Reisesicherheit aktuell

Vietnam: Deutlicher Anstieg von Dengue-Fieber

Seit Jahresbeginn nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Dengue-Fieber in Vietnam deutlich zu. Aktuell besonders betroffen sind der Süden mit Saigon (Ho Chi Minh Stadt) sowie Teile der Zentralregion. Informationen reisemedizinischer Institute zufolge wurden im laufenden Jahr bereits über 300.000 Infektionsfälle registriert, über einhundert Menschen sind an einer Infektion gestorben.

Die Gesundheitsbehörden des Landes haben flächendeckend Maßnahmen zur Bekämpfung von Mücken ergriffen.

Das Dengue-Virus wird von tagaktiven Mücken (Aedes-Mücken) übertragen. Symptome einer Dengue-Infektion sind Hautausschläge, Fieber und ausgeprägte Gliederschmerzen. Während eine Erstinfektion meist ohne größere Komplikationen ausheilt, sind bei einer wiederholten Infektion auch schwerere Krankheitsverläufe möglich. Immunität nach Erkrankung entsteht nur gegenüber dem Virus-Subtyp, mit dem die Infektion erfolgt ist, nicht gegenüber den anderen der insgesamt vier Virustypen.

Zur Vorbeugung einer Infektion raten Reisemediziner und tropenmedizinische Institute in den betroffenen Regionen zu konsequentem Mückenschutz, also bei Aufenthalten im Freien zu geschlossener Kleidung und zum Auftragen von Mückenschutzmitteln an freien Körperstellen.

Derzeit reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in Vietnam, allen Gästen geht es gut. Die nächsten Vietnam-Reisen beginnen ab dem 18. Dezember.

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Vietnam-Gästen den jeweils aktuellen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Sie sind somit über das häufige Vorkommen von Dengue und über die erforderlichen Schutzmaßnahmen informiert.

In Reaktion auf die zunehmende Zahl von Neuerkrankungen fordern wir ab sofort zusätzlich unsere Reiseleiter auf, alle Gäste unmittelbar nach Ankunft im Land über das aktuell vermehrte Auftreten der Krankheit zu informieren und ihnen nochmals einen konsequenten Mückenschutz nahe zu legen. Kunden, die ohne Reisegruppe reisen, informieren wir per Rundschreiben.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Vietnam-Reisen im Jahr 2022 und 2023 gelten unverändert die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 7. Dezember 2022

Eswatini: Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen, touristischen Reisen ab

Wegen der derzeit angespannten Sicherheitslage in Eswatini hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis überarbeitet und rät derzeit von nicht notwendigen, touristischen Reisen ab. Eine Übernachtung in Eswatini und die Durchfahrt durch das Königreich zählen bei einigen unserer Südafrika-Reisen zum Programm.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Eswatini. Morgen soll eine Reisegruppe von uns ins Land einreisen. Wir werden die Routen entsprechend ändern und stattdessen eine alternative Übernachtung mit Ersatzprogramm in Südafrika organisieren. Die Gruppe vor Ort wird von uns über die Reiseleitung informiert. Weitere Aufenthalte in Eswatini sind zum Jahreswechsel geplant.

Wir verfolgen die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam und werden bei Bedarf auch entsprechende Maßnahmen für die Gruppen zum Jahreswechsel ergreifen. Dazu stehen wir in engem Austausch mit unseren Partnern vor Ort.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Südafrika und Eswatini gelten bis auf weiteres die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 23. November 2022

Uganda: Ebola-Fälle in der Zentral- und Westregion

In Uganda hält der jüngste Ausbruch des Ebola-Virus an. Ebola-Viren verursachen ein hämorrhagisches Fieber, das häufig tödlich verläuft. Die Krankheit ist in einigen abgelegenen Regionen Ugandas endemisch, in den letzten Jahren wurden wiederholt lokale Ausbrüche registriert.

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 17. November seinen Sicherheitshinweis erneut aktualisiert und rät darin von Reisen in die Distrikte Mubende, Kassanda, Kyegegwa, Wakiso, Masaka, Jinja sowie in die Hauptstadt Kampala ab. Zudem weist das Amt darauf hin, dass am Flughafen Entebbe neue Kontrollmaßnahmen eingeführt wurden, um ein Verschleppen von Ebola-Infektionen zu verhindern. Dazu gehören Temperaturkontrollen und seit dem 14. November 2022 auch ein Gesundheitsfragebogen, der von allen einreisenden und ausreisenden Passagieren auszufüllen ist.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Uganda. Unsere nächste Uganda-Reise beginnt am 26. Dezember 2022. Da wir auch nicht durch eine Umstellung der Route einen Aufenthalt in einigen den betroffenen Distrikten vermeiden können, von denen das Auswärtige Amt abrät, sehen wir uns gezwungen diese Reise abzusagen.


Weitere Uganda-Reisen beginnen ab dem 21. Januar 2023. Nach aktuellem Stand ist eine Durchführung dieser Reisen nicht möglich. Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage sehr aufmerksam und informieren bis spätestens einen Monat vor Abreise, ob wir unsere Uganda-Reisen im Januar und Februar durchführen können oder absagen müssen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Uganda-Reisen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 18. November 2022

Link zum Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes

Sri Lanka: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

Vor dem Hintergrund der anhaltenden schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise bleibt auch die innenpolitische Lage in Sri Lanka angespannt. Beobachter befürchten, dass die angekündigte Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den im Mai 2022 gestürzten Ex-Präsidenten Gotabaya Rajapaksa und gegen weitere Angehörige seiner Familie für zusätzliche Spannungen sorgen könnte.

In Reaktion auf die anhaltend schwierige Lage des Inselstaats hat das Auswärtige Amt am 14. Oktober seinen Sicherheitshinweis erneut aktualisiert. Vor dem Hintergrund der unverändert schwierigen Versorgungslage (Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff) und möglicher neuer Proteste verschärft das Amt seinen Sicherheitshinweis und rät nun grundsätzlich von nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka ab. Diesen Ausführungen zufolge gilt dieses Abraten zwar insbesondere, aber nicht nur, für selbstorgansierte Einzelreisen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Sri Lanka. Die nächsten Reisen nach Sri Lanka sollten ab dem 14. November beginnen.

Da das Auswärtige Amt unverändert von Reisen nach Sri Lanka abrät, können wir nach aktuellem Stand diese Reisen nicht durchführen. Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden jeweils zwei Monate vor Abreise, ob wir unsere Reisen durchführen können oder absagen müssen. Gebuchte Gäste informieren wir per Rundschreiben über die Situation im Land und über die von uns ergriffenen Maßnahmen.

Ab sofort haben alle unsere bis zum Jahresende gebuchten Sri-Lanka-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise.

Stand: 18. Oktober 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Reisedurchführung in fast allen unseren Reiseländern wieder möglich

Das Reisen ist in einer Vielzahl von Ländern wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist insofern nur Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 20. Oktober 2022.

 

Mittel- und Nordeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Ost- und Südeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Australien und Ozeanien

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aus Sicherheitsgründen nicht bereisbare Länder und Regionen

Für diese Länder und Regionen gilt aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, eine Reisedurchführung ist daher nicht möglich:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinai-Halbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Äthiopien: Regionen Tigray, Afar, Amhara, sowie Teile von Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz und Gambella
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und zur Westsahara
  • Armenien: Gesamtes Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie Region Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Aserbaidschanisch kontrollierte Gebiete von Berg-Karabach und gesamtes Grenzgebiet zu Armenien
  • Belarus
  • Burkina Faso mit Ausnahme der Hauptstadt Ouagadougou
  • Elfenbeinküste: Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso
  • Eritrea
  • Haiti
  • Irak mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak
  • Iran
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees), Regionen North-West und South-West, Grenzgebiete zu Nigeria, zu Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik sowie Bakassi Halbinsel
  • Libanon: Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek sowie grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel und palästinensische Flüchtlingslager 
  • Libyen
  • D.R. Kongo: Östliche und nordöstliche Landesteile inklusive der Grenzregion zu Uganda
  • Mali
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Mosambik: Provinz Cabo Delgado im Norden des Landes
  • Myanmar
  • Niger mit Ausnahme der Städte Agadez, Zinder, Moradi, Tahoua und Dosso
  • Nigeria: nördliche Bundesstaaten Borno, Gombe, Kaduna, Kano, Sokoto Yobe, Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa, Norden des Bundesstaats Adamawa
  • Pakistan: Nordwestliche Grenzprovinz zu Afghanistan (NWFP), „Line of Control“ zu Indien und Belutschistan 
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Halbinsel Zamboanga, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel und Süd-Palawan
  • Russland: Verwaltungsbezirke (Oblasts) im Grenzgebiet zur Ukraine
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und zu Libyen sowie Region des Tschadsees
  • Ukraine
  • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien
  • Zentralafrikanische Republik


Zusätzlich bieten wir derzeit aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in folgende Staaten und Regionen keine Reisen an:

  • Ägypten: Gesamte Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm-el-Sheikh, Ausflüge und Aufenthalte in nicht ausreichend gesicherte Gebiete der Sahara
  • Algerien
  • Äthiopien mit Ausnahme von Umsteigeverbindungen am internationalen Flughafen von Addis Abeba
  • Bangladesch
  • Benin: Region Alibori im Norden einschließlich Nationalpark „W“ und Pendjari-Park sowie Grenzgebiete zu Burkina Faso und Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • Ecuador: Grenzregion zu Kolumbien
  • Georgien: Provinzen Abchasien, Südossetien und grenznah zu diesen Provinzen liegende Gebiete
  • Ghana: Gesamter Norden, insbesondere die Grenzregion zu Burkina Faso
  • Honduras mit Ausnahme der archäologischen Zone von Copán bei Anreise über Guatemala
  • Indien: Jammu und Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie der Nordosten einschließlich dem Bundesstaat Assam
  • Indonesien: Provinzen Papua, West-Papua, Aceh und die Stadt Ambon auf den Molukken
  • Israel: Grenzgebiete zum Libanon, zu Syrien, Ägypten und zum Gaza-Streifen; keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an Freitagen und hohen jüdischen oder muslimischen Feiertagen
  • Kamerun
  • Kenia: Grenzregion zu Somalia einschließlich der Provinz Lamu
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, der Nordküste von Cartagena in Richtung Osten bis Riohacha, der Region Mompós, der Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popáyan
  • Kongo (Demokratische Republik)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Kosovo: Gemeinden Nord-Mitrovica, Zvecan, Leposavic und Zubin Potok im nördlichen Grenzgebiet zu Serbien
  • Libanon
  • Malaysia: Osten der Provinz Sabah auf Borneo und vorgelagerte Insel
  • Malediven: Hauptstadt Male
  • Mali
  • Marokko: Westsahara, Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der touristisch erschlossenen Regionen um Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga (Erg Chebbi)
  • Mauretanien
  • Mexiko: Gesamte Grenzregion zu den USA, die Bundesstaaten Colima, Guanajuato, Guerrero mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Taxco, Michoacan, Sinaloa, Tamaulipas, Zacatecas sowie die Straße zwischen San Cristobal und Palenque im südlichen Bundesstaat Chiapas
  • Republik Moldau
  • Mosambik: Gesamter Norden mit Bezirk Pemba in der Provinz Cabo Delgado sowie die Provinz Niassa
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
  • Nicaragua: Gesamte Atlantikregion sowie die nördlichen Departments Estelí, Jinotega, Matagalpa und Nueva Segovia
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Darien-Region im Grenzgebiet zu Kolumbien
  • Peru: Abgelegene Regionen am Ostrand der Anden im Bereich der Flüsse Apurimac, Ene und Mantaro
  • Ruanda: Gebiete nördlich der Nationalstraßen 4 und 8 an der Grenze zur D.R. Kongo
  • Russland
  • Senegal: entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien; Südprovinz Casamance mit Ausnahme der Hauptstraße Ziguinchor zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sri Lanka
  • Sudan
  • Tadschikistan: Gesamtes Grenzgebiet zu Afghanistan inkl. Bezirk Ischkaschim in der Autonomen Provinz Berg Badachschan
  • Tansania: Süden der Provinz Mtwara an der Grenze zu Mosambik
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Pattani, Songkla und Yala
  • Tschad
  • Tunesien: Grenzgebiete zu Algerien und Libyen, Süden südlich der Linie Tozeur – Douz - Ksar Ghilane - Tatouine – Zarzis; Provinz Kasserin
  • Uganda: Gebiet südlich der Linie Bunagana – Kyyanika einschließlich des Mgahinga Gorilla Nationalparks, alle unmittelbaren Grenzgebiete zur D.R. Kongo und zum Südsudan
  • Venezuela

Stand: 3. November 2022

Teilnahmevoraussetzung für unsere Reisen

Für die Teilnahme an unseren Reisen im Jahr 2022 oder 2023 gilt die 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist daher nur Geimpften mit Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bzw. Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Dies gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren.
An Covid-19 erkrankte sowie positiv getestete Gäste sind von der Teilnahme an unseren Reiseprogrammen ausgeschlossen.

Unsere Bestimmungen richten sich nach den entsprechenden Vorgaben des deutschen Gesetzgebers (Infektionsschutzgesetz). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ab dem 1. Oktober 2022 ein vollständiger Impfschutz nur nach einer Dreifach-Impfung besteht. Gelten in einzelnen Reiseländern abweichende, strengere Bestimmungen, gelten diese. In diesem Fall informieren wir Sie über die länderbezogenen Reiseinformationen.

Unabhängig von diesen Teilnahmevoraussetzungen gelten für alle Reisen unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 14. Juli 2022

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 1. Juni 2022
Hygiene- und Sicherheitskonzept

Corona-Schutz bei Marco Polo: Wir berücksichtigen alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen.

FAQs zur Reisedurchführung

Antworten auf häufig gestellte Fragen unserer Gäste rund um die praktische Durchführung von Marco Polo Reisen in der Pandemie.