Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

Für Traveller
zwischen
20 und 35

Young Line Travel - Youngline

  • Spannende Rundreise durch den Westen der USA - ideal auch für Singles
    California dreamin' - die Metropolen San Francisco und Los Angeles
    Flexibel unterwegs: im modernen Kleinbus auch zu den versteckten Juwelen der Nationalparks
    Natürlich ein Muss: Freizeit in Las Vegas
    Yosemite-, Zion- und Bryce-Canyon-Nationalpark auf Wanderungen entdecken
    Ausrüstungstipps zu dieser Reise findest du unter "Sicher & Gesund"
    Änderung seit Katalogausschreibung: Hotelwechsel in Flagstaff zu Howard Johnson Flagstaff**

    Vier der schönsten Bundesstaaten in 18 Tagen: Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona! Die Weltstädte San Francisco und Los Angeles, unvergessliche Panoramen am Pazifik und in der Sierra Nevada, im Monument Valley und in den beeindruckenden Schluchten des Grand Canyon und des Bryce Canyon - die USA sind wirklich das Land der Superlative und der unbegrenzten Möglichkeiten! Und eine Portion Cowboy-Romantik gehört auf dieser Rundreise natürlich auch dazu ... Come on - let's go west!

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Weitere wichtige Informationen
    Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Kataloge und Beratung .
  • 1. Tag, Freitag, 03.05.2019: Flug in die USA

    Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach San Francisco (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.), Ankunft am Mittag. Empfang durch Marco Polo Scout Helen und Transfer zum Hotel im Stadtzentrum. Am Abend ziehen wir mit Helen auf einer ersten Tour durch die Straßen der Pazifik-Metropole und schnuppern Multikulti-Luft ...

    2. Tag, Samstag, 04.05.2019: San Francisco
    Metropole am Pazifik

    Good morning, San Francisco! Helen zeigt uns die Stadt: Zu Fuß geht's durch Chinatown, zum Union Square und zur Market Street. Nachdem wir uns im Cable Car Museum mit der eigenwilligen Technik vertraut gemacht haben, rattern wir auch schon mit so einem Unikum hinunter in Richtung Fisherman's Wharf. Für den freien Rest des Tages hat Helen jede Menge Tipps parat: ein Bootstrip durch die Bay, mit dem Linienbus zur Golden Gate Bridge und zu Fuß auf die Nordseite der Bucht, prächtiges Panorama inklusive - falls nicht plötzlich Nebel aufzieht. Lust auf einen Musicalabend? San Francisco ist mit einer großen Auswahl an Shows genau der richtige Ort dafür.

    3. Tag, Sonntag, 05.05.2019: San Francisco
    Alcatraz oder Sausalito

    Unser freier Tag in der City des "Summer of Love". Gelegenheit, die schaurigen Geschichten um das legendäre Gefängnis Alcatraz bei einer geführten Tour wiederaufleben zu lassen. Unser Tipp: Da die Tour sehr beliebt ist, empfiehlt es sich die Tickets bereits schon vorab im Internet zu besorgen. Sportliche Alternative: Auf einer selbst organisierten Fahrradtour über die Golden Gate Bridge nach Sausalito. Für den richtigen Rhythmus unbedingt vorher Scott McKenzies Hippie-Hymne aufs Smartphone laden: "If you're going to San Francisco ..." Am Abend noch auf einen Drink ins trendige Mission-Viertel? Mit der Stadtbahn BART sind wir in null Komma nichts dort.

    4. Tag, Montag, 06.05.2019: San Francisco - Oakhurst
    Ab in die Berge!

    Abschied von der Küste und Fahrt in Richtung Sierra Nevada mit ihren schneebedeckten Gipfeln. An der Tuolumne Grove im Yosemite-Nationalpark heißt es dann die Wanderschuhe schnüren: Fotoshooting mit Mammutbäumen - die stattlichen Sequoias zählen zu den höchsten Bäumen der Erde.

    5. Tag, Dienstag, 07.05.2019: Oakhurst
    Wandern im Yosemite-Nationalpark

    Ausschlafen in Oakhurst für einen aktiven Tag. Am Vormittag mit Helen ins Yosemite Valley, wo wir uns eine Wanderung nach unserem Geschmack aussuchen. Einer der beliebtesten und abwechslungsreichsten Wege ist der Mist Trail zu den Vernal Falls (Gehzeit ca. 3 Std.). Wer es lieber entspannt angehen lassen möchte, nimmt den Rundwanderweg um den Mirror Lake mit Gelegenheit zur Erfrischung bei den Yosemite Falls (Gehzeit ca. 2 Std.). Wir staunen über Half Dome, El Capitan & Co. - die grandiose Bergkulisse ist einfach überwältigend. (F)

    6. Tag, Mittwoch, 08.05.2019: Oakhurst - Mammoth Lakes
    Über die Sierra Nevada

    Vormittags Fahrt über den mehr als 3000 m hohen Tioga Pass (bei Abreise im Mai - u. U. auch noch im Juni - wintersperrenbedingt keine Fahrt über den Tioga Pass; Besuch des Kings Canyon und Übernachtung in Bakersfield). Nach einem Stopp am tiefblauen Mono Lake erreichen wir am Nachmittag den Wintersportort Mammoth Lakes mit seinen Bergseen – wunderschöne Fotomotive! (F)

    7. Tag, Donnerstag, 09.05.2019: Mammoth Lakes - Las Vegas
    Durchs Tal des Todes

    Früher Aufbruch ins Land der durstigen Kehlen - immer kahler wird die Landschaft, immer weiter geht's bergab, bis wir mittendrin sind im Death Valley. Das Tal des Todes hält gleich mehrere US-Rekorde: Es ist die tiefste, die trockenste und außerdem auch noch die heißeste Region des Landes. Weiter geht's nach Nevada, und am späten Nachmittag tauchen sie dann vor uns auf - nein, es ist keine Fata Morgana: Eiffelturm, Sphinx und Freiheitsstatue mitten im Wüstensand! Welcome to Las Vegas! Abends auf eigene Faust durch die Casinos ziehen oder lieber die Gelegenheit nutzen und mit Helen eine zusätzliche Tour unternehmen? Ein Must-see: die Bellagio Fountains – auch bei 30 Grad im Schatten Gänsehaut garantiert!

    8. Tag, Freitag, 10.05.2019: Las Vegas
    Alles nur geklaut

    Ein freier Tag in der Scheinwelt! Einige sind auf dem Strip unterwegs, der "Hauptstraße" von Las Vegas, gesäumt von unzähligen Hotels und Casinos, aufgelockert durch Vulkane, Schneewittchenschlösser und römische Säulen. Alles schon mal irgendwo anders auf der Welt gesehen? Gut möglich ... Wir spazieren und staunen, Amerika kann so herrlich schräg sein! Und auch wenn man sich nicht für Einarmige Banditen oder Black Jack interessiert, ein Blick in eines der rund um die Uhr geöffneten Casinos muss sein.

    9. Tag, Samstag, 11.05.2019: Las Vegas - Zion-Nationalpark
    Wanderschuhe schnüren

    Zeit für uns, dem Laster den Rücken zu kehren. Eine Extraportion Natur tut uns wieder mal gut. Im Zion-Nationalpark lockt uns dann auch gleich eine kleine Wanderung - mal sehen, wie weit uns der Wasserstand in die Schlucht des Zion Canyon hineinlässt. Weiter geht's im Bus - unser Tagesziel ist eine gemütliche Lodge am Rande des Zion-Nationalparks.

    10. Tag, Sonntag, 12.05.2019: Zion-Nationalpark - Bryce Canyon
    Cowboy-Feeling

    Wir fahren weiter ins zerklüftete Wunderland des Bryce Canyon, für viele das schönste Natur-Highlight des Westens. Wer hat Lust, diese einmalige Landschaft vom Pferderücken aus zu erkunden? Am Nachmittag auf zu einer Wanderung mit Helen durch das steinerne Amphitheater. Wie wäre es dann mit einem Sundowner vor der Kulisse des Farbenspiels eines der spektakulärsten Sonnenuntergänge, die Amerika zu bieten hat?

    11. Tag, Montag, 13.05.2019: Bryce Canyon - Page
    Zum Colorado River

    On the road again ... Gegen Mittag erreichen wir Arizona und das Tal des Colorado, der hier bei Page zum Lake Powell aufgestaut wird. Mit Helen auf einer kurzen Wanderung zum Horseshoe Bend - unser Picknick haben wir uns vorher im Supermarkt besorgt und genießen Cookies & Co. mit Blick auf den grünlich schimmernden Colorado River, der unter uns seine 180-Grad-Kurve macht – absolut sehenswert! Am Nachmittag Gelegenheit zum Besuch des Antelope Canyon oder Zeit zum Relaxen.

    12. Tag, Dienstag, 14.05.2019: Page - Monument Valley
    Hollywood lässt grüßen

    Weiter zum nächsten Highlight: Durch Navajo-Land fahren wir im Monument Valley mitten in die Filmkulisse berühmter Western!

    Marco Polo Live

    Jeeptour durch den Wilden Westen Auf einer Jeeptour erkunden wir den Navajo Tribal Park im Monument Valley. Das Land wird heute von den indianischen Ureinwohnern verwaltet und darf nur auf von ihnen geführten Touren betreten werden. Massive, in allen möglichen Rottönen leuchtende Felsen, nur hier und da ein karger Strauch - ein unvergessliches Erlebnis.

    (F)

    13. Tag, Mittwoch, 15.05.2019: Monument Valley - Flagstaff
    Naturspektakel Grand Canyon

    Ab heute geht's wieder gen Westen. Wow! Der Grand Canyon raubt uns den Atem! Wir stehen am Rand der größten Schlucht der Welt und schauen hinunter: Tief unten erkennen wir den Colorado River, auf den Pfaden hinunter sind Mulitreks mit Wanderern aus der ganzen Welt unterwegs. Zeit, um ein Stück am Canyonrand entlangzuspazieren und bei den besten Aussichtspunkten zu stoppen. Wer möchte, nutzt die Gelegenheit, den Grand Canyon bei einem Helikopterflug aus der Vogelperspektive zu erleben. Unglaublich beeindruckend! Am späten Nachmittag geht's nach Flagstaff. (F)

    14. Tag, Donnerstag, 16.05.2019: Flagstaff - Cathedral City
    Zu den Joshua Trees

    Erst mal ausschlafen, dann Aufbruch zur letzten großen Etappe der Reise. Nachmittags stehen wir wieder auf kalifornischem Boden und wandern durch den Joshua-Tree-Nationalpark: eine karge Landschaft mit dazwischengetupften kuriosen Bäumen. "Eigentlich sind es Yuccagewächse und gar keine Bäume", erklärt uns Helen. Egal - auf jeden Fall wachsen die eigenartigen Gesellen sehr fotogen in den blauen Himmel. (F)

    15. Tag, Freitag, 17.05.2019: Cathedral City - Los Angeles
    L. A. calling

    Auf dem Highway zurück zum Pazifik! Über die San Bernardino Mountains - und schon rollen wir vielspurig durch die Megalopolis Los Angeles. In Beverly Hills und Hollywood ertappen wir uns dabei, ständig nach Stars Ausschau zu halten - aber ist das da hinten an der Ecke nicht tatsächlich eine von den Kardashians? Abends checken wir in unserem Hotel für die letzten Nächte ein. (F)

    16. Tag, Samstag, 18.05.2019: Los Angeles
    Auf dem Boardwalk

    Mit Helen ans Meer! Der Santa Monica Pier mit seinen zahlreichen Attraktionen ist bei Touristen und Locals gleichermaßen beliebt. Am Venice Beach mischen wir uns unter die Flaneure auf dem Ocean Front Walk, ganz nach dem Motto "Sehen und gesehen werden". An den Volleyballnetzen treffen sich die Locals nach Feierabend oder am Wochenende, um eine Runde zu beachen, und wir machen mit! Welches Team kann sich am längsten auf dem begehrten Feld behaupten? Bevor Helen uns heute am Spätnachmittag Goodbye sagt, versorgt sie uns noch mit Ausgehtipps für den Abend.

    17. Tag, Sonntag, 19.05.2019: Rückflug von Los Angeles

    Wer nicht verlängert hat, nimmt im Laufe des Tages den Hotelshuttle zum Flughafen und fliegt mit Lufthansa am Nachmittag zurück nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Wer noch ein paar Tage L. A. gebucht hat, kann auf eigene Faust zum Malibu Beach fahren oder die sehenswerten Universal Studios besuchen - Helen hilft uns bei rechtzeitiger Anmeldung beim Organisieren der Tickets.

    18. Tag, Montag, 20.05.2019: Zurück in Europa

    Spätvormittags Landung in Frankfurt.

    F: Frühstück

    price

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.

    Diese Reise in der Saison 2020

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Hotels/Unterkünfte

    Änderungen vorbehalten
    Ort Nächte Hotel
    San Francisco 3 The Good Hotel***
    Oakhurst 2 Comfort Inn***
    Mammoth Lakes 1 Mammoth Mountain Inn***
    Las Vegas 2 Circus Circus***
    Springdale 1 Pioneer Lodge***
    Bryce Canyon 1 Best Western Plus***
    Page 1 Super 8 Page***
    Kayenta 1 Wetherill Inn***
    Flagstaff 1 Howard Johnson**
    Cathedral City 1 Red Lion Inn & Suites***
    Los Angeles 2 Custom Hotel***
  • Verfügbare Termine

    Termine 2019 DZ * EZ *
    03.05.–20.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3399 (ca. 3731 CHF) 4698 (ca. 5157 CHF)
    24.05.–10.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3499 (ca. 3841 CHF) 4798 (ca. 5267 CHF)
    14.06.–01.07. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3599 (ca. 3951 CHF) 4898 (ca. 5377 CHF)
    30.08.–16.09. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4280 CHF) 5238 (ca. 5750 CHF)
    20.09.–07.10. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 3899 (ca. 4280 CHF) 5238 (ca. 5750 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 15.10.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Weitere Termine im Reisejahr 2020

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa z.B. von Frankfurt oder Wien nach San Francisco und zurück von Los Angeles sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 165 €); bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
    • Ankunftstransfer, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen und öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels und Lodges
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück)
    • Nationalparkgebühren (ca. 80 €)
    • Cable-Car-Fahrt in San Francisco
    • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 15 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung, am 17. Tag keine Reisebegleitung
    • Nicht enthaltene Extras: Weitere Mahlzeiten sowie zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Bay Cruise San Francisco ca. 25 €, Las Vegas Night Tour ca. 40 €, Reitausflug Bryce Canyon ca. 55 €, Antelope Canyon ab ca. 40 €, Helikopterflug Grand Canyon ca. 175 €).
  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass und ESTA-Genehmigung inkl. Einreisegebühr erforderlich (ca. 12 €, bei ESTA-Online-Registrierung zu zahlen; nur per Kreditkarte möglich). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen in die USA 

    Zur Einreise in die USA benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Staatsangehörige dieser Nationalitäten sind von der Visumpflicht befreit.

    Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht mehr für die visumsfreie Einreise in die USA anerkannt. Deutsche, die mit einem vorläufigen deutschen Reisepass in die USA reisen möchten, benötigen ein Visum. Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.

    Bei der Einreise wird von allen Reisenden (auch nicht-visapflichtigen) ein digitaler Abdruck der Zeigefinger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

    Wir weisen darauf hin, dass du für die Einhaltung der Visavorschriften selbst verantwortlich bist. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundige dich diesbezüglich ggf. in deinem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung 

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spät estens 72 Stunden vor Abflug im

    Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

    - Registrierung und Einreise ist nur mit einem sogenannten „ePass“ möglich. Diesen erkennst du an dem Symbol (integrierter elektronischer Chip) unter dem Schriftzug „Reisepass“auf der Frontseite. Sollte bei deinem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und du musst dir einen neuen Reisepass beantragen.

    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf des aktuellen Reisepasses

    - Kosten: US-$ 14 pro Person

    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich

    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe deines Reisebüros, da auch persönliche Fragen gestellt werden.

    Ist die Registrierung auch über Marco Polo möglich?

    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 €

    - Dazu benötigen wir von dir den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen sowie eine

    gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachte, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

    - Es muss ein Visum für die Einreise in die USA beantragt werden

    - Um dies zu verhindern, führe bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA- Genehmigung

    durch: Somit bleibt ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen

    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.

    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA- Genehmigung

    versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

    !WICHTIG! – Keine ESTA-Registrierung für:

    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.

    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Auch wenn es seit September 2018 keine iranischen Visaaufkleber mehr in Reisepässen gibt, ändert dies nach unseren Informationen nichts an dieser Bestimmung. Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.

    Wenn du eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht hast oder Doppelstaater bist, wenden dich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung deines Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen. Ein Visum für die USA kannst du zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.

    Bitte beachte außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Falls du dir die ESTA-Genehmigung selbst besorgst, werdet ihr in der Regel nach der Adresse des ersten Hotels gefragt:

    San Francisco:

    Cova Hotel San Francisco

    655 Ellis Street

    CA 94109

    SAN FRANCISCO

    USA

    001-415-771 3000

    Datenschutzhinweis 

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn du eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchst, erhältst du von uns mit deiner Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu deiner Route. Für deine Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für dich zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das solltest du generell sein, wenn du eine Reise antrittst. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhältst du insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstung 

    Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

    - Tagesrucksack

    - 1 Paar gut eingelaufene Wanderschuhe mit rutschfester Sohle

    - Badesachen

    - Insektenschutzmittel

    - Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)

    - Regenschutz

    Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, und ein Trekkingrucksack nicht zwingend notwendig.

     

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

    In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Polo Reisen

    Stand: 5. September 2019

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise  

    USA

    Zuletzt aktualisiert am: 27. September 2019

    Sicherheit

    Terrorismus

    In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

    • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln.

    In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt.

    • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

    • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.

    • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.

    Naturkatastrophen

    Wirbelstürme und Tornados

    In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

    In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

    Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

    Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

    • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

    Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

    Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

    Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

    Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

    Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

    • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

    • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum und das USGS Earthquake Hazards Program.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Busch- und Waldbrände

    Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

    Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

    • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

    • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Kälte und Schneestürme

    In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

    • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

    • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest.

    Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige

    eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    USA 

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

    • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

    Impfschutz

    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

    • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

    Zika-Virus-Infektion

    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.

    Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

    • Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)

    Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bietet das ECDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber.

    • Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

    Hantavirus

    Diese seltene virale Erkrankung wird landesweit, aktueller Schwerpunkt im Yosemite-Nationalpark, durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus.

    • Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren.

    Weitere Krankheiten

    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control).

    Medizinische Versorgung

    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse.

    Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

    • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

    • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

    • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

    • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Krisenreaktionszentrum

    11013 Berlin

    Tel.: +49-(0)30-18 17-2000

    Fax: +49-(0)30-18 17-51000

    Unverändert gültig seit: 26. Juli 2019