Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

Individuelle Reisen ohne Gruppe

Reise ohne Gruppe - Individuell

Reisesicherheit

Frankreich: Pkw rast in Marseille in zwei Bushaltestellen

Wie Medien seit kurzem berichten, ist am 21. August vormittags ein Autofahrer in zwei Außenbezirken Marseilles in zwei Bushaltestellen gerast. Mindestens eine Person wurde getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt.

 

Der Polizei gelang es in der Zwischenzeit, den Fahrer zu verhaften und das Tatfahrzeug in der Innenstadt zu beschlagnahmen. Nähere Informationen über Hintergründe und Motive des Täters gaben die Sicherheitskräfte bisher noch nicht bekannt. Die Polizei rief in einem Tweet dazu auf, für die Dauer der Polizeioperation die Gegend um den alten Hafen zu meiden. 

 

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Südfrankreich, es geht ihnen allen gut. Gäste einer unserer Provence-Reisen sollten laut Reiseprogramm am 21. August nachmittags Marseille besichtigen.

 

Wir stehen in engem Kontakt mit der Reiseleiterin der Gruppe, verzichten in jedem Fall am 21. August nachmittags auf die Besichtigung des Stadtzentrums von Marseille und bieten den Gästen ein Alternativprogramm an.

 

Unabhängig von diesem jüngsten Ereignis sind alle unsere Gäste und Reiseleiter vor dem Hintergrund einer seit Monaten bestehenden hohen Terrorgefährdung zu erhöhter Wachsamkeit und zum strikten Beachten aller Anweisungen der Sicherheitskräfte angehalten.

 

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Frankreich. 

 

Stand: 21. August 2017

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China: Tropensturm Hato zieht Richtung Hongkong

Nordöstlich der Philippinen hat sich in den letzten Tagen ein kräftiges Tiefdruckgebiet gebildet, das sich zuletzt zum starken Tropensturm Hato verstärkt hat. Aktuell zieht Hato auf westlichem Kurs nördlich an den Philippinen und südlich an Taiwan vorbei Richtung chinesisches Festland. Dabei gewinnt er weiter an Kraft.

 

Nach jüngsten Prognosen wird Hato in der Nacht zum 23. August (Ortszeit) mit Spitzenwindgeschwindigkeiten bis zu 140 km/h die Region um Hongkong erreichen. Über dem südchinesischen Festland wird sich Hato anschließend deutlich abschwächen, aber großen Teilen Südchinas starke Niederschläge bringen.

 

Zum Zeitpunkt des "Landfalls" von Tropensturm Hato reisen zahlreiche Gäste von uns in China, keine jedoch in Hongkong.

 

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in Hongkong nach dem Durchzug von Hato rasch normalisieren wird und wir alle ab dem 24. August geplanten Aufenthalte in der Stadt wie geplant durchführen können.

 

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach China.

 

Stand: 21. August 2017

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Finnland: Verletzte bei Messerangriff in Innenstadt von Turku

Am Nachmittag des 18. August sind in einer zentral gelegenen Einkaufsstraße im südfinnischen Turku mehrere Passanten von einem mit einem Messer bewaffneten Angreifer niedergestochen und zum Teil schwer verletzt worden. Der Angreifer konnte von der Polizei angeschossen und verhaftet werden.

Nähere Informationen zu Hintergründen und Täter sind bisher nicht bekannt. Ein terroristisches Tatmotiv ist nicht auszuschließen.

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in Finnland. Sie sind derzeit im nördlich von Tampere gelegenen Keuruu unterwegs, es geht ihnen allen gut.

Weitere Finnlandreisen beginnen ab dem 27. August. Übernachtungen in Turku sind bis auf weiteres nicht geplant. Besichtigungen tagsüber sind wieder uneingeschränkt möglich. 

Wir gehen davon aus, dass wir auch unsere in den nächsten Wochen beginnenden Skandinavienreisen wie geplant durchführen werden.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Finnland. 

Stand: 18. August 2017

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Spanien: Zur aktuellen Lage nach dem Terroranschlag in Barcelona

Bei einem Terroranschlag mit einem Lieferwagen sind am 17. August in Barcelona zahlreiche Menschen getötet worden, über 100 weitere Personen wurden verletzt. Der Wagen fuhr gegen 17.00 Uhr auf einer längeren Strecke über den für Fußgänger reservierten breiten Mittelstreifen der zentralen Flanierstraße Ramblas. An einer stark frequentierten Kreuzung flüchtete der Fahrer des Lieferwagens, er konnte bisher noch nicht festgenommen werden. Bereits am Abend des 17. August übernahm die Terrormiliz "Islamischer Staat" die Verantwortung für den Anschlag.

Am frühen Morgen des 18. August kam es in dem circa 20 km südlich von Tarragona an der Costa Daurada gelegenen Küstenort Cambrils zu einem neuen Zwischenfall mit einem weiteren Lieferwagen. Die Täter überfuhren auf einer zu diesem Zeitpunkt noch gut besuchten Straße mehrere Passanten, sechs Zivilisten und ein Polizist wurden dabei verletzt. Die Täter wurden von der Polizei erschossen.

In Reaktion auf die jüngsten Ereignisse hat das Auswärtige Amt am Morgen des 18. August seine Reisehinweise zu Spanien aktualisiert. Es berichtet von den Anschlägen in Barcelona und Cambrils, nimmt aber keine Neubewertung der Sicherheitslage in der Region vor. Wörtlich schreibt das Amt:

"Am 17. August 2017 wurde am späten Nachmittag auf den Ramblas in der Innenstadt Barcelonas ein schwerer Anschlag verübt. Ein Lieferwagen fuhr in eine Menschenmenge. Es ist zu zahlreichen Todesopfern und Verletzten gekommen. Auch deutsche Staatsangehörige sind zu Schaden gekommen. Einige Bereiche sind weiterhin abgesperrt.

In der Nacht zum 18. August 2017 kam es im Küstenort Cambrils südlich von Barcelona zu einem weiteren mutmaßlichen Terroranschlag, der ebenfalls Opfer forderte. Auch dort gibt es Absperrungen.

Reisenden wird geraten, betroffene Bereiche zu meiden, den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten und sich über die lokalen Medien zu informieren."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Barcelona bzw. in anderen Teilen von Katalonien. Allen unseren Spaniengästen geht es gut.

Die nächsten Gäste in Barcelona erwarten wir wieder ab dem 31. August.

Da aktuell nach Ansicht der zuständigen Polizeibehörden keine konkreten Hinweise auf mögliche Folgeanschläge vorliegen, gehen wir davon aus, dass wir unsere Barcelona-Reisen wie geplant durchführen können. Wirbeobachten die weitere Entwicklung der Lage sehr aufmerksam. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner fordern wir ab sofort auch in Spanien und insbesondere in stark frequentierten Innenstadtbereichen zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auf.

Es besteht derzeit kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Spanien.

Stand: 18. August 2017

Link zum Auswärtigen Amt 

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Nepal: Schwere Überschwemmungen am Südrand des Himalaya

Die diesjährige Monsunzeit wird in weiten Teilen des indischen Subkontinents von außergewöhnlich starken Niederschlägen begleitet. In Nepal sind insbesondere die Vorgebirge des Himalaya und der Terai, die an Indien grenzende Südprovinz, betroffen. Erdrutsche und großflächige Überschwemmungen haben zur Unterbrechung wichtiger Verkehrsverbindungen geführt. Auch der von zahlreichen Touristen besuchte Chitwan-Nationalpark ist aktuell nur sehr eingeschränkt erreichbar. Medienberichten zufolge kamen in Nepal Dutzende Menschen ums Leben.

In Reaktion auf die Überschwemmungen hat das Auswärtige Amt am 14. August folgende aktuelle Information in seine Sicherheitshinweise zu Nepal eingefügt:

"Nepal sieht sich aufgrund starker und lang anhaltender Monsun-Regen derzeit in einem Ausnahmezustand. Am stärksten betroffen sind die Grenzdistrikte zu Indien im Westen Nepals, jedoch breiten sich die Überschwemmungen mittlerweile im gesamten Terai aus. Die Situation hat bereits zahlreiche Todesopfer gefordert und tausende Menschen sind auf der Flucht. Die betroffenen Gegenden im Terai sollten derzeit gemieden werden, jedoch kommt es landesweit aufgrund der schweren Regenfälle auch vermehrt zu Erdrutschen ..."

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Nepal. Die nächsten Nepalreisen sind wieder ab dem 23. September geplant.

Mit dem Ende der Monsunregenzeit Ende August ist mit einem Abklingen der Niederschläge und einem schrittweisen Übergang zu trockener Witterung zu rechnen. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern und behalten die weitere Entwicklung in den von uns besuchten Regionen Nepals sorgfältig im Blick. Sollten wider Erwarten bis zum Beginn der nächsten Nepalreisen noch Beeinträchtigungen im Reiseprogramm auftreten, werden wir umgehend informieren und die Beeinträchtigungen so gering wie möglich halten.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Nepalreisen.

Stand: 14. August 2017 

Link zum Auswärtigen Amt 

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Weltweit: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen "weltweiten Sicherheitshinweis"

Das Auswärtige Amt hat im Juli 2017 seinen weltweiten Sicherheitshinweis erneut überarbeitet und aktualisiert.

In dieser Aktualisierung nimmt das Auswärtige Amt keine allgemeine, über die Sicherheitsbewertung der einzelnen Länder hinausgehende Neubeurteilung der weltweiten Sicherheitslage vor. In Hinblick auf die Terrorgefährdung verweist es vielmehr wie bisher auf die jeweiligen länderspezifischen Hinweise, mit denen der weltweite Hinweis verknüpft ist. Wörtlich schreibt das Amt:

"Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden."

Wie das Auswärtige Amt in diesem allgemeinen Hinweis deutlich ausführt, sind die Sicherheitsrisiken in den Ländern jeweils sehr unterschiedlich zu bewerten. In Ländern, in denen auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes ein besonders hohes Terrorrisiko besteht, führen wir keine Reisen durch bzw. haben wir zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

Unabhängig von der aktuellen Bedrohung verfolgen wir in allen unseren Reiseländern die Lageentwicklung sehr aufmerksam. Sollten uns Hinweise auf eine konkrete Bedrohung in einem Land oder einer Region vorliegen, ergreifen wir die für die Sicherheit unserer Gäste notwendigen Maßnahmen. Örtliche Leistungsträger und Reiseleiter sind weltweit zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht angehalten.

Zudem erhalten alle Gäste, die in Länder mit einem erhöhten Terrorrisiko reisen, zusammen mit der Buchungsbestätigung und mit ihren Reiseunterlagen nähere Informationen zur Sicherheitslage in ihrem Reiseland.

Da das Auswärtige Amt in diesem überarbeiteten Hinweis keine generelle Neubewertung der Sicherheitslage weltweit vornimmt, bieten wir auch weiterhin keine Änderung bei den bestehenden Umbuchungs- und Stornoregelungen.

Stand: 7. August 2017 

Link zum Auswärtigen Amt 

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Griechenland: Vereinzelte Fälle von West-Nil-Fieber im Norden des Landes

Nach Angaben des griechischen Gesundheitsministeriums ist es in Nordgriechenland (vor allem in der Umgebung der nordgriechischen Stadt Thessaloniki) vereinzelt zu Fällen des West-Nil-Fiebers gekommen. Bisher sind zwei Personen daran gestorben. Bei diesen beiden Todesfällen soll es sich jedoch um ältere Personen mit Vorerkrankung gehandelt haben.

Der Süden Griechenlands sowie die Inseln sind bisher nicht betroffen.

Der Erreger des eigentlich in den Tropen und Subtropen beheimateten West-Nil-Fiebers wird von Mücken übertragen, die Symptome ähneln einer Grippeerkrankung. Da es keine Impfung gegen das Virus gibt, empfehlen Ärzte einen konsequenten Mückenschutz zur Vorbeugung.

Derzeit reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Griechenland. Abreisen nach Nordgriechenland sind wieder ab dem 24. September vorgesehen.

Wir werden alle Gäste mit Aufenthalt im Raum Thessaloniki über das Auftreten des West-Nil-Fiebers in diesem Teil Griechenlands informieren und ihnen einen konsequenten Mückenschutz (geschlossene Kleidung, Repellentien etc.) nahe legen. Zudem werden wir ihnen raten, im Falle eines hohen Fiebers - vor allem in Verbindung mit Muskelschmerzen - einen Arzt aufzusuchen und auf eine mögliche Infektion mit dem Virus hinzuweisen.

Wir werden die weitere Entwicklung der Situation aufmerksam verfolgen und bei Bedarf weitergehende Maßnahmen prüfen.

Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Griechenland.

Stand: 3. August 2017

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Sri Lanka: Deutlicher Anstieg von Dengue-Fieber-Infektionen

Seit Jahresbeginn nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Dengue-Fieber in Sri Lanka landesweit deutlich zu. Aktuell besonders betroffen sind die Hauptstadt Colombo, die südlich davon gelegenen Küstenbezirke Kalutara und Galle, die Ostküste rund um Trincomalee sowie Kandy im Landesinneren. Aktuellen Informationen reisemedizinischer Institute zufolge wurden im laufenden Jahr bereits über 90.000 Infektionsfälle registriert, über 300 Menschen kamen ums Leben. 

Die Gesundheitsbehörden des Landes haben mit flächendeckenden Mückenbekämpfungsprogrammen begonnen und zudem alle Privathaushalte aufgefordert, Pfützen und sonstige stehende Wasseransammlungen auf ihren Grundstücken zu beseitigen.   

Das Dengue-Virus wird von tagaktiven Mücken, v.a. von Aedes aegypti übertragen. Symptome einer Dengue-Infektion sind Hautausschläge, Fieber und ausgeprägte Gliederschmerzen. Während eine Erstinfektion im Regelfall ohne größere Komplikationen ausheilt, sind bei einer wiederholten Infektion auch schwerere Krankheitsverläufe möglich.

Da es gegen Dengue-Fieber keinen Impfstoff gibt, raten Reisemediziner und tropenmedizinische Institute in den betroffenen Regionen zu konsequentem Mückenschutz, also bei Aufenthalten im Freien zu geschlossener Kleidung und zum Auftragen von Mückenschutzmitteln an freien Körperstellen.

In seinen am 25. Juli aktualisierten Medizinischen Hinweisen zu Sri Lanka informiert das Auswärtige Amt über die starke Zunahme von Dengue und schreibt wörtlich:

"Dengue Fieber tritt saisonal gehäuft landesweit auf. 2017 sind die Ausbrüche besonders heftig; bis 17. Juli 2017 wurden landesweit mehr als 93.000 Erkrankungen registriert. Besonders betroffen ist die Hauptstadtregion Colombo.

Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe ... ist auch tagsüber angezeigt."

Derzeit reisen zahlreiche Gäste von uns in Sri Lanka, es geht ihnen allen gut.

Weitere Reisen nach Sri Lanka beginnen ab dem 29. Juli.

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Sri-Lanka-Gästen den jeweils aktuellen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Sie wurden somit bereits über die weite Verbreitung von Dengue und über die erforderlichen Schutzmaßnahmen informiert.

In Reaktion auf die steigende Zahl von Neuerkrankungen werden wir ab sofort unsere Reiseleiter auffordern, alle Gäste unmittelbar nach Ankunft im Land über das aktuell vermehrte Auftreten der Krankheit zu informieren und ihnen nochmals einen konsequenten Mückenschutz nahe zu legen. Einzelkunden informieren wir per Rundschreiben.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

Stand: 25. Juli 2017

Link zum Auswärtigen Amt 

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Kenia

Madagaskar

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 01. September 2016

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden und im Südosten Großraum Djanet einschließlich des Tassili-Gebirges und der Nationalparks
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Sulu-Archipel, Süd-Palawan und Basilan
  • Somalia
  • Südsudan mit Ausnahme der Hauptstadt Dschuba
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger: Hauptstadt Niamey
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Südsudan: Haupstadt Dschuba
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 26. Juli 2017

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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