Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

Für Traveller zwischen 20 und 35

Young Line Travel - Youngline

USA – Hawaii
Feuerinseln im Pazifik

Reise-Nr. ST 6018

zur Buchung

Saison 2017: 2 Termine

  • Die vier schönsten Inseln von Hawaii auf einer Rundreise
    Die beste Art, die Natur-Highlights zu genießen: Trekkingschuhe anziehen und loswandern!
    Mit etwas Glück siehst du am Vulkan Kilauea glühende Lava
    Surfkurs auf Oahu inklusive
    Termin im März: hohe Wahrscheinlichkeit, Buckelwale vor der Küste zu sichten
    Ausrüstungstipps zu dieser Reise findest du unter "Sicher & Gesund"

    Der 50. Bundesstaat der USA ist wie ein Kontinent für sich: Die Inselkette wartet auf mit undurchdringlichen Regenwäldern, tiefen Canyons und hochaktiven Vulkanen. Und die Krönung: das alles gesäumt von paradiesischen, palmenbestandenen Pazifikstränden. Hawaii bietet auf dieser Rundreise alles, was unser Abenteurerherz begehrt: Wir surfen die perfekte Welle, tanzen uns auf den Vulkan Kilauea, halten Ausschau nach Buckelwalen und feiern in den trendigsten Strandbars bis zum Sonnenaufgang.

    price ab 4799 € (ca. 5144 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

  • 1. Tag, Sonntag, 17.09.2017: FLUG IN DIE USA

    Am Mittag Flug mit United Airlines von Frankfurt nach San Francisco (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.). Von dort nachmittags Weiterflug nach Honolulu (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Am späten Abend landen wir in Hawaiis Hauptstadt. Die Marco Polo Scouts Bruno und Gabi begrüßen uns mit einem Blumenkranz und bringen uns zum Hotel in Waikiki.

    2. Tag, Montag, 18.09.2017: OAHU - Surfen gegen Jetlag

    Zeit zum Ankommen und Ausschlafen. Am Vormittag steht ein Briefing für das Programm der nächsten zwei Wochen an, am Nachmittag stürzen wir uns dann ins Beachlife: Surferboys und -girls nutzen die Brandung an Hawaiis meistbesuchtem Strand, und auch wir können natürlich nicht widerstehen. Rein ins Wasser, und schon tauchen wir mit Surflehrer Mike in die erste Welle. Paddeln, aufspringen, Balance halten ...

    3. Tag, Dienstag, 19.09.2017: OAHU - Um die Insel

    Heute mit den Marco Polo Scouts zu den schönsten Ecken von Oahu: Zuerst wandern wir zum Makapu'u-Aussichtspunkt inklusive Leuchtturm (ca. 1,5 Std., leicht). An den Stränden der Nordküste staunen wir, wie die Profisurfer durch die weltbekannte Banzai Pipeline sausen – die perfekte Welle eben. Abends noch auf die Partymeile Kalakaua Avenue?

    4. Tag, Mittwoch, 20.09.2017: OAHU - Lookout

    Unsere Scouts Gabi und Bruno führen uns heute zu ihrem Lieblingsort auf Oahu: der Aussichtspunkt Tantalus. Die hawaiianische Hauptstadt breitet sich unter uns aus. Anschließend besuchen wir die Pearl-Harbor-Gedenkstätte. Spätestens seit Michael Bays gleichnamigem Kinohit ist der Angriff auf den Marinestützpunkt im Zweiten Weltkrieg jedem bekannt.

    5. Tag, Donnerstag, 21.09.2017: OAHU - KAUAI - Waterfalls & Barbecue

    Am Vormittag kurzer Flug auf die Insel Kauai. Kaum gelandet, düsen wir schon zum ersten Wasserfall im Wailua River Valley. Anschließend beziehen wir Quartier in unserem Hotel mit Swimmingpool – und direkt am Strand liegt es auch. Wir decken uns im Supermarkt mit Leckereien ein und veranstalten eine Barbecue-Party am Pool.

    6. Tag, Freitag, 22.09.2017: KAUAI - Hanakapiai Falls & Hanalei

    Mit dem Bus an die Nordküste, hier erwartet uns Hawaii wie aus dem Bilderbuch: weite, menschenleere Strände mit riesigen Wellen, nebelverhangene, dschungelüberwucherte Steilküsten und tosende Wasserfälle. Auf dem abenteuerlichen Kalalau Trail wandern wir bis zu den Hanakapiai Falls (ca. 6 Std., anspruchsvoll) und gönnen uns dort ein erfrischendes Bad. Nachmittags Freizeit im Surfer-Hot-Spot Hanalei: Sushi futtern, die Seele baumeln lassen, am Strand liegen. Wer die Gegend aus der Luft erkunden will, hat in den nächsten Tagen auch Gelegenheit, einen Helikopterflug über Kauai zu buchen.

    7. Tag, Samstag, 23.09.2017: KAUAI - Grand Canyon im Pazifik

    In den USA gibt's nur einen Grand Canyon? Von wegen! Der Waimea Canyon auf Kauai ist genauso beeindruckend wie sein großer Bruder, aber viel weniger besucht. Bis zu 900 m ragen die Canyon-Wände empor. Mit Bruno und Gabi erkunden wir zahlreiche Aussichtspunkte - wenn wir Lust haben, auch inklusive Wanderung.

    8. Tag, Sonntag, 24.09.2017: KAUAI - Paradise Beach

    Heute kommen wir uns vor wie im Paradies: Der Polihale Beach an der einsamen Westküste der Insel gilt als der schönste Strand weit und breit. Direkt im Anschluss türmt sich die Steilküste Napali auf. Kommt uns bekannt vor? Kein Wunder, hier wurden unter anderem Szenen für "Fluch der Karibik" und "Jurassic Park" gedreht. Uns hält nichts mehr, und wir stürzen uns in die schäumenden Wellen. Wer Action will, kann ein Stück den Strand entlangjoggen oder sich mit den Surferboys anfreunden, vielleicht dürfen wir auf ihren Boards ein wenig üben.

    9. Tag, Montag, 25.09.2017: KAUAI - BIG ISLAND - Island Hopping

    Weiterflug zur Insel Nummer drei: Big Island ist Hawaiis größte Insel und wächst dank reger vulkanischer Aktivität stetig weiter. Hier gibt's nun schwarze Strände statt weißer, mit etwas Glück einen Blick auf glühende Lava und jede Menge Action! Unser Hotel liegt nur ein paar Schritte von Kailua-Konas geschäftiger Promenade entfernt. Abends chillen wir in einer der zahlreichen Bars und sehen zu, wie die Sonne im Meer versinkt ...

    10. Tag, Dienstag, 26.09.2017: BIG ISLAND - Schwarzer und weißer Strand

    Auf in den grünen Norden! Die ehemalige Zuckerstadt Hawi ist heute ein beliebtes Travellerziel mit Hostels, Cafés und netten Boutiquen. Bei der Reise im März haben wir gute Chancen, auf der Fahrt dorthin Buckelwale im Meer zu sichten. In Hawi bummeln wir durch die Straßen und stärken uns für die anstehende Wanderung zum schwarzen Pololu Beach (ca. 1 Std., leicht). Nach einem Zwischenstopp in Waimea können wir am späten Nachmittag noch am Hapuna Beach plantschen und picknicken, bevor es zurück zum Hotel geht.

    11. Tag, Mittwoch, 27.09.2017: BIG ISLAND - Stand Up Paddling

    Marco Polo Live

    Schon mal was von SUP gehört? Die Trendsportart erobert seit ein paar Jahren von Hawaii aus die Welt. Man nehme Surfboard und Paddel, dazu ein wenig Balance – und los geht's! Mit etwas Glück sichten wir in der Bucht sogar Delfine.

    Anschließend fahren wir zur geschichtsträchtigen Kealakekua Bay – hier setzte Captain Cook als erster Europäer seinen Fuß auf die Insel. Lebend verlassen hat er sie allerdings nicht ... Gabi und Bruno erzählen uns von seinem tragischen Schicksal. Danach dürfen wir beim Besuch einer Kaffeeplantage noch Coffee made in Hawaii kosten. Ein besonderes Highlight für den Abend: Wir können eine Schnorcheltour mit Mantarochen buchen! Diejenigen, denen die eleganten Riesen nicht ganz geheuer sind, können stattdessen auch mit Delfinen schwimmen.

    12. Tag, Donnerstag, 28.09.2017: BIG ISLAND - Feuerberge

    Ein Highlight jeder Hawaiireise: Der Volcanoes-Nationalpark mit dem höchst aktiven Vulkan Kilauea. Wir wandern (ca. 3 Std., leicht) durch erloschene Vulkankrater, und mit jedem Schritt verändern sich die Klimazonen: von üppigem giftgrünem Regenwald am Kraterrand bis zu unwirtlicher Mondlandschaft im Inneren. An allen Ecken dampft und zischt es aus der Erde, wir können nur ahnen, welche Kräfte unter uns schlummern. Wenn es langsam dunkel wird, erwartet uns ein weiteres Highlight: Je nach Sichtverhältnissen und Tagesform des Vulkans können wir im Krater die glühende Lava sehen!

    13. Tag, Freitag, 29.09.2017: BIG ISLAND - MAUI - Insel der Träume

    Mit dem Flieger zur Insel Nummer vier: Maui, Trauminsel von Honeymoonern und Surfern, Dauerbrenner in jedem Reisemagazin. Hier gibt es alles, was das Travellerherz begehrt: schneeweiße Strände, unerschlossene Vulkanlandschaften – und für uns ein Hotel mit Pool direkt am Meer.

    14. Tag, Samstag, 30.09.2017: MAUI - Road to Hana

    Heute cruisen wir auf einer der schönsten Panoramastraßen der Welt nach Hana. Über 54 schmale Brücken und um zahllose Haarnadelkurven schlängelt sich die Straße an Mauis Nordküste entlang. Hinter jeder Kurve eine neue Überraschung: spektakuläre Aussichten, rauschende Wasserfälle zur Abkühlung, kleine Fischerorte und unberührte Strände nur für uns. Das perfekte Outfit: Bikini oder Badehose untendrunter und Trekkingschuhe an den Füßen. In Hana ist alles angenehm entspannt. Das Städtchen hat sich seine Ursprünglichkeit bewahrt und ist ein Zentrum der hawaiianischen Kultur, im Cultural Center können wir mehr darüber erfahren.

    15. Tag, Sonntag, 01.10.2017: MAUI - Kaanapali Beach

    Ein Tag zum Chillen und Relaxen am beliebtesten Strand von Maui. Beachbars, alle erdenklichen Wassersportarten und ein kilometerlanger weißer Sandstrand sorgen für den perfekten Tag. Oder wenn jemand lieber die Unterwasserwelt erkunden will: Das Schnorchelgebiet vor Molokini ist wohl das schönste auf ganz Hawaii. Nachmittags sind wir im ehemaligen Walfangort Lahaina mit vielen Boutiquen und Cafés.

    16. Tag, Montag, 02.10.2017: MAUI - Haleakala

    Eine Reise ins Herz von Maui: Der Haleakala-Krater hat die Hawaiianer schon vor Hunderten von Jahren inspiriert, hier beteten sie zu ihren Göttern. Das wundert uns nicht, der Krater erstrahlt in den verschiedensten Farben, und man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. Mit unseren Scouts erkunden wir den Krater auf einer Wanderung (ca. 2 Std., mittelschwer). Nachmittags zurück im Hotel und Gelegenheit zum frischmachen. Dann geht es zum Flughafen, wo wir uns von Gabi und Bruno verabschieden und am späten Abend mit United Airlines nach San Francisco starten (nonstop, Flugdauer ca. 4,5 Std.).

    17. Tag, Dienstag, 03.10.2017: WEITERFLUG NACH EUROPA

    Am frühen Morgen Landung in San Francisco. Einige von uns haben sich auf eigene Faust ein Stopover-Programm zusammengestellt, die anderen verabschieden sich und fliegen gleich weiter nach Chicago (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Hier am Nachmittag Umstieg und Flug nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.).

    18. Tag, Mittwoch, 04.10.2017: ZURÜCK IN EUROPA

    Morgens Landung in Frankfurt.

    price ab 4799 € (ca. 5144 CHF) pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag)

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 2 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

    Hotels/Unterkünfte

    Ort Nächte Hotel/​Landeskategorie
    Waikiki/Oahu 4 White Sands Honolulu**(*)
    Kapaa/Kauai 4 Kauai Shores***
    Kailua-Kona/Big Isl. 4 Kona Seaside**
    Kahului/Maui 3 Maui Seaside***
  • Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2017 DZ * EZ *
    05.03.–22.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4499 (ca. 4822 CHF) 6098 (ca. 6536 CHF)
    21.05.–07.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4999 (ca. 5358 CHF) 6598 (ca. 7072 CHF)
    17.09.–04.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
    4999 (ca. 5358 CHF) 6598 (ca. 7072 CHF)
    26.11.–13.12. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
    4799 (ca. 5144 CHF) 6398 (ca. 6857 CHF)

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 24.3.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    IM REISEPREIS ENTHALTEN

    • Linienflug (Economy) mit United Airlines von Frankfurt nach Honululu und zurück von Kahului sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 150 €); weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
    • Inlandsflüge (Economy) mit Hawaiian Airlines lt. Reiseverlauf
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Kleinbussen
    • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels
    • Nationalparkgebühren
    • Surfkurs am 2. Tag
    • Stand Up Paddling am 11. Tag
    • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
    • Reiseliteratur (ca. 15 €)
    • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung (Driver-Guide)
    • Nicht enthaltene Extras: Mahlzeiten sowie zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Helikopterflug Kauai ca. 235 €, Schnorcheln mit Mantarochen ca. 120 €, Schwimmen mit Delfinen ca. 120 €, Schnorcheln vor Molokini ca. 130 €).
    USA – HawaiiFeuerinseln im PazifikDie vier schönsten Inseln von Hawaii auf einer Rundreise18-tägige Rundreise auf Hawaii mit allen Highlights: Pearl Harbor, Road to Hana, Vulkan Kilauea und Waimea Canyon und zum Abschluss natürlich Maui, sagenumwobene Trauminsel.USA – Hawaii – Feuerinseln im PazifikFluganreisenicht verfügbarnicht verfügbarwww.younglinetravel.com der "Treffpunkt" im web - Lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen. *18 ReisetageDoppelzimmerEinzelzimmerhalbes Doppelzimmerwww.younglinetravel.com der "Treffpunkt" im web - Lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen. *18 ReisetageDoppelzimmerEinzelzimmerhalbes Doppelzimmer2017März 2017Mai 2017September 2017November 2017BaselBerlinBremenDresdenDüsseldorfFrankfurtFriedrichshafenGenfGrazHamburgHannoverInnsbruckLeipzigMünchenMünsterNürnbergSalzburgStuttgartWienZürich
  • Wenn du eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchst, erhältst du von uns mit deiner Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu deiner Route. Für deine Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für dich zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen 

    Reisepass und ESTA-Genehmigung inkl. Einreisegebühr erforderlich (ca. 13 €, bei ESTA-Online-Registrierung zu zahlen; nur per Kreditkarte möglich). Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen in die USA 

    Zur Einreise in die USA benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige einen maschinenlesbaren Reisepass (roter Europapass), der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Staatsangehörige dieser Nationalitäten sind von der Visumpflicht befreit.

    Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht mehr für die visumsfreie Einreise in die USA anerkannt. Deutsche, die mit einem vorläufigen deutschen Reisepass in die USA reisen möchten, benötigen ein Visum. Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundige dich ggf. diesbezüglich in deinem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

    Bitte beachte auf jeden Fall die Informationen der amerikanischen Botschaft in Berlin!

    Ab dem 1.4.2016 werden aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa Waiver Program nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen können.

    Achtung: am 18.12.15 hat der US-Kongress eine Änderung des Visa Waiver Programms beschlossen, welches Reisende, die am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Syrien oder Sudan aufhältig waren bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit eines dieser Länder besitzen, weitestgehend von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausschließt.

    Am 18.2.2016 haben die US-Behörden diese Regelung erneut angepasst und um folgende Länder erweitert: Libyen, Jemen und Somalia.

    Falls du zum genannten Personenkreis gehören solltest, setze dich bitte mit dem Amerikanischen Konsulat ggf. zur Beantragung eines Visums in Verbindung.

    Bei der Einreise wird von allen Reisenden (auch nicht-visapflichtigen) ein digitaler Abdruck der Zeigefinger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

    Wir weisen darauf hin, dass du für die Einhaltung der Visavorschriften selbst verantwortlich bist. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung 

    Zur visumfreien Einreise in die USA ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im

    Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf des aktuellen Reisepasses

    - Kosten: US-$ 14 pro Person

    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich

    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe deines Reisebüros, da auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

    Ist die Registrierung auch über Marco Polo möglich?

    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 €

    - Dazu benötigen wir von dir den ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogen und eine Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer ¿0¿ (Null) den Buchstaben ¿O¿ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachte, dass der Buchstabe ¿O¿ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

    - Es muss ein Visum für die Einreise in die USA beantragt werden

    - Um dies zu verhindern, führe bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA- Genehmigung durch: Somit bleibt ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.

    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA- Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

    Erstes Hotel in den USA 

    Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:

    Hotel Ewa

    2555 Cartwright Rd

    HI 96815 Honolulu

    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Datenschutzhinweis 

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

  • Wenn du eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchst, erhältst du von uns mit deiner Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu deiner Route. Für deine Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für dich zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das solltest du generell sein, wenn du eine Reise antrittst. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhältst du insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Ausrüstung  

    Für die Wanderungen empfehlen wir dir feste, bereits eingelaufene Trekking- oder Wanderschuhe.

    Kleine Checkliste:

    - Sonnencreme/Hut

    - Tagesrucksack

    - Regenjacke

    - Badehandtuch & Bikini bzw. Badehose

    Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend, und ein Trekkingrucksack nicht zwingend notwendig.

    Sicherheit geht vor! 

    Wir übersenden dir anbei eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage deines Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

    In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

    Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Polo Reisen

    Stand: 21. März 2017

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes 

    Weltweiter Hinweis

    Stand 9. März 2017

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen ¿Al Qaida¿ und ¿Islamischer Staat¿ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    .

    Sicherheitshinweis  

    USA

    Unverändert gültig seit: 21.03.2017

    Aktuelle Hinweise

    EINREISESTOPP FÜR BÜRGER BESTIMMTER STAATEN IN DIE USA

    Das Präsidialdekret vom 27. Januar 2017, das Staatsangehörige von Irak, Iran, Syrien, Libyen, Sudan, Somalia und Jemen für den Zeitraum von 90 Tagen von der Einreise in die USA ausschließt, ist durch einen Gerichtsbeschluss außer Vollzug gesetzt. Auch die Neufassung des Dekrets, die am 16. März 2017 die frühere Fassung ablösen sollte, ist durch einstweilige Anordnung eines Bundesgerichts kurz vor ihrem Inkrafttreten angehalten worden. Es bleibt somit zunächst dabei, dass der Einreisestopp bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren nicht angewendet wird.

    Ausgenommen von der Regelung waren aufgrund entsprechender Anwendungsrichtlinien ohnedies:

    - Deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass reisen

    - Inhaber einer gültigen Permanent Resident Card (¿Green Card¿)

    Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt ¿Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige¿ hingewiesen.

    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.

    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Terrorismus

    Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

    Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Außerdem wird empfohlen, sich rechtzeitig bei der Fluggesellschaft zu erkundigen, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Department of Homeland Security und bei der nachgeordneten Security Administration.

    Kriminalität

    Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, Kopien anzufertigen und getrennt aufzubewahren.

    In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren!

    Naturkatastrophen

    In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden.

    Ähnliches gilt im Mittleren Westen für Gefahren durch Tornados zwischen März und Juli.

    Im Winter können an der Ostküste Schneestürme auftreten, die u.a. zu Einschränkungen des Flugverkehrs führen.

    Bei allen diesen Naturkatastrophen wird dringend empfohlen, ausreichende Vorräte an Wasser, Lebensmittel anzulegen und gegebenenfalls Benzin mit sich zu führen und den Anweisungen der Sicherheitsbehörden unbedingt Folge zu leisten.

    Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.

    Stets aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter rwww.nhc.noaa.gov abrufbar.

    In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Aktuelle Informationen finden sich u.a. beim Department of Forestry and Fire Protection

    Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.

    Haftungsausschluss 

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt

    Bürgerservice

    Arbeitseinheit 040

    D-11013 Berlin

    Tel.: (030) 5000-2000

    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise 

    Im folgenden Text erhältst du die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die du auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen findest.

    Falls du Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz deiner Gesundheit auf der Reise hast, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in deiner Nähe.

    Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Du wirst zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann deine individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen 

    Bitte beachte, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    USA 

    Zika-Virus-Infektion

    In Lateinamerika und der Karibik, inklusive Puerto Rico und den US Virgin Islands wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in den USA grundsätzlich gegeben. Im Bereich der Stadt Miami /Florida muss nun erstmals von einer lokalen Übertragung der Zikaviruserkrankung ausgegangen werden. Entsprechende Fälle wurden berichtet.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche

    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen. Es ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, ggf. nach Rückkehr generell seinen Sexualpartner für den o.g. Zeitraum durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Zika-Virus.pdf.

    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen.

    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Für männliche Reiserückkehrer ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, nach Rückkehr seinen Sexualpartner generell für die Dauer von 2 Monaten durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion

    Impfschutz

    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.

    Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.

    Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.

    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)

    ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.

    Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

    Hantavirus

    Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.

    In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).

    Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.

    Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.

    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov

    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.

    Unverändert gültig seit: 21.03.2017