Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisen in der Gruppe

Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisesicherheit

Peru: Schwerer Busunfall bei Chivay

Bei einem Unfall eines Minibusses wurden am Nachmittag des 20. April im Süden von Peru zwei deutsche Touristen getötet und mindestens 12 weitere Personen verletzt. Der Unfall ereignete sich in der Region Chivay, auf dem Weg von Arequipa in den Colca Canyon. Der Bus kam Medienberichten zufolge von der Straße ab und stürzte einen Hügel hinab. Nähere Informationen über die Unfallursache liegen bisher noch nicht vor.

Aktuell reisen Gäste von uns in Peru, es geht ihnen allen gut. Es befanden sich keine Gäste von uns im verunglückten Bus.   

Stand: 21. April 2018

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Nepal: Flugzeug kommt von Startbahn ab

Am Abend des 19. April ist eine Maschine der malaysischen Fluggesellschaft Malindo bei einem abgebrochenen Start von der Startbahn des internationalen Flughafens von Kathmandu abgekommen. Die Maschine kam in einem Graben zum Stehen, es gab keine Toten oder Verletzten.

Informationen zur Unfallursache liegen bisher nicht vor. Die Bergungsarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, der Flughafen war jedoch viele Stunden für den Flugverkehr gesperrt. Meldungen zufolge wurde er in der Zwischenzeit wieder geöffnet.

Es befanden sich keine Gäste von uns in der Unfallmaschine. Gäste einer Reisegruppe, die ihren Heimflug mit Ethihad bzw. Qatar Airways antreten sollten, waren jedoch von der Flughafensperrung betroffen. Ihnen geht es gut, sie wurden von den Airlines versorgt und treten zum nächstmöglichen Zeitpunkt ihre Rückflüge an.

Weitere Nepalreisen sind erst wieder im Mai geplant.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Nepalreisen.

Stand: 20. April 2018

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Armenien: Anhaltende Proteste der Opposition

Anhänger der Opposition um die Partei Civil Contract demonstrieren seit Tagen gegen die Wahl von Sersch Sargsjan zum Ministerpräsident Armeniens. Sargsjan war über zwei Legislaturperioden Präsident des Landes, eine dritte Amtsperiode als Präsident ist ihm per Verfassung versagt.

Zentrum der Proteste ist die Hauptstadt Eriwan, Kundgebungen fanden auch in Gyumri und anderen Städten statt. Die Proteste blieben bisher weitgehend friedlich. Sie richten sich nicht nur gegen Sargsjan und seine  regierende Republikanische Partei, sondern auch gegen Korruption, verschleppte Reformen und gegen die nach Ansicht der Opposition von Oligarchen dominierte Politik.

Ein Ende der Proteste ist nicht absehbar.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Armenien, weitere Abreisen sind ab dem 21. April vorgesehen.

Wir beobachten die Entwicklung sehr aufmerksam, gehen jedoch derzeit davon aus, dass die Proteste zu keiner nachhaltigen Verschlechterung der Sicherheitslage in Armenien führen. Trotz der Demonstrationen konnten wir in den vergangenen Tagen unsere Eriwan-Programme regulär durchführen. Reiseleiter und örtliche Leistungsträger sind jedoch zum strikten und weiträumigen Meiden von Protesten und politisch motivierten Menschenansammlungen aufgerufen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Armenien.

Stand: 20. April 2018

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Österreich: Zugunglück am Salzburger Hauptbahnhof

Bei einem Zugunglück am Salzburger Hauptbahnhof sind am 20. April frühmorgens mindestens 50 Menschen verletzt worden. Schwerverletzte oder Tote gab es jüngsten Medienberichten zufolge nicht.

Der Unfall ereignete sich bei Rangierarbeiten, eine Rangierlokomotive ist offenbar auf einen im Bahnhof stehenden Schlaf- und Liegewagenzug aufgefahren. Der "Nightjet" der Österreichischen Bundesbahnen war von Zürich nach Wien unterwegs. Nähere Informationen zur Unfallursache liegen bisher noch nicht vor. 

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Österreich, es befanden sich jedoch keine Gäste von uns auf dem Zug.

Bei unseren Österreichreisen bieten wir unseren Gästen auch die Anreisemöglichkeit mit der Bahn an, im Regelfall jedoch mit Tageszügen.  

Stand: 20. April 2018

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Frankreich: Weitere Streiks bei Air France angekündigt

Mehrere französische Gewerkschaften haben am 17. und 18. sowie 23. und 24. April erneut zum Streik bei Air France aufgerufen. Die Streiks für den 17. und 18. April sind mittlerweile bestätigt.

Betroffen sind nur Flüge von Air France und deren Low-Cost-Tochter Joon.

An allen Streiktagen fliegen Gäste von uns mit Air France bzw. Joon. Sobald uns konkretere Informationen über Ausfälle von Flugverbindungen vorliegen, werden wir die betroffenen Kunden kontaktieren und gegebenenfalls Umbuchungen vornehmen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen mit Air-France-Flügen.

Stand: 16. April 2018

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Uganda: Zahlreiche Cholera-Fälle im Westen des Landes

In den vergangenen Wochen kam es in einigen westlichen Bezirken Ugandas zum Ausbruch der Cholera. Jüngsten Medienberichten zufolge haben sich über 2000 Menschen infiziert, 40 sind bisher an der Krankheit gestorben.

Grundsätzlich gilt die Cholera im Westen Ugandas als endemisch. Die jüngsten Ausbrüche sind schwerpunktmäßig in grenznah zum Kongo liegenden Flüchtlingslagern aufgetreten. Besonders betroffen ist ein Flüchtlingslager im Bezirk Hoima nahe des Albertsees. Die ugandischen Gesundheitsbehörden vermuten, dass der Erreger von kongolesischen Flüchtlingen eingeschleppt wurde und haben umfassende Maßnahmen zur Eindämmung dieses Ausbruchs ergriffen.

Grundsätzlich besteht auch in Endemiegebieten ein Infektionsrisiko nur für die in schlechten hygienischen Verhältnissen lebende ärmere Bevölkerung. Die Gefahr für Touristen ist äußerst gering.

Reisemedizinische Institute und das Auswärtige Amt empfehlen in allen Ländern, in denen Cholera-Fälle auftreten, eine sorgsame Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene sowie häufiges Händewaschen. Grundsätzlich bieten alle Hygienemaßnahmen, die vor anderen Darminfektionen schützen, auch Schutz vor einer Cholera-Infektion. Sie werden deshalb von Reisemedizinern in Endemiegebieten dringend empfohlen.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Uganda. Die nächsten Uganda-Reisen beginnen ab dem 2. Juni.

Mit der Buchungsbestätigung und den Gesundheitshinweisen erhalten alle unsere Ostafrika-Gäste Hygienetipps, die bei entsprechender Beachtung einen sehr zuverlässigen Schutz vor einer möglichen Cholera-Infektion bieten.

Zudem werden wir ab sofort alle unsere Uganda-Gäste über diesen Cholera-Ausbruch informieren und ihnen vorsorglich nochmals eine strikte Beachtung der empfohlenen Hygienemaßnahmen nahelegen.

Wir beobachten die weitere Entwicklung aufmerksam und ergreifen bei Bedarf weitergehende Maßnahmen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Uganda.

Stand: 5. April 2018

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Brasilien: Zahlreiche neue Gelbfieber-Infektionen

Seit Dezember 2016 ist in Brasilien eine deutliche Zunahme von bestätigten Gelbfieberfällen zu beobachten. Gleichzeitig breitet sich das Virus regional weiter Richtung Osten aus: Dies gilt besonders in den Bundesstaaten Minas Gerais, Rio de Janeiro und São Paulo.

Aktuellen Informationen zufolge wurden seit Juli 2017 in Brasilien 464 Menschen nachweislich infiziert, es gab 154 Todesfälle. In den letzten Monaten erkrankten auch mehrere ausländische Touristen, darunter ein Niederländer.

Infektionen gab es auch in den für den Tourismus wichtigen Bundesstaaten Amazonas (Manaus und Umgebung), Bahia (Salvador), Brasilia/Distrito Federal, Mato Grosso und Mato Grosso do Sul (Pantanal), Minas Gerais (Belo Horizonte, Ouro Preto) sowie in einigen Bezirken der Bundesstaaten Rio de Janeiro, São Paulo und Parana (Iguazu). Die Behörden haben ihre Maßnahmen zur Eindämmung des Virus deutlich verstärkt und führen in den besonders betroffenen Gebieten große Impfkampagnen durch.

Bisher sind alle bekannten Infektionen auf von Tieren (v.a. Affen) stammende Erreger zurückzuführen, die von Mücken auf Menschen übertragen wurden. Direkte Übertragungen Mensch - Mücke - Mensch wurden bisher nicht nachgewiesen. Eine erhöhte Infektionsgefahr besteht daher bei Aufenthalten in bewaldeten Gebieten, die Infektionsgefahr in Großstädten bleibt dagegen unverändert sehr gering.

In seinen aktuellen Reisemedizinischen Hinweisen zu Brasilien geht das Auswärtige Amt auf die Ausbreitung des Gelbfiebers Richtung Osten ein und schreibt wörtlich:

"Die Gelbfieberübertragungsgebiete mit Infektionen bei Affen und Menschen verschieben sich in Brasilien weiter in die östlichen Landesteile. Aktuelle Fälle und Todesfälle werden bei ungeimpften Reiserückkehrern aus der Küstenregion des Bundesstaates Rio de Janeiro (Ilha Grande, Ilha Bella und Angra do Reis) gemeldet. Nur noch wenige Gebiete sind derzeit gelbfieberfrei bzw. bisher ohne gemeldete Fälle."

Aktuell reisen Gäste von uns in Brasilien. 

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Brasilien-und Südamerika-Gästen den jeweils aktuellen länderbezogenen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Die Gäste sind somit über die Verbreitung von Gelbfieber in vielen Regionen Brasiliens und die allgemeinen Impfempfehlungen der Gesundheitsbehörden sowie des Auswärtigen Amtes informiert.

Allen unseren Südamerika-Gästen empfehlen wir in jedem Fall vor Reisebeginn ein persönliches Beratungsgespräch mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt zu den Infektionsrisiken im Land und zu möglichen Impfungen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilienreisen.

Stand: 23. Februar 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Alle Grenzgebiete 
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): Hauptstadt Kinshasa, östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas sowie die Fährverbindungen von Playa del Carmen nach Cozumel 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance außer Hauptroute von Ziguinchor bis zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 22. März 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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