Marco Polo Reisen - Reise ohne Gruppe - Individuell

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Reise ohne Gruppe - Individuell

Reisesicherheit

Kenia: Absturz einer Leichtflugzeugs im Westen

Beim Absturz eines einmotorigen Leichtflugzeugs sind am 13. Februar vormittags im Westen Kenias alle fünf Insassen ums Leben gekommen,  darunter vier ausländische Touristen. Die Maschine war auf dem Weg von Ol Kiombo am Massai-Mara-Park in Richtung Turkana-See, der weiter nördlich liegt. Informationen über die Unfallursache und betroffene Fluggesellschaft liegen aktuell nicht vor. 

Aktuell reisen Gäste von uns in Kenia, es geht ihnen allen gut. Weitere Gäste folgen ab Anfang März.

Bei einigen unserer Keniareisen bieten wir auch Zwischenflüge an, die häufig mit Leichtflugzeugen durchgeführt werden. Die Anbieter dieser Zwischenflüge unterziehen wir einer strengen Sicherheitskontrolle. Sobald nähere Informationen über den aktuellen Absturz vorliegen, überprüfen wir sehr sorgfältig, ob wir weitere Maßnahmen ergreifen müssen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Keniareisen. 

Stand: 13. Februar 2019

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Indien: Brand im Hotel Arpit Palace in Delhi

Ein Brand hat am 12. Februar frühmorgens große Teile des bei einheimischen Geschäftsleuten und Rucksacktouristen beliebten Hotels Arpit Palace in Delhi zerstört. Jüngsten Berichten indischer Medien zufolge kamen beim Brand im mehrstöckigen Gebäude mindestens 17 Menschen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Das Hotel liegt im Stadtteil Karol Bagh, ca. fünf Kilometer westlich von Old Delhi.

Eine offizielle Information zur Brandursache liegt bisher noch nicht vor. Medien berichten von einem Kurzschluss als mögliche Brandursache. Wie in vielen Budget-Hotels gab es auch in diesem Hotel größere Mängel beim Brandschutz. In unmittelbarer Reaktion auf den Hotelbrand kündigten die Behörden daher für die nächsten Tage Feuerschutzinspektionen in allen mindestens fünfstöckigen Gebäuden in der indischen Hauptstadt an.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indien, es geht ihnen allen gut. Übernachtungen im Hotel Arpit Palace waren bei keiner unserer Indienreisen vorgesehen.

Wie in allen von uns besuchten Ländern weltweit unterziehen wir auch in Indien alle von uns genutzten Hotels einer Prüfung der Brandschutzeinrichtungen und Fluchtwege.

Stand: 12. Februar 2019

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Indien: Proteste in einigen Bezirken Rajasthans

In einigen Bezirken des indischen Bundesstaats Rajasthan ist es zu Protestkundgebungen und Straßenblockaden der Gemeinschaft der Gujjar gekommen. Ziel der Proteste ist eine Erhöhung der ihrer Gemeinschaft zustehenden Staatsstellen und ihrer Plätze in den öffentlichen Studieneinrichtungen des Bundesstaates zu erreichen.

Besonders betroffen sind der Osten Rajasthans, insbesondere die Hauptverkehrsachsen des Bundestaats. Nach aktuell vorliegenden Informationen sind einzelne Punkte zwischen Agra und Jaipur, Delhi und Jaipur sowie zwischen Jaipur und Sawai Madhopur blockiert. Trotz politischer Gespräche ist ein Ende der Protestaktionen nicht absehbar.

Die Regierung hat die Polizeipräsenz an den von Blockaden betroffenen Straßenabschnitten verstärkt. Sicherheitskräfte sorgen auch für lokale Umleitungen.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indien, es geht ihnen allen gut.

Bisher konnten wir mit kleinen Umwegen alle Indienprogramme wie geplant durchführen. In enger Absprache mit unseren Reiseleitern und den örtlichen Partnern passen wir unsere Programme in den betroffenen Gebieten der aktuellen Lage an. Straßenblockaden und Proteste meiden wir aus Sicherheitsgründen in jedem Fall großflächig.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indienreisen.

Stand: 11. Februar 2019

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Sudan: Weitere Proteste in Khartum und anderen Städten möglich

Die Protestwelle, die rund um den Jahreswechsel große Teile des Sudans erfasst hatte, ist zwischenzeitlich etwas abgeebbt. Zur Beruhigung der Lage hat nicht zuletzt die Ankündigung der Regierung beigetragen, auf die geplante Kürzung der Subventionen auf Grundnahrungsmittel zu verzichten. Neue Demonstrationen und Auseinandersetzungen sind dennoch möglich. So ist es am 6. Januar in Khartum am Rande einer kleineren Demonstration zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen.

In Reaktion auf die Proteste hat das Auswärtige Amt am 25. Dezember seinen Sicherheitshinweis zum Sudan aktualisiert. Darin rät es dazu, Protestkundgebungen weiträumig zu meiden und in Großstädten an Demonstrationstagen zu Hause zu bleiben.

Aktuell reisen Gäste von uns in den Sudan. 

Die Reiseroute unserer Sudanreise führt großenteils durch unbesiedelte oder nur dünn besiedelte Wüstengebiete im Norden. Aus Sicherheitsgründen ändern wir das Programm unserer Reise vorsorglich so ab, dass Orte mit größeren Menschenansammlungen grundsätzlich gemieden werden: Beim Aufenthalt in der Kleinstadt Karima verzichten wir auf den Marktbesuch und auf weitere Aufenthalte in der Innenstadt. Ebenso entfallen die zum Ende der Reise geplante Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Khartum, der Besuch des Mahdi-Mausoleums und der Ausflug zum Großmarkt von Omdurman. 

Durch die getroffenen Vorsorgemaßnahmen gehen wir davon aus, dass wir unsere Reise durchführen können.

Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten allen unseren Sudan-Gästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

Stand: 12. Februar 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 21. November 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018

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