betreibt eine der wunderbarsten Kneipen Namibias, ideal für ein Bier und eine Runde Billard: eine liebevoll mit Originalstücken ausgestattete Shebeen. Zwei Übernachtungen am Rande des Etoscha-Nationalparks. (F/A)

    12. Tag, Dienstag, 23.04.2019: Etoscha-Nationalpark

    Heute wird ein tierisch guter Tag! Der Etoschapark gehört zu den Top Ten der Naturparks Afrikas. Mit Sicherheit werden uns hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Kameralinse laufen, möglicherweise auch Löwen und Geparden, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Alternativ zu unserem Ausflug besteht auch die Möglichkeit, eine Pirschfahrt in einem offenen Auto zu buchen (ca. 60 €). (F/A)

    13. Tag, Mittwoch, 24.04.2019: Etoscha - Ghaub

    Haben Sie gestern genügend Tiere gesehen? Wenn nicht, kein Problem: Ihr Scout macht sich mit Eifer auf die Suche. Heute durchqueren wir im Laufe eines Tages den gesamten Park von West nach Ost. Springbock, Oryx & Co. werden uns nicht versetzen. Am Nachmittag verlassen wir beim früheren deutschen Schutztruppen-Fort Namutoni den Park und fahren weiter zur Gästefarm Ghaub in den Otavibergen, einer der ältesten Farmen in Namibia. (F/A)

    14. Tag, Donnerstag, 25.04.2019: Ghaub - Mount Etjo

    Am Morgen haben Sie Zeit für sich oder die Möglichkeit, in die Unterwelt hinabzusteigen. Mit Stirnlampen und Helmen ausgerüstet begeben Sie sich dabei in der Ghaub-Höhle auf eine unterirdische Entdeckungsreise (ca. 30 €). Nach Ihrer Rückkehr ans Tageslicht geht es gemeinsam weiter zu unserer Lodge im privaten Mount-Etjo-Reservat. In dieser Abgeschiedenheit wurde Geschichte geschrieben, als 1989 hier über die Unabhängigkeit Namibias verhandelt wurde. Am Nachmittag unternehmen wir in Jeeps eine Tierbeobachtungsfahrt auf dem Gelände der Farm. (F/A)

    15. Tag, Freitag, 26.04.2019: Rückflug von Windhuk

    In der Morgenfrische pirschen wir uns noch einmal an Gnus, Giraffen und die vielen anderen Tiere heran. Gegen Mittag machen wir uns auf den Heimweg. Auf dem Holzschnitzermarkt in Okahandja können Sie noch einmal nach Souvenirs Ausschau halten, dann geht es zum Flughafen von Windhuk. Abends Flug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop). (F)

    16. Tag, Samstag, 27.04.2019: Ankunft in Europa

    Morgens Landung in Frankfurt.

    A: Abendessen F: Frühstück I: Imbiss

    price ab 3899 € (ca. 4401 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 11 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Windhuk 1 Villa Moringa****
    Stampriet 1 Kalahari Farmhouse***
    Fish River Canyon 2 Canyon Village***
    Namibwüste 2 Desert Hills Lodge****
    Swakopmund 2 Eberwein***
    Omaruru 1 Onduruquea Lodge***
    Etoscha 2 Etosha Safari Camp**
    Tsumeb 1 Ghaub Gästefarm***
    Kalkfeld 1 Mount Etjo Safari Lodge***
  • Marco Polo Live
    Auf der Farm Omandumba lebt eine Gruppe von Buschmännern. Die Männer nehmen uns mit auf eine kleine Wanderung und demonstrieren uns, wie sie in der trockenen Umgebung überleben. Sie präsentieren ihre Pflanzen, zeigen uns, wie man Fallen baut und Feuer macht, und auch wir können uns einmal in dieser Kunst üben. Nur wenn es ans Präparieren der Giftpfeile geht, sollten wir uns etwas zurückhalten ...
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2019 DZ * EZ *
    15.02.–02.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4401 CHF) 4198 (ca. 4739 CHF)
    12.04.–27.04. Noch Plätze frei.
    Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    10.05.–25.05. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    3899 (ca. 4401 CHF) 4198 (ca. 4739 CHF)
    12.07.–27.07. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    02.08.–17.08. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    16.08.–31.08. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    06.09.–21.09. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    20.09.–05.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    04.10.–19.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    18.10.–02.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    01.11.–16.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    4079 (ca. 4604 CHF) 4378 (ca. 4942 CHF)
    15.11.–30.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
    3899 (ca. 4401 CHF) 4198 (ca. 4739 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 5.9.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Kleinbussen
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, Lodges, Gästefarmen und Pensionen
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, I=Imbiss, A=Abendessen)
    • Nationalparkgebühren
    • Bootsfahrt bei Walvis Bay mit Imbiss
    • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 13 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.

    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.

    Für Minderjährige gelten besondere Einreisebestimmungen

    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

    Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen. In Deutschland bekommen Sie diese Urkunde beim Standesamt Ihres Geburtsortes.

    Außerdem ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (affidavit), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen (affidavit), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.

    Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Namibia

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Hepatitis E -Ausbruch

    Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk.

    Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet.

    Siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts

    Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u.

    Impfschutz

    Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int .

    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (http://www.rki.de )

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

    Malaria

    Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

    körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

    in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

    unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

    Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe

    HIV/AIDS

    Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.

    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

    Gifttiere

    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

    Zeckenübertragbare Erkrankungen

    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.

    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

    Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.

    Afrikanisches Zeckenbissfieber

    Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

    Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.

    Anthrax

    Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.

    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.

    Weitere Gesundheitsgefahren

    Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere

    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.

    Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

    (unverändert gültig seit: 22. August 2018)