
Vietnam-Rundreisen
Charmante Metropolen, grüne Reisterrassen & weiße Sandstrände
Vietnam, das Land der Drachen, ist ein grünes Juwel, das sich von den Gebirgen im Norden bis zu den Wasserstraßen im Süden erstreckt. Das Land verbindet die majestätischen Spuren seiner Kaiserzeit mit der pulsierenden Energie der Moderne. Spazieren Sie auf Vietnam-Rundreisen durch die quirligen Straßen von Hanoi, entdecken Sie die legendäre Halong-Bucht, wo grüne Karstfelsen wie Drachenzähne aus dem smaragdgrünen Wasser ragen und gleiten Sie im Mekongdelta auf einem Holzboot sanft über das Wasser. Die Faszination Vietnams liegt nicht nur im überwältigenden Grün der Reisfelder oder die weißen Sandstrände, sondern in seiner Authentizität, im Lächeln seiner Menschen und der Vielfalt seiner Küche. Lernen Sie diese eindrucksvolle Kultur und Landschaft auf einer Vietnam-Rundreise mit Marco Polo in kleinen Gruppen oder ganz individuell kennen.
Unsere Vietnam-Rundreisen entdecken
Vietnam entdecken mit Marco Polo
Kundenstimmen zu Vietnam-Rundreisen von Marco Polo
Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:
- „Die Kultur und Freundlichkeit der Vietnamesen. Das Essen war stets super." - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Action beiderseits des Wolkenpasses, Reisezeit Februar.
- „Die Bootsfahrt auf dem Mekong mit Übernachtung und die Größe der Reisegruppe." - Entdeckerreise Von Onkel Ho in die Stadt der Götter, Reisezeit Oktober.
- „Transfern mit Flügen, Bus und Bahn hat sehr gut funktioniert. 12er-Gruppen sind angenehmer als große Reisegruppen." - Entdeckerreise Mini-Gruppe, Reisezeit Februar.
- „Top Organisation, guter Marco Polo Scout, vielfältige Eindrücke und Erlebnisse (Stadt, Land, Kultur und Geschichte) und das Gefühl von Sicherheit." - Entdeckerreise Individuell reisen Höhepunkte im Land von Onkel Ho, Reisezeitraum Oktober.
Was ist das Besondere an einer Vietnam-Rundreise?
- Landschaft wie im Bilderbuch: Reisterrassen, Kalksteinfelsen & schwimmende Märkte
- Herzliche Begegnungen mit extrem freundlichen Menschen
- Gaumenfreude: Vietnamesische Kochkunst genießen
- Land der Kontraste: Berge in Sapa, verzweigte Wasserwege im Mekong-Delta, historische Altstadt von Hoi An und moderne Metropole Ho Chi Minh City
- Typisch asiatischer Charme
Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Vietnam

Ho Chi Minh City
Saigon heißt seit 1976 offiziell Ho Chi Minh City (bzw.: Thanh Pho Ho Chi Minh), aber die meisten Leute sagen: Saigon – und meinen damit das Stadtzentrum am Saigon-Fluss. Die Stadt mit neun Millionen Einwohnern ist stetig im Wandel: Alle zwei, drei Jahre gibt es hier viele neue Hotels, Bars und Restaurants. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Pagode des Jadekaisers, das Kolonialviertel rund um die Kathedrale Notre-Dame und Cholon, die quirlige Chinatown der Stadt. Saigons Flaniermeile Dong Khoi lädt zum Bummeln ein, während Sie etliche Gebäude aus der Kolonialzeit bestaunen können, die prächtig restauriert wurden. Für Kulturinteressierte empfiehlt sich das War Remnants Museum, das an die Gräuel der Kriege erinnert oder das private FITO-Museum für traditionelle vietnamesische Medizin. Ho Chi Minh City ist ein fabelhafter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch das Land.

Hanoi
Vietnams Hauptstadt ist mittlerweile ebenso trubelig, geschäftig und laut wie Saigon. Allerdings gibt es hier auch immer noch Ecken, in denen man das alte Vietnam finden kann. In Hanoi ist der Besuch es ba muoi san pho phuong ("Stadt der 36 Straßen und Bezirke") absolute Pflicht. Das Herz der Altstadt ist nach jenen 36 Zünften benannt, die sich im 15. Jahrhundert in den damals 36 Gassen niederließen. Selbst heutzutage herrscht hier noch immer eine gewisse Ordnung: Grabsteine gibt es nur in der Hang Bac, Nähutensilien bloß in der Hang Bo, in der Hang Khoai ausschließlich Mopedsitze, in der Pho Phung Hung Plastikwannen und Eimer in Neonfarben. Hanois Altstadt meistert den Spagat zwischen den Jahrhunderten erstaunlich gut. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist der Literaturtempel, der 1070 gegründet und von Konfuzius geweiht wurde. Das Ho-Chi-Minh-Museum zeichnet das Leben des vietnamesischen Volkshelden nach und sein gläserner Sarg steht im Ho-Chi-Minh-Mausoleum.
Vietnams Geheimtipps: Authentisch und nah

Gemüsedorf Tra Que
Möchten Sie das authentische Landleben kennenlernen? Mit Marco Polo Live fahren Sie zu einem Reisfeld im Gemüsedorf Tra Que, wo Sie mehr über die einzelnen Schritte des Reisanbaus erfahren. Sie helfen den Bauern bei der Feldarbeit, harken den Boden und schöpfen Wasser. Zur Belohnung gibt es Banh Xeo – knusprige Reispfannkuchen gefüllt mit Sprossen, Gemüse und Krabben.

Übernachtung auf dem Mekong
Im Mekongdelta gibt es nicht viele Übernachtungsschiffe. Mit Marco Polo haben Sie die Möglichkeit auf einem der wenigen kleinen Holz-Schiffe zu übernachten. Bereits mittags heißt es: Leinen los! Sie treiben über den Fluss und lernen den Alltag der Fischer kennen. Genießen Sie die Entschleunigung und lassen Sie den Tag in der tropischen Abendstimmung auf dem Oberdeck ausklingen!
Wissenswertes über Vietnam
- Beste Reisezeit für eine Rundreise in Vietnam:
Vietnam ist ein langgezogenes Land, das sich über unterschiedliche Klimazonen erstreckt, weshalb die beste Reisezeit von der Region abhängt. Für eine Vietnam-Rundreise empfiehlt sich am besten das Frühjahr (Januar bis April) oder der Herbst (Oktober bis November), da in fast allen Regionen optimales Reisewetter herrscht. Generell gilt, dass im Norden (Hanoi, Halong-Bucht, Sapa) die Monate Oktober bis April ideal sind, während in Zentralvietnam (Hue, Hoi An, Danang) die Zeit von Februar bis August für gutes Wetter sorgt. Im Süden (Ho-Chi-Minh-Stadt, Mekong-Delta, Phu Quoc) ist die Trockenzeit von Dezember bis April besonders angenehm, wobei das Klima dort ganzjährig tropisch warm ist.
- Einreisebestimmungen:
Für die Einreise nach Vietnam benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Deutsche Staatsbürger benötigen für Aufenthalte von maximal 45 Tagen kein Visum. Ein Visum für Vietnam ist für Nichtdeutsche nötig bzw. für Deutsche, die sich länger als 45 Tage in Vietnam aufhalten. Das Visum für Vietnam muss dann vorab von Ihnen selbst beantragt werden. Je nach Nationalität kann Ihr Visum als E-Visum beantragt werden oder es muss bei der Botschaft eingeholt werden. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.
- Gesundheit:
Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
- Geschichte:
Die Geschichte Vietnams reicht bis zu 400.000 Jahre zurück. Das Land war fast 1.000 Jahre lang eine chinesische Provinz und erlangte erst im 10. Jahrhundert seine Unabhängigkeit. Später, gegen Ende des 18. Jahrhunderts, geriet das Kaiserreich zunehmend unter den Einfluss französischer Kolonialherrschaft und stand ab 1883 offiziell unter französischer Kolonialverwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte Ho Chi Minh 1945 die Unabhängigkeit. Der Indochinakrieg zwang die Franzosen zur Aufgabe ihrer Kolonien, und Vietnam wurde entlang des 17. Breitengrades geteilt (kommunistischer Norden mit Hanoi, westlich orientierter Süden mit Saigon). Der anschließende Vietnamkrieg (ab 1964) endete 1975 mit dem Fall Saigons. Im Jahr 1976 wurde die Sozialistische Republik Vietnam gegründet und das Land ist seither wiedervereinigt und unabhängig. Die Stadt Saigon wird seit 1976 offiziell Ho Chi Minh City genannt.
- Sprache:
Die Amtssprache in Vietnam ist Vietnamesisch. Diese Sprache basiert auf der lateinischen Schrift mit diakritischen Tonzeichen. Englisch wird zunehmend zur zweiten Landessprache. Im Norden kann man vereinzelt noch auf Vietnamesen treffen, die in der ehemaligen DDR Deutsch gelernt haben. Auch Chinesisch und Französisch werden gesprochen. Die ethnischen Minderheiten im Land haben teilweise eigene Schriften und Tonzeichen.
- Religion:
Offiziell gilt Vietnam als ein atheistisches Land, und die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zu keiner Religionsgemeinschaft. Der Buddhismus ist die bedeutendste Religion und kam über China, Kambodscha und Champa nach Vietnam. Die größte Glaubensgemeinschaft bilden die Anhänger des Buddhismus, gefolgt vom Katholizismus. Auch Konfuzianismus und der chinesische Taoismus prägen die vietnamesische Lebensweise und den Alltag. Zudem sind Geisterglaube und Ahnenverehrung weit verbreitet.
- Land & Leute:
Die Vietnamesen werden als ein junges, tüchtiges und unverwüstliches Volk mit herzlicher Gastfreundschaft beschrieben. Sie sind fröhlich, hilfsbereit und stets für einen Scherz zu haben. Kulturelle Einflüsse sind vielfältig, von indischen und buddhistischen Prägungen im Süden bis zu chinesischen im Norden, ergänzt durch das Erbe der französischen Kolonialzeit (z.B. als einer der weltweit führenden Kaffeeproduzenten, durch Baguettes und Croissants). Respekt ist im Umgang wichtig, insbesondere gegenüber älteren Menschen und Mönchen. Es gilt als unhöflich, auf andere Menschen zu zeigen oder den Kopf eines Vietnamesen zu berühren, da dieser als heilig gilt. Auch Zuneigung und Zärtlichkeit sollten in der Öffentlichkeit vermieden werden. Das vietnamesische Nationalkleid der Frauen ist das Ao dai, ein knöchellanges Seidenkleid mit Schlitzen bis über die Hüfte, getragen über einer weiten Seidenhose. Das Wahrzeichen der Landbevölkerung ist der flache, kegelförmige Hut aus Palmenblättern.
- Trinkgeld:
Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, das Zimmermädchen, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.
- Währung:
Die offizielle Währung Vietnams ist der Vietnamesische Dong (VND). Es ist ratsam, Euro oder US-Dollar in bar mitzunehmen, idealerweise in kleineren Scheinen und in unbeschädigtem Zustand, da diese vor Ort bei Banken, Wechselstuben und einigen Hotels getauscht werden können.
- Strom:
Die Stromspannung in den Großstädten Vietnams beträgt 220 Volt Wechselstrom bei einer Frequenz von 50 Hertz. In ländlichen Gebieten kann die Spannung 110 Volt betragen. Es gibt verschiedene Arten von Steckdosen (Typ A, C & G), weshalb ein Universaladapter empfohlen wird. In abgelegenen Regionen kann der Strom nur zeitweise verfügbar sein.
- Zeitzone:
Vietnam liegt in der Zeitzone Indochina Time (ICT). Die Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt MEZ + 6 Stunden. Während der europäischen Sommerzeit verringert sich die Zeitverschiebung auf MEZ + 5 Stunden.
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