Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisen in der Gruppe

Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisesicherheit

Neuseeland: Zyklon Gita zieht Richtung Neuseeland

Aktuellen Vorhersagen zufolge wird Zyklon Gita in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar (Ortszeit) auf die Nordinsel und die nördlichen Regionen der Südinsel Neuseelands treffen. Der Zyklon wird Windgeschwindigkeiten von bis zu 93 km/h und Böengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreichen. Bereits im Vorfeld ist mit starken Regenfällen zu rechnen, die Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche auslösen können. Wegen erhöhter Windgeschwindigkeiten sind in den direkt betroffenen Gebieten Sturmschäden möglich.

Aktuell reisen sehr viele Gäste von uns in Neuseeland, es geht ihnen allen gut. Auch zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Ankunft von Gita halten sich Gäste von uns in den möglicherweise vom Durchzug des Zyklons betroffenen Regionen auf.

Wir gehen davon aus, dass Gita zwar starke Niederschläge und lokale Überschwemmungen verursachen wird, aufgrund der nicht so starken Winde aber keine schweren Schäden an der von uns genutzten Infrastruktur. Daher erwarten wir, unsere Tagesprogramme nach Plan durchführen zu können. Sollte auf einzelnen Routen mit einer möglichen Gefährdung zu rechnen sein, passen wir unsere Reiserouten umgehend an.

Wir beobachten die  Entwicklung der Prognosen sehr aufmerksam und stehen in engem Kontakt mit unseren Reiseleitern und örtlichen Leistungspartnern.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Neuseeland.

Stand: 16. Februar 2018

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Brasilien: Überschwemmungen und Erdrutsche in Rio de Janeiro

In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar gingen in Rio de Janeiro starke Unwetter nieder, die zu Überflutungen und Erdrutschen führten. Drei Menschen kamen dabei ums Leben.

Mehrere Straßen im Zentrum der Stadt waren überflutet. Weitere Überschwemmungen und Erdrutsche sind möglich. Der öffentliche Verkehr ist eingeschränkt.

Aktuell halten sich keine Gäste von uns in Rio de Janeiro auf. Die nächsten Gäste erwarten wir ab dem 26. Februar.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den nächsten Tagen normalisiert und erwarten keine Beeinträchtigungen für die geplanten Reisen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilien- und Südamerikareisen.

Stand: 15. Februar 2018

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Äthiopien: Neue Proteste in der Region Oromo

Wie Medien und das britische Außenministerium in der aktualisierten Fassung seines Sicherheitshinweises vom 13. Februar übereinstimmend berichten, kommt es seit einigen Tagen in der Region Oromo zu lokalen Protestversammlungen, Streiks und Straßenblockaden. Vereinzelt wurden auch Hauptausfallstraßen aus Addis Abeba blockiert.

Auch im Osten der Oromo-Region, in den ländlichen Gebieten im Umkreis von Dire Dawa und Harar, kommt es seit einigen Tagen erneut zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Aktuell gilt der letztmalig am 11. Januar 2018 aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin fordert das Amt Reisende auf, sich von Orten der Auseinandersetzungen und größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Zudem rät das Amt dazu, einige Gebiete im Osten der Oromo-Region zu meiden und schreibt wörtlich:

"Im Grenzgebiet der Oromo- und Somali-Regionen kommt es seit Anfang 2017 verstärkt zu gewaltsamen und teilweise tödlichen Zusammenstößen beider Volksgruppen. ... Reisenden wird empfohlen, diese Gebiete zu meiden. Zeitweise waren auch die Strecken zwischen Mieso, Harar, Dire Dawa und Jijiga durch Protestaktionen blockiert."

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe in Äthiopien. Allen Gästen geht es gut, die Reise konnte bisher ohne Beeinträchtigung durchgeführt werden. Unsere Gäste sind aktuell in Gondar und reisen in den nächsten Tagen weiter Richtung Nordäthiopien. Weitere Äthiopienreisen beginnen ab dem 14. Februar.

Aufenthalte im Osten der Oromo-Region einschließlich der Städte Harar und Dire Dawa bieten wir wegen der seit Monaten angespannten Sicherheitslage nicht an.

Wir beobachten in allen von uns besuchten Landesteilen die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig.

Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten wir allen unseren Äthiopien-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 14. Februar 2018

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Bolivien: Überschwemmungen in zahlreichen Landesteilen

Nach wochenlangen Regenfällen ist es in Bolivien in zahlreichen Landesteilen zu teils massiven Überschwemmungen gekommen. Wegen weggerissener Brücken und aufgrund von Erdrutschen sind wichtige Verkehrsverbindungen unterbrochen, insbesondere im Tiefland des Ostens. Besonders stark betroffen sind das Gebiet um Cochabamba, die Provinz Beni im Amazonastiefland sowie der Süden mit den Provinzen Potosi und Tarija. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen sind die Umgebung von La Paz und des Titicacasees.

Um die Hilfsmaßnahmen der verschiedenen nationalen und lokalen Behörden besser koordinieren zu können, hat die bolivianische Regierung Anfang Februar den Ausnahmezustand ausgerufen. Darüber informiert das Auswärtige Amt in seinem am 13. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis und fordert in den betroffenen Gebieten zu erhöhter Vorsicht und zum Befolgen der Anweisungen örtlicher Behörden auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Bolivien. Die nächsten Bolivienreisen beginnen in der zweiten Februarhälfte.

Im Amazonastiefland haben wir bis auf Weiteres keine Gäste, in der südlichen Provinz Potosí treffen Gäste von uns erst wieder ab dem 27. April ein.
Wir gehen davon aus, dass wir auch in den nächsten Wochen alle Bolivienreisen wie geplant durchführen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Bolivien.

Stand: 13. Februar 2018

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Bhutan: Keine Einschränkungen bei den Tempelfesten

In Bhutan stehen im laufenden Jahr landesweite Wahlen an. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 9. Februar seinen Reisehinweis zu Bhutan aktualisiert. Es informiert darüber, dass rund um die Wahltermine in den Monaten Februar und März sowie August bis Oktober Einschränkungen im öffentlichen Raum möglich sind. Insbesondere sind in diesem Zeitraum religiöse und sonstige öffentliche Veranstaltungen untersagt.

Der Besuch von Klosterfesten ist ein wichtiger Bestandteil vieler unserer Bhutanreisen. Nach allen uns aktuell aus Bhutan vorliegenden Informationen gelten die erwähnten Einschränkungen nicht für die traditionellen Klosterfeste. Die auf unseren Reisen vorgesehenen Besuche können daher stattfinden.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Bhutan. Die nächsten Bhutanreisen beginnen jedoch bereits ab dem 15. Februar, sie finden programmgemäß statt.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Bhutanreisen.

Stand: 12. Februar 2018

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Südafrika: Zur aktuellen Wasserknappheit in Kapstadt

Die seit Monaten anhaltende Dürre im südlichen Südafrika hat zu einem drastischen Schwund der Wasserreserven in der Kapregion geführt. Besonders betroffen ist die Stadt Kapstadt. Nach offiziellen Mitteilungen der zuständigen Versorgergesellschaft sind die Trinkwasser-Speicherseen in der Region zu weniger als einem Drittel gefüllt.

Medien berichten in diesem Zusammenhang, dass die vorhandenen Wasserreserven bis Ende April, dem "Day Zero", aufgebraucht sein könnten und in Folge die öffentliche Wasserversorgung eingestellt werden müsste. Um den Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung zu verhindern, haben die Wasserwerke alle Verbraucher in Kapstadt zu umfassenden Wassersparmaßnahmen aufgefordert.

An diesen Maßnahmen beteiligen sich auch die Hotels in Kapstadt. So wurden die Bewässerung von Gärten und Grünanlagen und die Befüllung und der Betrieb vieler Swimmingpools eingestellt, die Häufigkeit des Wechsels von Handtüchern und Wäsche reduziert. Mit Schildern und Infoblättern bitten die Hotels auch ihre Gäste um Mithilfe beim Wassersparen. Viele Hotels haben zudem die Stöpsel in den Badewannen entfernt und bitten um Begrenzung der Duschzeiten.

Gravierende Auswirkungen für Touristen über diese geschilderten Sparmaßnahmen hinaus gibt es bisher in Kapstadt nicht. Im Gegensatz zur Stadt selbst ist die Region um die Metropole nicht oder in deutlich geringerem Maße von der Wasserknappheit betroffen.

Viele Hotels in Kapstadt verfügen über eigene Bohrlöcher, sind unabhängig von der städtischen Wasserversorgung und somit nicht unmittelbar von der Wasserknappheit betroffen. Die städtischen Wasserwerke ihrerseits planen die Einspeisung von reichlich vorhandenem Grundwasser in das Versorgungsnetz und die Inbetriebnahme einer Meeresentsalzungsanlage.

In seinem am 25. Januar aktualisierten Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die aktuelle Wasserkrise und die von den Behörden ergriffenen Informations- und Sparmaßnahmen.

Aktuell und in den nächsten Wochen reisen zahlreiche Gäste von uns in Südafrika: Bei allen unseren Reisen ist ein mehrtägiger Aufenthalt in Kapstadt vorgesehen.

Auch zum Zeitpunkt des drohenden Zusammenbruchs der Wasserversorgung im April reisen zahlreiche Gäste von uns in der Kapregion.

Wir beobachten die weitere Lageentwicklung in Kapstadt sehr sorgfältig. Im Falle einer Zuspitzung der Lage ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen und informieren erneut. Nach aktuellem Stand gehen wir jedoch davon aus, dass wir - abgesehen von den beschriebenen Einschränkungen - alle Aufenthalte in Kapstadt wie geplant anbieten können.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südafrikareisen.

Stand: 25. Januar 2018

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Jamaika: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

In Reaktion auf eine deutliche Zunahme der Gewaltkriminalität und der Zahl der verübten Morde im Jahr 2017 und in den ersten Tagen des laufenden Jahres hat die Regierung von Jamaika für den Bezirk St. James den Ausnahmezustand ausgerufen und mit einer groß angelegten Operation der Sicherheitskräfte begonnen. Zum Bezirk St. James im Nordwesten der Insel gehört auch das Tourismuszentrum Montego Bay.

Das Auswärtige Amt informiert in seinem am 23. Januar aktualisierten Sicherheitshinweis über den Ausnahmezustand, der zunächst bis zum 15. Februar in Kraft bleibt. Das Amt fordert vor diesem Hintergrund Reisende zu erhöhter Umsicht und zum Verzicht auf individuell organisierte Ausflüge und Reisen auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns auf Jamaika.

Die nächsten Gäste werden im Rahmen einer Karibik-Kreuzfahrt am 1. März in Montego Bay eintreffen und vom dortigen Kreuzfahrthafen aus einen Halbtagesausflug zum circa 30 km entfernten Greenwood Great House und zu einem Badestrand unternehmen. Der gleiche Ausflug ist nochmal am 20. März geplant.

Nach allen uns aktuell vorliegenden Informationen findet der geplante Ausflug auf einer gut geschützten und stark frequentierten Strecke statt. Wir gehen daher davon aus, dass wir ihn wie geplant durchführen können. Sollte die weitere Entwicklung der Lage wider Erwarten gegen eine Durchführung des Ausflugs sprechen, bieten wir den Gästen ein Alternativprogramm an und informieren umgehend.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Karibik-Kreuzfahrten.

Stand: 23. Januar 2018 

Link zum Auswärtigen Amt 

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 ¿ in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen ¿ ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Senegal:  Provinz Casamance von Ziguinchor bis zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 11. Januar 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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