Marco Polo Reisen - Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisen in der Gruppe

Reise in der Gruppe - Entdecker

Reisesicherheit

Brasilien: Tote und Verletzte bei Polizeirazzia in Favela in Rio de Janeiro

Bei einer Polizeirazzia im Stadtviertel Maré nahe dem internationalen Flughafen von Rio de Janeiro sind am 20. Juni mehrere Mitglieder einer Bande ums Leben gekommen. Die Schießerei begann, als Polzisten einer Spezialeinheit Verdächtige festnehmen wollten.

In seinem letztmalig am 4. Juni aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die landesweit und insbesondere in den Großstädten weit verbreitete Alltags- und Gewaltkriminalität. In diesem Zusammenhang rät das Amt dringend von Besuchen in den Favelas von Rio ab.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Brasilien.

Die nächsten Gäste erwarten wir ab Ende Juni.

Bei keiner unserer Brasilienreisen bieten wir Aufenthalte und Besuche in Favelas. Alle von unseren Gästen genutzten Hotels befinden sich in anderen, vergleichsweise weit von Maré entfernten, Stadtvierteln.

Bei Buchung und mit den Reiseunterlagen übermitteln wir allen unseren Brasilien-Gästen den jeweils aktuellen Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Die Gäste sind somit grundsätzlich über die erhöhte Alltagskriminalität in Brasilien informiert. Unsere Reiseleiter geben zudem zu Beginn jeder Reise Tipps, wie sich unsere Gäste am besten vor kriminellen Übergriffen schützen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilienreisen.

Stand: 21. Juni 2018

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Nicaragua: Schwere innenpolitische Auseinandersetzungen halten an

Ein Ende der seit über zwei Monaten anhaltenden innenpolitischen Auseinandersetzungen ist in Nicaragua nicht in Sicht. Trotz eines Mitte Juni von der katholischen Kirche vermittelten Waffenstillstands zwischen der Regierung und den Oppositionskräften kam es in den vergangenen Tagen zu schweren Zusammenstößen mit Toten und Verletzen.

Zentrum der Auseinandersetzungen sind die Hauptstadt Managua und die ca. 25 Kilometer entfernte Stadt Masaya. Proteste sind auch in anderen Landesteilen möglich.

Die Protestwelle wurde im April durch eine von der Regierung geplante Rentenreform ausgelöst. Trotz Rücknahme der Reform gingen die Proteste weiter und richten sich seitdem direkt gegen Präsident Daniel Ortega und den autokratischen Regierungsstil seiner Sandinisten.

In Reaktion auf die aktuelle Krise hat das Auswärtige Amt mehrmals, zuletzt am 20. Juni, seinen Sicherheitshinweis zu Nicaragua aktualisiert. Es informiert über die Lage, weist auf die zunehmende Gewalt hin und rät bis auf weiteres dringend von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Nicaragua ab.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Nicaragua. Aus saisonalen Gründen sind auch in den nächsten Wochen und Monaten keine Reisen in das zentralamerikanische Land geplant.

Die nächsten Gäste erwarten wir wieder ab Anfang Oktober in Nicaragua.

Da das Auswärtige Amt von nicht unbedingt erforderlichen (und somit auch touristischen) Reisen abrät, können wir bei Fortdauer der derzeitigen Sicherheitslage keine Reisen nach Nicaragua durchführen.

Wir beobachten die Entwicklung der innenpolitischen Lage sehr aufmerksam und entscheiden bis spätestens zwei Monate vor dem jeweiligen Reisebeginn, ob wir die geplanten Nicaraguaaufenthalte wie geplant durchführen können.

Alle bis Jahresende gebuchten Nicaragua-Gäste wurden über die aktuelle politische Lage und die von uns im Falle anhaltender innenpolitischer Konflikte geplanten Maßnahmen informiert. Sobald wir eine Entscheidung über Reisedurchführung oder Absage getroffen haben, informieren wir unsere Gäste erneut.

Da eine reguläre Reisedurchführung nach jetzigem Stand nicht möglich ist, bieten wir unseren Gästen ab sofort ein Recht auf kostenlose Umbuchung unserer Nicaraguareisen bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 21. Juni 2018

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Indonesien: Fährunfall auf dem Tobasee

Nach dem Sinken einer Fähre am 18. Juni auf dem Tobasee in Zentralsumatra werden noch immer 178 Insassen vermisst. Einige Menschen haben das Unglück überlebt, andere konnten nur noch tot geborgen werden. Die ältere Holzfähre war auf der Strecke zwischen Simanindo auf der Insel Samosir und Tigaras unterwegs, als sie wegen eines Gewitters kenterte.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indonesien, es geht ihnen allen gut. Zum Zeitpunkt des Fährunglücks und aktuell sind keine Gäste von uns auf Sumatra.

Die nächsten Gäste kommen am 29. August zum Tobasee. Bei allen unseren Aufenthalten am Tobasee ist eine Bootsüberfahrt auf die Insel Samosir vorgesehen.

Der Sicherheitsstandard vieler Ausflugsboote, aber auch größerer Schiffe und Fähren in Indonesien entspricht nicht den internationalen Sicherheitsstandards. Bootsunfälle passieren dort vergleichsweise häufig. Daher überprüfen wir die Betreiber aller von uns angebotenen Boots- und Schiffstouren besonders sorgfältig.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Indonesien.

Stand: 20. Juni 2018

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Japan: Erdbeben in der Region Osaka

Am 18. Juni morgens (Ortszeit) ist es in der japanischen Präfektur Osaka zu einem Erdbeben der Stärke 6,1 gekommen. Nach aktuellen Angaben kamen dabei drei Menschen durch herabfallende Teile ums Leben. Der öffentliche Verkehr wurde - wie in Japan in solchen Fällen üblich - in der betroffenen Region vorübergehend eingestellt und wird voraussichtlich im weiteren Tagesverlauf wieder seinen Betrieb aufnehmen. Die zwischenzeitlich geschlossenen Flughäfen Osaka-Kansai und Kobe wurden bereits wieder geöffnet.

Mit Nachbeben und Erdrutschen muss laut Behörden in den kommenden Tagen gerechnet werden.

Aktuell reisen jahreszeitbedingt keine Gäste von uns in Japan.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Japan.

Stand: 18. Juni 2018

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Indien: Nipah-Virus-Infektionen im Bundesstaat Kerala

Wie die Gesundheitsbehörden des südindischen Bundesstaates Kerala vor kurzem bekannt gegeben haben, gab es begrenzt auf den Bezirk Kozhikode (früher: Calicut) einen Ausbruch des Nipah-Virus.

Das Nipah-Virus verursacht in der Regel eine schwere Krankheit: Nach einem grippeähnlichen Verlauf am Anfang kommt es zu einer Gehirnentzündung (Enzephalitis) mit unterschiedlich schweren Symptomen von Schwindelanfällen bis zum Koma. Eine große Zahl der Krankheitsverläufe endet tödlich.

Die Übertragungswege des Virus sind noch nicht vollständig geklärt. Natürliche Wirte sind vor allem Fledermäuse. Die Viren werden teils direkt, teils über Zwischenwirte, vor allem Schweine, auf den Menschen übertragen. Bei engem Kontakt mit Infizierten ist auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich.

In seinem am 24. Mai aktualisierten Medizinischen Hinweisen zu Indien informiert das Auswärtige Amt über das Auftreten der Krankheit, sieht aber aktuell weder für Reisende noch für Langzeitaufenthalte eine signifikante Gefährdung. Einige tropenmedizinische Institute empfehlen vorsorglich, im Ausbruchsgebiet auf den Genuss frischgepresster und nicht erhitzter Fruchtsäfte zu verzichten und die Nähe von Einrichtungen der Schweinezucht zu meiden.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Südindien. Die nächsten Ankünfte im Bundesstaat Kerala sind wieder ab dem 10. Oktober geplant.

Bei keiner unserer Südindienreisen kommen wir in die Region um Kozhikode. Kochi liegt ca. 190 km von Kozhikode entfernt.

Alle unsere Indien-Gäste erhalten die Medizinischen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes. Sie werden somit ab sofort über das Auftreten des Nipah-Virus informiert. Da wir das Gebiet, in dem die jüngsten Infektionsfälle aufgetreten sind, bei keiner unserer Reisen besuchen und nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nach aktuellem Stand das Infektionsrisiko nicht signifikant ist, sehen wir derzeit keinen Anlass für weitere Maßnahmen zur Information oder zum Schutz unserer Gäste.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Südindien.

Stand: 28. Mai 2018

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Südafrika: Luftfahrtbehörde entzieht Regionalfluggesellschaft Betriebserlaubnis

Die südafrikanische Luftfahrtbehörde hat am 24. Mai der südafrikanischen Regionalfluggesellschaft SA Express (IATA-Code: XZ) aus Sicherheitsgründen mit sofortiger Wirkung die Betriebserlaubnis entzogen. Ebenso wurde der Airline die Betriebserlaubnis für ihre Wartungsorganisation und die Flugerlaubnis für neun Maschinen der Flotte entzogen. Dieser Maßnahme vorangegangen waren Inspektionen bei der Airline, bei denen teils erhebliche Sicherheitsmängel zu Tage traten. 

Die Fluggesellschaft musste ihren Flugbetrieb umgehend einstellen, Passagiere werden teils von der Airline umgebucht. Es ist derzeit nicht absehbar, ob und wann die Mängel beseitigt werden und der Betrieb wieder aufgenommen wird.

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe in Südafrika. Für die Gäste dieser Gruppe war am 27. Mai ein Inlandsflug auf der SA Express von Durban nach Port Elisabeth und am 1. Juni ein Flug von Kapstadt nach Johannesburg gebucht.Wir werden die Gäste zeitnah auf eine alternative Flugverbindung umbuchen, bei Bedarf die Tagesprogramme anpassen und unsere Gäste informieren.

Weitere Südafrikareisen beginnen ab dem 19. Juni. Bis zu einer Klärung der Sicherheitsfragen buchen wir alle Gäste auf andere Airlines um und passen die Programme an den entsprechenden Tagen an. Bei größeren Programmänderungen informieren wir betroffene Gäste per Rundschreiben.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südafrikareisen.

Stand: 24. Mai 2018

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Tansania: Verstärkte Gesundheitsüberprüfung bei Einreise

Das Auswärtige Amt informiert in seinem am 16. Mai aktualisierten Reisemedizinischen Hinweis zu Tansania über verstärkte Kontrollen bei der Einreise auf Flughäfen und auf dem Landweg. Reisende werden mittels Temperaturscanner auf erhöhte Körpertemperatur geprüft und bei Verdacht befragt und untersucht.

Grund für diese vorsorglich von den Gesundheitsbehörden angeordneten Maßnahmen ist ein lokaler Ebola-Ausbruch in der Nähe von Bikoro im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo. Nach Angaben der WHO gab es in diesem abgelegenen Grenzgebiet zur Republik Kongo bisher 39 Verdachts- und 19 Todesfälle. Zusammen mit der WHO haben die örtlichen Gesundheitsbehörden alle zur Eindämmung des Virus erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Die Gesundheitsbehörden von Kenia und Uganda haben ebenfalls eine verstärkte Gesundheitsüberprüfung an den Grenzen angeordnet. Die tansanische Stadt Arusha liegt über 2000 Kilometer vom betroffenen Gebiet entfernt.

Das Ebola-Virus wird durch den Verzehr bestimmter Wildtiere ("Bushmeat") bzw. durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch, zumeist über bluthaltige Körpersekrete, übertragen. Medizinische Behandlungen unter unzureichenden hygienischen Bedingungen im Infektionsgebiet stellen ein zusätzliches Infektionsrisiko dar. Da es keinen Impfschutz gibt, ist der beste Schutz das Vermeiden von engem Kontakt mit Erkrankten und von medizinischen Behandlungen unter fragwürdigen hygienischen Bedingungen.

Reisen in die Demokratische Republik Kongo sowie in die an das Infektionsgebiet angrenzende Republik Kongo bieten wir nicht an.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Ostafrika. Die nächste Reise nach Tansania beginnt am 19. Mai, nach Uganda am 2. Juni und nach Kenia am 7. Juni.

Bisher sind alle Ebola-Fälle in der Nähe von Bikoro aufgetreten. Nach allen aktuell vorliegenden Erkenntnissen gehen wir nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko für Ostafrika aus.

Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und ergreifen im Falle einer Ausbreitung des Virus alle erforderlichen Maßnahmen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung unserer Ostafrikareisen.

Nur unseren Kenia-Gästen bieten wir ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise. Dieses Umbuchungsrecht steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo.

Stand: 16. Mai 2018

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Alle Grenzgebiete 
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): Hauptstadt Kinshasa, östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Diffa, Tahoua, Tillaberi, Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas sowie die Fährverbindungen von Playa del Carmen nach Cozumel 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance außer Hauptroute von Ziguinchor bis zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 22. März 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 14.6.2018

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