Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisen in der Gruppe

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Reisesicherheit

Thailand: Einschränkungen rund um die Beisetzungszeremonien für König Bhumipol Adulyadej / Starke Niederschläge und Überschwemmungen im Norden

Nach einer einjährigen Trauerperiode finden zwischen dem 25. und 29. Oktober auf dem zentralen, unweit vom Königspalast gelegenen Sanam-Luang-Platz in Bangkok die Beisetzungszeremonien für den verstorbenen König Bhumipol Adulyadej statt. Die Generalprobe für die geplanten Prozessionen ist am 21. Oktober angesetzt. Rund um die Generalprobe und die eigentlichen Zeremonien ist im Zentrum von Bangkok mit erheblichen Behinderungen zu rechnen, der Königspalast und der Smaragdbuddha-Tempel Wat Phra Keo bleiben bis Ende Oktober für Besucher geschlossen.

Nach ungewöhnlich starken Niederschlägen in weiten Teilen Nord- und Zentralthailands kam es insbesondere in den nordöstlich von Bangkok gelegenen Provinzen Phetchabun und Phitsanulok zu Überschwemmungen mit einigen Toten und Verletzten. In den letzten Tagen ist auch der Pegelstand des Chao Praya deutlich angestiegen, an einigen Stellen nördlich von Bangkok ist er über die Ufer getreten.

Vor dem Hintergrund der geplanten Beisetzungszeremonien und der jüngsten Überschwemmungen hat das Auswärtige Amt am 18. Oktober seine aktuellen Hinweise überarbeitet und schreibt nun wörtlich:

"Anlässlich des Ablebens des thailändischen Königs Bhumibol Adulyadej am 13. Oktober 2016 wurde eine einjährige Trauerperiode angeordnet, die zu Einschränkungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens führen kann. Dies gilt besonders für die Beisetzungszeremonie, die vom 25. bis 29. Oktober 2017 auf dem Sanam-Luang-Platz in Bangkok stattfinden wird. Während der Beisetzungszeremonie muss mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Bangkok gerechnet werden. Der Grand Palace und Wat Phra Keow sind bis 30. Oktober 2017 für den Besucherverkehr geschlossen.

Reisende sollten die Gefühle und Trauerbekundungen des thailändischen Volkes respektieren und auf angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit achten. Es wird empfohlen, sich über lokale Medien, Reiseveranstalter oder Hotels über mögliche Einschränkungen informiert zu halten.

In den letzten Tagen ist es in weiten Teilen des Landes zu heftigen Unwettern gekommen. Diese für die Jahreszeit ungewöhnlichen Wetterlagen mit der Gefahr von Sturzfluten, Überschwemmungen und heftigen Windböen sind erneut für die kommenden Tage vor allem in Ost- und Zentralthailand (inklusive Bangkok) mit späterer Verlagerung nach Südthailand vorhergesagt."

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Thailand, es geht ihnen gut. Weitere Thailand-Reisen beginnen ab dem 20. Oktober.

Während der Trauerfeierlichkeiten sind zahlreiche Gäste und Reisegruppen von uns in Bangkok. Wir haben für alle Gäste ein attraktives Alternativprogramm ausgearbeitet und die Gäste über die anstehenden Programmänderungen informiert.

Bisher konnten wir trotz der Niederschläge in weiten Teilen Nord- und Zentralthailands unsere Reisen wie geplant durchführen. Wir beobachten die weitere Entwicklung insbesondere entlang des Chao Praya sorgfältig und informieren bei Bedarf erneut.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Stornierung oder Umbuchung unserer Thailandreisen.

Stand: 20. Oktober 2017

Link zum Auswärtigen Amt

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Uganda: Zwei Todesfälle durch das Marburg-Virus

Wie internationale reisemedizinische Dienste berichten, sind in den vergangenen Tagen im Osten Ugandas zwei Menschen am Marburg-Fieber gestorben. Beide Fälle ereigneten sich am grenznah zu Kenia gelegenen Mount Elgon.

Das Marburg-Virus ist mit dem Ebola-Virus verwandt und verursacht ebenfalls ein hämorrhagisches Fieber, das häufig tödlich verläuft. Die Krankheit ist auch in einigen abgelegenen Regionen Ugandas endemisch, jedoch erheblich seltener als Ebola. Der letzte Ausbruch wurde im Jahr 2014 registriert.

Das ursprüngliche Wirtstier ist eine Fledermausart, die in Höhlen und Bergwerken lebt. Eine Übertragung erfolgt in zweiter Linie durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten erkrankter oder verstorbener Patienten. Gefährdet sind deshalb vor allem Angehörige von Erkrankten sowie medizinisches Personal. Die Gefahr für Touristen, sich mit dem Marburg-Virus zu infizieren, wird allgemein als sehr gering angesehen.

Es besteht daher aktuell kein Anlass, von Reisen in Länder abzusehen, in denen vereinzelte Fälle von Marburg-Fieber aufgetreten sind.

Aktuell gilt der letztmalig am 5. Mai aktualisierte Reise- und Gesundheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin schreibt das Auswärtige Amt zum Marburg-Fieber und anderen hämorrhagischen Fiebern:

"Zu den in Uganda immer wieder auftretenden hämorrhagischen Fiebern zählen das Krim-Kongo-Hämorrhagische Fieber (CCHF) sowie die Gelbfieber-, Marburg Virus- und Ebola Virus-Infektionen.
Ein Charakteristikum dieser Virusinfektionen ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankungen sind mit einer hohen Sterberate assoziiert. ...
Marburg- und Ebola-Infektionen treten in Zusammenhang mit Kontakten zu Fledermäusen bzw. Tieren und Fleisch von Tieren auf, das über Fledermäuse infiziert wurde (bush meat). Infektionen nach dem Besuch von Fledermaushöhlen in Fort Portal in West-Uganda, sowie der 'Python'-Höhle im Maramagambo-Wald (Teil des Queen-Elizabeth-Nationalparks im Süden des Landes) sind bekannt geworden.
Für alle hämorrhagische Fieber (außer Gelbfieber) stellt der ungeschützte Kontakt zu Erkrankten, insbesondere deren Körperflüssigkeiten, ein hohes Risiko dar."

Zurzeit reisen keine Gäste von uns in Uganda.  Die nächste Ugandareise beginnt am 28. Dezember, weitere Reisen im Jahr 2018.

Bei keiner unserer Reisen sind Aufenthalte im Umkreis des Mount Elgon vorgesehen.
Alle unsere Uganda-Gäste erhalten die jeweils aktuellen Reise- und  Gesundheitshinweise zu ihren Reiseländern bei Buchung und mit den Reiseunterlagen. Wir werden darüber hinaus gebuchte Gäste über die jüngst aufgetretenen Krankheitsfälle informieren.

Zwar ist der Besuch von Höhlen bei keiner unserer Ugandareisen vorgesehen, als weitere Vorsichtsmaßnahme werden wir jedoch unsere Reiseleiter und Leistungsträger darauf hinweisen solche Besuche in jedem Fall zu unterlassen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Uganda.

Stand: 19. Oktober 2017

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Japan: Taifun Lan zieht Richtung Tokio

Über dem Westpazifik hat sich in den letzten Tagen ein neuer Taifun gebildet. Das Zentrum des Taifuns Lan liegt derzeit mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h östlich der philippinischen Hauptinsel Luzon.

Nach den jüngsten Prognosen bewegt sich Lan in den nächsten Tagen mit Kurs  Nord/Nordost Richtung Japan. Dabei verstärkt er sich weiter und erreicht am 23. Oktober abends (Ortszeit) mit Windböen bis zu 225 km/h unweit von Tokio die Südküste von Honshu. Lan soll den Prognosen zufolge Japan kurz streifen und sich anschließend über dem offenen Nordpazifik rasch abschwächen. Dennoch wird er in weiten Teilen von Zentralhonshu Sturmböen und starke Niederschläge verursachen.

Aktuell und zum Zeitpunkt des Durchzugs von Lan reisen zahlreiche Gäste von uns in Japan, auch in Tokio halten sich einige Reisegruppen von uns auf.

Wir beobachten die Entwicklung der Zugrichtung von Lan sehr aufmerksam, nehmen Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern auf und informieren alle betroffenen Gäste. Wir ergreifen alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Wir gehen davon aus, dass Lan keine nachhaltigen Schäden an der von uns genutzten Infrastruktur verursachen wird und wir nach Durchzug des Taifuns unsere reguläre  Reisetätigkeit wieder aufnehmen können. 

Es kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Japan.

Stand: 19. Oktober 2017

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Myanmar: Brand im Hotel Kandawgyi Palace in Yangon

Ein Brand hat am 19. Oktober frühmorgens Teile des in einem zentralen Park von Yangon gelegenen Hotels Kandawgyi Palace zerstört. Jüngsten Berichten aus Myanmar zufolge kam dabei mindestens eine Person ums Leben, weitere Hotelbewohner wurden verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Myanmar. Eine Reisegruppe von uns hat bis in der vorhergehenden Nacht im Hotel Kandawgyi Palace gewohnt und es am 18. Oktober vormittags verlassen. Zudem hatte eine Kundin eine Verlängerungsnacht im Hotel verbracht. Allen unseren Gäste geht es gut.

Es ist derzeit nicht absehbar, wann das Hotel wieder benutzt werden kann. Gäste mit geplanten Übernachtungen im Hotel Kandawgyi Palace werden wir umgehend über den Brand informieren und ihnen eine alternative Übernachtung anbieten.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Myanmar.

Stand: 19. Oktober 2017

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Peru: Starke Einschränkungen der Bewegungsfreiheit am 22. Oktober

Am 22. Oktober, dem Tag der geplanten landesweiten Volkszählung, ist in ganz Peru mit erheblichen Einschränkungen bei der Mobilität im öffentlichen Raum zu rechnen. In seinem am 18. Oktober veröffentlichten aktuellen Hinweis schreibt das Auswärtige Amt dazu:

"Am Sonntag, den 22. Oktober 2017, findet von 8 bis 17 Uhr im ganzen Land eine Volkszählung (censo) statt. Es ist mit starken Einschränkungen im öffentlichen Raum zu rechnen. Geschäfte bleiben geschlossen. Der öffentliche Personennahverkehr wird bis 17 Uhr ausgesetzt. Es gilt eine Ausgangssperre, von der Touristen aber ausgenommen sind. Touristen, die an diesem Tag in Peru ankommen, erhalten laut Aussage der peruanischen Behörden eine Registrierungskarte (¿Constancia de Libre Tránsito¿) und können mit eigens hierfür registrierten Fahrzeugen zu ihrer Unterkunft gelangen. Touristen, die sich bereits im Land befinden, sollten sich wegen der für ihren jeweiligen Aufenthaltsort geltenden Regelung bei ihrem Hotel oder örtlichen Reiseveranstalter erkundigen."

Zum Zeitpunkt der Volkszählung reisen zahlreiche Gäste von uns in Peru. Sie halten sich vor allem im Hochland zwischen Cuzco, dem Heiligen Tal und Machu Picchu auf. Gäste von zwei Reisegruppen sind auch in Lima unterwegs.

Grundsätzlich sind Touristen und für touristische Zwecke eingesetzte Fahrzeuge von den allgemeinen Bewegungs- und Verkehrseinschränkungen ausgenommen. Während vor diesem Hintergrund die Tagesprogramme am 22. Oktober im Hochland rund um Cuzco mit minimalen Änderungen durchgeführt werden können, gibt es in Lima größere Einschränkungen: In allen Fällen können wir unseren Gästen am Tag der Volkszählung jedoch ein attraktives Programm anbieten. 

Nach Abschluss der Volkszählung, also ab dem 22. Oktober um 17 Uhr, ist mit keinen weiteren Behinderungen zu rechnen.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Perureisen.

Stand: 19. Oktober 2017

Link zum Auswärtigen Amt

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Kenia: Zahlreiche Proteste und Auseinandersetzungen in Hochburgen der Opposition

Die innenpolitischen Spannungen in Kenia im Vorfeld der für den 26. Oktober festgesetzten Präsidentenwahlen halten an. Sie wurden in der vergangenen Woche durch den Verzicht des führenden Oppositionskandidaten Raila Odinga auf eine erneute Kandidatur verstärkt. Odinga hatte den Verzicht auf seine Kandidatur mit fehlenden personellen Veränderungen in der Wahlkommission begründet.

Insbesondere in Hochburgen der Opposition nehmen seitdem die Proteste und die gewaltsamen Auseinandersetzungen zu. Dies betrifft vor allem einige ärmere Stadtviertel von Nairobi, einige Küstenabschnitte sowie den Westen des Landes. So kam am 16. Oktober bei Auseinandersetzungen mit der Polizei in der am Victoriasee gelegenen westkenianischen Bezirkshauptstadt Kisumu mindestens ein Mensch ums Leben. In den Tagen zuvor war es auch in einigen Stadtvierteln von Nairobi sowie in anderen Bezirken im Westen Kenias zu Unruhen mit Toten und Verletzten gekommen.

In seinem zuletzt am 10. Oktober aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die aktuellen Spannungen und schreibt wörtlich:

"Nach der Annullierung der Präsidentenwahl vom 8. August 2017 durch den Obersten Gerichthof wurde der Termin zur Wahlwiederholung auf den 26. Oktober 2017 festgelegt.

In den letzten Wochen kam es wiederholt zu teilweise gewaltsamen Protesten mit vereinzelten Todesopfern und Verletzten sowie dem Einsatz von Tränengas in Nairobi und den größeren Städten des Landes. Die Opposition hat eine Fortsetzung der Demonstrationen bis zum Wahltag an jedem Montag, Mittwoch und Freitag angekündigt. Es ist daher landesweit bis nach den Wahlen mit Protesten zu rechnen, wobei es auch zu weiteren gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen kann.

Reisenden wird geraten, in größeren Städten besonders umsichtig zu sein, die lokalen Medien zu verfolgen und Menschenansammlungen unbedingt zu meiden.

Kenianische Sicherheitsbehörden gehen zudem im zeitlichen Zusammenhang mit den Wahlen von einer erhöhten Anschlagsgefahr durch Al-Shabaab aus. Dies gilt besonders für die Bezirke Mandera, Wajir, Garissa, Lamu, Tana River, Kilifi und Mombasa."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kenia. Die nächsten Keniareisen beginnen ab dem 20. Oktober.

Mit Ausnahme einer Übernachtung in Nairobi halten sich unsere Gäste nicht in den Städten und Ballungsräumen des Landes auf. Ebenso haben wir bis auf weiteres keine Gäste im Westen sowie in den im aktuellen Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes genannten Bezirken, die an der Ostküste bzw. in Grenznähe zu Somalia liegen.

Unsere Reisen halten sich fast ausschließlich in Nationalparks und Wildschutzgebieten auf. In Nairobi wohnen wir in einem Hotel in einem ruhigen Wohngebiet, Besichtigungen in der Hauptstadt bieten wir bereits seit Jahren nicht mehr an. Bei Transferfahrten und Fahrten aus der Stadt nutzen wir ausschließlich große, bisher stets störungsfrei zu nutzende Straßen.

In jedem Fall beobachten wir die Lageentwicklung in den nächsten Tagen und rund um den geplanten neuen Wahltermin sehr sorgfältig. Sollte es wider Erwarten zu größeren und länger anhaltenden Unruhen kommen, werden wir umfassend reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Reiseleiter und örtliche Leistungsträger sind landesweit zu höchster Vorsicht aufgefordert.

Unabhängig von den bevorstehenden Wahlen haben alle unsere Keniagäste in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 17. Oktober 2017

Link zum Auswärtigen Amt

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Kenia

Madagaskar

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 01. September 2016

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden und im Südosten Großraum Djanet einschließlich des Tassili-Gebirges und der Nationalparks
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Sulu-Archipel, Süd-Palawan und Basilan
  • Somalia
  • Südsudan mit Ausnahme der Hauptstadt Dschuba
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger: Hauptstadt Niamey
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Südsudan: Haupstadt Dschuba
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 26. Juli 2017

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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