Marco Polo Reisen - Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

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Reisesicherheit

Israel: Lage-Beruhigung im Gaza-Konflikt

Nach den Raketenangriffen auf die Region um Tel Aviv am 14. und 24. März sowie den anschließenden Vergeltungsmaßnahmen der israelischen Streitkräfte hat sich die Lage im Gaza-Konflikt seit Ende März beruhigt.

Palästinensische Kämpfer haben in den letzten zwei Wochen ihre Angriffe auf das israelische Grenzgebiet mit Kurzstreckengeschossen, Feuerballons und Drachen deutlich eingeschränkt. Auch die Proteste am Grenzzaun anlässlich des ¿Tags des Bodens¿ am 30. März verliefen deutlich ruhiger als im Vorfeld befürchtet.

Im Gegenzug setzte die israelische Regierung einige Schritte zur Erleichterung des Alltagslebens der Zivilbevölkerung um: Die Grenzübergänge zwischen Israel und Gaza haben ihre Öffnungszeiten verlängert, die Menge der Lieferungen von Baumaterial, Strom und Treibstoff wurde erhöht. Auch die Fischereizone für die Fischer aus dem Gazastreifen wurde ausgeweitet.

Trotz der aktuellen Lageberuhigung ist jedoch auch nach den Parlamentswahlen und dem knappen Wahlsieg von Ministerpräsident Netanjahu eine erneute Verschärfung der Situation im Grenzgebiet nicht auszuschließen.

Aktuell gilt der letztmalig am 2. April aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Das Amt informiert über die Raketenangriffe im März und fordert bei Erklingen von Sirenen zum Aufsuchen von Schutzräumen und grundsätzlich zum Befolgen von Anweisungen der Sicherheitskräfte auf. Wie seit langem rät es von Reisen in das israelische Grenzgebiet zu Gaza ab.

Aktuell reisen zahlreiche Reisegruppen von uns in Israel, allen unseren Israel- Gästen geht es gut. Unsere Reisen führen wir landesweit ohne Einschränkungen durch.

Weitere Israelreisen beginnen ab dem 13. April.

Wir gehen nach jetzigem Erkenntnisstand davon aus, dass wir auch in den nächsten Tagen unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. Bei keiner unserer Reisen kommen wir in die Nähe des Grenzgebiets zum Gazastreifen.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr aufmerksam und reagieren bei Bedarf auch sehr kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen.

Alle unsere Israel-Gäste haben auch in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 11. April 2019

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Thailand: Brand im Centara Grand Hotel in Bangkok

Im Centara Grand Hotel in Bangkok ist am 10. April nachmittags ein Feuer ausgebrochen, das Teile des Hotels zerstört hat. Jüngsten Medienberichten zufolge kam dabei eine Person ums Leben, mindestens zwei weitere wurden verletzt. Das Hotel liegt neben einem großen Einkaufszentrum außerhalb der Innenstadt. Offizielle Informationen zur Brandursache liegen bisher nicht vor.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Thailand, es geht allen gut. Die nächsten Thailandreisen beginnen ab dem 13. April. Übernachtungen im Centara Grand Hotel sind bei keiner unserer Thailandreisen vorgesehen.

Wie in jedem von uns bereisten Land überprüfen wir auch bei unseren Hotels in Thailand die Brandschutzeinrichtungen und Fluchtwege. 

Stand: 10. April 2019

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Albanien: Raubüberfall auf Maschine der Austrian Airlines

Am 9. April nachmittags hat sich auf dem internationalen Flughafen von Tirana ein Raubüberfall auf einen A-320 der Austrian Airlines ereignet. Die Maschine befand sich kurz vor dem Start Richtung Wien, als sich drei Mitglieder einer Räuberbande Zutritt zum Frachtraum verschafften undmehrere Geldsäcke entwendeten. Offenbar konnten sie über die Feuerwehrzufahrt das Flughafengelände erreichen. Nach Angaben der Fluggesellschaft waren Crew und Passagiere zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Die Maschine erreichte schließlich am 9. April abends mit mehrstündiger Verspätung Wien.

Einer der Täter wurde später auf der Flucht erschossen, die Behörden kündeten eine massive Verstärkung ihrer Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen an.

Aktuell reisen Gäste von uns in Albanien, es befanden sich jedoch keine Gäste von uns auf der Maschine. Die nächsten Rückflüge ab Tirana finden am 17. April statt, die nächsten Flüge mit Austrian Airlines sind am 19. Mai geplant.

Wir gehen nach jetzigem Erkenntnisstand davon aus, dass alle Flüge regulär stattfinden. 

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Albanienreisen.

Stand: 10. April 2019

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Iran: Zur aktuellen Lage in den Hochwassergebieten

Die außergewöhnlich starken Niederschläge der letzten Wochen haben im Iran vor allem in den südwestlichen Provinzen Luristan und Khusistan zu schweren Überschwemmungen, Erdrutschen und Überflutungen von zahlreichen Straßen geführt.

Neben kleineren Flüssen ist auch der Fluss Karkheh an zahlreichen Stellen über die Ufer getreten. Wichtige regionale Verkehrsverbindungen wie die Straße über Schusch/Susa nach Ahwas und die Zufahrtstraße nach Tschoga-Sambil sind seit Tagen unterbrochen. Medien berichten von zahlreichen Toten und Verletzten.

Während die Situation in einigen Teilen von Luristan und Khusistan unverändert schwierig ist, hat sich die Situation in Schiras und in der umliegenden Provinz Fars seit Ende März wieder etwas entspannt. In weiten Teilen des Iran herrscht dagegen seit Tagen trockene Witterung, unter anderem in den Regionen um Teheran, Yasd und rund um Kerman

Das Auswärtige Amt hat am 26. März seinen Sicherheitshinweis zum Iran überarbeitet. Es fordert darin auf, die Nachrichtenlage zu verfolgen, und rät von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in die von Überschwemmungen betroffenen Gebiete ab.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Iran, es geht allen gut. In den von Überflutungen betroffenen Gebieten sind derzeit keine Gäste von uns unterwegs.

Mit Ausnahme derStrecke zwischen Kermanschah und Ahwas konnten wir in den letzten Tagen alle unsere Routen wie vorgesehen nutzen. Die nächsten Reisegäste sollten ursprünglich am 11. April von Kermanschah über Susa nach Ahwas reisen. Aus Sicherheitsgründen werden wir die Route für diese Gruppe abändern, Susa und Umgebung meiden und unsere Gäste auf einer sicheren Alternativroute nach Ahwas befördern.

Weitere Iranreisen beginnen ab dem 13. April.

Nach aktuellem Erkenntnisstand gehen wir davon aus, dass wir mit Ausnahme der Strecke bei Susa alle Tagesprogramme wie geplant durchführen können. Die Entwicklung der Lage beobachten wir aufmerksam und stehen in engem Kontakt mit dem Reiseleiter und den iranischen Leistungspartnern. Bei Bedarf entscheiden wir über eine mögliche Änderung der Reiseroute am betroffenen Reisetag.

Unabhängig von den jüngsten Überschwemmungen bieten wir allen Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise. 

Stand: 9. April 2019

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Sudan: Lageverschärfung nach Protesten gegen Präsident Baschir

Im Sudan halten die Proteste auch nach der Verhängung eines landesweiten Ausnahmezustands Ende Februar an. Vor allem jungen Sudanesen sind daran beteiligt.

Die Proteste hatten sich anfangs gegen eine von der Regierung unter Präsident Baschir geplante Kürzung der Subventionen auf Grundnahrungsmittel gerichtet. Sie kamen jedoch nicht zum Erliegen, als die Regierung eine partielle Rücknahme der geplanten Streichungen bei den Subventionen versprochen hatte. Mittlerweile wird auch der Rücktritt des Dauerpräsidenten Baschir gefordert.

Zuletzt kam es insbesondere in der Hauptstadt Khartum zu erneuten Demonstrationen, schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei und seit dem 6. April zu einer Dauerdemonstration vor dem Militärhauptquartier, das im Stadtzentrum unweit des internationalen Flughafens liegt. Am Rande dieser Demonstration gab es Medienberichten zufolge Schießereien mit mehreren Toten und zahlreichen Verletzten. In seinem am 8. April aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die Demonstration im Stadtzentrum und fordert zu weiträumigem Meiden des betroffenen Stadtviertels auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Sudan. Die nächsten Reisen beginnen aufgrund der saisonalen Nachfrage erst wieder im November.

Wir werden die Entwicklung der innenpolitischen Lage sehr aufmerksam beobachten und bei Bedarf unsere Maßnahmen anpassen. Unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen konnten wir unsere Sudanreisen im Dezember, Januar und Februar wie vorgesehen durchführen.  

Unabhängig von den aktuellen Protesten bieten wir allen Sudan-Gästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

Stand: 9. April 2019

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Indien: Anschlag auf Abgeordneten im Bundesstaat Chhattisgarh

Bei einem Anschlag radikaler Naxaliten auf einen Wahlkampfkonvoi eines Abgeordneten der Regierungspartei BJP sind im Distrikt Batar im Osten Indiens am 9. April morgens der Politiker und mehrere seiner Leibwächter ums Leben gekommen. Die Tat ereignete sich zwei Tage vor dem Beginn der Parlamentswahlen. Batar liegt im Südosten des Bundesstaats Chhattisgarh.

In Reaktion auf den Anschlag haben die Sicherheitskräfte umfassende Aktionen gegen die Naxaliten in der Region angekündigt. Die als Naxaliten bekannten Maoisten hatten zuletzt rund um die anstehenden indischen Parlamentswahlen ihre Aktionen in der Region verstärkt.

Die Gruppe der Naxaliten ist seit vielen Jahren in abgelegenen Gebieten der vergleichsweise unterentwickelten und ländlich geprägten Unionsstaaten Chhattisgarh, Jharkhand und Bihar sowie im Hinterland von Odisha/Orissa, Telangana und West-Bengalen aktiv. Ihre Aktionen richten sich vor allem gegen Einrichtungen des Staates und gegen Sicherheitskräfte, vereinzelt greifen Maoisten auch Verkehrseinrichtungen wie Busse und Züge an.

In seinen Sicherheitshinweisen zu Indien informiert das Auswärtige Amt seit vielen Jahren, zuletzt in der aktualisierten Fassung vom 5. April 2019, über diese militant-revolutionäre Bewegung. Das Amt fordert Reisende zur Vorsicht und vor Reisebeginn zur Einholung aktueller Lage-Informationen auf.

Derzeit reisen zahlreiche Gäste von uns in Indien, keine jedoch in Chhattisgarh.  Es geht ihnen allen gut. Weitere Indienreisen beginnen ab dem 10. April. 

Bei keiner unserer Indienreisen sind Aufenthalte in den Regionen vorgesehen, in denen in den letzten Jahren Aktivitäten der Naxaliten gemeldet wurden.Den Bundesstaat Chhattisgarh besuchen wir grundsätzlich nicht.

Wir beobachten die Entwicklung der Sicherheitslage in ganz Indien sehr aufmerksam, sehen im Moment aber keine Veranlassung, bestehende Routen aus Sicherheitsgründen abzuändern.

Die Lage in allen von uns besuchten Regionen Indiens ist auch im Vorfeld der zwischen 11. April und 19. Mai stattfindenden Parlamentswahlen ruhig geblieben. 

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indienreisen. 

Stand: 9. April 2019

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Flugsicherheit: Weltweites Flugverbot für Maschinen vom Typ Boeing 737 MAX

Die US-Luftfahrtbehörde FAA ist am 13. März dem Beispiel vieler Luftfahrtbehörden gefolgt und hat auch für die USA ein Flugverbot des Maschinentyps B 737 MAX ausgesprochen. Bereits am 12. März hatte die EU-Luftfahrtbehörde ein Flugverbot verhängt. Es gibt somit aktuell ein weltweites Flugverbot für diesen Flugzeugtyp. Von den aktuellen Flugverboten nicht betroffen sind die bewährten früheren Varianten der Boeing 737, also v.a. die Varianten B 737-300 bis B 737-900.  

Seit kurzem empfiehlt auch der Hersteller Boeing selbst, auf den Einsatz des Maschinentyps bis zur Klärung aller mit dem Absturz der Maschine von Ethiopian Airlines zusammenhängenden Fragen zu verzichten. FAA und Boeing begründen ihren Schritt mit neuen Erkenntnissen zur Unfallursache und mit tatsächlich bestehenden Ähnlichkeiten mit dem Absturz einer Maschine des gleichen Typs der indonesischen Lion Air im Herbst 2018.

Derzeit ist noch nicht absehbar, wie lange dieses Flugverbot gilt. Da noch vergleichsweise wenige Maschinen des Typs im Einsatz sind, sind generell kurzfristig keine größeren Engpässe zu erwarten. Bei einzelnen Airlines und bei längerer Dauer des Verbots rechnen Luftfahrtexperten jedoch durchaus mit teils größeren Einschränkungen.

In den Flugbuchungssystemen wie Amadeus erscheinen für die nächsten Tage noch zahlreiche Flugverbindungen mit der B 737 MAX: Die Flugverbindungen werden sukzessive umgebucht, so dass derzeit teils noch der alte Planungsstand in den Systemen wiedergegeben wird.

Wir hatten bereits am 12. März in Reaktion auf das von der deutschen Luftfahrtbehörde ausgesprochene Flugverbot für unsere Reisen ein weltweites Einsteigeverbot für den Maschinentyp ausgesprochen. Dieses Einsteigeverbot wird so lange gelten, bis auch die deutschen und EU-Behörden das Flugverbot wieder aufheben.  

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage aufmerksam und informieren bei Bedarf umgehend.

Stand: 14. März 2019

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 19. März 2019

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018

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