Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisen in der Gruppe

Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisesicherheit

Mazedonien: Schwere Ausschreitungen im Parlament von Skopje

Anhänger nationalistischer Parteien haben am 27. April das Parlament in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gestürmt und dort anwesende Parlamentarier angegriffen. Mindestens zehn Abgeordnete wurden bei der Aktion verletzt. Die teils maskierten Nationalisten, Anhänger des langjährigen Regierungschefs Gruevski, haben auf diese Weise gegen die Wahl eines Angehörigen der albanischen Minderheit zum neuen Parlamentspräsidenten protestiert. Die Polizei konnte das Parlamentsgebäude nach einigen Stunden räumen. Nach dieser Aktion rechnen Beobachter mit weiteren Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der verfeindeten politischen Lager. Die Sicherheitslage im Zentrum von Skopje hat sich verschärft.

Seit den Parlamentswahlen im Dezember 2016 ist die innenpolitische Lage im Balkanstaat ohnehin angespannt: Anhänger des früheren Ministerpräsidenten verhinderten bisher mit Unterstützung von Staatspräsident Gjorge Ivanov die geplante Bildung einer Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und Albanervertretern.

In Reaktion auf die jüngsten Ausschreitungen hat das Auswärtige Amt am 27. April abends folgenden aktuellen Hinweis in seine Reiseinformationen zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien eingefügt:

"Am Abend des 27. April 2017 haben Demonstranten das Parlamentsgebäude in Skopje besetzt. Die Lage dort ist derzeit unübersichtlich. Reisenden wird geraten, die Innenstadt von Skopje und öffentliche Plätze der Hauptstadt vorerst zu meiden. Des weiteren sollte die Lageentwicklung über die Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam verfolgt und Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge geleistet werden."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Skopje. Die nächsten Gäste dort erwarten wir am 7. Mai, weitere in der zweiten Maihälfte.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in der Innenstadt von Skopje bis zur Ankunft unserer Gäste beruhigt. Sollte wider Erwarten keine Entspannung eintreten, werden wir bei Bedarf auch sehr kurzfristig auf die Besichtigungen in Skopje verzichten und den Gästen ein Alternativprogramm anbieten. Die Situation in Mazedonien außerhalb von Skopje ist derzeit ruhig.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Stornierung bzw. Umbuchung unserer Reisen nach Mazedonien.

Stand: 28. April 2017

Link zum Auswärtigen Amt

zum Seitenanfang

Chile: Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert große Teile Zentralchiles

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 auf der Richterskala hat am 24. April 2017 gegen 18:30 Uhr (Ortszeit) Zentralchile erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 70 km westlich der Küste von Valparaiso in einer Tiefe von rund 10 km.

Dieses Beben war vorerst das stärkste von zahlreichen seismischen Bewegungen, die sich seit vergangenem Samstagabend in Zentralchile ereignet haben. Die Erschütterungen waren in mehreren Regionen Chiles spürbar, von der Region Coquimbo im Norden bis zur Region O'Higgins im Süden. Es sind jedoch keine schweren Schäden entstanden. Der chilenische Katastrophenschutz gab für die betroffenen Küstenstädte zunächst eine präventive Tsunami-Warnung heraus, die jedoch kurz darauf zurückgenommen wurde.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Chile. Die nächsten Gäste im Land erwarten wir erst wieder im Oktober.

In den von uns besuchten Landesteilen Chiles sind keine nennenswerten Schäden an der Infrastruktur, die wir nutzen, entstanden. Wir gehen deshalb davon aus, dass wir alle ab Oktober anstehenden Chilereisen wie geplant durchführen können.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Chile.

Stand: 25. April 2017

zum Seitenanfang

Frankreich: Terroranschlag in Paris am 20. April

Am Abend des 20. April gegen 21 Uhr hat auf den Champs-Élysées in Paris mindestens ein Attentäter mit einem Sturmgewehr das Feuer auf Polizisten eröffnet. Dabei verletzte er drei Menschen - einer von ihnen starb unmittelbar an den Folgen. Der Angreifer wurde erschossen, teilte die Polizei mit. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" reklamierte den Anschlag über die Propaganda-Agentur "Amaq" für sich. Nach Angaben des französischen Innenministeriums handelte es sich bei dem Angreifer um einen Einzeltäter. Dennoch fahndet die Polizei weiterhin nach möglichen Komplizen.

In Reaktion auf den Terroranschlag hat das Auswärtige Amt am 21. April seinen Sicherheitshinweis zu Frankreich aktualisiert. Es schreibt nun wörtlich:

"Am Abend des 20. April 2017 kam es zu einem Anschlag vermutlich gegen Polizeikräfte auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris. Reisenden wird geraten, die Champs-Élysées und umliegende Straßen vorerst zu meiden und in diesem Bereich in den Unterkünften zu verbleiben. Den Anweisungen der französischen Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten. Halten Sie sich zur weiteren Lageentwicklung über die Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise unterrichtet."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Paris. Am 21. April reisen Gäste von uns nach Südfrankreich. Die nächsten Reisen nach Paris sind ab dem 4. Mai vorgesehen.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage in Paris sehr aufmerksam, ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen und informieren erneut. Reiseleiter und örtliche Partner waren bereits vor dem jüngsten Anschlag insbesondere in den Großstädten zu Wachsamkeit und erhöhter Vorsicht aufgefordert.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Frankreich.

Stand: 21. April 2017

Link zum Auswärtigen Amt 

zum Seitenanfang

Ägypten: Angriff auf Wachposten vor dem Katharinenkloster auf dem Sinai

Beim Überfall auf einen unweit des orthodoxen Katharinenklosters gelegenen Kontrollposten der ägyptischen Sicherheitskräfte ist in der Nacht zum 19. April ein Polizist getötet worden, einige weitere Personen wurden verletzt. Den Tätern gelang die Flucht. Der auch im Norden des Sinai verwurzelte "Islamische Staat" bekannte sich zur Attacke.

In Reaktion auf die Ereignisse hat das Auswärtige Amt am 19. April seinen Sicherheitshinweis für Ägypten aktualisiert. Es nimmt darin auch Bezug auf die Anschläge auf koptische Kirchen am 9. April. Das Amt schreibt wörtlich:

"Am 18. April 2017 kam es zu einem Anschlag auf einen Kontrollposten in unmittelbarer Nähe des Katharinenklosters im Süden der Sinai-Halbinsel, bei dem ein Polizist getötet und weitere Personen verletzt wurden.

Am Palmsonntag, 9. April 2017, wurden zwei Anschläge auf christlich-koptische Kirchen in der Stadt Tanta, ca. 80 km nördlich von Kairo entfernt, und in Alexandria verübt. Es sind zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen. Mit Wirkung vom 10.04.2017 wurde in Ägypten landesweit, für die Dauer von drei Monaten, der Ausnahmezustand verhängt. Noch ist nicht bekannt, welche konkreten Maßnahmen damit verbunden sind.

Bereits am 11. Dezember 2016 fielen Teilnehmer an einem Gottesdienst in der koptischen Kirche Peter und Paul in Kairo einem Attentat zum Opfer. Damit wurden im zeitlichen Zusammenhang mit hohen christlichen Feiertagen wiederholt koptische Kirchen zu Anschlagszielen. 

Es besteht landesweit ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge und die Gefahr von Entführungen. Diese können sich auch gegen ausländische Ziele und Staatsbürger richten. Bei Reisen nach Ägypten einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer wird generell zu Vorsicht geraten. Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen sollten unbedingt gemieden werden."

In Hinblick auf die Situation auf dem Sinai schreibt das Auswärtige Amt im gleichen Hinweis und nimmt dabei eine Neubewertung der Sicherheitslage für die Region um das Katharinenkloster vor:

"Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend gewarnt.

Dies gilt auch für den Reiseort Taba. In diesen Regionen finden militärische Operationen statt, und es kam zu terroristischen Anschlägen. In Taba kam es im Februar 2014 zu einem Anschlag auf einen Reisebus mit koreanischen Touristen.

In allen anderen Regionen der Sinai-Halbinsel wird insbesondere von individuell organisierten und nicht durch staatliche Sicherheitskräfte begleiteten Überlandfahrten abgeraten, ebenso von unbegleiteten Busfahrten im Großraum Sharm el-Sheikh in Richtung Nuweiba.

Von Fahrten abseits des Küstenstreifens wie zum Berg Sinai und dem Katharinenkloster wird gänzlich abgeraten."

Aktuell reisen Gäste von uns in Ägypten, es geht ihnen gut.

Weitere Ägyptenreisen beginnen ab dem 16. Oktober. Ausflüge zum Katharinenkloster und zu anderen Besichtigungspunkten auf der Sinai-Halbinsel bieten wir aufgrund der schwierigen Sicherheitslage seit einigen Jahren nicht mehr an.

Wir beobachten die weitere Lageentwicklung in den von uns besuchten Regionen im Land sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Unabhängig von den jüngsten Anschlägen haben alle unsere Ägypten-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 19. April 2017

Link zum Auswärtigen Amt 

zum Seitenanfang

Costa Rica: Erhöhte Aktivität der Vulkane Turrialba und Poas

Nach einer Phase relativer Ruhe weist der östlich der Hauptstadt San Jose gelegene Turrialba-Vulkan seit einigen Tagen wieder eine deutlich stärkere Aktivität aus. Auch der nördlich des Zentraltals gelegene Poas-Vulkan stieß in letzter Zeit eine unerwartet große Menge an Schwefelgasen aus. Daher beschloss die Nationalparkverwaltung am 13. April, wegen der verstärkten und schwer vorhersehbaren Aktivität des Poas-Vulkans Teile des Nationalparks und das Gipfelareal bis auf Weiteres für Besucher zu sperren.

In seinen am 19. April überarbeiteten aktuellen Hinweisen informiert das Auswärtige Amt über die aktuelle Tätigkeit der beiden Vulkane und schreibt wörtlich:

"Der östlich der Hauptstadt San José gelegene Vulkan Turrialba ist wieder sehr aktiv; noch immer kommt es zeitweise zu Eruptionen mit Ascheregen.

Dieser geht auch auf die Hauptstadt San José und im Valle Central nieder und kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen insbesondere der Atemwege führen. Auch kann es weiterhin zu Unterbrechungen im Flugverkehr kommen. Reisende sollten Kontakt zu ihren Reiseveranstaltern oder Fluglinien halten. [...9

Der 45km nordöstlich von San José gelegene Nationalpark Vulkan Póas ist aufgrund von Gasentwicklung und Gesteinsauswürfen auf unbestimmte Zeit gesperrt worden."

Aktuell befinden sich zahlreiche Gäste von uns in Costa Rica: Sie reisen in anderen Regionen des Landes, es geht ihnen allen gut.

Weitere Reisen nach Costa Rica beginnen ab dem 22. April. Bei diesen ist jeweils am zweiten Reisetag eine Fahrt hinauf zum Krater des Poas vorgesehen. Sollte die Sperrung des Nationalparks bis zur Ankunft unserer nächsten Gäste fortbestehen, werden wir den betroffenen Kunden ein attraktives Alternativprogramm anbieten.

Alle unsere Gäste erhalten die jeweils aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und zusammen mit den Reiseunterlagen. Sie sind somit über die seit Monaten erhöhte Vulkanaktivität im Land und über mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Aschepartikel in der Luft informiert. Sollte es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den von uns besuchten Gebieten kommen, informieren wir umgehend.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Costa Rica.

Stand: 18. April 2017

Link zum Auswärtigen Amt

zum Seitenanfang

Korea: Spannungen rund um nordkoreanisches Aufrüstungsprogramm nehmen zu

Die jüngsten Atom- und Raketentests Nordkoreas und die von den USA angedrohten militärischen Gegenmaßnahmen haben die Spannungen in der Region verschärft. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 13. April seinen Hinweis zur Republik Korea (Südkorea) wie folgt aktualisiert:

"Die Republik Korea gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die schwierigen politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea (Südkorea) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende in Südkorea bisher nicht beeinträchtigt.

Es kommt jedoch immer wieder zu Spannungen zwischen Nordkorea und Südkorea, die sich - auch vor dem Hintergrund der konfliktreichen Beziehungen zwischen Nordkorea und den USA - zuletzt deutlich verschärft haben. Bislang wird eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger in diesem Zusammenhang nicht gesehen. Sie kann im Fall einer weiteren Eskalation gleichwohl nicht vollständig ausgeschlossen werden."

Reisen nach Nordkorea bieten wir seit dem Frühjahr 2013 nicht an. Aktuell reisen auch keine Gäste von uns in Südkorea. Die nächsten Gäste reisen am 15. April von Taiwan ins südkoreanische Busan und bleiben bis zum 22. April im Land. Weitere Reisegruppen folgen ab dem 19. April.

Derzeit ist die Lage in Südkorea ruhig, alle geplanten Reiseprogramme können ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Es ist jedoch nicht absehbar, wie sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel in den nächsten Wochen entwickeln wird. Wir werden daher die weitere Entwicklung sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südkoreareisen.

Stand: 13. April 2017 

Link zum Auswärtigen Amt  

zum Seitenanfang

Brasilien: Gelbfieber breitet sich Richtung Atlantikküste aus

Die brasilianischen Gesundheitsbehörden beobachten in den letzten Wochen eine deutliche geographische Ausbreitung der Infektionen mit dem Gelbfieber-Virus.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO berichtet in ihrem letztmalig am 20. März 2017 aktualisierten Bulletin von mehreren bestätigten Fällen bei Menschen und Wildtieren in den Bundesstaaten Rio und São Paulo. Somit sind nun Regionen betroffen, die bisher nicht als Risikogebiete eingestuft wurden. Diese genannten Fälle traten stets in ländlichen Gebieten, in der Nähe tropischer und subtropischer Wälder auf.

Da es laut WHO noch keinen Hinweis auf eine Übertragung des Virus durch in der Stadt vorkommende Mücken gibt, besteht derzeit nach Einschätzung der Experten noch kein Infektionsrisiko in den Großstädten. Deshalb betrachtet die WHO seit dem 20. März die beiden Staaten Rio und São Paulo als Risikogebiete, schließt aber die Städte Rio de Janeiro und São Paulo explizit aus.

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 23. März seine reisemedizinischen Hinweise zu Brasilien in Hinblick auf Gelbfieber wie folgt aktualisiert:

"Seit Anfang 2017 werden lokale Gelbfieberausbrüche in Brasilien auch in Zonen beobachtet, die bisher nicht betroffen waren. Dazu gehören hauptsächlich Gebiete in Minas Gerais, Espírito Santo, Bahia, den Bundesstaaten São Paulo und Rio de Janeiro, Rio Grande de Norte und in Tocantins. Parallel dazu werden Gelbfieber-Ausbrüche bei Affen (Epizoonosen) in diesen Bundestaaten registriert. Bekämpfungsmaßnahmen sind angelaufen, es wird aber weiter von einer Zunahme der Fälle berichtet, schwerpunktmäßig in Minas Gerais.
Bisher wurden alle Infektionen im sog. sylvatischen Zyklus akquiriert, d.h. bei Aufenthalt in Waldregionen, ohne dass sich bisher ein urbaner Zyklus (Stadtgelbfieber) etabliert hat.
Die WHO hat die Impfempfehlungen für den Süden Bahias, Espírito Santo und für den Norden des Bundesstaat Rio de Janeiro in den an die Nachbarbundesstaaten Minas Gerais und Espírito Santo angrenzenden Gebiete erweitert.

Für die reisemedizinische Beratung wird empfohlen, bei der Impfindikation den genauen Reiseverlauf der Patienten, die aktuellen epidemiologischen Daten und auch mögliche Weiterreisen zu beachten. Es ist zu beobachten, dass die Länder in der Region Süd- und Mittelamerika verstärkte Kontrollen durchführen.
Eine Impfung ist medizinisch nicht erforderlich, wenn lediglich die Städte Rio de Janeiro, São Paulo, Salvador, Recife, Vitória und Fortaleza besucht werden."

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns von uns in Rio de Janeiro. Es geht ihnen gut. Weitere Gäste reisen Ende April nach Brasilien, ihre Reiseroute beschränkt sich aber auf die Iguazu-Wasserfälle und Rio. Ausführliche Brasilienreisen mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten sind erst ab Mitte Juli geplant.

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Brasilien- und Südamerika-Gästen den jeweils aktuellen länderbezogenen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Unsere Gäste sind somit grundsätzlich über die Verbreitung von Gelbfieber in vielen Regionen Brasiliens informiert. Gäste mit Abreise im April informieren wir ab sofort zusätzlich per Rundschreiben.

Allen unseren Südamerika-Gästen empfehlen wir in jedem Fall vor Reisebeginn ein medizinisches Beratungsgespräch mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt zu den Infektionsrisiken im Land und zu möglichen Impfungen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilienreisen.

Stand: 23. März 2017

Link zum Auswärtigen Amt

zum Seitenanfang

Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Kenia

Madagaskar

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 01. September 2016

zum Seitenanfang

Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Ghana: Northern Region
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero, Jalisco und Tamaulipas mit Ausnahme von Taxco
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Philippinen: Gesamte Südregion inklusive Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara, Istanbul und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 23. Februar 2017

zum Seitenanfang

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 08.12.2016

zum Seitenanfang