Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

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Reisesicherheit

Brasilien: Gelbfieber breitet sich Richtung Atlantikküste aus

Die brasilianischen Gesundheitsbehörden beobachten in den letzten Wochen eine deutliche geographische Ausbreitung der Infektionen mit dem Gelbfieber-Virus.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO berichtet in ihrem letztmalig am 20. März 2017 aktualisierten Bulletin von mehreren bestätigten Fällen bei Menschen und Wildtieren in den Bundesstaaten Rio und São Paulo. Somit sind nun Regionen betroffen, die bisher nicht als Risikogebiete eingestuft wurden. Diese genannten Fälle traten stets in ländlichen Gebieten, in der Nähe tropischer und subtropischer Wälder auf.

Da es laut WHO noch keinen Hinweis auf eine Übertragung des Virus durch in der Stadt vorkommende Mücken gibt, besteht derzeit nach Einschätzung der Experten noch kein Infektionsrisiko in den Großstädten. Deshalb betrachtet die WHO seit dem 20. März die beiden Staaten Rio und São Paulo als Risikogebiete, schließt aber die Städte Rio de Janeiro und São Paulo explizit aus.

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 23. März seine reisemedizinischen Hinweise zu Brasilien in Hinblick auf Gelbfieber wie folgt aktualisiert:

"Seit Anfang 2017 werden lokale Gelbfieberausbrüche in Brasilien auch in Zonen beobachtet, die bisher nicht betroffen waren. Dazu gehören hauptsächlich Gebiete in Minas Gerais, Espírito Santo, Bahia, den Bundesstaaten São Paulo und Rio de Janeiro, Rio Grande de Norte und in Tocantins. Parallel dazu werden Gelbfieber-Ausbrüche bei Affen (Epizoonosen) in diesen Bundestaaten registriert. Bekämpfungsmaßnahmen sind angelaufen, es wird aber weiter von einer Zunahme der Fälle berichtet, schwerpunktmäßig in Minas Gerais.
Bisher wurden alle Infektionen im sog. sylvatischen Zyklus akquiriert, d.h. bei Aufenthalt in Waldregionen, ohne dass sich bisher ein urbaner Zyklus (Stadtgelbfieber) etabliert hat.
Die WHO hat die Impfempfehlungen für den Süden Bahias, Espírito Santo und für den Norden des Bundesstaat Rio de Janeiro in den an die Nachbarbundesstaaten Minas Gerais und Espírito Santo angrenzenden Gebiete erweitert.

Für die reisemedizinische Beratung wird empfohlen, bei der Impfindikation den genauen Reiseverlauf der Patienten, die aktuellen epidemiologischen Daten und auch mögliche Weiterreisen zu beachten. Es ist zu beobachten, dass die Länder in der Region Süd- und Mittelamerika verstärkte Kontrollen durchführen.
Eine Impfung ist medizinisch nicht erforderlich, wenn lediglich die Städte Rio de Janeiro, São Paulo, Salvador, Recife, Vitória und Fortaleza besucht werden."

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns von uns in Rio de Janeiro. Es geht ihnen gut. Weitere Gäste reisen Ende April nach Brasilien, ihre Reiseroute beschränkt sich aber auf die Iguazu-Wasserfälle und Rio. Ausführliche Brasilienreisen mit längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten sind erst ab Mitte Juli geplant.

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Brasilien- und Südamerika-Gästen den jeweils aktuellen länderbezogenen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Unsere Gäste sind somit grundsätzlich über die Verbreitung von Gelbfieber in vielen Regionen Brasiliens informiert. Gäste mit Abreise im April informieren wir ab sofort zusätzlich per Rundschreiben.

Allen unseren Südamerika-Gästen empfehlen wir in jedem Fall vor Reisebeginn ein medizinisches Beratungsgespräch mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt zu den Infektionsrisiken im Land und zu möglichen Impfungen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilienreisen.

Stand: 23. März 2017

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Großbritannien: Zur aktuellen Lage in der Londoner Innenstadt

Laut aktuellen Meldungen kamen bei dem Terrorangriff in der Londoner Innenstadt vom 22. März fünf Menschen ums Leben. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Die Sicherheitskräfte gehen nun von einem Terroranschlag eines Einzeltäters mit islamistischem Hintergrund aus. Nähere Informationen gaben die Behörden aus Ermittlungsgründen bisher nicht bekannt.

Der Täter hatte zuerst mit seinem Pkw auf der Westminster Bridge mehrere Passanten niedergefahren und anschließend auf dem Vorplatz des Westminster Palace Polizisten mit einem Messer angegriffen.

In Reaktion auf den Terroranschlag hat das Auswärtige Amt am 23. März seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es nimmt keine grundsätzliche Neubewertung der Sicherheitslage in London vor, weist aber auf erhöhte Sicherheitsvorkehrungen hin und schreibt wörtlich:

"In London ereignete sich am Nachmittag des 22. März 2017 nahe des Parlaments ein Anschlag. Bis auf Weiteres  ist im direkten Umfeld des Anschlagsortes mit Straßensperrungen und in der Stadt selbst sowie an den Flughäfen mit vermehrten Kontrollen zu rechnen. Reisenden wird dringend geraten, die Gegend um das  Parlament vorerst weiträumig zu meiden (Parliament Square, Whitehall, Westminster Bridge, Lambeth Bridge, Victoria Street bis zur Kreuzung mit Broadway sowie Victoria Embankment bis zur U-Bahn-Station ¿Embankment`) und grundsätzlich den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten.

...

Im Hinblick auf internationalen Terrorismus sowie Terrorgefahren im Zusammenhang mit der Lage in Nordirland (¿Irish-related terrorism¿) haben die britischen Sicherheitsbehörden fünf Warnstufen festgesetzt: (1) Low ¿ attack is unlikely, (2) Moderate ¿ attack is possible but not likely, (3) Substantial ¿ attack is a strong possibility, (4) Severe ¿ attack is highly likely, (5) Critical ¿ attack is expected imminently). ...

Für Bedrohungslagen wegen internationalem Terrorismus gilt für alle 4 Teile des Vereinigten Königreichs (England, Wales, Schottland, Nordirland) die Stufe 4, Severe. ...

Die britischen Behörden rufen dazu auf, gegenüber der Terrorgefahr wachsam zu sein, insbesondere auf verdächtige Taschen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf andere mögliche Anzeichen terroristischer Handlungen zu achten."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in London und insgesamt in Großbritannien.

Die nächsten Reisen nach London sind ab dem 8. April vorgesehen.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage in London sehr aufmerksam, ergreifen alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Schritte und informieren bei Bedarf erneut. Reiseleiter und örtliche Partner waren bereits vor dem jüngsten Anschlag insbesondere in den Großstädten zu Wachsamkeit und erhöhter Vorsicht aufgefordert. Bis zu einer erneuten Beruhigung der Lage werden wir zudem auf Aufenthalte im Umkreis des Parlaments verzichten.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Großbritannien.

Stand: 23. März 2017

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Italien: Behinderungen im Zentrum von Rom am 25. März

Am 25. März feiern die höchsten Repräsentanten der EU-Staaten im Zentrum von Rom den 60. Jahrestag der Römischen Verträge, mit denen 1957 der Grundstein für die Europäische Union gelegt wurde.

Wegen der Feiern sind Teile der Innenstadt abgesperrt. Aufgrund großräumiger Sicherheitsmaßnahmen und mehrerer Gegendemonstrationen ist während des gesamten Tages im Stadtzentrum von Rom mit massiven Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit zu rechnen.

Am 25. März reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in Rom. Um Aufenthalte in der Innenstadt zu vermeiden, haben wir das Programm dieser Reise umgestellt und statt der am 25. März geplanten Besichtigungen einen Ausflug nach Tivoli vorgesehen. Der Programmtag in Rom wird an einem der nachfolgenden Tage nachgeholt.

Zudem kommen am 25. März zahlreiche Gäste in Rom an. Wir stehen in enger Absprache mit unseren örtlichen Partnern und Reiseleitern, damit der Transfer dieser Gäste zu den gebuchten Stadthotels möglichst reibungslos verläuft.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Romreisen.

Stand: 22. März 2017

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Peru: Auswärtiges Amt rät von Reisen in vier nördliche Provinzen ab

Die Lage in den nordperuanischen Überschwemmungsgebieten hat sich in den letzten Tagen weiter verschärft. Nach uns aktuell vorliegenden Berichten aus der Region sind weite Landstriche überflutet, wichtige Verkehrsverbindungen unterbrochen. Stark betroffen ist auch Trujillo, hier steht das Wasser auch in Teilen des Stadtzentrums.

In Lima betreffen die Überflutungen vor allem Außenbezirke. Obwohl der Río Rimac nahe am kolonialen Zentrum vorbeifließt, kann die Altstadt mit der Plaza Mayor ohne Einschränkungen besucht werden. In den großen Hotels der Stadt ist die Wasserversorgung derzeit sichergestellt.
Die mehrtägige Unterbrechung der Nationalstraße 1 ("Panamericana") zwischen Lima und Arequipa in einem Abschnitt bei Nazca konnte mittlerweile behoben werden. 

Kritisch bleibt die Lage dagegen in vielen Abschnitten der dem Pazifik zugewandten Andenkette. Dies betrifft auch Straßenverbindungen von Lima Richtung Osten (Huancayo) sowie nach Huaraz.

Nach wie vor nicht von den Überschwemmungen betroffen sind alle Regionen im Hinterland, darunter auch die Umgebung von Cuzco, der Titicacasee sowie Arequipa mit dem Colca-Canyon. 

Wegen der massiven Schäden rät das Auswärtige Amt seit dem 21. März von Reisen in vier nordperuanische Provinzen ab und schreibt wörtlich:

"Aufgrund heftiger Regenfälle kommt es zurzeit zu verheerenden Überschwemmungen insbesondere im Norden des Landes. Gefahr geht vor allem von Erdrutschen und überlaufenden Flüssen aus, wodurch Straßen unpassierbar und Wohngebiete beschädigt werden. Für die nächsten Tage werden weitere starke Regenfälle erwartet, welche die Lage noch verschärfen könnten. Die Hauptverbindungsstraße in Richtung Süden (und damit auch der Hauptstadt Lima) ist zur Zeit an mehreren Stellen unterbrochen, der Flugverkehr ist beeinträchtigt. Das Auswärtige Amt rät in Anbetracht dieser Situation von Reisen in die stark betroffenen Provinzen Piura, Lambayeque, La Libertad und Áncash ab.

... Auch die Region und die Hauptstadt Lima sind in einzelnen, vor allem im Norden und Osten liegenden Stadtteilen von Überschwemmungen betroffen, da die Flüsse Huaycoloro und Rimac über die Ufer getreten sind. Die Schulen in Lima  sind weiterhin geschlossen. Die öffentliche Wasserversorgung ist durch die aktuelle Situation beeinträchtigt, in den letzten Tagen kam es regelmäßig zu Abschaltungen."

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe in Peru, sie sind derzeit in Arequipa und es geht ihnen allen gut. Weitere Gäste folgen ab dem 25. März. Da bei unseren Perureisen der nächsten Wochen keine Aufenthalte im Norden eingeschlossen sind, können wir nach aktuellem Stand diese Reisen wie geplant durchführen. 

Aufenthalte im Norden und somit auch in den Provinzen Ancash, La Libertad und Chiclayo sind wieder ab dem 26. April geplant. Wir informieren nun alle Gäste dieser Reise über die aktuelle Lage und entscheiden spätestens am 3. April, ob wir die Reise wie geplant durchführen können oder größere Umroutungen vornehmen müssen.

Grundsätzlich beobachten wir die Situation in Peru sehr aufmerksam. Bei Bedarf informieren wir umgehend.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Perureisen. 

Stand: 21. März 2017

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Kenia: Zunahme von Gewalttaten in den nordwestlichen Bezirken Baringo und Laikipia

Die schwere Dürre, die Teile Ostafrikas und auch den Norden Kenias erfasst hat, hat in den Bezirken von Baringo und Laikipia zu einer Zunahme gewalttätiger  Auseinandersetzungen um Weiderechte geführt. Diese Konflikte werden zumeist zwischen halbnomadischen Stämmen von Viehzüchtern ausgetragen. So war ein Überfall auf Hirten der Tugen am 13. März der unmittelbare Anlass für schwere Auseinandersetzungen zwischen der Volksgruppe der Tugen und der Pokot. Dabei sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen ums Leben gekommen. In letzter Zeit gab es aber auch Angriffe auf private Farmen und Schutzgebiete. Am 6. März wurde der britische Besitzer eines circa 300 km nördlich von Nairobi gelegenen privaten Schutzgebiets bei der Inspektion seines Geländes erschossen.

In Reaktion auf die angespannte Lage hat die kenianische Regierung die Polizeipräsenz in diesem Teil des Landes deutlich ausgebaut. Eine rasche Beruhigung der Lage ist aber nicht zu erwarten.

In Reaktion auf die zunehmenden Spannungen hat das Auswärtige Amt am 7. März folgenden Hinweis zu Laikipia in seine Sicherheitsinformationen zu Kenia eingefügt:

"In Laikipia und angrenzenden Counties mehren sich die Konflikte über Weide- und Landrechte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Übergriffen auf Farmen und Lodges."

Aktuell reisen Gäste von uns in Kenia. Es geht ihnen allen gut. Die nächsten Kenia-Gäste erwarten wir wieder ab dem 20. Juni.

Wir bieten keine Besuche und Aufenthalte in den von den jüngsten Auseinandersetzungen betroffenen Bezirken an. Grundsätzlich sind jedoch solche Konflikte um Weiderechte auch in anderen Landesteilen möglich: Die Lage in den von uns besuchten Regionen ist jedoch unverändert ruhig.

Wir sehen bei Beachtung der ohnehin von uns getroffenen Vorsichtsmaßnahmen daher aktuell keine Veranlassung für Einschränkungen und Änderungen unserer Reiserouten. Die weitere Entwicklung der Lage im Land beobachten wir sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Unabhängig von diesen jüngsten Auseinandersetzungen haben alle unsere Keniagäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor ihrer Abreise.

Stand: 16. März 2017

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Nepal: Streiks und Ausschreitungen vor Lokalwahlen im Mai im südnepalesischen Terai

Im Vorfeld der für Mai angesetzten Wahlen zu den lokalen Ratsversammlungen und Parlamenten ist es in einigen Bezirken der südnepalesischen Region Terai zu schweren Ausschreitungen gekommen. Besonders betroffen ist der direkt an der Grenze zu Indien und circa 350 km östlich des Chitwan-Nationalparks gelegene Bezirk Saptari. Auslöser waren Ausschreitungen am Rande von Wahlveranstaltungen der kommunistischen Oppositionspartei UML. Gegendemonstranten hatten versucht, die Kundgebung zu stören. Sie setzen sich vor allem aus Anhängern der UDMF, einem Zusammenschluss mehrerer ethnisch orientierter Parteien im Terai, zusammen. Die anschließenden Auseinandersetzungen zwischen UDMF-Anhängern und den Sicherheitskräften forderten zahlreiche Tote und Verletzte und lösten in vielen Bezirken des Terai Streiks und neue gewalttätige Proteste aus. Ein Ende der Spannungen ist derzeit nicht in Sicht.

In Reaktion auf die jüngsten Unruhen hat das Auswärtige Amt am 7. März seinen Sicherheitshinweis wie folgt aktualisiert:

"Am 6. März 2017 kam es im Distrikt Saptari (östliches Terai) zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten der United Democratic Madhesi Front (UDMF) und Sicherheitskräften, die mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte forderten. Die Sicherheitslage im Terai wird sich voraussichtlich im Hinblick auf die am 14. Mai 2017  angekündigten Lokalwahlen nicht entspannen und birgt weiteres Eskalationspotenzial. Großflächig angelegte Generalstreiks und auch gewalttätige Protestaktionen sind nicht auszuschließen. Bei Reisen in die östlichen und westlichen Distrikte des Terai wird zu besonderer Vorsicht geraten."

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Nepal. Die nächsten Nepalreisen sind ab dem 11. März geplant.

Unsere Aufenthalte in der Region Terai beschränken sich ausschließlich auf Besuche im Chitwan-Nationalpark. Der Nationalpark liegt am äußersten nördlichen Rand des Terai, in dem die Lage in den letzten Jahren anhaltend ruhig war. Auch derzeit liegen keine Informationen über Störungen im Umfeld des Nationalparks vor. Wir gehen davon aus, dass Aufenthalte im Chitwan-Nationalpark weiterhin ohne Einschränkungen möglich sind. Nach aktuellem Stand können wir somit alle unsere Reiseprograme im Land uneingeschränkt durchführen.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung von Nepalreisen.

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Kenia

Madagaskar

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 01. September 2016

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Ghana: Northern Region
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero, Jalisco und Tamaulipas mit Ausnahme von Taxco
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Philippinen: Gesamte Südregion inklusive Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara, Istanbul und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 23. Februar 2017

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 08.12.2016

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