Peru-Rundreisen

Inka-Stätten, Weltwunder und Amazonas

Das Land der Inkas lockt mit einer faszinierenden Mischung aus Hochgebirge, tiefem Dschungel und Pazifikküste. Auf unseren Peru-Rundreisen erkunden wir die geschichtsträchtigen Zentren von Cusco, Arequipa und Lima mit prächtigen Kolonialbauten, mystischen Inka-Mauern und lebendigen Märkten. Jenseits der Städte öffnet sich eine Landschaft, die von den schneebedeckten Gipfeln der Anden über den tiefblauen Titicacasee bis zu den undurchdringlichen grünen Weiten des Amazonas reicht. Wir blicken auf das Weltwunder Machu Picchu, spüren die Inka-Magie im Heiligen Tal und bestaunen die leuchtenden Farben am Regenbogenberg. Erleben Sie die Faszination der Inka-Kultur auf einer Peru-Rundreise mit Marco Polo zwischen Andengipfeln und Amazonasregenwald in kleinen Gruppen oder ganz individuell.

Peru entdecken mit Marco Polo

Teamgeist & viel Spaß

Gemeinsam neue Länder kennenlernen – und das mit jeder Menge Spaß und Abwechslung? Dann entdecken Sie mit uns die Welt in einem kleinen Team weltoffener Mitreisender.

Land & Leute authentisch entdecken

Mit dem Marco Polo Scout ein fremdes Land erkunden, den Menschen vor Ort begegnen und ein Stück Alltag mit ihnen teilen. Mit uns erleben Sie ein Land, wie es wirklich ist.

Top Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei Marco Polo bestimmen Sie den Preis: Die wichtigsten Leistungen sind in unseren Angeboten enthalten. Darüber hinaus zahlen Sie nur, was Sie auch in Anspruch nehmen.

Rücksichtsvoll der Welt begegnen

Für die auf unseren Reisen entstehenden Treibhausgas-Emissionen leisten wir einen entsprechenden Beitrag zum Klimaschutz durch die Finanzierung von Biogasanlagen in Indien.

Kundenstimmen zu Peru-Rundreisen von Marco Polo

Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:

  • „Die Harmonie der Gruppe war sehr gut. Außerdem hat der Guide bei Problemen sehr schnell und kompetent geholfen." - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Im Reich des Kondors, Reisezeit Mai.
  • „Der reibungslose Ablauf, die kompetenten einheimischen Guides und das ausgezeichnete Detailprogramm." - Entdeckerreise Individuell reisen Im Land der Kondore, Reisezeit September.

Was ist das Besondere an einer Peru-Rundreise?

  • Landschaften der Gegensätze: Küstenwüste am Pazifik, Bergwelt der Anden und die grüne Weite des Amazonas-Tieflands
  • Exotik pur: Peru gehört zu den Ländern mit der größten Artenvielfalt – und mit einem riesigen Angebot an Obst, Gemüse und sonstigen Lebensmitteln
  • Viel mehr als Inka-Stätten: Neben der uralten Hochkultur gibt es spannende vorspanische Kulturen mit hochwertigem Goldschmuck, Textilien und Keramik – ein ganz eigener Kosmos
  • Reiche und vielfältige Kulinarik: Die peruanische Küche gehört mittlerweile zu den besten der Welt – dank des Zusammenspiels verschiedener Einflüsse aus Asien, Europa und dem andinen Amerika
  • Unvergessliche Begegnungen: herzliche und fröhliche Menschen mit vielfältigen Traditionen

Peru Höhepunkte: Das sollten Sie nicht verpassen

Peru Höhepunkte: Das sollten Sie nicht verpassen

In Peru treffen eine jahrtausendealte Geschichte und atemberaubende Naturlandschaften aufeinander. Entdecken Sie kulturelle und landschaftliche Höhepunkte auf einer Peru-Rundreise von der pulsierenden Hauptstadt Lima, in die ehemalige Inkahauptstadt Cusco und bis ins Amazonas-Tiefland. Besuchen Sie die eindrucksvolle Ruinenstadt Machu Picchu, die geheimnisvoll in den Bergen der Anden thront, entdecken Sie das Heilige Tal der Inka mit seinen fruchtbaren Landschaften und spektakulären Inka-Ruinen, und bestaunen Sie majestätische Kondore, die im Colca Canyon ihre Kreise ziehen. Schließlich erreichen Sie den Titicacasee, wo die schwimmenden Inseln der Uros und die legendäre Sonneninsel von einer anderen Welt erzählen.

Ein Lama steht vor den Ruinen von Machu Picchu, umgeben von einer grünen Berglandschaft.

Machu Picchu

Hoch über dem Urubamba-Tal, eingebettet in die nebelverhangenen Berge der Anden auf 2.430 Metern, thront das Weltwunder Machu Picchu. Die um 1450 unter Inka-Herrscher Pachacútec erbaute Zitadelle blieb den spanischen Eroberern verborgen und wurde erst 1911 von Hiram Bingham wissenschaftlich wiederentdeckt. Bis heute rätseln Archäologen über den wahren Zweck der Anlage. Neben kulturellen Schätzen wie der Sonnenuhr Intihuatana beherbergt das UNESCO-Welterbe auch eine enorme Artenvielfalt.
Zwei Frauen in traditioneller Kleidung stehen auf einem Feld im Heiligen Tal in den Anden unter bewölktem Himmel.

Das Heilige Tal der Inka

Das Heilige Tal war während der Blütezeit des Inka-Reiches von großer Bedeutung und erstreckt sich entlang des Urubamba-Flusses nahe Cusco. Den Inkas diente das Tal dank des milden Klimas als landwirtschaftliches Zentrum. Die Region beeindruckt durch zahlreiche monumentale Stätten wie die damaligen Festungen Pisac und Ollantaytambo. Besondere Ingenieurskunst offenbart sich in Moray, dessen kreisförmige Terrassen als landwirtschaftliches Forschungslabor der Inkas dienten.
Eine Frau in traditioneller Kleidung paddelt in einem Holzboot auf dem ruhigen Titicacasee.

Titicacasee

Der Titicacasee, gelegen auf 3.812 Metern in den Anden, ist der höchste schiffbare See der Welt und teilt sich zwischen Peru und Bolivien auf. Die Region rund um das „Andenmeer“ ist tief in Legenden und Traditionen verwurzelt: Die bolivianische Sonneninsel gilt als mythologische Geburtsstätte der Inkas. Auf peruanischer Seite faszinieren die schwimmenden Inseln der Uros. Diese künstlichen Eilande aus Totora-Binsen wurden einst erschaffen, um den kriegerischen Nachbarn zu entkommen.
Kondor fliegt mit ausgebreiteten Flügeln durch die grüne Landschaft des Colca-Canyon in Peru.

Colca-Canyon

Nordwestlich von Arequipa liegt der Colca-Canyon – mit bis zu 3.400 Metern Tiefe, eine der tiefsten Schluchten der Erde. Sie wurde über Millionen Jahre vom Río Colca geformt. Die Landschaft ist geprägt von kunstvollen Agrarterrassen, die bis heute für den Anbau von Mais und Quinoa genutzt werden. Bekannt ist die Region vor allem für die majestätischen Andenkondore, die „Könige der Lüfte“. Beobachten Sie diese beeindruckenden Greifvögel mit einer Spannweite von teilweise über 3 Metern.
Spitze eines blauen Bootes fährt über einen Fluss mitten im üppig grünen Amazonas-Regenwald.

Amazonas

Der Amazonas-Fluss ist mit rund 6.992 Kilometern der längste Fluss der Erde. Sein Ursprung liegt in den peruanischen Anden am Nevado Mismi, von wo aus er bis zum Atlantik fließt. Das dazugehörige Amazonasbecken bildet den artenreichsten Regenwald der Welt. Die Fläche Perus besteht zu 60 % aus Urwald und bietet damit ein einzigartiges Abenteuer. Auf Wanderungen und Bootstouren durch den dichten Dschungel tauchen Sie tief ein in die exotische Tier- und Pflanzenwelt.

Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Peru

Blick auf Plaza de Armas mit Springbrunnen und die Kathedrale von Lima an einem sonnigen Tag.

Lima

Lima, Perus Hauptstadt, wurde im Jahr 1535 von Francisco Pizarro gegründet und ist weit mehr als nur das Tor zu einer Rundreise durch Peru. Als einzige Hauptstadt Südamerikas mit direktem Zugang zum Pazifik verbindet sie auf einzigartige Weise koloniales Erbe, prähispanische Geschichte und ein pulsierendes modernes Leben. Mit mehr als 10 Millionen Einwohnern ist sie das unbestrittene Zentrum des Landes und trägt aufgrund ihrer prachtvollen Vergangenheit stolz den Beinamen „Stadt der Könige“. Das 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte historische Zentrum besticht durch sein schachbrettartiges Straßennetz und prachtvolle Bauten wie die Kathedrale, in der Pizarro seine letzte Ruhestätte fand. Besonders beeindruckend ist das Franziskanerkloster mit seiner unermesslichen Bibliothek und den mystischen Katakomben. Doch Limas Geschichte reicht viel weiter zurück: Mitten im urbanen Raum ragen Lehmziegelpyramiden wie die Huaca Pucllana empor, und südlich der Stadt lockt Pachacámac, eine antike Kultstätte, die bereits vor der Inka-Zeit von großer Bedeutung war. Jedes Stadtviertel hat seinen eigenen Charakter. Während in der Altstadt die koloniale Macht spürbar ist, versprüht das Künstlerviertel Barranco mit seinen Galerien, Graffitis und Bars romantischen Charme. Miraflores hingegen erinnert mit seiner Steilküste, schicken Neubauten und Stränden an Südkalifornien. Weltweit bekannt ist Lima heute auch für die Gastronomie. Die peruanische Küche ist eine Verschmelzung aus indigenen, europäischen und asiatischen Einflüssen.

Panoramablick auf den Plaza de Armas in Cusco mit historischen Gebäuden und Anden im Hintergrund.

Cusco

Cusco liegt auf 3.416 Metern Höhe im peruanischen Andenhochland und ist weit mehr als nur das Tor zum Machu Picchu. Die einstige Hauptstadt des Inka-Imperiums, die laut Legende vom Sonnengott Inti gegründet wurde, gilt als eine der schönsten Städte Lateinamerikas und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtbild ist geprägt von einer faszinierenden Symbiose: Auf den massiven, erdbebensicheren Grundmauern der Inka-Paläste errichteten die spanischen Eroberer prachtvolle Kolonialbauten. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies am Qoricancha. Wo einst der goldglänzende Sonnentempel der Inkas stand, erhebt sich heute das Dominikanerkloster. Das Herz der Stadt schlägt an der Plaza de Armas, wo die mächtige Kathedrale auf den Ruinen eines Inka-Palastes erbaut wurde. Flankiert wird der Platz von der prunkvollen Jesuitenkirche La Compañía de Jesús. Oberhalb des Zentrums liegt das charmante Künstlerviertel San Blas. Mit seinen schmalen Gassen, weiß getünchten Fassaden und versteckten Ateliers bietet es feinstes Kunsthandwerk und einen fantastischen Blick über die Stadt. Wer das echte Cusco erleben möchte, besucht den Markt San Pedro. Zwischen exotischen Früchten aus dem Amazonas, bunten Alpakastoffen und dem Duft frisch zubereiteter Anden-Spezialitäten offenbart sich die Seele der Stadt. Cusco hat seinen Charakter als Inka-Erbe über Jahrhunderte bewahrt und besticht durch seine einzigartige Atmosphäre.

Perus Geheimtipps: Authentisch und nah

Zwei Frauen in traditioneller Kleidung weben farbenfrohe Textilien in Peru mit traditioneller Handwerkskunst.

Andenleben pur

Mit Marco Polo Live besuchen Sie eine Dorfgemeinschaft im Raum Cusco und verbringen einen Tag nach dem Grundgesetz der Inkas: Nicht stehlen, nicht lügen, nicht faul sein! Sie packen mit an beim Quipu-Knüpfen, Adobe-Ziegel herstellen und bei der Feldarbeit. Hier können Sie das reale Leben in den Anden kennenlernen!

Glas mit Cocktail Pisco Sour und einem schwarzen Strohhalm mit Essen im Hintergrund.

Nationalgetränk mixen

Eier, Limetten, Zuckersirup, Pisco, Eiswürfel und Zimt - das sind die Zutaten für das Nationalgetränk Perus. Mit Marco Polo live lernen Sie in Cusco, wie Sie einen originalen Pisco Sour mixen. Unter professioneller Anleitung werden Sie zu einem passionierten "Pisqueros" und mixen Ihre persönliche Version des beliebtesten Cocktails der Peruaner.

Wissenswertes über Peru

  • Wann ist die beste Reisezeit für eine Rundreise in Peru?

Die ideale Reisezeit hängt stark von den bereisten Regionen während Ihrer Rundreise ab, jedoch gelten die Monate Mai bis September allgemein als beste Zeit für das Hochland und die Anden, da es dann trocken und sonnig ist. An der Küste herrscht hingegen von Dezember bis März das beste Klima mit milden Temperaturen und dem geringsten Küstennebel (Garúa). Das Amazonas-Tiefland ist prinzipiell ganzjährig bereisbar, wobei es dort von Juni bis September etwas weniger regnet.

  • Was sind die aktuellen Einreisebestimmungen für Peru?

Für die Einreise nach Peru benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen pro Halbjahr benötigen Sie kein Visum. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.

  • Welche reisemedizinischen Hinweise müssen Sie für eine Peru-Rundreise beachten?

Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

  • Was müssen Sie über die Geschichte in Peru wissen?

Peru blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bereits um 12.000 v. Chr. mit ersten Besiedlungen begann und bedeutende Hochkulturen wie die Chavín, Nazca und die Inka hervorbrachte. Im Jahr 1532 begann mit der Landung von Francisco Pizarro die spanische Eroberung, die das Inkareich innerhalb weniger Jahrzehnte unterwarf. Erst 1821/1824 erlangte das Land unter Freiheitskämpfern wie Simón Bolívar seine Unabhängigkeit von der spanischen Krone zurück.

  • Welche Sprache wird in Peru gesprochen?

Die offiziellen Amtssprachen Perus sind Spanisch, Quechua und Aymara. In größeren Touristenzentren, Hotels und Geschäften wird häufig auch Englisch gesprochen. Die Einheimischen schätzen es sehr, wenn Reisende versuchen, zumindest einige Worte auf Spanisch zu kommunizieren.

  • Welche Religionen gibt es in Peru?

Über 90 % der peruanischen Bevölkerung bekennt sich zum katholischen Glauben, der das öffentliche Leben und viele Feste prägt. Besonders bei der indigenen Bevölkerung ist dieser oft mit traditionellen Naturreligionen vermischt, was sich in Opfergaben für die Erde (Pachamama), die Sonne oder Berggeister äußert.

  • Welche Besonderheiten gilt es bei einer Peru-Rundreise zu beachten?

Peru ist ein heterogener Staat mit etwa 34 Millionen Einwohnern, wobei die Indígenas mit fast 50 % die größte Bevölkerungsgruppe bilden. Die Peruaner gelten als sehr gastfreundlich, temperamentvoll und lebensfroh, was sich in zahlreichen farbenfrohen Folklore-Festen und Prozessionen zeigt. In religiösen Gebäuden und bei traditionellen Festen wird angemessene, dezente Kleidung erwartet. Peru ist bekannt für Höhenlagen ab 2.300 Metern. Die meisten Reisenden vertragen die Höhe weitaus besser als befürchtet. Wenn Sie viel Wasser trinken, und mit einem bewussten, etwas langsameren Tempo akklimatisiert sich der Körper ganz natürlich an die Höhe.

  • Wie viel Trinkgeld ist in Peru üblich?

Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, den Room Service, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.

  • Was ist die offizielle Währung in Peru? 

Die offizielle Landeswährung ist der Peruanische Sol (PEN). Zur Mitnahme aus Europa werden Euro oder US-Dollar empfohlen, die in Banken oder Wechselstuben umgetauscht werden können. In Städten sind Geldautomaten für Kreditkarten weit verbreitet, während in ländlichen Regionen Bargeld in kleiner Stückelung bevorzugt wird.

  • Welche Steckdosen gibt es in Peru und benötigen Sie einen Adapter?

Die Stromspannung in Peru beträgt in der Regel 220 Volt bei 60 Hertz. Da die Steckdosen oft für Flachstecker ausgelegt sind (Typ A, B und C), ist die Mitnahme eines Reiseadapters unbedingt empfehlenswert.

  • Gibt es eine Zeitverschiebung in Peru?

Peru liegt in der Zeitzone Peru Time (PET), was UTC -5 entspricht. Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt im Winter -6 Stunden und während der europäischen Sommerzeit -7 Stunden.

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