Costa Rica-Rundreisen

Dschungel, Vulkane & Pazifikstrand

Costa Rica-Rundreisen faszinieren mit einer unglaublichen Vielfalt an Naturschätzen, dem intensiven Grün unberührter Regenwälder und dem entspannten Lebensgefühl zwischen zwei Ozeanen. Beobachten Sie im dichten Dschungel des Tortuguero-Nationalparks Faultiere, Brüllaffen und Kaimane hautnah, genießen Sie am Fuße des majestätischen Vulkans Arenal ein Bad in heißen Quellen oder folgen Sie den mystischen Pfaden durch den Nebelwald von Monteverde zu exotischen Vögeln. An den palmengesäumten Pazifikstränden können Sie die Seele baumeln lassen und das "Pura Vida" Lebensgefühl der Einheimischen hautnah genießen. Diese Mischung aus Abenteuer, einzigartiger Tierwelt und tropischer Gelassenheit macht jede Marco Polo Rundreise durch Costa Rica zu einem unvergesslichen Highlight – egal ob in der kleinen Gruppe oder ganz individuell.

Unsere Costa Rica-Rundreisen entdecken

Costa Rica entdecken mit Marco Polo

Teamgeist & viel Spaß

Gemeinsam neue Länder kennenlernen – und das mit jeder Menge Spaß und Abwechslung? Dann entdecken Sie mit uns die Welt in einem kleinen Team weltoffener Mitreisender.

Land & Leute authentisch entdecken

Mit dem Marco Polo Scout ein fremdes Land erkunden, den Menschen vor Ort begegnen und ein Stück Alltag mit ihnen teilen. Mit uns erleben Sie ein Land, wie es wirklich ist.

Top Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei Marco Polo bestimmen Sie den Preis: Die wichtigsten Leistungen sind in unseren Angeboten enthalten. Darüber hinaus zahlen Sie nur, was Sie auch in Anspruch nehmen.

Rücksichtsvoll der Welt begegnen

Für die auf unseren Reisen entstehenden Treibhausgas-Emissionen leisten wir einen entsprechenden Beitrag zum Klimaschutz durch die Finanzierung von Biogasanlagen in Indien.

Kundenstimmen zu Costa Rica-Rundreisen von Marco Polo

Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:

  • „Unseren Marco Polo Scout, die Besuche der Nationalparks und das Angebot an Aktivitäten" - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Costa Rica - Pura Vida im Dschungel, Reisezeit April.
  • „Die Natur in Costa Rica, die Freundlichkeit der Menschen, die Begeisterung des Tour Guides und das super gute Abschiedsessen" - Entdeckerreise Costa Rica - Vulkane, Dschungel und Pazifik, Reisezeit März.
  • „Die gute Organisation, dass man sich gut aufgehoben fühlte. Tolle Tiere, tolle Natur. Die Reiseerwartung wurde erfüllt" - Entdeckerreise Individuell reisen Costa Rica - Tanz auf dem Vulkan, Reisezeit März.

Was ist das Besondere an einer Costa Rica-Rundreise?

  • Die Biodiversität: Costa Rica ist bekannt für seine unglaubliche Artenvielfalt. Für Natur- und Tierliebhaber ist Costa Rica ein wahres Paradies.
  • Strände und Natur: Costa Rica bietet sowohl Pazifik- als auch Karibikstrände, die zu den schönsten der Welt gehören. Die Küsten bieten sowohl ruhige, tropische Strände als auch Wellen, die perfekt zum Surfen sind. 
  • Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Costa Rica ist ein Vorreiter im Bereich Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung. Über 25% des Landes sind als Nationalparks oder Naturschutzgebiete geschützt. 
  • Politische Stabilität und friedliche Gesellschaft: Costa Rica ist eines der stabilsten und sichersten Länder in Lateinamerika. 
  • "Pura Vida": Dieser Ausdruck, der "reines Leben" bedeutet, ist nicht nur ein Slogan, sondern eine Lebensphilosophie, die in Costa Rica weit verbreitet ist. Es spiegelt die entspannte, positive und lebensbejahende Haltung der Ticos (die Bewohner Costa Ricas) wider. 

Costa Rica Höhepunkte: Das sollten Sie nicht verpassen

Das Naturparadies Costa Rica begeistert als eines der biologisch vielfältigsten Länder der Erde. Auf einer Rundreise mit Marco Polo tauchen Sie ein in eine Welt aus feurigen Vulkanen, mystischen Nebelwäldern und unberührten Küstenlandschaften. Bestaunen Sie den Vulkan Arenal, beobachten Sie Meeresschildkröten im Tortuguero-Nationalpark oder wandern Sie über die Hängebrücken von Monteverde. Vom gigantischen Kratersee des Vulkans Poás bis zur ungezähmten Wildnis des Corcovado-Nationalparks verbindet Costa Rica spektakuläre Naturschauspiele mit dem Lebensgefühl „Pura Vida“.

Der Vulkan Arenal inmitten von einer grünen Landschaft und blauem Himmel

La Fortuna

Der Arenal ist einer der bekanntesten Vulkane Costa Ricas und zählt zu den bekanntesten Attraktionen des Landes. Der Vulkan war bis 2010 aktiv und hat eine beeindruckende kegelförmige Struktur. Heute befindet er sich in einer Ruhephase, doch die umliegenden heißen Thermalquellen und erstarrten Lavafelder zeugen weiterhin von seiner gewaltigen Energie. In der Umgebung gibt es außerdem zahlreiche heiße Quellen, Wanderwege und wunderschöne Aussichtspunkte.
Drei Schildkröten sonnen sich auf einem Stein im Tortuguero-Nationalpark

Tortuguero-Nationalpark

Tortuguero an der Karibikküste ist bekannt für seine Flusssysteme, Kanäle und Mangrovenwälder, die nur per Boot oder Kleinflugzeug erreichbar sind. In diesem abgelegenen Naturparadies begegnet man Faultieren, bunten Tukanen und Brüllaffen an fast jeder Flussbiegung. Seinen Namen verdankt der Park den tausenden Meeresschildkröten, die alljährlich zur Eiablage an die dunklen Sandstrände zurückkehren und dort ein faszinierendes Naturschauspiel bieten. Bootsfahrten durch die Kanäle bieten die beste... Mehr anzeigen
Ein dampfender Geysir in einer kargen Landschaft im Nationalpark Poás

Nationalpark Vulkan Poás

Der Nationalpark Vulkan Poás im zentralen Hochland ist eines der meistbesuchten Naturwunder Costa Ricas. Sein Hauptkrater zählt mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Kilometern zu den größten aktiven Kratern der Welt und beherbergt die säurehaltige, türkis schimmernde Lagune Laguna Caliente. Das Panorama beeindruckt durch den Kontrast zwischen der kargen, dampfenden Kraterlandschaft und dem umliegenden, üppigen Bergnebelwald. Wanderwege führen Sie durch eine fast prähistorisch wirkende Flora, in... Mehr anzeigen
Eine Hängebrücke, die mittig durch den Regenwald führt

Monteverde

Monteverde in den Talamanca-Bergen zählt zu den weltweit bekanntesten Nebelwaldgebieten und ist ein Hotspot der Biodiversität. Auf rund 1.400 Metern Höhe sorgt die ständige Wolkenbildung für ein einzigartiges Ökosystem mit über 3.000 Pflanzenarten und seltenen Tieren. Charakteristisch sind moosbewachsene Urriesen und das dichte, oft in mystischen Nebel gehüllte Blätterdach. Ein weiteres Highlight sind die weitläufigen Hängebrücken, die tiefe Einblicke in die Baumkronen ermöglichen. Wer Adrenalin... Mehr anzeigen
Ein bunter Ara sitzt in einem grünem Baum im Nationalpark Corcovado

Nationalpark Corcovado

Der Nationalpark Corcovado auf der Osa-Halbinsel im Südwesten Costa Ricas gilt als einer der biologisch intensivsten Orte der Erde und beherbergt auf rund 424 Quadratkilometern etwa 2,5 % der weltweiten Artenvielfalt. Das Schutzgebiet beeindruckt mit unberührten Regenwäldern, mystischen Nebelwäldern und wilden, kilometerlangen Sandstränden entlang des Pazifiks. In dem Nationalpark lassen sich mit etwas Glück seltene Tierarten wie zum Beispiel der Baird-Tapir, Jaguare oder alle vier in Costa Rica... Mehr anzeigen

Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Costa Rica

Ein Marktstand auf dem Mercado Central in San José mit vielen bunten Früchten

San José

Die Hauptstadt Costa Ricas liegt im Herzen des Landes auf dem zentralen Hochplateau und ist der lebendige Puls der „Pura Vida“-Nation. San José bietet einen spannenden Mix aus prachtvoller Kolonialarchitektur und moderner Urbanität, umrahmt von imposanten Vulkanen und grünen Kaffeekulturen. Zu den architektonischen Highlights zählen das prunkvolle Nationaltheater und das Goldmuseum, das tief in die präkolumbianische Geschichte eintaucht. Besonders beliebt sind das historische Viertel Barrio Amón mit seinen charmanten Herrenhäusern sowie der Mercado Central, wo Sie das authentische costa-ricanische Leben bei einem „Café Chorreado“ hautnah erleben können. Dank der zentralen Lage ist San José der ideale Ausgangspunkt, um sowohl die Nebelwälder als auch die Traumstrände des Landes zu erkunden.

Vulkan Irazú von oben mit einem blauen See im Vulkankrater

Cartago

Die einstige Hauptstadt Costa Ricas liegt idyllisch am Fuße des mächtigen Vulkans Irazú und gilt als das religiöse und historische Herz des Landes. Cartago versprüht einen ehrwürdigen Charme, der vor allem durch die beeindruckende Basilica de Nuestra Señora de los Ángeles geprägt wird – das wichtigste Pilgerziel Mittelamerikas, das jährlich Millionen Gläubige anzieht. Ein weiteres architektonisches Highlight sind die „Las Ruinas de la Parroquia“, die Überreste einer unvollendeten Kirche, die heute als verwunschener Park mitten im Stadtzentrum zum Verweilen einladen. Dank der Höhenlage genießen Besucher hier ein angenehm kühles Klima, das ideal für Erkundungstouren ist. Von Cartago aus lässt sich zudem wunderbar das nahegelegene Orosi-Tal mit seinen Kaffeeplantagen und heißen Quellen oder der Gipfel des Irazú mit seinem smaragdgrünen Kratersee entdecken.

Costa Ricas Geheimtipps: Authentisch und nah

Auf einem grünem Blatt sitzen zwei grüne Frösche mit roten Augen und werden von hellem Licht angestrahlt. Außenherum ist es dunkel.

Nachtwanderung mit Tierbeobachtungen

Wenn die Sonne untergegangen ist, erwacht im Dschungel eine völlig neue Welt. Begeben Sie sich auf eine nächtliche Entdeckungstour durch das dichte Grün, wenn die geheimnisvollen Bewohner der Nacht aktiv werden. Mit Taschenlampen bewaffnet folgen Sie Ihrem Guide, lauschen dem Konzert der Grillen und entdecken mit etwas Glück schlafende Tukane, nachtaktive Schlangen und Skorpione oder bunt schillernde Frösche im Unterholz. Spüren Sie das Knistern der Wildnis und lassen Sie sich von der magischen Atmosphäre des nächtlichen Dschungels verzaubern!

Eine Hängebrücke führt mittig durch einen grün bewachsenen Regenwald, außenrum sind viele Bäume.

Baumwipfelpfad in Monteverde

In den Nebelwäldern von Monteverde hüllt der feine Sprühregen die Welt in ein mystisches Grün. Mit Marco Polo verlassen Sie den Waldboden und spazieren auf stabilen Hängebrücken direkt durch die Baumkronen. Schweben Sie über den Farnen und Moosen, während Sie die Natur aus der Vogelperspektive betrachten. Mit etwas Glück entdecken Sie den schillernden Quetzal zwischen den Ästen oder beobachten Kapuzineraffen bei ihrem morgendlichen Turnen. Diese Stille hoch oben in den Wipfeln macht den Nebelwald zu einem magischen Erlebnis, das Sie so schnell nicht vergessen werden.

Wissenswertes über Costa Rica

  • Beste Reisezeit für eine Rundreise in Costa Rica:

Costa Rica ist aufgrund seiner tropischen Lage ein Ganzjahresziel, das maßgeblich von der Trocken- und Regenzeit geprägt wird. Die beste Reisezeit für eine Rundreise ist die Trockenzeit von Dezember bis April, da beständiger Sonnenschein und warme Temperaturen ideale Bedingungen für Nationalparks und Strände bieten. Die Monate Mai bis November gelten als „Green Season“: Kurze Regenschauer sorgen hier für eine besonders üppige Natur und kraftvolle Wasserfälle.

  • Einreisebestimmungen:

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Costa Rica einen Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Eine Einreise mit dem Personalausweis ist nicht möglich. Für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist für Staatsangehörige dieser Länder kein Visum erforderlich. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise abweichende Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte im Zweifelsfall bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.

  • Gesundheit:

Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

  • Geschichte:

Die Geschichte Costa Ricas reicht bis ca. 5000 v. Chr. zurück, als das Land bereits von indigenen Völkern bewohnt wurde. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus 1502 und der spanischen Kolonisation ab 1560 endete die Kolonialphase 1821 mit der Unabhängigkeitserklärung. Nachdem Costa Rica kurzzeitig Teil eines mittelamerikanischen Staatenbundes war, machte es sich 1838 selbstständig. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte der Export von Kaffee und Bananen dem Land wachsenden Reichtum. Nach einer Phase politischer Instabilität und Diktaturen Anfang des 20. Jahrhunderts markiert das Jahr 1948 mit dem blutigsten Bürgerkrieg der Landesgeschichte einen zentralen Wendepunkt, der zur dauerhaften Abschaffung des Militärs führte. Ein bedeutendes politisches Ereignis der jüngeren Geschichte war die Volksabstimmung im Jahr 2007 über das Freihandelsabkommen mit den USA.

  • Sprache:

Die Amtssprache in Costa Rica ist Spanisch. Als zweite wichtige Sprache ist Englisch weit verbreitet, insbesondere in den touristischen Regionen und unter der jüngeren Bevölkerung. An der Karibikküste wird zudem Limonense-Kreolisch gesprochen, eine auf dem Englischen basierende Kreolsprache. Die indigenen Völker des Landes bewahren teilweise ihre eigenen Sprachen, wie zum Beispiel Bribri oder Cabécar, die jedoch nur noch von kleineren Bevölkerungsgruppen aktiv genutzt werden.

  • Religion:

In Costa Rica ist der römisch-katholische Glaube die offizielle Staatsreligion, zu der sich etwa 70 % der Bevölkerung bekennen. Neben dem Katholizismus wächst der Anteil protestantischer und evangelikaler Glaubensgemeinschaften stetig an. Zudem gibt es kleine Gruppen von Zeugen Jehovas, Juden sowie Anhänger des Islam und des Buddhismus. Ein kleiner Teil der Bevölkerung gibt an, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören, wobei christliche Werte und Traditionen den Alltag und die Kultur im ganzen Land weiterhin stark prägen.

  • Land & Leute:

Die Costa Ricaner sind für ihre außergewöhnliche Höflichkeit, Friedfertigkeit und Lebensfreude bekannt. Das nationale Lebensmotto „Pura Vida“ (pures Leben) begegnet einem überall und steht für eine gelassene Einstellung sowie die tiefe Wertschätzung von Natur und Gemeinschaft. Die Kultur ist eine Mischung aus indigenen Wurzeln und spanischen Einflüssen, wobei Musik und Tanz, insbesondere Salsa und Merengue, fester Bestandteil des sozialen Lebens sind. Die Küche ist bodenständig und nahrhaft, geprägt von frischen Zutaten wie Reis, Bohnen und tropischen Früchten. Das Nationalgericht „Gallo Pinto“ (Mischung aus Reis und schwarzen Bohnen) wird traditionell bereits zum Frühstück serviert, während das „Casado“ (Fleisch oder Fisch, Kochbananen und Salat) ein typisches, reichhaltiges Mittagessen darstellt. Als einer der weltweit führenden Produzenten nimmt der Kaffeeanbau einen hohen Stellenwert in der Wirtschaft und im Alltag ein. Im Umgang miteinander wird großer Wert auf Respekt und ein harmonisches Miteinander gelegt.

  • Trinkgeld:

Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für Gepäckträger, Kellner, Room Service, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.

  • Währung:

Die offizielle Währung Costa Ricas ist der Costa-Rica-Colón (CRC). Neben der Landeswährung wird der US-Dollar fast überall als gängiges Zahlungsmittel akzeptiert, wobei das Wechselgeld meist in Colón ausgezahlt wird. In größeren Städten, Hotels und Restaurants werden Kreditkarten (Mastercard und Visa) weitgehend akzeptiert. Es wird empfohlen, für ländliche Regionen oder kleinere Einkäufe Bargeld in kleinen Scheinen mitzuführen.

  • Strom:

Die Stromspannung in Costa Rica beträgt 120 Volt Wechselstrom bei einer Frequenz von 60 Hertz. Die Steckdosen entsprechen dem amerikanischen Standard (Typ A und B), weshalb die Mitnahme eines Reiseadapters für europäische Geräte erforderlich ist. In ländlichen oder abgelegenen Regionen kann es gelegentlich zu kurzzeitigen Stromausfällen kommen. 

  • Zeitzone:

Der Zeitunterschied zwischen Costa Rica und der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt minus sieben Stunden (MEZ -7). Während der europäischen Sommerzeit vergrößert sich die Zeitverschiebung auf acht Stunden (MEZ -8), da Costa Rica keine eigene Zeitumstellung vornimmt.

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