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Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisesicherheit

Sudan: Lage-Entspannung in Khartum und im nördlichen Niltal

Nach den schweren Ausschreitungen und bewaffneten Auseinandersetzungen im Januar hat sich die Lage in Khartum sowie im nördlichen Niltal in den letzten Wochen wieder beruhigt.

In Reaktion auf diese Lage-Beruhigung hat das Auswärtige Amt am 10. Februar seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es rät nun nicht mehr von nicht erforderlichen Reisen in den Sudan ab. Nach Einschätzung des Amtes ist die Sicherheitslage im Norden, insbesondere in der auch touristisch wichtigen Region von Meroe und Karima, unter Kontrolle, die Region ist wieder bereisbar.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Sudan. Wegen der schwierigen innenpolitischen Lage und des Abratens des Auswärtigen Amtes haben wir schrittweise alle unsere Reisen in der zweiten Jahreshälfte 2019 und in der ersten Jahreshälfte 2020 abgesagt.

Die nächsten Reisen sind wieder ab Ende Oktober 2020 geplant.

Nach der jüngsten Lage-Entspannung werden wir nach jetzigem Stand diese Reisen wie geplant durchführen. Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Alle in der zweiten Jahreshälfte 2020 gebuchten Sudan-Gäste informieren wir entsprechend per Rundschreiben. 

Unabhängig von der jüngsten Lage-Entspannung bieten wir allen Sudan-Gästen im Jahr 2020 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

Stand: 17. Februar 2020

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China/Südostasien: Zur aktuellen Lage nach Ausbruch des Corona-Virus Covid-2019

Trotz aller Maßnahmen der chinesischen Behörden setzt sich die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus unvermindert fort. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt die Zahl der weltweit Infizierten in ihrem am 13. Februar um 6.00 Uhr MEZ aktualisierten Bericht mit 45.177 Fällen an, 1.115 Menschen sind bisher nachweislich an dem Virus gestorben.

Diesen Zahlen zufolge sind über 99% aller bisher diagnostizierten Fälle in China aufgetreten, weniger als 1% in insgesamt weiteren 25 Ländern. Dennoch schließen Experten der WHO sowie des deutschen Robert-Koch-Instituts die Gefahr einer Pandemie, also eine Länder- und Kontinent-Grenzen überschreitende Ausbreitung der Krankheit nicht aus.

Internationale Experten haben auf einer Konferenz in Genf auch die international gültige Namensgebung festgelegt: Die neue Krankheit wird als Covid-2019 bezeichnet, der sie auslösende Erreger als SARS-CoV-2.

Medienberichten vom 13. Februar zufolge ist die Zahl der Neuinfektionen in der nach wie vor besonders betroffenen chinesischen Provinz Hubei am Vortag drastisch um über 14.000 Fälle gestiegen. Dieser Anstieg ist allerdings vor allem auf eine neue Erfassungsmethode der chinesischen Gesundheitsbehörden zurückzuführen: Wurden bisher nur im Labor bestätigte Infektionsfälle erfasst, so fließen nun auch Erkrankte mit eindeutigen Symptomen aber ohne positives Testergebnis in die Statistik ein.

Neben dem strengen Vorgehen der chinesischen Behörden haben auch zahlreiche andere Staaten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen und den Reiseverkehr mit China drastisch eingeschränkt. Die Landgrenzen zu vielen Nachbarstaaten Chinas wurden gesperrt, fast alle Airlines in Südostasien, aber auch in Europa, haben ihre Flugverbindungen nach China teilweise bis April gestrichen. Eine wachsende Zahl von Ländern hat Einreiseverbote für chinesische Staatsangehörige und ausländische Reisende, die sich in den zwei Wochen zuvor in China aufgehalten haben, verhängt.

Trotz dieser weitreichenden Maßnahmen ist aktuell in China keine Entspannung in Sicht.

In Reaktion auf die Lage-Entwicklung hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis zu China zuletzt am 13. Februar aktualisiert. Es warnt unverändert vor Reisen in die Provinz Hubei und rät von nicht notwendigen, also auch touristischen Reisen in andere Provinzen Chinas ab.

Situation in den umliegenden Gebieten Südostasiens

Nach Einschätzung der WHO und der europäischen Gesundheitsbehörden sind die Staaten in Südostasien unverändert keine Risikogebiete. Trotz eines normalerweise starken Reiseverkehrs mit China sind hier die Fallzahlen sehr niedrig geblieben: So meldet Singapur aktuell 50 Fälle, Thailand 33 Fälle, Japan ¿ abgesehen von den zahlreichen Erkrankten auf einem Kreuzfahrtschiff - 28 Fälle und Vietnam 16 Fälle. Todesfälle gab es bisher in diesen Ländern nicht.

Vor diesem Hintergrund gibt es unverändert für Reisen in diese Länder keine einschränkenden Hinweise der WHO.

Das öffentliche Leben in diesen Ländern funktioniert ohne Einschränkungen. Alle Besichtigungspunkte sind regulär geöffnet, unsere Reisen finden wie geplant statt.

Das Auswärtige Amt hat seit Ende Januar schrittweise seine Reisehinweise auch für alle Länder der Region aktualisiert. Es informiert über aufgetretene Krankheitsfälle und vor allem über verstärkte Einreisekontrollen und Einreiseverbote für Reisende aus China. Für kein Land der Region empfiehlt das Amt derzeit den Verzicht oder das Verschieben von Reisen.

Maßnahmen zum Schutz unserer Gäste

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Lage-Verschlechterung haben wir bereits am 27. Januar alle Chinareisen mit Abreise bis einschließlich 15. April abgesagt.

All unsere China-Gäste mit Abreise bis zum 31. Mai haben unverändert ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise.

In strikter Beachtung der aktuellen Lage-Einschätzung von WHO und Gesundheitsbehörden gehen wir unverändert davon aus, dass wir Reisen in alle anderen Länder der Region wie geplant durchführen können. Wir beobachten selbstverständlich die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam und reagieren bei einer Lage-Verschärfung bzw. bei einer Neueinschätzung der Lage durch internationale Gesundheitsorganisationen bzw. nationale Behörden umgehend.

Alle Gäste der Region erhalten ab sofort zusätzliche Informationen zum Infektionsschutz. Zudem vermeiden wir in allen Ländern der Region strikt Märkte, in denen mit Fleisch gehandelt wird.

Mit Ausnahme von China bieten wir in keinem Land der Region ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen an.

Stand. 13. Februar 2020

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Kolumbien: Guerillaorganisation fordert zu landesweitem Verkehrsstreik auf

Die kolumbianische Guerillagruppe ELN [¿Ejercito de Liberacion Nacional¿] hat vor einigen Tagen zu einem landesweiten, mehrtägigen Generalstreik im öffentlichen Sektor und im Transportwesen aufgerufen. Dieser Zwangsstreik soll das gesamte öffentliche Leben und den Verkehr im ganzen Land vom 14. bis 17. Februar stilllegen. Die ELN hat angekündigt, mit dem Einsatz ihrer bewaffneten Kämpfer den Streik gewaltsam durchzusetzen zu wollen.

Beobachter befürchten in den Regionen, in denen bewaffnete Gruppen der ELN präsent sind, gewaltsame Aktionen und Anschläge gegen Einrichtungen des Staates sowie gegen Transportunternehmen. Diese Gebiete liegen vor allem entlang der Grenze zu Venezuela und an der Pazifikküste. In Reaktion auf diese Aktion der ELN hat die Regierung in den kommenden Tagen die Präsenz der Streitkräfte in diesen Regionen deutlich aufgestockt.

Das Auswärtige Amt hat am 13. Februar seinen Sicherheitshinweis zu Kolumbien aktualisiert. Es informiert über diesen ¿bewaffnet erzwungenen Stillstand¿ und fordert Reisende dazu auf, insbesondere während des Zwangsstreiks gefährdete Regionen im Westen, Süden und an der Grenze zu Venezuela zu meiden. Unabhängig von dieser Aktion der ELN rät das Auswärtige Amt unverändert dringend von Aufenthalten in etlichen Departamentos und Gebieten ab. 

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kolumbien. Die nächste Kolumbienreise beginnt ab dem 15. Februar.

Die Gäste dieser Reisegruppe bleiben zuerst in Bogota und reisen am 17. Februar weiter nach Villa de Leyva. Sie reisen somit in einem Gebiet, in dem es keine Präsenz der ELN gibt. Wir gehen daher davon aus, dass wir diese Reise wie geplant durchführen können.

Grundsätzlich sind Leistungspartner und Reiseleiter landesweit zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Aufenthalte in Gebieten und Departamentos, von deren Besuch das Auswärtige Amt abrät, bieten wir bei keiner unserer Reisen an.

Unabhängig von diesen aktuellen Ereignissen haben alle unsere Kolumbiengäste im Jahr 2020 ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise. 

Stand: 14. Februar 2020

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Israel: Sperrung von Teilen der Jerusalemer Altstadt wieder aufgehoben

Vor dem Hintergrund des umstrittenen US-Friedensplans und anhaltender Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften bleibt die Lage in der Region und insbesondere im Westjordanland angespannt.

In der Jerusalemer Altstadt hat sich die Lage oberflächlich wieder beruhigt. Die Sperrung der Altstadt wurde wieder aufgehoben. Sie war nach zwei Anschlägen auf israelische Soldaten am 6. Februar erfolgt.

Das Auswärtige Amt hat am 10. Februar abends seinen Sicherheitshinweis zu Israel und den Palästinensischen Gebiete erneut aktualisiert: Darin wird auf die anhaltenden Spannungen in der Region hingewiesen, die Aufforderung, die Jerusalemer Altstadt zu meiden, wurde jedoch gestrichen. Das Amt fordert aber nach wie vor zu erhöhter Umsicht und zum Meiden größerer Menschenansammlungen auf.  

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Jerusalem und insgesamt in Israel.

Die nächsten Israel-Reisen mit Aufenthalten in Jerusalem beginnen ab dem 22. Februar. 

Wir gehen nach sorgfältiger Lageprüfung derzeit davon aus, dass wir unsere Israel-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. Sollte es zu neuen Spannungen in der Altstadt bzw. rund um den Tempelberg kommen, werden wir umgehend reagieren und bei Bedarf auch sehr kurzfristig weitergehende Maßnahmen prüfen.

Unabhängig von den jüngsten Ausschreitungen haben alle unsere Israel-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 10. Februar 2020

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Australien: Zur aktuellen Lage in den Waldbrandgebieten von Victoria und New South Wales

Nach den kräftigen Niederschlägen Mitte Januar hat sich die Lage in zahlreichen Waldbrandgebieten der südostaustralischen Bundesstaaten Victoria und New South Wales deutlich entspannt.

Da die Regenfälle die Flammen eindämmen konnten und einige Brände auch ganz gelöscht haben, ist unter anderem in den Großstädten Sydney und Melbourne die Konzentration der Luftschadstoffe deutlich gesunken. Auch die Lufttemperaturen sind in vielen Orten erheblich gesunken, es gibt vereinzelt Regenfälle. Aktuell melden die Stadtgebiete der beiden Metropolen durchgängig gute Luftwerte.

In einigen Waldgebieten im Grenzgebiet zwischen den Staaten New South Wales und Victoria sowie im Umland der Hauptstadt Canberra bleibt die Situation unverändert kritisch. Hier fiel nur wenig Regen, starke Winde fachen die Brände immer wieder an.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Australien, allen Gästen geht es gut. Alle vorgesehenen Tagesprogramme führen wir wie geplant durch.

Die nächsten Australienreisen beginnen ab dem 6. Februar. Wir gehen davon aus, dass wir alle unsere Australienreisen wie geplant durchführen können. Aufenthalte auf dem stark von den Bränden betroffenen Kangaroo Island sind erst wieder Anfang September geplant. Aufenthalte in Canberra bieten wir bei keiner unserer Australien-Reisen an.

Wir beobachten die Lage-Entwicklung aufmerksam und stehen in engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern sowie den Reiseleitern. Im Falle einer erneuten Lageverschlechterung reagieren wir umgehend, passen Tagesprogramme an die Situation an und informieren schnellstmöglich.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Australienreisen. 

Stand: 5. Februar 2020

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Iran: Verbesserung der aktuellen Sicherheitslage nach den Ereignissen Anfang Januar

Die Situation im Iran hat sich nach der massiven Lage-Eskalation infolge der Tötung des iranischen Generals Qassem Suleimani durch eine Intervention der US-Luftwaffe Anfang Januar zumindest oberflächlich wieder verbessert. Auch die regierungsfeindlichen Proteste, zu denen es in Reaktion auf den versehentlichen Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine am 8. Januar gekommen war, haben wieder nachgelassen.

Dennoch ist vor allem wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise keine rasche und tiefgreifende Entspannung der Situation zu erwarten. Beobachter schließen neue Demonstrationen und auch gewaltsame Proteste rund um den Revolutionstag am 11. Februar und im Vorfeld der Parlamentswahlen am 21. Februar nicht aus.

Lufthansa und Austrian Airlines nehmen aufgrund der leichten Lage-Beruhigung nach aktuellem Stand ihre Flüge in den Iran, insbesondere nach Teheran, ab dem 29. März wieder auf.

In seinem zuletzt am 3. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die Ereignisse seit Anfang Januar und fordert auch wegen der im Februar anstehenden Revolutionsfeierlichkeiten und den Parlamentswahlen dazu auf, nicht notwendige - also auch touristische - Reisen in den Iran zu verschieben.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Iran. In Reaktion auf die Ereignisse in der ersten Januarhälfte haben wir alle unsere Iranreisen mit Abreise bis zum 1. April abgesagt.

Wegen der aktuellen Verbesserung der Situation im Lande möchten wir die Lage-Entwicklung im Februar weiter beobachten. Wir verschieben aus diesem Grund unsere Entscheidung über eine mögliche Durchführung unserer im April geplanten Iranreisen bis spätestens Montag, den 2. März.

Gäste auf betroffenen Reisen informieren wir umgehend per Rundschreiben.

Weitere Reisen beginnen erst wieder ab Anfang September.

Iran-Gästen mit Abreise bis Ende April bieten wir ab sofort und bis zu unserer Entscheidung über Absage oder Reisedurchführung ein Recht auf kostenlose Stornierung.

Unabhängig von den Krisenereignissen Anfang Januar haben alle unsere Iran-Gäste im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 5. Februar 2020

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und Westsahara
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • China: Provinz Hubei
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti und das Dahlak-Archipel
  • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, North-West, South-West, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad und zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Bezirke Akkar, Hermel sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Dosso, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Grenzprovinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Landesweit keine Fahrten mit öffentlichen Bussen und Zügen, Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm el Sheikh, Wüstengebiete westlich des Niltals mit Ausnahme gesicherter Routen
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien, keine Überlandfahrten in der Region Sucumbios
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam 
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Irak: Region Kurdistan 
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak sowie die Kurdengebiete im Nordwesten einschließlich Thaddäus-Kloster
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Ruanda: Unmittelbares Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo und Burundi
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 28. Januar 2019

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019

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