Marco Polo Reisen - Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

Entdeckerreisen in der
Mini-Gruppe

Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

  • Lassen Sie den roten Sand der Namib durch Ihre Zehen rieseln, blicken Sie in die Tiefen des Fish River Canyon, entdecken Sie die "deutsche" Stadt Swakopmund am Atlantik, streifen Sie mit einem Buschmann durch die Erongoberge und blicken Sie im Etoschapark Löwen und Giraffen in die Augen - bei dieser Rundreise in der Mini-Gruppe kommen Sie Namibia ganz nah. 16 Tage voller Highlights!

    Traumreise durch Namibia: in 16 Tagen in der Mini-Gruppe durch das ganze Land
    Tief blicken in den Fish River Canyon
    Die Dünen am Sossusvlei
    Swakopmund und die Atlantikküste
    Etoscha-Nationalpark
    Privates Wildreservat Mount Etjo
    Kleine Lodges und Gästefarmen
    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Freitag, 15.02.2019: Flug nach Afrika

    Abends Flug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag, Samstag, 16.02.2019: Windhuk

    Morgens Ankunft in Windhuk. Der Marco Polo Scout holt Sie ab und präsentiert Ihnen die Hauptstadt. Hier die Zeugen der deutschen Kolonialzeit wie Christuskirche und Tintenpalast, dort die Glaspaläste des modernen Windhuk und das Nationalmuseum, von Nordkorea gestiftet. Nicht zu vergessen Katutura, afrikanisch geprägt und voller Farben, Gerüche und Leben. Wir wohnen in einem freundlichen Gästehaus im Stadtteil Ludwigsdorf. Unser Begrüßungsessen zelebrieren wir in einer Institution, Joe's Bierhaus, legendärer Treffpunkt der Safari Community - rau, aber herzlich. Das Kudu-Steak schmeckt genial und das Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, ebenso. Namibia, wir sind angekommen! (A)

    3. Tag, Sonntag, 17.02.2019: Windhuk - Stampriet

    Unsere große Reise beginnt - der Süden ist unser Ziel. Wir passieren in Rehoboth den Wendekreis des Steinbocks, dann wird die Landschaft immer einsamer - spärlicher Grasbewuchs krönt die Dünen der Kalahari. Ziel ist der Flecken Stampriet, eine kleine Oase mitten im Nichts. Wir wohnen auf einer Farm und wandern ein wenig in die Kalahari hinein. Wüsten-Feeling pur! Bei Interesse alternativ Führung über die Farm, auf der Gemüse für ganz Namibia angebaut wird. (F/A)

    4. Tag, Montag, 18.02.2019: Stampriet - Fish River Canyon

    Wir folgen den Pisten der Kalahari bis zum Spielplatz der Giganten. Hier hat die Natur sich ausgetobt. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und entdecken Sie in diesem Geröllfeld steinerne Tiere, Burgen und Festungen! Nicht weit entfernt der Köcherbaumwald, eine Ansammlung von etwa 300 der seltsamen Pflanzen, aus deren Rinde die Buschmänner früher die Köcher für ihre Pfeile fertigten. Nächster Halt: Keetmanshoop, die von rheinischen Missionaren gegründete "Metropole" Südnamibias. Unser Tagesziel ist eine Lodge am Fischflusscanyon, komfortable Bungalows inmitten einer grandiosen Fels- und Wüstenszenerie. Zwei Übernachtungen. (F/A)

    5. Tag, Dienstag, 19.02.2019: Fish River Canyon

    Wie lang werden Sie den Blick in die höllische Tiefe der Schlucht aushalten, die nach dem Auseinanderbrechen des riesigen Urkontinents Gondwana entstanden ist? Unser Ausflug zum Fish River Canyon führt uns - mit dem Bus und zu Fuß - zu Stellen mit einer grandiosen Aussicht über dieses gigantische Naturwunder. Gegen Mittag sind wir zurück, und jeder hat Zeit für sich - vielleicht für einen Amarula-Käsekuchen, die Spezialität des Hauses? Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder zu einer kleinen Wanderung auf den Hausberg zum Sonnenuntergang über der Wüste. Ein erhabener Moment! (F/A)

    6. Tag, Mittwoch, 20.02.2019: Fish River Canyon - Sesriem

    Unser Bus zieht heute Staubfahnen hinter sich her, denn die Pisten, über die wir fahren, sind nicht asphaltiert. Wir streben nach Norden, passieren den Ort Helmeringhausen und wähnen uns plötzlich in einer Wagneroper: Mitten in der Wüste ein Schloss wie die Wartburg, gekreuzte Schwerter, dunkles Holz, Jagdtrophäen - die fixe Idee eines Siedlers vor gut hundert Jahren. Bizarr! Erhaben hingegen die Lage unserer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte in der Nähe von Sesriem: eine neu erbaute Lodge auf einer Anhöhe mit herrlichem Ausblick. Zwei Übernachtungen in der Namibwüste. (F/A)

    7. Tag, Donnerstag, 21.02.2019: Sossusvlei

    Noch vor Sonnenaufgang stehen wir auf, denn wir wollen am Tor des Namib-Naukluft-Nationalparks sein, wenn es geöffnet wird. Nach und nach taucht die aufgehende Sonne die Dünen in rotes Licht, dann steigen wir um in Unimogs, und es geht weiter ins Sossusvlei, eine von gewaltigen Dünen umgebene Lehmpfanne. Schuhe ausziehen und rein in den Sand: Der Aufstieg auf die Dünen ist kräftezehrend, aber der Ausblick über das Sandmeer gigantisch! Ein Abstecher führt ins Tote Vlei mit seinen skelettartig in den Himmel ragenden toten Bäumen, ein weiterer zum Sesriem-Canyon, einer Schlucht, die der Fluss Tsauchab gegraben hat. Nur alle paar Jahre führt er Wasser. Der Nachmittag bleibt frei: Zeit zum Sonnen, Lesen und um das Leben zu genießen. (F/A)

    8. Tag, Freitag, 22.02.2019: Sesriem - Swakopmund

    Unser Abenteuertrip führt - auf schlechter Straße, aber eine bessere gibt es nicht - nach Norden. Rechts die Naukluftberge, links immer wieder ein Blick auf die Dünen. Apfelkuchenstopp in Solitaire, einem Wüstennest mitten in der Einsamkeit. Dann durch die Mondlandschaft des Kuiseb-Canyons. Die Sonne wird gleißender, zugleich sinken die Temperaturen: Wir nähern uns dem Atlantik. Unser Ziel ist Swakopmund, beliebtester Ferienort Namibias. Hier spricht man Deutsch, und es ist nicht schwer, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Unser Scout zeigt uns die interessantesten Plätze der Stadt und führt uns auf den Damaraturm, von dem wir einen wunderbaren Blick über die Dächer, die Wüste und das Meer haben. Zwei Übernachtungen. (F)

    9. Tag, Samstag, 23.02.2019: Walvis Bay

    In der Hafenstadt Walvis Bay, zu Deutsch Walfischbucht, wartet schon ein Boot auf uns. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht. An weiten Stränden halten sich Tausende von Robben auf, und vielleicht begegnen wir unterwegs einer Gruppe von Delfinen. Nur Wale sieht man eher selten. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Am Nachmittag haben Sie in Swakopmund Zeit für sich - vielleicht für einen Kaffeehausbesuch? Wenn Sie mehr über die Menschen Namibias erfahren wollen, dann empfiehlt sich eine geführte Tour durch die Township Mondesa, in der Angehörige aller namibischen Völker friedlich zusammenleben. (F/I)

    10. Tag, Sonntag, 24.02.2019: Swakopmund - Onduruquea

    Wir verlassen die Küste, die Straße steigt an, die Temperaturen auch. Unser Ziel: die Erongoberge, eine bizarre Felsenwelt aus Granitkuppen und kugelförmigen Felsbrocken mit Tausenden von Felsbildern, die noch kaum erforscht sind. Im Lebenden Museum berichtet uns eine Gruppe Buschmänner von ihrer traditionellen (Über-)Lebensweise. Heute genießen wir namibische Gastfreundschaft auf der Farm Onduruquea in der Nähe von Omaruru, einer Gästefarm mit Familienanschluss. (F/A)

    11. Tag, Montag, 25.02.2019: Onduruquea - Etoscha

    Unsere Etappe am Morgen legen wir zügig zurück, die Straßen werden besser. Schon in der Mittagszeit erreichen wir unsere Lodge, beziehen unsere Zimmer und haben nachmittags ein paar Stunden für den Pool. Und am Abend? Unsere Herberge betreibt eine der wunderbarsten Kneipen Namibias, ideal für ein Bier und eine Runde Billard: eine liebevoll mit Originalstücken ausgestattete Shebeen. Zwei Übernachtungen am Rande des Etoscha-Nationalparks. (F/A)

    12. Tag, Dienstag, 26.02.2019: Etoscha-Nationalpark

    Heute wird ein tierisch guter Tag! Der Etoschapark gehört zu den Top Ten der Naturparks Afrikas. Mit Sicherheit werden uns hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Kameralinse laufen, möglicherweise auch Löwen und Geparden, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Alternativ zu unserem Ausflug besteht auch die Möglichkeit, eine Pirschfahrt in einem offenen Auto zu buchen (ca. 60 €). (F/A)

    13. Tag, Mittwoch, 27.02.2019: Etoscha - Ghaub

    Haben Sie gestern genügend Tiere gesehen? Wenn nicht, kein Problem: Ihr Scout macht sich mit Eifer auf die Suche. Heute durchqueren wir im Laufe eines Tages den gesamten Park von West nach Ost. Springbock, Oryx & Co. werden uns nicht versetzen. Am Nachmittag verlassen wir beim früheren deutschen Schutztruppen-Fort Namutoni den Park und fahren weiter zur Gästefarm Ghaub in den Otavibergen, einer der ältesten Farmen in Namibia. (F/A)

    14. Tag, Donnerstag, 28.02.2019: Ghaub - Mount Etjo

    Am Morgen haben Sie Zeit für sich oder die Möglichkeit, in die Unterwelt hinabzusteigen. Mit Stirnlampen und Helmen ausgerüstet begeben Sie sich dabei in der Ghaub-Höhle auf eine unterirdische Entdeckungsreise (ca. 30 €). Nach Ihrer Rückkehr ans Tageslicht geht es gemeinsam weiter zu unserer Lodge im privaten Mount-Etjo-Reservat. In dieser Abgeschiedenheit wurde Geschichte geschrieben, als 1989 hier über die Unabhängigkeit Namibias verhandelt wurde. Am Nachmittag unternehmen wir in Jeeps eine Tierbeobachtungsfahrt auf dem Gelände der Farm. (F/A)

    15. Tag, Freitag, 01.03.2019: Rückflug von Windhuk

    In der Morgenfrische pirschen wir uns noch einmal an Gnus, Giraffen und die vielen anderen Tiere heran. Gegen Mittag machen wir uns auf den Heimweg. Auf dem Holzschnitzermarkt in Okahandja können Sie noch einmal nach Souvenirs Ausschau halten, dann geht es zum Flughafen von Windhuk. Abends Flug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop). (F)

    16. Tag, Samstag, 02.03.2019: Ankunft in Europa

    Morgens Landung in Frankfurt.

    A: Abendessen F: Frühstück I: Imbiss

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Ihre Hotels

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Windhuk 1 Villa Moringa****
    Stampriet 1 Kalahari Farmhouse***
    Fish River Canyon 2 Canyon Village***
    Namibwüste 2 Desert Hills Lodge****
    Swakopmund 2 Eberwein***
    Omaruru 1 Onduruquea Lodge***
    Etoscha 2 Etosha Safari Camp**
    Tsumeb 1 Ghaub Nature Reserve***
    Kalkfeld 1 Mount Etjo Safari Lodge***
  • Marco Polo Live
    Auf der Farm Omandumba lebt eine Gruppe von Buschmännern. Die Männer nehmen uns mit auf eine kleine Wanderung und demonstrieren uns, wie sie in der trockenen Umgebung überleben. Sie präsentieren ihre Pflanzen, zeigen uns, wie man Fallen baut und Feuer macht, und auch wir können uns einmal in dieser Kunst üben. Nur wenn es ans Präparieren der Giftpfeile geht, sollten wir uns etwas zurückhalten ...
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Termine 2019 Info DZ * EZ * Flug ab
    15.02.–02.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4276 CHF) 4198 (ca. 4604 CHF)
    12.04.–27.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    10.05.–25.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4276 CHF) 4198 (ca. 4604 CHF)
    12.07.–27.07. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4179 (ca. 4584 CHF) 4508 (ca. 4944 CHF)
    02.08.–17.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    16.08.–31.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    06.09.–21.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    20.09.–05.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4179 (ca. 4584 CHF) 4508 (ca. 4944 CHF)
    04.10.–19.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4179 (ca. 4584 CHF) 4508 (ca. 4944 CHF)
    18.10.–02.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    01.11.–16.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4079 (ca. 4474 CHF) 4378 (ca. 4802 CHF)
    15.11.–30.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4276 CHF) 4198 (ca. 4604 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 6.12.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2020

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Kleinbussen
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, Lodges, Gästefarmen und Pensionen
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, I=Imbiss, A=Abendessen)
    • Nationalparkgebühren
    • Bootsfahrt bei Walvis Bay mit Imbiss
    • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 13 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.

    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu max. 90 Tagen erteilt werden. In der Regel wird er auf eine Einreise beschränkt, sowie auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall -, sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim Innenministerium (Ministry of Home Affairs and Immigration), Independence Avenue/Ecke Kasino Str., Windhuk, beantragt werden. Hier wird eine Gebühr erhoben.

    In allen anderen Fällen - auch für Geschäftsreisen oder unbezahlte Tätigkeiten wie Praktika, Studienaufenthalte, Freiwilligendienste o. ä. - ist ein Visum erforderlich, das frühzeitig vor Einreise beantragt werden muss. Journalisten benötigen für eine Tätigkeit in Namibia ein Arbeitsvisum, sowie unter Umständen eine beim namibischen „Ministry of Information and Communication Technology“ nach der Einreise einzuholende Akkreditierung. Ansprechpartner für diesbezügliche Fragen und Anträge ist die Botschaft der Republik Namibia.

    Es wird dringend vom Versuch abgeraten, das Visumverfahren zu umgehen, indem die Einreise als Tourist erfolgt und das Visum unter Änderung des Aufenthaltszwecks danach beim Ministry of Home Affairs and Immigration beantragt wird.

    Einreise über Südafrika

    Bei der Einreise nach Namibia über Südafrika gelten die seit 2015 bestehenden Einreisebestimmungen. Jedes Überziehen eines Visums führt zur Erklärung zur unerwünschten Person und zu einer Einreisesperre. Für die Ein- und Durchreise mit minderjährigen Kindern sind das Mitführen einer internationalen Geburtsurkunde, aus der die Eltern ersichtlich sind, sowie gegebenenfalls einer Einverständniserklärung des nicht begleitenden Elternteils oder eines Nachweises des alleinigen Sorgerechts erforderlich. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen südafrikanischen Auslandsvertretung.

    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen

    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.

    Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.

    Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.

    Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Namibia 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E.

    - Achten Sie auf eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Im gesamten Land inklusive der Städte besteht ein hohes Malariarisiko vorrangig für die gefährliche Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

    - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria).

    - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

    - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko.

    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen. Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Gifttiere

    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor.

    - Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind.

    - Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material.

    - Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus.

    Zeckenübertragbare Erkrankungen

    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber.

    - Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen.

    A frikanisches Zeckenbissfieber

    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

    Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u.U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher.

    Anthrax

    Gelegentlich kommt es im Nordosten / Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v.a. Farmarbeiter).

    - Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern.

    Weitere Gesundheitsgefahren

    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland.

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    (unverändert gültig seit: 11. Oktober 2019)