Reisesicherheit aktuell

Weltweit: RKI streicht zahlreiche Länder von der Corona-Risikoliste

Deutlich sinkende Corona-Fallzahlen in vielen Ländern haben zu einer Lage-Entspannung und zu einer Rücknahme bzw. Abschwächung einschränkender Maßnahmen rund um touristische Reisen geführt.

In diesem Kontext hat das Robert-Koch-Institut am 18. Juni im Rahmen der wöchentlichen Überarbeitung seiner Liste der Risikoländer zahlreiche weitere Länder von der Liste genommen. In abgestimmter Reaktion auf diese Veränderungen spricht das Auswärtige Amt seit dem 20. Juni keine Reisewarnungen mehr für diese Länder und Regionen aus.

Dieser Schritt betrifft auch zahlreiche Länder, in denen wir im laufenden Jahr Reisen anbieten. In Europa sind das Belgien, Estland, Frankreich, Griechenland, Litauen, Norwegen, alle bisher noch als Risikogebiete eingestuften Kantone der Schweiz sowie in Spanien die Regionen Aragonien, Kastilien, Katalonien mit Barcelona und Madrid. Von unseren außereuropäischen Zielgebieten ist Jordanien ab sofort freigegeben.

Nach Prüfung der Einreise- und Quarantänebestimmungen in den jeweiligen Ländern sowie der Gegebenheiten vor Ort gehen wir davon aus, dass wir unsere Reisetätigkeit in den meisten der genannten Länder wieder aufnehmen und anstehende Reisen in den nächsten Wochen und Monaten wieder wie geplant durchführen können.

Bei der Durchführung unserer Reisen halten wir uns strikt an die örtlichen Vorschriften. Zudem setzen wir auf allen unsere Reisen weltweit ein weitreichendes Hygienekonzept um, das alle Bestandteile einer Reise vom Bustransport bis zur sicheren Gestaltung der Tagesprogramme und der Besichtigungen umfasst.

Wegen steigender Fallzahlen ist Uganda erneut zum Risikogebiet erklärt worden. Hier bieten wir erst wieder ab Ende Juli Reisen an. Wir beobachten die Situation in Uganda besonders aufmerksam, rechnen aber nach aktuellem Stand mit einer Lage-Beruhigung in den nächsten Wochen und der Durchführbarkeit dieser Reisen. Auf der Reise Ende Juli gebuchte Gäste informieren wir aktuell über die Lage vor Ort.

Alle Gäste, die auf freigegebenen Reisen gebucht sind, informieren wir rechtzeitig vor Reisebeginn über die Situation im jeweiligen Reiseland und über die Gegebenheiten auf ihrer Reise.

Hier geht es zur laufend aktualisierten Liste der Länder, in denen wir wieder Reisen durchführen. 

Stand: 21. Juni 2021

Europa: Studiosus führt seit dem 18. Juni Reisen in Europa wieder durch

Nach mehrmonatiger Einstellung der Reisetätigkeit nimmt Studiosus ab Mitte Juni schrittweise seine Reisetätigkeit wieder auf. Die deutlichen Rückgänge der Corona-Fallzahlen in Deutschland und Europa in den letzten Wochen haben in den deutschen Bundesländern und in vielen anderen europäischen Ländern zu einer Lockerung der Corona-Maßnahmen geführt.  

Am 18. Juni ist Studiosus mit einer Reise nach Hamburg einschließlich einer Aufführung der Elbphilharmonie in die Reisesaison 2021 gestartet. Am 23. Juni folgt eine Reise an den Niederrhein, am 24. Juni die erste Reise nach Island. Ab Anfang Juli weiten wir sodann die Zahl der Termine und der Reiseziele deutlich aus.

Ein aktueller Überblick über alle Länder, die mit Studiosus und Marco Polo derzeit bereisbar sind, ist hier veröffentlicht.

Corona-Schutzmaßnahmen bei Studiosus

Sicherheit steht an erster Stelle: Für die Reisedurchführung haben wir ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet. Die aktuelle Lage in den Ländern und Regionen wird dabei kontinuierlich Land für Land, Reise für Reise, Termin für Termin überprüft. Das Konzept berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen zum Reisen im Bus, Aufenthalt im Hotel und bei Besichtigungen. Geimpft, genesen, getestet: Als Voraussetzung für die Teilnahme an Reisen von Studiosus und Marco Polo gilt in der Saison 2021 dabei der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz, eine überstandene SARS-CoV-19-Infektion oder einen negativen PCR-Test, der zu Reisebeginn nicht älter als 72 Stunden ist.  Zum detaillierten Hygienekonzept von Studiosus geht es hier.

Stand: 8. Juni 2021

Neustart 2021 – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern macht das rückläufige Infektionsgeschehen Urlaubsreisen wieder möglich. Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt darüber hinaus: Wir führen auch 2021 nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können. Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 21. Juni 2021.

I. In Vorbereitung - Durchführung in Kürze wieder möglich

Darüber hinaus: Die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Corona-Risikogebiete soll ab 1. Juli 2021 fallen. Damit werden Studiosus und Marco Polo in vielen weiteren beliebten Ländern in Europa und außerhalb Europas wieder Reisen anbieten und durchführen können.

II. Durchführung bereits jetzt wieder möglich

► Voraussetzung:
Vollständig geimpft ODER genesen UND/ODER negativ getestet vor Ankunft

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung 2021

Corona-Kulanzpaket 2021

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

Weltweit: Neue, erweiterte Klassifizierung der Corona-Risikogebiete

In Reaktion auf das Auftreten neuer Coronavirus-Varianten und auf die in einigen Ländern stark steigenden Corona-Neuinfektionen hat das Robert-Koch-Institut (RKI) Mitte Januar in seiner Länder-Klassifizierung zwei neue Sicherheitseinstufungen eingeführt. Es handelt sich um folgende neue Kategorien:

Virusvarianten-Gebiete: Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko aufgrund des vermehrten Auftretens bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten. In diese Gruppe gehören aktuell unter anderem Brasilien, Indien und Südafrika.

Hochinzidenz-Gebiete: Länder mit einem besonders hohen Infektionsrisiko aufgrund sehr hoher Inzidenzwerte. Als Richtwert gilt eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen/100.000 Einwohner. Bei der Bewertung des Infektionsrisikos spielen neben den Inzidenzwerten weitere „qualitative und quantitative“ Bewertungskriterien eine Rolle. In diesem Zusammenhang wird u.a. die Verlässlichkeit der von den jeweiligen Gesundheitsbehörden erhobenen Daten genannt. 

Zusätzlich zu der für alle Risikogebiete geltenden Registrierungs- und Quarantänepflicht bei Rückkehr müssen Reisende aus den Hochinzidenz-Gebiete bei Wiedereinreise in Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen.

Die RKI-Liste wird einmal pro Woche aktualisiert, die Änderungen treten im Regelfall jeweils am Sonntag um 00.00 Uhr in Kraft. Auf der Liste befinden sich aktuell z.B. Ägypten, Chile und Georgien.

Parallel zu den Aktualisierungen in der RKI-Liste überarbeitet und aktualisiert das Auswärtige Amt auch seine Sicherheitshinweise. Darin weist das Amt darauf hin, wenn sich ein Land in einer der beiden neuen Risikogruppen befindet. Die Einführung der neuen Länder-Klassifizierung hat jedoch keine Auswirkung auf die bisherigen Risikogebiete: Für alle Risikogebiete gilt unverändert eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Grundsätzlich bieten wir keine Reisen in Länder an, in denen eine Reisewarnung besteht. Wir werden wie zuletzt alle Reisen in RKI-Risikogebiete schrittweise und im Zeitraum von zwei Monaten vor Abreise absagen.

Stand: 7. Juni 2021

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Zum Schutz unserer Gäste und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort gilt in der Saison 2021 dabei ein PCR-Test bzw. Immunitätsnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Und damit unsere Gäste ganz beruhigt buchen können, haben wir ein Corona-Kulanzpaket geschnürt.
Dabei verzichten wir bei allen Abreisen im Jahr 2021 auf Anzahlungen und räumen ein kostenloses Umbuchungsrecht bis einen Monat vor Abreise ein.

Stand: 17. Mai 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020