Reisesicherheit aktuell

Restart 2020: In diese Länder führen wir Reisen wieder durch

Damit unsere Gäste unbeschwert reisen können, haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt und ein aktuelles Bild von der Lage in den Zielgebieten ermittelt, das wir kontinuierlich überprüfen. Einen Überblick über die Länder, in die wir bereits wieder Reisen durchführen können, gibt nachfolgende Tabelle.

Land                       Erste Abreisen         

Österreich               seit Anfang Juli, mit Ausnahme von Wien

Polen                       seit Mitte Juli

Portugal                  seit Mitte Juli

Frankreich              seit Ende Juli, mit Ausnahme der Regionen Île-de-France, Provence-Alpes-Côte-d’Azur, Auvergne-Rhône-Alpes, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Hauts-de-France sowie Corse (Korsika)

Italien                      seit Mitte August

Griechenland          seit Mitte August

Niederlande            seit Mitte August, mit Ausnahme der Provinzen Nordholland und Südholland

Deutschland           seit Ende August

Schweiz                  seit Anfang September, mit Ausnahme der Kantone Genf, Waadt und Freiburg (Fribourg)

Slowenien               seit Anfang September

Zypern                     ab Mitte September

Dänemark               ab Ende September

Für alle Reisen in Nicht-EU-Staaten und Nicht-Schengen-Staaten hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen. Sie gilt aktuell bis einschließlich 30. September. 

Stand: 14. September 2020

Deutschland: Beherbergungsverbote in einigen Bundesländern bei Überschreiten der 7-Tage-Grenzwerte von Corona-Neuinfektionen am Heimatort

Mit Zunahme des Corona-Infektionsgeschehens in den vergangenen Wochen und einem Überschreiten des 7-Tage-Grenzwertes von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einigen Landkreisen und Städten Deutschlands haben einige Bundesländer ihre Länderverordnungen zum Infektionsschutz aktualisiert bzw. noch einmal auf deren unveränderte Gültigkeit hingewiesen.

Aktuell besteht ein Beherbergungsverbot für Einwohner der betroffenen Landkreise und Städte u.a. in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Ausgenommen vom Beherbergungsverbot sind Gäste bei Vorlage eines negativen PCR-Tests auf das Coronavirus SARS-CoV 2, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Wir weisen in unseren Aktuellen Hinweisen, die alle Kunden vor Reiseantritt erhalten, auf den verpflichtenden Test zur Teilnahme an unseren Reisen hin und schreiben dort: "Sollten Sie in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt wohnen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage, benötigen Sie zur Teilnahme an der Reise ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist."

Darüber hinaus werden wir alle Kunden unserer Deutschland-Programme auf den aktuellen Stand in den von uns bereisten Bundesländern hinweisen und sie per Rundschreiben informieren.

Für alle Reisen gelten weiterhin die bekannten Umbuchungs- und Stornierungsregeln gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand: 22. September 2020

Griechenland: Schwerer Sturm im Westen, mittleres Erdbeben auf Kreta

Im Westen Griechenlands tobt seit dem Wochenende der schwere Herbststurm Ianos. Der Sturm hat sich entlang der Küste der Halbinsel Peloponnes bewegt, dabei schwere Schäden angerichtet und bereits zwei Todesopfer gefordert. Vielerorts stehen Straßen unter Wasser, auf den Ionischen Inseln fiel der Strom teilweise aus.  Zudem wurde Kreta am Freitagabend (18.9.) von einem Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert, es wurde aber nur von kleineren Schäden berichtet.

Aktuell reisen viele Gäste von uns in Griechenland. Allen Gästen geht es gut.

Unsere nächsten Reisen nach Griechenland beginnen am 25. September. Wir gehen davon aus, dass wir die laufenden wie auch die kommenden Reisen wie geplant durchführen können.

Für alle Griechenland-Reisen gelten weiterhin die bekannten Umbuchungs- und Stornierungsregeln gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand: 21. September 2020

Österreich: Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für die Bundeshauptstadt Wien

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen hat das Robert Koch-Institut am 16. September die österreichische Hauptstadt Wien auf seine Liste der Risikogebiete gesetzt. Das Auswärtige Amt hat daraufhin für das Bundesland Wien eine Warnung vor nicht unbedingt erforderlichen, touristischen Reisen ausgesprochen.

Aktuell reisen Gäste von zwei Reisegruppen in Wien, es geht ihnen allen gut. Wir sehen uns nun gezwungen, die beiden Reisen vorzeitig zu beenden und den Gästen zeitnah die Rückreise anzubieten.

Alle Reisen nach Wien werden bis Ende Oktober abgesagt.

Außerdem reisen auf in den nächsten Wochen beginnenden Deutschlandreisen Gäste aus Wien mit uns.Für diese Gäste gelten nun die deutschen Einreisebestimmungen für Reisende aus Risikogebieten. Des Weiteren sind diverse Gäste aus Wien auf Reisen nach Griechenland und Italien mit uns gebucht. Für sie bestehen derzeit keine Einreisebeschränkungen in den jeweiligen Zielgebieten. Dennoch fordern wir von diesen Gästen die Vorlage eines negativen Corona-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, zur Teilnahme an unseren Reisen. Wir werden Kontakt mit den betroffenen Gästen bzw. ihren Reisebüros aufnehmen und sie über die Bestimmungen und die Möglichkeiten einer Vorab-Testung informieren.

Ebenso sind in den nächsten Wochen Gäste von uns auf Umsteigeverbindungen über Wien gebucht. Da sich diese Gäste nur im Transitbereich des Flughafens aufhalten, gibt es für diese Flugverbindungen keine Einschränkungen.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung und informieren bei Bedarf erneut.

Stand: 17. September 2020

Niederlande: Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für die Provinzen Nordholland und Südholland

Wegen der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen hat das Robert Koch-Institut am 16. September die niederländischen Provinzen Nordholland und Südholland auf seine Liste der Risikogebiete gesetzt. Das Auswärtige Amt hat daraufhin für die Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam) und Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam) eine Warnung vor nicht unbedingt erforderlichen, touristischen Reisen ausgesprochen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in den Niederlanden.

Die geplanten Reisen nach Nordholland sagen wir bis Ende Oktober ab.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung und informieren bei Bedarf erneut.

Stand: 17. September 2020

Weltweit: Reisewarnung für Non-EU- und Nicht-Schengen-Staaten bis 30. September verlängert

Die deutsche Bunderegierung hat am 9. September die aktuell bis zum 14. September geltende generelle Reisewarnung für über 160 Non-EU und Nicht-Schengen-Staaten bis zum 30. September verlängert.

Wie das Auswärtige Amt auf seiner Homepage schreibt, werden ab dem 1. Oktober wieder differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für die einzelnen Länder gelten. Bei seiner Lage-Einschätzung in Hinblick auf Covid-19 will das Auswärtige Amt wie folgt vorgehen:

Für alle Länder, die von der Bundesregierung bzw. dem Robert-Koch-Institut als Corona-Risikogebiete eingestuft werden, wird weiterhin eine Reisewarnung ausgesprochen.

Ist die Einreise in ein Land nur eingeschränkt erlaubt bzw. mit einer verpflichtenden Quarantäne verbunden, rät das Auswärtige Amt künftig von nicht notwendigen, touristischen Reisen in dieses Land ab.

Für Länder mit geringem Infektionsgeschehen und ohne Einreisebeschränkungen wird die Reisewarnung aufgehoben, Reisende sollen aber weiterhin zu erhöhter Vorsicht aufgefordert werden.

Länder, für die eine Reisewarnung besteht, bereisen wir nicht.  Die nächsten Reisen in Non-EU-Länder sind wieder ab dem 9. November vorgesehen.

Wir werden nun alle Reisen in RKI-Risikogebiete, für die nach Aussage des Auswärtigen Amtes auch nach dem 1. Oktober eine Reisewarnung gelten wird, schrittweise jeweils bis spätestens zwei Monate vor Abreise absagen.

Bei allen anderen Non-EU-Staaten warten wir auf die aktualisierte Lage-Einschätzung des Amtes zum Monatsende und entscheiden dann jeweils bis spätestens sechs Wochen vor Abreise über die Notwendigkeit weiterer Absagen oder die Möglichkeit einer Reisedurchführung.

Reisen in ausgewählte Zielgebiete in Europa führen wir seit Anfang Juli erfolgreich durch. Wir folgen dabei einem klaren Hygiene-Konzept und passen unsere Maßnahmen bei Bedarf den Änderungen beim Infektionsgeschehen und den gesetzlichen Vorgaben in den Reiseländern an.

Stand: 9. September 2020

Link zum Auswärtigen Amt

Italien/Region Sardinien: Auswärtiges Amt informiert über gerichtliche Aufhebung verschärfter Einreisebestimmungen

Wie das Auswärtige Amt informiert, hat ein italienisches Gericht nach Klage der Zentralregierung die verschärften Bestimmungen bei Einreise nach Sardinien gekippt. Diese Bestimmungen sahen vor, dass ab dem 14. September alle Sardinien-Reisenden vom italienischen Festland und aus dem Ausland einen maximal 48 Stunden alten negativen Corona-Test benötigen. Konnte bei Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, musste die Testung in Sardinien erfolgen. Dabei war eine Selbstisolation bis zum Vorliegen des Ergebnisses vorgeschrieben. Diese Bestimmungen sind nach dem Urteil bis auf weiteres ausgesetzt. Eine weitere Verhandlung vor Gericht ist für den 7. Oktober angesetzt. 

Bei Einreise nach Sardinien ist jedoch weiterhin eine Messung der Körpertemperatur vorgesehen. Sollte diese über 37,5°C liegen, kann die Einreise verweigert werden.

Aktuell reisen keine Gäste von uns auf Sardinien.

Weitere Sardinien-Reisen beginnen ab dem 1. Oktober. Wir informieren diese Gäste umgehend über die neuen Einreisebestimmungen.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung und informieren bei Bedarf erneut.

Stand: 18. September 2020

Schweiz: Reisewarnung für die Kantone Genf und Waadt

Wegen der aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut am 9. September auch die zwei Westschweizer Kantone Genf und Waadt/Vaud auf seine Liste der Risikogebiete gesetzt.

Das Auswärtige Amt hat daraufhin auch für diesen Teil der Schweiz eine Warnung vor nicht unbedingt erforderlichen, touristischen Reisen ausgesprochen.

Aktuell reisen Gäste von uns in der Schweiz, es geht ihnen allen gut. Sie sind im Tessin und somit von der Reisewarnung für diese beiden Kantone nicht betroffen. Wir setzen daher diese Schweiz-Reise ohne Einschränkungen fort.

Auch in den nächsten Wochen sind keine Reisen in die Westschweiz geplant.

Wir haben jedoch auf den in den nächsten Wochen beginnenden Deutschland-Reisen Gäste aus den beiden Kantonen. Für diese Gäste gelten die deutschen Einreisebestimmungen für Reisende aus Risikogebieten. Wir werden Kontakt mit den Gästen bzw. ihren Reisebüros aufnehmen und über die Bestimmungen und die Möglichkeiten einer Vorab-Testung informieren.

Ebenso sind in den nächsten Wochen Gäste von uns auf Umsteigeverbindungen über Genf gebucht. Da sich diese Gäste nur im Transitbereich des Flughafens aufhalten und keinen Zwischenaufenthalt eingeplant haben, gibt es für diese Flugverbindungen keine Einschränkungen.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung und informieren bei Bedarf erneut.

Stand: 10. September 2020

Link zum Auswärtigen Amt

 

Frankreich: Auswärtiges Amt weitet seine Reisewarnung auf ganz Südfrankreich aus

Nachdem zuletzt in weiteren südfranzösischen Departments die Zahl der Corona-Neuinfizierten über den RKI-Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen angestiegen war, hat das Auswärtige Amt am 9. September abends eine Reisewarnung für die drei Regionen Auvergne-Rhones-Alpes (Lyon und Clermont-Ferrand), Occitanie (Toulouse sowie die gesamte Mittelmeerküste westlich der Rhone-Mündung) sowie für die Region Nouvelle-Aquitaine (Bordeaux und Atlantikküste von Bordeaux bis zur spanischen Grenze) ausgesprochen. Damit gibt es nun für ganz Südfrankreich eine Warnung vor nicht unbedingt notwendigen, touristischen Reisen.

Bereits seit dem 25. August gibt es eine Reisewarnung des Amtes für die Regionen Paris/Ile-de-France und Provence-Alpes-Cote-d¿Azur.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Frankreich, allen unseren Frankreichgästen geht es gut. Gäste von zwei Reisegruppen sind in der Region Auvergne-Rhones-Alpes unterwegs. Wir sehen uns nun gezwungen, die beiden Reisen vorzeitig zu beenden und den Gästen zeitnah die Rückreise anzubieten.

Zwei weitere Reisegruppen sind in der Bretagne unterwegs. Diese Reisen können wir wie geplant weiter fortsetzen.

Alle weiteren Reisen nach Südfrankreich mit Abreise bis zum 15. Oktober sagen wir ab.

Die weitere Lage-Entwicklung in Frankreich beobachten wir sehr aufmerksam. Bei Bedarf ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen.

Stand: 10. September 2020

Link zum Auswärtigen Amt

Tschechische Republik: Reisewarnung für Prag

In Reaktion auf stark ansteigende Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut am 9. September die tschechische Hauptstadt Prag zum Corona-Risikogebiet erklärt. Kurz darauf hat das Auswärtige Amt vor diesem Hintergrund eine Reisewarnung ausgesprochen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in der Stadt, die nächsten Reisen nach Prag sind erst wieder im Jahr 2021 geplant.

Stand: 10. September 2020

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Auf drei zentrale Maßnahmen achten wir besonders: Abstandswahrung, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wo Abstandhalten nicht möglich ist, und Desinfektion.

Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften. In einigen Bereichen, vor allem für die Busfahrten, haben wir jedoch weitergehende Hygienestandards definiert und für alle unsere Reisen weltweit verpflichtend eingeführt. Dies gilt insbesondere für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, der immer dann gilt, wenn ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ein Mund-Nasen-Schutz ist zwar ausreichend, wir empfehlen unseren Gästen jedoch vorsorglich das Tragen von FFP2-Masken, vor allem bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen und auch bei Busfahrten.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Link zum Hygienekonzept

Stand: 10. Juni 2020

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020