
Indonesien-Rundreisen
Reisterrassen , Vulkane & weltberühmte Tempel
Indonesien ist ein Mosaik aus faszinierenden Kulturen, eindrucksvollen Naturlandschaften und einigen Wundern. Das Archipel mit über 17.000 Inseln begeistert mit einer Mischung aus smaragdgrünem Dschungel, rauen Vulkanlandschaften und türkisblauem Meer. Auf Indonesien-Rundreisen mit Marco Polo entdecken Sie die Vielfalt der einzelnen Inseln beim Inselhopping. Während Sie auf Java zwischen den jahrtausendealten Stupas des weltberühmten Borobudur-Tempel in die Geschichte eintauchen und den Vulkan Mount Bromo besteigen, begegnen Ihnen auf Sumatra die sanften Waldmenschen – die Orang-Utans – in ihrem natürlichen Refugium. Auf Bali streifen Sie durch saftig grüne Reisterrassen von Ubud und erleben die tief verwurzelter Spiritualität. Entdecken Sie die verschiedenen Facetten des Archipels auf einer Rundreise mit Marco Polo – egal ob in einer kleinen Gruppe oder ganz individuell.
Unsere Indonesien-Rundreisen entdecken
Indonesien entdecken mit Marco Polo
Kundenstimmen zu Indonesien-Rundreisen von Marco Polo
Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:
- „Organisation und Hilfsbereitschaft des Reiseleiters und Beratung/Empfehlungen abseits des Reiseverlaufs." - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Inselträume für Abenteurer, Reisezeit Oktober.
- „Unseren Guide, die hohe Qualität der Hotels und der Kontakt zur Bevölkerung." - Entdeckerreise Mini-Gruppe, Reisezeit Oktober.
- „Unsere Guides waren unglaublich nett und wir konnten uns toll auf Deutsch unterhalten." - Entdeckerreise Individuell reisen Java – Bali, Reisezeitraum August.
Was ist das Besondere an einer Indonesien-Rundreise?
- Urlaub für jeden Reisetyp: Mischung aus Naturwundern, kultureller Vielfalt und Abenteuer
- Natur pur: Inselhüpfen zwischen Vulkanen und Reisfeldern
- Lebendige Traditionen mit Tempelfesten und Tänzen erleben
- Weltberühmte Tempel bestaunen
Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Indonesien

Jogjakarta
Jogjakarta wird von den Einheimischen liebevoll „Jogja“ genannt und gilt als kulturelles Herz Javas. Die pulsierende Stadt vereint auf einzigartige Weise javanische Traditionen, koloniale Geschichte und ein junges, lebendiges Flair. Im Herzen der Altstadt thront der Kraton, der Sultanspalast, und zugleich das kulturelle Zentrum der Stadt. Besucher erhalten hier Einblicke in die höfische Kultur und können klassische javanische Tänze oder Gamelan-Konzerte erleben. Unweit davon liegt das Wasserschloss Taman Sari, ein ehemaliger königlicher Lustgarten. Besonders das türkisblaue Wasserbecken und die unterirdischen Gänge erzählen von der prachtvollen Vergangenheit der Herrscherfamilie. Während das Zentrum mit seinen verwinkelten Gassen, Batik-Werkstätten und der berühmten Einkaufsmeile Jalan Malioboro besticht, locken vor den Toren der Stadt zwei der bedeutendsten Sakralbauten der Welt. Nur eine Stunde nordwestlich erhebt sich der Borobudur, die größte buddhistische Tempelanlage der Welt, und im Nordosten der Stadt liegt das hinduistische Gegenstück: der Prambanan-Komplex. Die spitzen, bis zu 47 Meter hohen Türme sind den Göttern Shiva, Vishnu und Brahma geweiht und beeindrucken durch ihre filigrane Architektur und die detailreichen Reliefs des Ramayana-Epos. Jogjakarta verbindet bedeutende Tempel, lebendige Traditionen und spannende Ausflugsziele in der Umgebung, sodass es auf keiner Indonesien-Rundreise fehlen sollte.

Jakarta
Jakarta ist das Eingangstor für die Insel Java. Die pulsierende Megametropole, oft als „The Big Durian“ bezeichnet, offenbart bei näherem Hinsehen einen faszinierenden Mix aus kolonialer Geschichte, moderner Skyline und kultureller Vielfalt. Das Zentrum für Geschichtsinteressierte ist Kota Tua, die Altstadt. Hier zeugen prachtvolle niederländische Kolonialbauten am Taman Fatahillah Platz von der Ära, als die Stadt noch Batavia hieß. Direkt angeschlossen liegt der alte Hafen Sunda Kelapa, wo die weltweit größte Flotte traditioneller Segelfrachtschiffe ein beeindruckendes Fotomotiv bietet. Unweit davon pulsieren in Glodok (Chinatown) bunte Tempel und Märkte. Im modernen Zentrum ragt das Monumen Nasional 132 Meter in die Höhe. Der mit Gold überzogene Obelisk symbolisiert den Unabhängigkeitskampf und bietet eine Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Häusermeer. Ein Zeichen für religiöse Toleranz ist das direkte Nebeneinander der Istiqlal-Moschee, der größten Moschee Südostasiens, und der neogotischen Kathedrale von Jakarta. Jakarta ist weniger ein klassisches Sightseeing-Ziel, sondern überzeugt durch Geschichte, Urbanität und authentisches Großstadtleben. Sie ist besonders spannend als Auftakt einer Indonesien-Reise.
Indonesiens Geheimtipps: Authentisch und nah

Dorfleben am Bromo-Vulkan kennenlernen
Das Leben am Fuße eines Vulkans ist einzigartig. Mit Marco Polo Live besuchen Sie ein Dorf am Bromo-Vulkan und lernen das Leben der Einheimischen dort kennen. Eine Familie lädt Sie zu Kaffee und Süßigkeiten ein, bevor es auf die Felder hinaus geht. Sie helfen beim Pflanzen, Pflegen oder Ernten von Kohl oder Kartoffeln. Was man so alles Exotisches aus dem gesunden Gemüse zaubern kann, zeigen Ihnen die Bewohner dann in ihrer Küche und Sie genießen gemeinsam das Abendessen!

Traditionelle Reisbauern besuchen
Indonesien steht für saftig grüne Reisefelder wie kaum ein anderes Land. Mit Marco Polo Live besuchen Sie traditionelle Reisbauern im Dorf Cau und lernen die erste Bauernregel kennen: Ohne Fleiß kein Reis. Je nach Saison dürfen Sie beim Pflanzen oder Ernten mit anpacken und lernen außerdem den Weg von der Kakaobohne zum Schokoeis kennen. Nach der Arbeit werden Sie mit echter balinesischer Küche zum Mittagessen verköstigt.
Wissenswertes über Indonesien
- Beste Reisezeit für eine Rundreise in Indonesien:
Die ideale Reisezeit für Indonesien liegt in der Trockenzeit zwischen Mai und September bzw. Oktober, da in diesen Monaten die wenigsten Niederschläge fallen und angenehme Temperaturen herrschen. Während der Regenzeit von November bis März kann es zu heftigen Regenfällen und Einschränkungen bei Infrastruktur und Aktivitäten kommen. Auf Bali und Lombok liegen die Tagestemperaturen ganzjährig konstant bei etwa 30 °C, kühlen aber in den Bergregionen deutlich ab.
- Einreisebestimmungen:
Für die Einreise nach Indonesien benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Ein „Visa on Arrival“ für bis zu 30 Tage kann bei der Einreise gegen eine Gebühr erworben oder vorab online beantragt werden. Zudem ist eine digitale Einreisekarte („All Indonesia“) bis zu 72 Stunden vor Ankunft auszufüllen. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.
- Gesundheit:
Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe. Indonesien zählt zu den Ländern mit den strengsten Drogengesetzen weltweit. Selbst Medikamente für den eigenen Bedarf können, insbesondere, wenn sie betäubungsmittelhaltig sind, wie z. B. Methadon, oder bei Psychopharmaka, ohne Nachweis der der Menge entsprechenden Verschreibung als Drogen qualifiziert werden und zu entsprechenden Konsequenzen führen. Wir empfehlen, ein entsprechendes Ärztliches Attest mitzuführen.
- Geschichte:
Die Geschichte Vietnams reicht bis zu 400.000 Jahre zurück. Das Land war fast 1.000 Jahre lang eine chinesische Provinz und erlangte erst im 10. Jahrhundert seine Unabhängigkeit. Später, gegen Ende des 18. Jahrhunderts, geriet das Kaiserreich zunehmend unter den Einfluss französischer Kolonialherrschaft und stand ab 1883 offiziell unter französischer Kolonialverwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte Ho Chi Minh 1945 die Unabhängigkeit. Der Indochinakrieg zwang die Franzosen zur Aufgabe ihrer Kolonien, und Vietnam wurde entlang des 17. Breitengrades geteilt (kommunistischer Norden mit Hanoi, westlich orientierter Süden mit Saigon). Der anschließende Vietnamkrieg (ab 1964) endete 1975 mit dem Fall Saigons. Im Jahr 1976 wurde die Sozialistische Republik Vietnam gegründet und das Land ist seither wiedervereinigt und unabhängig. Die Stadt Saigon wird seit 1976 offiziell Ho Chi Minh City genannt.
- Sprache:
Die offizielle Amtssprache ist Bahasa Indonesia, die eng mit dem Malaysischen verwandt ist. Neben dieser Nationalsprache werden im Inselreich über 250 verschiedene Regionalsprachen und Dialekte wie Balinesisch gesprochen. In touristischen Regionen sowie als Geschäfts- und Handelssprache ist Englisch weit verbreitet.
- Religion:
Indonesien ist der Staat mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung; etwa 87 bis 90 % der Einwohner sind Muslime. Eine Ausnahme bildet Bali, das überwiegend hinduistisch geprägt ist. Die Verfassung erkennt fünf Weltreligionen an (Islam, Christentum, Buddhismus, Hinduismus und Konfuzianismus), die in der Regel friedlich nebeneinander existieren.
- Land & Leute:
Die Indonesier gelten als ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk, für das die Familie und die Religion eine zentrale Rolle spielen. Das soziale Gefüge basiert auf tief verwurzelten Prinzipien wie „gotong royong“ (gegenseitige Unterstützung) und dem Streben nach Einvernehmen („musyawarah“), um zu einer vollkommenen Einigkeit („mufakat“) zu gelangen. Wichtige Verhaltensregeln sind u.a. den Kopf eines Menschen nicht zu berühren, da dieser als heilig gilt. Zeigen Sie nicht mit dem Finger auf andere Menschen und benutzen Sie zur Begrüßung oder zum Überreichen von Gegenständen stets die rechte Hand, da die linke Hand als unrein gilt. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ist tabu. Außerhalb der Hotelanlagen ist dezente Kleidung, die Schultern und Beine bedeckt, angemessen.
- Trinkgeld:
Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, das Zimmermädchen, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.
- Währung:
Die Landeswährung ist die Indonesische Rupiah (IDR). Bargeldabhebungen sind an Geldautomaten in größeren Städten mit gängigen Kreditkarten oder Maestro-Karten möglich. In ländlichen Regionen sollte man stets genügend Bargeld mit sich führen, während in touristischen Zentren die Zahlung mit Kreditkarten verbreitet ist.
- Strom:
Die Netzspannung beträgt 230 Volt (gelegentlich 220V) bei einer Frequenz von 50 Hertz. Es werden überwiegend Steckdosen der Typen C und F (wie in Deutschland) verwendet, aber auch der Typ G (britischer Standard) kommt vor. Die Mitnahme eines Universaladapters sowie die Vorbereitung auf gelegentliche Spannungsschwankungen werden empfohlen.
- Zeitzone:
Aufgrund der enormen Ost-West-Ausdehnung erstreckt sich Indonesien über drei Zeitzonen (UTC+7 bis UTC+9). Die Zeitdifferenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt in Sumatra und Java +6 Stunden, in Bali und Lombok +7 Stunden. Während der europäischen Sommerzeit verringert sich dieser Unterschied jeweils um eine Stunde.
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