Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

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Reisesicherheit

Äthiopien: Anschläge auf Regierungsbeamte in Addis Abbeba und Bahir Dar

Am Abend des 22. Juni 2019 wurde in Addis Abeba der Generalstabchef der äthiopischen Armee erschossen. Zuvor kam es am selben Tag in Bahir Dar zu einem Staatsstreich gegen den Präsidenten der Region Amhara, auch dieser kam dabei zu Tode. Sicherheitskräfte haben den Staatsstreich im Übrigen vereitelt.

Das Auswärtige Amt empfiehlt in seinem am 23. Juni aufgrund der aktuellen Ereignisse geänderten Sicherheitshinweis, bis zur weiteren Klärung der Lage im Stadtgebiet Addis Abeba von nicht notwendigen Fahrten abzusehen. Auch von Fahrten in die Region Amhara sollte abgesehen werden.

Beide im Sicherheitshinweis genannten Regionen besuchen wir im Rahmen unserer Äthiopienreisen. Aktuell reisen aus saisonalen Gründen jedoch keine Gäste von uns in Äthiopien, die nächsten Anreisen sind für Ende Juli geplant. Weitere Äthiopienreisen beginnen erst ab Mitte Oktober.

Wir gehen momentan davon aus, dass wir trotz der aktuellen Ereignisse unsere Reisen wie geplant durchführen können.

Die unter Präsident Abiy Ahmed seit Frühjahr 2018 betriebene Politik der politischen Öffnung hat in vielen Regionen des Landes auch zu einer Zunahme teils gewaltsam ausgetragener ethnischer Konflikte geführt. Wir beobachten daher die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Menschenansammlungen, Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig. 

Unabhängig von den aktuellen Ereignissen bieten wir allen unseren Äthiopien-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 24. Juni 2019

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Golfregion: Zunahme der Spannungen zwischen den USA und dem Iran

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich nach dem Angriff auf zwei Tanker Mitte Juni und dem Abschuss eines unbemannten Aufklärungsflugzeugs vom Typ ¿Global Hawk¿ am 20. Juni deutlich verschärft. Das Flugzeug war in großer Höhe über der Straße von Hormus unterwegs, als es von einer iranischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde.

Nach Angaben der US-Streitkräfte befand sich das Flugzeug zum Zeitpunkt des Abschusses im internationalen Luftraum, nach iranischen Angaben war es in den iranischen Luftraum eingedrungen. Medienberichten zufolge wurde eine zuerst erteilte Genehmigung für Luftschläge gegen iranische Militäreinrichtungen in der Nacht zum 21. Juni wieder zurückgenommen, die Lage bleibt unverändert angespannt.

In Reaktion auf die aktuelle Situation in der Region hat die US-Luftfahrtbehörde FAA ein Flugverbot für den iranischen Luftraum im Bereich der Straße von Hormus und im Golf von Oman erlassen. Dieses Flugverbot gilt für alle in den USA registrierten Airlines. Über Reaktionen und Maßnahmen anderer Airlines ist derzeit noch nichts bekannt.

Bis zum 23. Juni reisen zwei Gäste von uns im Oman, Gäste einer im Iran reisenden Kleingruppe treten heute regulär ihre Rückreise an.

Weitere Reisen in die Golfregion sind wieder ab Ende September, Reisen in den Iran ab Anfang September geplant.

In engem Kontakt mit unseren lokalen Leistungspartnern und den Airlines beobachten wir die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam. Bei Bedarf ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen und informieren umgehend.

Es besteht derzeit kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die Golfregion. Unabhängig von den jüngsten Ereignissen bieten wir allen Iran-Gästen im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 21. Juni 2019

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Georgien: Ausschreitungen vor dem Parlamentsgebäude in Tiflis

Rund um das Parlamentsgebäude ist es am 20. Juni in Tiflis zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften gekommen. Anlass war eine Tagung von Parlamentsabgeordneten aus Ländern mit christlich-orthodoxer Prägung, bei der eine Delegation russischer Duma-Abgeordneter tonangebend teilgenommen hatte. Einige der in Tiflis anwesenden russischen Parlamentarier hatten sich in der Vergangenheit wiederholt für die Unabhängigkeit der abtrünnigen georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien ausgesprochen.

Um eine Fortsetzung der Tagung zu verhindern, versuchten die Demonstranten, das Parlamentsgebäude zu stürmen. Bei den Ausschreitungen wurden über 70 Demonstranten verletzt.

Nach Beendigung der Tagung ist mit einer Beruhigung der Lage rund um das Parlament zu rechnen. In anderen Teilen der Stadt sowie in anderen Regionen Georgiens ist es auch am 20. Juni ruhig geblieben.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Georgien. Allen unseren Gästen geht es gut. Zum Zeitpunkt der Demonstrationen rund um das Parlamentsgebäude hielten sich auch Gäste von uns in Tiflis auf. Keines der von uns in Tiflis genutzten Hotels befindet sich in unmittelbarer Nähe des Parlaments.

Die nächsten Gäste in Tiflis erwarten wir in den kommenden Tagen. 

Wir gehen davon aus, dass die Proteste zu keiner nachhaltigen Verschlechterung der Sicherheitslage in Georgien führen und wir alle unsere Tagesprogramme wie geplant durchführen können.

Reiseleiter und örtliche Leistungsträger sind jedoch in jedem Fall zum weiträumigen Meiden von Protesten und politisch motivierten Menschenansammlungen aufgerufen.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Georgien-Reisen.

Stand: 21. Juni 2019

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Spanien: Bestätigte Fälle von Chikungunya-Fieber bei Touristen

Drei isländische Touristen haben sich im Mai dieses Jahres in der spanischen Mittelmeerprovinz Alicante mit dem Chikungunya-Virus infiziert. Es handelt sich um die ersten dokumentierten lokalen Infektionen in Spanien. In anderen europäischen Mittelmeerregionen - vor allem in Italien und Griechenland - hatte es bereits in früheren Jahren kleinere Ausbrüche gegeben.

Das Virus wird von tag- und nachtaktiven Mücken übertragen. Nach einer Inkubationszeit von drei bis sieben Tagen treten akute Beschwerden mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit und für die Krankheit charakteristischen starken Gelenk- und Muskelschmerzen auf. Nach einer Woche heilt die Krankheit im Regelfall von selbst aus. Bei einem kleineren Prozentsatz der Erkrankten halten die Gelenkschmerzen länger an.

Da es keine Impfprophylaxe gibt, empfehlen Reisemediziner insbesondere in den warmen Monaten einen systematischen Mückenschutz.

In seinem am 18. Juni aktualisierten reisemedizinischen Hinweis zu Spanien informiert das Auswärtige Amt über die dokumentierten Einzelfälle und rät ebenfalls zu konsequentem Schutz vor Mückenstichen. Zu dieser Expositionsprophylaxe rät das Amt auch zur Vermeidung des ebenfalls vereinzelt auftretenden Dengue-Fiebers und vor allem zum Schutz vor dem im letzten Sommer in Spanien und anderen Mittelmeerländern verbreiteten West-Nil-Fiebers.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen viele Gäste von uns in Spanien, keine jedoch in der Provinz Alicante. 

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte es zu einer Verbreitung des Chikungunya-Fiebers kommen, werden wir umgehend informieren und weitergehende Maßnahmen prüfen.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Spanien.

Stand: 19. Juni 2019

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Malaysia: Fischer vor der Ostküste Borneos verschleppt

Angehörige der islamistischen philippinischen Terrorgruppe Abu Sayyaf haben am 18. Juni mindestens zehn Fischer vor der Ostküste von Borneo entführt und sie in ihr Rückzugsgebiet im Süden der Philippinen verschleppt. Einigen weiteren Fischern ist die Flucht gelungen. Die Entführung wurde vor kurzem vom Leiter der Polizei in Sabah, der malaysischen Provinz im Südosten Borneos, bestätigt. Touristen waren diesmal nicht betroffen.   

Der Vorfall zeigt, dass die Sicherheitslage an der Ostküste der malaysischen Provinz Sabah unverändert kritisch ist.

In seinem letztmalig am 17. April aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt - wie bereits seit Jahren - über die hohe Entführungsgefahr in der Region. Das Amt rät vor diesem Hintergrund dringend von Reisen an die Ostküste von Sabah und ihren vorgelagerten Inseln ab und warnt vor Aufenthalten im  Seegebiet zwischen den Süd-Philippinen und Sabah.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Malaysia. Die nächsten Reisen mit Aufenthalten auf Borneo beginnen ab dem 22. Juli.

Wegen der Sicherheitslage bieten wir bereits seit 2013 keine Aufenthalte in Ost-Sabah mehr an. Aufenthalte und Übernachtungen auf den Sabah vorgelagerten Inseln sind bereits seit noch längerer Zeit nicht mehr im Programm.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Malaysia-Reisen.

Stand: 19. Juni 2019

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Uganda: Mehrere Ebola-Fälle im Westen des Landes

Das Auswärtige Amt berichtet unter Berufung auf die nationalen Gesundheitsbehörden Ugandas in seinem am 12. Juni aktualisierten medizinischen Reisehinweisen über mehrere Ebola-Fälle im Grenzgebiet zur DR Kongo. Diesen Berichten zufolge traten die Fälle im grenznahen Bezirk Kasese, im äußersten Westen des Landes, auf. Es handelt sich demnach um aus Kongo importierte, isolierte Fälle, die bisher ausschließlich Angehörige einer Großfamilie betreffen. Das Amt schätzt aktuell das Infektionsrisiko für Reisen als extrem niedrig ein.

Das Ebola-Virus verursacht ein hämorrhagisches Fieber, das häufig tödlich verläuft. Die Krankheit ist auch in einigen abgelegenen Regionen Ugandas endemisch, die letzten Fälle wurden im Jahr 2012 registriert.

Da eine Übertragung des Virus vor allem durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten erkrankter oder verstorbener Patienten erfolgt, sind Angehörige von Erkrankten sowie medizinisches Personal in besonderem Maße gefährdet.

Die Gefahr für Touristen wird dagegen allgemein als sehr gering angesehen. Es besteht daher aktuell kein Anlass, von Reisen nach Uganda abzusehen.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Uganda. Die nächsten Ugandareisen beginnen ab dem 12. Juli. Bei keiner unserer Reisen sind Aufenthalte und Übernachtungen in Kasese vorgesehen.  

Alle unsere Uganda-Gäste erhalten die jeweils aktuellen Reise- und Gesundheitshinweise bei Buchung und mit den Reiseunterlagen. Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage: Sollte sich die Krankheit ausbreiten, informieren wir zeitnah alle bereits gebuchten Gäste und prüfen in engem Kontakt mit unseren Leistungspartnern und Behörden, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Uganda.

Stand: 13. Juni 2019

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China: Demonstrationen gegen geplante Änderung des Auslieferungsgesetzes in Hongkong

In Hongkong kommt es seit dem 9. Juni zu Großdemonstrationen gegen die von der Stadtregierung geplante Änderung des Auslieferungsgesetzes an die VR China. Am 9. Juni hatten hunderttausende Demonstranten in der Stadt eine Rücknahme des geplanten Gesetzesentwurfs gefordert, weitere Demonstrationen sind in den nächsten Tagen geplant. Die Proteste verliefen bisher weitgehend friedlich. Am Pfingstsonntag hatte es jedoch am Rande der friedlichen Demonstration schwere Krawalle zwischen gewaltbereiten Splittergruppen und der Polizei gegeben.

Das Stadtparlament hat eine neue Beratung über den Gesetzesentwurf angekündigt, eine endgültige Entscheidung wird nicht vor Ende Juni erwartet.

In Reaktion auf die jüngsten Proteste hat das Auswärtige Amt am 11. Juni seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es informiert über die Proteste und fordert Reisende in der Stadt auf, die lokale Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen und den Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Hongkong. Die nächsten Ankünfte in der Stadt erwarten wir ab dem 21. Juni. 

Trotz des überwiegend friedlichen Charakters der Proteste meiden wir die Demonstrationen großräumig. Programme passen wir zwar bei Bedarf der örtlichen Situation an, mit größeren Änderungen der Tagesabläufe rechnen wir jedoch nach aktuellem Stand nicht.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Hongkong und China.

Stand: 11. Juni 2019

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan  
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 17. Juni 2019

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019

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