Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

Für Traveller
zwischen
20 und 35

Young Line Travel - Youngline

  • Ein afrikanischer Traum: in 18 Tagen im Safari-Lkw vom Atlantik zu den Viktoriafällen
    Namibias Highlights inklusive Etoscha-Nationalpark
    Riesige Elefantenherden im Chobe-Nationalpark
    Mitten im Okavangodelta: im Einbaum zum Camp
    Viele spannende Freizeitmöglichkeiten an den Viktoriafällen
    Ausrüstungstipps zu dieser Reise findest du unter "Sicher & Gesund"

    Auf dem Feuer brutzeln schon die Kudu-Steaks, während wir noch die letzten Zelte aufbauen. Zum Abendessen gibt's nicht nur leckeres Fleisch, sondern auch Impressionen unseres Afrikatrips: Wir denken daran, wie aufregend das allererste Game Spotting im Etoscha-Nationalpark war, wie es nachts im Okavangodelta im Unterholz hinterm Zelt eindeutig elefantenmäßig knackte, wie wir an den Viktoriafällen eine freiwillige Dusche nahmen und beim Bush Walk Löwenspuren ausmachten, die laut Scout Jimmy keine Stunde alt waren.

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Donnerstag, 11.04.2019: Flug nach Afrika

    Abends Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.) oder mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    2. Tag, Freitag, 12.04.2019: Windhuk
    Africa for Beginners

    Ethiopian-Airlines-Gäste steigen vormittags in Addis Abeba um und fliegen in sechs Stunden nach Windhuk. Ankunft am Mittag. South-African-Airways-Gäste erreichen die namibische Hauptstadt nach Umstieg in Johannesburg am Vormittag. Marco Polo Scout Jimmy samt Overlander-Lkw und Fahrer Phil erwartet uns und bringt uns gleich in die City. Dann ist erst mal ein Bummel durch Windhuk angesagt: Independence Avenue, Alte Feste und Christuskirche (beides Außenbesichtigung). Eine wilde Mischung aus Afrika und deutschen Relikten aus der Kolonialzeit. Abends Grilldinner in Joe's Beerhouse. (A)

    3. Tag, Samstag, 13.04.2019: Windhuk - Etoscha-Nationalpark
    Die Wildnis ruft

    Während Phil beim Zwischenstopp in Otjiwarongo den Truck auftankt, decken wir uns im Supermarkt mit südafrikanischem Wein und Gummibärchen ein. Dann weiter, bis wir den Schlagbaum zum Etoscha-Nationalpark passieren und unser Camp inmitten des Parks erreichen. Der Edelcampingplatz bietet uns den schönsten Pool der Gegend und für die Tiere eine beleuchtete Wasserstelle! Schnell die Zelte aufbauen, dann hinaus in die Wildnis: Zebraherden beäugen unseren Overlander, da drüben spazieren eine Elefantenkuh und ihr Junges vorbei, und die Strauße haben's ganz eilig ... (F/M/A)

    4. Tag, Sonntag, 14.04.2019: Etoscha-Nationalpark
    Spurensuche

    Morgens und nachmittags auf Safari im Overlander - wer sieht das erste Nashorn? Mit geübtem Blick entdecken Jimmy und Phil eine Löwenfamilie, die perfekt getarnt im Savannengras döst. An den Wasserstellen trinken Gnus, Zebras und Nashörner – und wir können uns während der Mittagspause am Pool des Camps von der Hitze erholen. (F/M/A)

    5. Tag, Montag, 15.04.2019: Etoscha-Nationalpark - Kamanjab
    Bei den Himba

    Überlandtag. Am Nachmittag eine Begegnung der besonderen Art mit den Himba - von Kopf bis Fuß rot gefärbt und mit eigenwilliger, faszinierender Haarpracht. Abends schlagen wir in Kamanjab unsere Zelte auf. (F/M/A)

    6. Tag, Dienstag, 16.04.2019: Kamanjab - Swakopmund
    Durch die Wüste zum Atlantik

    Die Piste bleibt holprig, die Landschaft wird karger. Nach mehreren Stunden erreichen wir den Atlantik und folgen der Küste bis Cape Cross. Hier leben rund 80000 Seelöwen. Beim Fotoshooting halten wir besser die Luft an, so penetrant duften sie. Auf unserer Weiterfahrt passieren wir einsame Strände, an denen auch mal ein Wrack liegt - nicht umsonst heißt die Region Skelettküste ... Nachmittags Ankunft in Swakopmund. Moment mal - ist das wirklich Afrika? In der Bäckerei werden belegte Brötchen verkauft, in den Cafés sitzen Einheimische bei Schwarzwälder Kirschtorte. (F/M)

    7. Tag, Mittwoch, 17.04.2019: Swakopmund
    Freizeit oder Delfinbeobachtung

    Shoppen und bummeln - Swakopmund hat richtig nette Boutiquen und Läden. Die Sportbegeisterten unter uns brechen in die Dünen der Namib auf, die als ultimativer Spot für Sandboarder gelten. Oder wieder Lust auf Tiere? Beim Vormittagsausflug ins nahe Walvis Bay (75 €) bringt uns ein Boot hinaus aufs Wasser. Mit ein bisschen Glück sehen wir Delfine, Robben und sogar Buckelwale. Abends treffen sich die meisten von uns in der Tiger Reef Beach Bar - mit einem kühlen Windhoek Lager in der Hand. (F)

    8. Tag, Donnerstag, 18.04.2019: Swakopmund - Gobabis
    Impressionen der Kalahari

    Auf dem Trans-Kalahari Highway bis in die Ausläufer der Kalahari. Wie man in der Wüste überlebt, weiß keiner besser als die Buschmänner. Jimmy erzählt uns, dass ihnen vergrabene Straußeneier als Wasserdepots dienen. Kurz vor der Grenze zu Botswana verbringen wir die heutige Nacht. Über dem Lagerfeuer funkelt der Sternenhimmel ... (F/M/A)

    9. Tag, Freitag, 19.04.2019: Gobabis - Maun
    Am Tor zum Delta

    Raus aus den Schlafsäcken - Botswana erwartet uns! Immer wieder muss Phil bremsen, weil Elefanten die Straße queren. Am späten Nachmittag Ankunft in Maun - der ersten halbwegs echten Stadt seit Windhuk! Letzte Möglichkeit, vor dem Abenteuer Okavangodelta Proviant einzukaufen. (F/M/A)

    10. Tag, Samstag, 20.04.2019: Maun - Okavangodelta
    Unterwegs im Mokoro

    In Allradfahrzeugen bewältigen wir die erste Teilstrecke, dann steigen wir in Mokoros um und vertrauen auf die Erfahrung der Poler, die den Einbaum durchs Delta staken. Unsere Zelte stellen wir heute in absoluter Wildnis auf. Um uns herum nur Busch und Wasser. Mittags Zeit zum Relaxen im Camp, bevor wir uns zu Fuß ins Moremi Game Reserve aufmachen. Wir begeben uns auf die Pirsch nach Löwen, Büffeln und Zebras - zum Glück hat uns unser Guide vorher genaue Anweisungen gegeben, wie wir bei einer "Gegenüberstellung" mit wilden Tieren reagieren sollen - so kommen wir mit heiler Haut aus jeder Situation heraus! Am abendlichen Lagerfeuer im Camp herrscht ausgelassene Stimmung: Die Poler fordern uns zum Tanzen und Singen auf ... Na, da machen wir doch sofort mit! (F/M/A)

    11. Tag, Sonntag, 21.04.2019: Okavangodelta - Maun
    Im Delta

    Unvergesslich: Aufwachen mitten in der Wildnis! Wir steigen in unsere Mokoros, lehnen uns zurück und beobachten die Hippos, die sich im Wasser tummeln. Zurück in unseren Allradfahrzeugen, zücken wir die Ferngläser und halten Ausschau nach Löwen, Elefanten & Co. Auf einem Katzenkrallenbaum eine Ansammlung von Geiern - die hocken da nicht zum Spaß. "Sie lauern darauf, dass er da drüben etwas von seiner Beute übrig lässt", erklärt Jimmy und deutet auf einen Leoparden. Am Nachmittag Fahrt zurück Richtung Maun. (F/M/A)

    12. Tag, Montag, 22.04.2019: Maun - Gweta
    Ins Land der Salzpfannen

    Weiter nach Gweta, das wir nachmittags erreichen. Unser Camp hat einen Pool und eine gemütliche Bar - hier lässt sich's inmitten der staubtrockenen Salzpfannenlandschaft aushalten. Abends einfach zurücklehnen: Die Köchinnen des Camps zaubern ein leckeres African Dinner für uns! (F/M/A)

    13. Tag, Dienstag, 23.04.2019: Gweta - Chobe-Nationalpark
    Hippo & Co. am Chobe River

    Nach dem Frühstück steuert Phil den Overlander Richtung Chobe-Nationalpark, den wir einmal durchqueren - links und rechts des Weges lassen sich die ersten Giraffen und Elefanten blicken. Nachmittags erreichen wir Kasane am Chobe River - hier schlagen wir unsere Zelte für die nächsten beiden Nächte auf. Am Abend ein Highlight der Tour:

    Marco Polo Live

    Auf dem Chobe Zum Sunset cruisen wir mit Blick auf den Nationalpark über den Chobe River. Am Ufer drängelt sich eine Herde Elefanten, bis es zu eng wird und einige von ihnen auf die andere Flussseite schwimmen. Hoffentlich rammen sie uns nicht! Gleich darauf ziehen Augen, die in der untergehenden Sonne blinzeln, unsere Aufmerksamkeit auf sich: Hippos vergnügen sich mit der ganzen Familie im Wasser.

    (F/M/A)

    14. Tag, Mittwoch, 24.04.2019: Chobe-Nationalpark
    Auf Game Drive

    Am Morgen wird's aktiv, denn Jimmy nimmt uns mit auf einen Game Drive. Im Allradfahrzeug holpern wir in den Chobe-Nationalpark. Am Mittag sind wir zurück im Camp und können für den Rest des Tages relaxen. Wie wär's mit einem Sprung in den Pool mit Blick auf den Chobe? (F/M/A)

    15. Tag, Donnerstag, 25.04.2019: Chobe-Nationalpark - Victoria Falls
    Naturwunder Viktoriafälle

    Aufbruch ins fast nur einen Steinwurf entfernte Victoria Falls in Simbabwe. Schon von Weitem sehen wir die Gischt der Viktoriafälle. Ein lautes Spektakel, nass obendrein und wir mitten drin. Vielleicht stürzt sich gerade ein Bungee-Jumper von der Victoria Falls Bridge? Abends beziehen wir unser Camp ganz in der Nähe. Ein letztes Mal Zelte aufbauen und dann die schönste Gute-Nacht-Musik: das gleichmäßige Rauschen der Fälle. (F)

    16. Tag, Freitag, 26.04.2019: Victoria Falls

    Einen ganzen Tag Freizeit. Die meisten von uns nutzen die Gelegenheit für einen weiteren Besuch der Fälle oder eine der zahlreichen Aktivitäten. Für den Abend organisieren wir gemeinsam das Abschiedsessen - klar, dass dabei ein Mosi Lager Beer nicht fehlen darf. (F)

    17. Tag, Samstag, 27.04.2019: Rückflug von Victoria Falls

    Transfer zum Flughafen, Händeschütteln und dicke Drücker für unseren Scout Jimmy und Phil. Mittags mit Ethiopian Airlines von Victoria Falls nach Addis Abeba (mit Zwischenstopp in Gaborone, Flugdauer ca. 7,5 Std.) oder gut eineinhalbstündiger Flug mit South African Airways nach Johannesburg. Abends mit Ethiopian Airlines nonstop (Flugdauer ca. 7 Std.) weiter nach Frankfurt bzw. mit South African Airways nonstop nach Frankfurt oder München (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)

    18. Tag, Sonntag, 28.04.2019: Ankunft in Europa

    Morgens landen wir wieder in Europa.

    A: Abendessen F: Frühstück M: Mittagessen

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Hotels/Unterkünfte

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    Windhuk 1 Safari***
    Etoschapark 2 Zeltcamp-
    Kamanjab 1 Zeltcamp-
    Swakopmund 2 Dunedin Star**
    Gobabis 1 Zeltcamp-
    Maun 1 Zeltcamp-
    Okavangodelta 1 Buschcamp-
    Maun 1 Zeltcamp-
    Gweta 1 Zeltcamp-
    Kasane 2 Zeltcamp-
    Victoria Falls 2 Zeltcamp-
  • Verfügbare Termine

    Termine 2019 Info DZ * EZ * Flug ab
    11.04.–28.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2989 (ca. 3278 CHF) 3088 (ca. 3387 CHF)
    09.05.–26.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2989 (ca. 3278 CHF) 3088 (ca. 3387 CHF)
    08.08.–25.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3139 (ca. 3443 CHF) 3238 (ca. 3551 CHF)
    15.08.–01.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3139 (ca. 3443 CHF) 3238 (ca. 3551 CHF)
    22.08.–08.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    05.09.–22.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    19.09.–06.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    26.09.–13.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    10.10.–27.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    17.10.–03.11. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3049 (ca. 3344 CHF) 3148 (ca. 3453 CHF)
    14.11.–01.12. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2799 (ca. 3070 CHF) 2898 (ca. 3179 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 6.12.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2020

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 130 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Sitzplatzreservierung auf Langstreckenflügen (nur bei Flug mit South African Airways)
    • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Fahrten mit für schwierige Pisten geeigneten Trekking-Lkws, Bussen und Allradfahrzeugen
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels; 11 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen, eine Übernachtung in einem Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
    • Nationalparkgebühren
    • Mokoro-Touren im Okavangodelta
    • Game Cruise und Game Drive im Chobe-Nationalpark
    • Eintritt zu den Viktoriafällen (ca. 27 €)
    • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 15 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Rundflug Okavangodelta ab ca. 100 €); Besuchersteuer Botswana (ca. 30 €).
    • Ein offenes Wort: Diese Reise hat größtenteils Safaricharakter. Du reist in einem Overlander-Bus (Trekking-Lkw) und übernachtest meist in Igluzelten, die selbst aufgebaut werden müssen. Spaß ersetzt Komfort! Schlafsäcke müssen mitgebracht werden. Vieles wird gemeinsam gemacht, und bei einer solchen Reise ist es selbstverständlich, mit anzupacken, um gemeinsam mit dem Safarikoch für das Essen oder sauberes Geschirr zu sorgen.
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass und Visum für Zimbabwe erforderlich, das am Einreiseort ausgestellt wird (ca. 27 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen 

    Für die Einreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens acht freie Seiten verfügt. Das Visum für Simbabwe wird vor Ort erteilt. Auch für Botswana wird eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.

    Nach aktuellen Informationen der botswanischen Einwanderungsbehörde setzt abweichend hiervon die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ein gültiges Visum voraus. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass in diesem Fall ein Visum an der botswanischen Grenze erteilt wird. Mit vorläufigem Reisepass sollte daher ein Visum bereits vor der Einreise beantragt werden

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundige dich ggf. in deinem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

    Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir grundsätzlich die Mitnahme einer Kopie der ersten beiden Seiten deines Reisepasses. Bitte verwahre diese Kopie getrennt von deinem Reisepass.

    Achtung - bei Einreise in Namibia:

    Es wird darauf hingewiesen, dass die mit dem „Vistors Entry Permit“ (Einreisestempel) erteilte Aufenthaltsgenehmigung für Namibia häufig einen Zeitraum von weniger als 90 Tagen umfasst. Es wird daher dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn du eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchst, erhältst du von uns mit deiner Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu deiner Route. Für deine Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für dich zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das solltest du generell sein, wenn du eine Reise antrittst. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhältst du insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstungstipps 

    Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

    - Warmer Schlafsack und ggf. ein Kissen und ein Spannbetttuch

    - Tagesrucksack

    - Kleine Tasche für die Übernachtung im Okavangodelta

    - 1 Paar gut eingelaufene feste Schuhe (Wander-/Trekkingschuhe)

    - Badesachen

    - Insektenschutzmittel

    - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)

    - Taschen- oder Stirnlampe

    - Fernglas für Wildbeobachtungen

    - Reisetasche (kein Hartschalenkoffer)

    - Mütze und Handschuhe während der südlichen Wintermonate

    - Sicherheitsnadel (für den Notfall - falls der Zeltreißverschluss klemmt)

    - Ggf. Vorhängeschloss für die Schließfächer im Truck

    Es wird in Igluzelten übernachtet; hier schläfst du auf Matratzen, die gestellt werden - ohne Bettzeug. Du benötigst daher unbedingt einen eigenen Schlafsack, ggf. ein kleines Kissen sowie Handtücher. Der Schlafsack sollte auch bei Temperaturen bis zu 0° C (u. U. sogar geringe Minusgrade möglich!) ausreichend warm halten (bei Reisen in den Wintermonaten der Südhalbkugel).Besonders praktisch sind die gängigen 1-kg-Schlafsäcke, die sehr klein und leicht sind.

    Gepäck

    Für den Transport des Gepäcks während der Reise ist ein Rucksack oder eine weiche Reisetasche zu empfehlen. Unser Trekkingbus hat für jeden Gast ein starres Gepäckfach mit Maßen von ca. 42 cm x 32 cm x 80 cm - Größe und Art der Gepäckfächer variieren jedoch von Truck zu Truck ein wenig. Die Größe deines Gepäckstücks sollte jedoch auf keinen Fall diese angegebenen Maße übersteigen. Hartschalenkoffer passen nicht hinein. Da die Gepäckfächer in manchen Trucks abschließbar sind, bietet sich die Mitnahme eines kleinen Schlosses an.

    Für die Übernachtung im Okavangodelta bitte eine kleine Tasche mitnehmen, da nicht das komplette Gepäck in das Buschcamp mitgenommen werden kann.

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest.

    Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

    Namibia 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E.

    - Achten Sie auf eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG

    Malaria

    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

    - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

    Im gesamten Land inklusive der Städte besteht ein hohes Malariarisiko vorrangig für die gefährliche Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

    - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria).

    - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

    - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

    - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

    HIV/AIDS

    Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko.

    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

    Durchfallerkrankungen

    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

    Cholera

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen. Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

    - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

    Gifttiere

    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor.

    - Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind.

    - Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material.

    - Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus.

    Zeckenübertragbare Erkrankungen

    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber.

    - Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen.

    A frikanisches Zeckenbissfieber

    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

    Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u.U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher.

    Anthrax

    Gelegentlich kommt es im Nordosten / Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v.a. Farmarbeiter).

    - Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern.

    Weitere Gesundheitsgefahren

    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland.

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Globale Gesundheit e.V.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    (unverändert gültig seit: 11. Oktober 2019)

    Botswana 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.

    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG

    Malaria

    Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt,Moremi-Wildreservat), in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer.

    Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.

    Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

    Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

    - unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

    HIV/AIDS

    Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochriskogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.

    Anthrax

    Immer wieder kommt es in Botswana zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.

    Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen.

    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    - Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung ab, z.B. bietet das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.

    - Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG

    Wichtig: Für den Aufenthalt im Okavangodelta wird der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung benötigt. Bitte denken Sie daran, eine entsprechende Versicherung für die Reise abzuschließen und die Unterlagen mit der Versicherungsnummer unbedingt mit auf die Reise zu nehmen - andernfalls wird Ihnen von den örtlichen Behörden die Teilnahme an der Bootsfahrt im Okavangodelta verwehrt.

    (unverändert gültig seit: 6. November 2019)

    Simbabwe 

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle Medizinische Hinweise

    Im September 2018 ist es erneut zu Cholerafällen auch in der Hauptstadt Harare gekommen. Zur besseren Bekämpfung hat die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe auch Merkblatt Cholera.

    Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben.

    Für touristische Reisen nach Simbabwe ist eine Impfung nicht erforderlich, solange die üblichen Hygienehinweise (s.u.) eingehalten werden.

    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen die älter als ein Jahr sind, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

    Malaria

    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

    Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.

    Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

    - Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)

    - Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel in den frühen Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen

    - Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz

    HIV/AIDS

    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es regelmäßig Durchfallepidemien im Lande, auch durch Typhus und Cholera verursacht. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in der Hauptstadt Harare kommt es immer wieder zu Ausbrüchen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

    Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

    Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).

    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Die Angaben sind:

    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

    trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Krisenreaktionszentrum

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