
Kambodscha-Rundreisen
Großstadt & ein weltberühmtes Tempelareal
Stellen Sie sich vor, wie die ersten Sonnenstrahlen die Türme von Angkor Wat in goldenes Licht tauchen, während der Dschungel um Sie herum erwacht. Entdecken Sie das einstige Khmer-Königreich auf einer geführten Rundreise und gewinnen Sie einen tiefen Einblick in die Traditionen und das tägliche Leben der Menschen. Ob bei der Erkundung der mystischen Tempelanlagen von Angkor, beim Schlendern durch die lebendige Hauptstadt Phnom Penh oder beim Eintauchen in die beeindruckende Natur des Tonle-Sap-See oder des Mekong: Eine Kambodscha-Rundreise verbindet eine bewegende Geschichte mit einzigartigen Kultur- und Naturerlebnissen. Entdecken Sie mit Marco Polo die Magie Kambodschas – sicher, mit Gruppe oder ganz individuell und voller unvergesslicher Momente.
Unsere Kambodscha-Rundreisen entdecken
Kambodscha entdecken mit Marco Polo
Kundenstimmen zu Kambodscha-Rundreisen von Marco Polo
Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:
- „Die Gruppe, Möglichkeit eines Einzelzimmers und der bunte Mix aus drei Ländern." - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Angkor Adventure & Mekong live, Reisezeit April.
- „Die gute Balance zwischen Besichtigungen und Freizeit." - Entdeckerreise Von Onkel Ho in die Stadt der Götter, Reisezeit April.
- „Sehr schöne Hotels, jedes war besonders. Programm war sehr abwechslungsreich und perfekte Organisation." - Entdeckerreise Mini-Gruppe, Reisezeit März.
- „Die Reise war super organisiert und alle Guides waren hervorragend. " - Entdeckerreise Individuell reisen Die Höhepunkte Indochinas, Reisezeitraum November.
Was ist das Besondere an einer Kambodscha-Rundreise?
- Besichtigung von Weltruhm: Tempelareal von Angkor ist eines der Top-Highlights in Asien
- Lächeln inklusive: Sehr freundliche Menschen und guter Service
- Südostasien für den kleinen Geldbeutel: Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Tief verwurzelte Religion: Buddhismus wird von der Bevölkerung sowie den Mönchen und Nonnen aktiv gelebt
Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Kambodscha

Phnom Penh
Phnom Penh, die pulsierende Hauptstadt am Zusammenfluss von Mekong und Tonle-Sap-See, ist das dynamische Zentrum Kambodschas. Die Stadt, deren Name auf das 1372 errichtete Heiligtum Wat Phnom zurückgeht, vereint heute moderne Skyline-Architektur mit dem Charme französischer Kolonialbauten und prachtvoller Khmer-Tradition. Auf unserer Rundreise in Kambodscha erwartet Sie eine Metropole der Kontraste: Während teure Luxuswagen die Boulevards säumen, bewahren die traditionellen Märkte wie der Art-Déco-Zentralmarkt (Phsar Thmei) oder der quirlige Russian Market ihre authentische Lebendigkeit. Das architektonische Herzstück ist der 1813 im klassischen Khmer-Stil erbaute Königspalast. Besucher können den prunkvollen Thronsaal und die angrenzende Silberpagode besichtigen, die ihren Namen über 5.000 massiven Silberfliesen verdankt. Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade Sisowath Quay führt zum Nationalmuseum, das bedeutende Artefakte der Angkor-Ära beherbergt, und zum Wat Ounalom, dem spirituellen Zentrum des kambodschanischen Buddhismus. Phnom Penh ist untrennbar mit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer (1975–1979) verbunden. Ein Besuch der Hauptstadt dient daher auch der historischen Aufarbeitung. Das Tuol-Sleng-Genozid-Museum (S-21), eine ehemalige Schule, und die etwas außerhalb gelegenen Killing Fields von Choeung Ek sind bedrückende Mahnmale, die den Opfern des Regimes Tribut zollen. Diese Gedenkstätten sind essenziell, um die tiefe Resilienz und die heutige Seele des Landes zu verstehen.

Siem Reap
Siem Reap wird auch als das lebendige Tor zum Weltwunder Angkor Wat bezeichnet. Im Nordwesten Kambodschas gelegen ist die Stadt aber weit mehr als nur die Basis für den Besuch der Tempel von Angkor. Die Stadt, deren Name übersetzt „Ort der Niederlage der Siamesen“ bedeutet – ein Verweis auf einen Sieg der Khmer im 17. Jahrhundert – hat sich von einem bescheidenen Verbund aus Dörfern zur modernsten Metropole des Landes entwickelt. Nur wenige Kilometer vom Tonle-Sap-See entfernt, bietet sie eine faszinierende Mischung aus kolonialem Erbe, quirliger Gegenwart und exklusiver Gastfreundschaft. Die Architektur Siem Reaps spiegelt die bewegte Geschichte wider: Das Old French Quarter besticht durch elegante Gebäude aus der Kolonialzeit, während Gebiete wie die Old Market Area (Phsar Chaa) das pulsierende Herz der Stadt bilden. Hier finden Sie neben Kunsthandwerk auch moderne Boutiquen und die berühmte Pub Street, die nachts mit unzähligen Bars und Restaurants lockt. Wer es authentischer mag, schlendert über die Nachtmärkte oder entlang des beleuchteten Siem-Reap-Flusses, der die Stadt von Nord nach Süd durchquert. Dank der unmittelbaren Nähe (ca. 7 km) ist Siem Reap der perfekte Ausgangsort für die Besichtigung der Tempelanalge von Angkor mit den Highlights Angkor Wat, Angkor Thom, Ta Prohm und Banteay Srei.
Kambodschas Geheimtipps: Authentisch und nah

Streetfood-Tour auf dem Nachtmarkt von Siem Reap
Echte "Foodies" schwören auf kambodschanisches Streetfood, sodass sich selbst Sterneköche hier inspirieren lassen. Mit Marco Polo live gehen Sie auf Streetfood-Tour auf dem Nachtmarkt von Siem Reap und erkunden die kulinarischen Köstlichkeiten, wie Khmer-Reiskuchen, Fleischspieße und vieles mehr. Die Unerschrockenen knabbern kross gebratene Grillen – proteinreiche Variante zu Kartoffelchips!

Traditionellen Khmertänze
Mit Marco Polo Live können Sie in Kambodscha bei traditionellen Khmertänze das Tanzbein schwingen, wenn Sie möchten. Sie besuchen eine Tanz- und Musikschule in Phnom Penh, wo Studenten stolz für uns ihre Tänze und Musikstücke aufführen. So viel Begeisterung ist einfach ansteckend - unter fachkundiger Anleitung lernen auch Sie, wie es geht: das Tanzen und das Lächeln.
Wissenswertes über Kambodscha
- Beste Reisezeit für eine Rundreise in Kambodscha:
Die ideale Zeit für eine Rundreise sind die Monate November bis März, da dies die Trockenzeit ist. In dieser Periode ist es meist sonnig und trocken bei angenehmen Temperaturen zwischen 26 °C und 30 °C am Tag. Die Monsunzeit mit ausgiebigen Niederschlägen und hoher Luftfeuchtigkeit erstreckt sich hingegen von Mai bis Oktober.
- Einreisebestimmungen:
Für die Einreise nach Kambodscha benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Die Visa für Kambodscha werden bei manchen Reisen an der Grenze eingeholt. Der Reisepass muss noch mindestens vier freie Seiten haben (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt). Nehmen Sie bitte hierfür auch zwei Passfotos mit auf die Reise. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.
- Gesundheit:
Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
- Geschichte:
Das moderne Kambodscha hat seine Wurzeln im mächtigen Khmer-Reich, das im 12. Jahrhundert mit der Tempelstadt Angkor seinen Höhepunkt erreichte. Nach einer langen Phase der französischen Kolonialherrschaft (1863–1953) erlebte das Land unter dem Terrorregime der Roten Khmer (1975–1979) eine dunkle Ära, der etwa 1,7 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Seit 1993 ist Kambodscha wieder eine konstitutionelle Monarchie.
- Sprache:
Die Amtssprache ist Khmer, eine Sprache, die im Gegensatz zu den Nachbarländern keine Töne nutzt und von Sanskrit sowie Pali beeinflusst wurde. In den touristischen Zentren und größeren Städten ist die Verständigung auf Englisch weit verbreitet.
- Religion:
Der Theravada-Buddhismus ist die Staatsreligion und wird von etwa 95 % bis 96 % der Bevölkerung praktiziert. Er prägt tiefgreifend den Alltag und die Kultur des Landes. Kleine Minderheiten bekennen sich zum Islam, zum Christentum oder zu ethnischen Religionen.
- Land & Leute:
Kambodscha hat etwa 16 Millionen Einwohner und eine sehr junge Bevölkerungsstruktur mit einem Durchschnittsalter von ca. 25 Jahren. Die Menschen gelten als sehr gastfreundlich und höflich. Im Umgang ist Respekt wichtig: Der Kopf gilt als heilig und sollte niemals berührt werden, zudem sollte man beim Sitzen die Füße niemals auf Personen oder Buddha-Statuen richten. Viele Tempel müssen ohne Schuhe betreten werden, sodass es sich empfiehlt (alte) Überziehsocken mitzunehmen. Die Steinböden der Tempel können sich in der direkten Sonne extrem stark aufheizen, sodass Socken einen notwendigen Schutz vor Verbrennungen bieten. Für die Wege zwischen den Tempeln wird zudem festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle empfohlen. Beim Besuch der Tempelanlagen von Angkor, insbesondere Angkor Wat, gelten strikte Kleidervorschriften, die von der kambodschanischen Regierung streng durchgesetzt werden. Die Kleidung muss zwingend sowohl die Schultern als auch die Knie bedecken. Dies gilt für alle Besucher gleichermaßen. Ein respektvoller Umgang mit den religiösen Stätten und den dort anwesenden Mönchen ist ein zentraler Bestandteil der Verhaltensregeln vor Ort.
- Trinkgeld:
Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, das Zimmermädchen, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.
- Währung:
Die offizielle Landeswährung ist der Riel (KHR), im Alltag ist jedoch die Bezahlung mit US-Dollar in bar absolut üblich und oft sogar bevorzugt. Es empfiehlt sich, US-Dollar in kleinen Scheinen und in sehr gutem, unbeschädigtem Zustand mitzuführen. Kreditkarten werden zunehmend in Hotels und größeren Restaurants akzeptiert.
- Strom:
Die Netzspannung beträgt 230 Volt (50 Hz). Da Steckdosen der Typen A, C und G verbreitet sind, ist die Mitnahme eines Universaladapters ratsam. In ländlichen Gebieten oder während der Trockenzeit kann es gelegentlich zu Stromausfällen kommen.
- Zeitzone:
Kambodscha liegt in der Zeitzone Indochina Time (ICT). Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt im Winter +6 Stunden und während der europäischen Sommerzeit +5 Stunden.
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