Marco Polo Reisen - Reise in der Mini Gruppe - Minigruppe

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Reisesicherheit

Israel: Angriffe auf israelische Soldaten in Jerusalem

Nach den gewalttätigen Zusammenstößen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften kam es in Jerusalem in der Nacht zum 6. Februar und am Morgen des gleichen Tages zu zwei terroristischen Angriffen auf israelische Soldaten.

In der Nacht fuhr der Lenker eines Pkw in eine Gruppe von israelischen Soldaten: 14 von ihnen wurden zum Teil schwer verletzt. Am Morgen wurde auf dem Tempelberg auf einen israelischen Soldaten geschossen, er wurde leicht verletzt. In Folge der beiden Anschläge wurden große Teile der Altstadt von Jerusalem gesperrt.

Die Situation im Westjordanland und in Israel hatte sich in Folge der am 28. Januar in Washington D.C. vorgestellten Vorschläge der US-Regierung zur Beilegung des Nahostkonflikts erneut verschärft. Bei der Erarbeitung der Pläne war die palästinensische Seite nicht einbezogen worden, weshalb sie die Vorschläge strikt ablehnt.

In seinem am 6. Februar erneut aktualisierten Sicherheitshinweis zu Israel und den Palästinensischen Gebieten informiert das Auswärtige Amt über die beiden Terroranschläge. Es fordert nun zum Meiden der Altstadt von Jerusalem und von Protesten und Menschenansammlungen auf.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Jerusalem und insgesamt in Israel.

Die nächsten Israelreisen mit Aufenthalten in Jerusalem beginnen ab dem 22. Februar.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation bis zum Beginn unserer Reisesaison normalisiert und wir unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. Sollte die Sperrung der Jerusalemer Altstadt jedoch bis dorthin weitergehen und das Amt unverändert zum Meiden der Altstadt auffordern, werden wir ggf. auch sehr kurzfristig weitergehende Maßnahmen prüfen. 

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage besonders aufmerksam und informieren bei Bedarf umgehend. 

Unabhängig von den jüngsten Ausschreitungen haben alle unsere Israel-Gäste auch in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 6. Februar 2020

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Italien: Schweres Zugunglück in der Lombardei

Bei einem Zugunglück südöstlich von Mailand sind am 6. Februar frühmorgens die beiden Lokführer ums Leben gekommen, zahlreiche Passagiere wurden verletzt. Die Lokomotive des Hochgeschwindigkeitszuges Mailand ¿ Salerno war aus bisher ungeklärter Ursache entgleist und gegen ein Gebäude geprallt. Auf der Strecke kommt es zu großen Verspätungen.

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in Italien, es geht ihnen gut. Es befanden sich keine Gäste in dem Unglückszug.

In den nächsten Tagen reisen keine Gäste von uns auf dem betroffenen Streckenabschnitt zwischen Mailand und Bologna.

Die nächsten Italienreisen beginnen ab dem 19. Februar.

Stand: 6. Februar 2020

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Türkei: Maschine der türkischen Pegasus Airlines kommt von der Landebahn ab

Eine Boeing 737-800 der türkischen Fluggesellschaft Pegasus Airlines (IATA-Code: PC) ist am Nachmittag des 5. Februar bei der Landung am Flughafen Sabiha Gökçen, dem auf der asiatischen Seite liegenden Flughafen von Istanbul, verunglückt. Bei starkem Regen kam das Flugzeug mit 183 Menschen an Bord von der Landebahn ab, brach auseinander und fing Feuer. Die 2009 gebaute Maschine mit 177 Passagieren und sechs Crew-Mitgliedern an Bord kam aus Izmir.

Abschließende Informationen über die Unglücksursache liegen bisher noch nicht vor. Zum Zeitpunkt des Unglücks zog ein Gewitter über den Flughafen. Bei dem Unglück kamen mehrere Insassen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in der Türkei, die nächsten Türkeireisen beginnen wieder Anfang April.

Flugverbindungen mit Pegasus Airlines nutzen wir bei keiner unserer Reisen.

Stand: 6. Februar 2020

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Australien: Zur aktuellen Lage in den Waldbrandgebieten von Victoria und New South Wales

Nach den kräftigen Niederschlägen Mitte Januar hat sich die Lage in zahlreichen Waldbrandgebieten der südostaustralischen Bundesstaaten Victoria und New South Wales deutlich entspannt.

Da die Regenfälle die Flammen eindämmen konnten und einige Brände auch ganz gelöscht haben, ist unter anderem in den Großstädten Sydney und Melbourne die Konzentration der Luftschadstoffe deutlich gesunken. Auch die Lufttemperaturen sind in vielen Orten erheblich gesunken, es gibt vereinzelt Regenfälle. Aktuell melden die Stadtgebiete der beiden Metropolen durchgängig gute Luftwerte.

In einigen Waldgebieten im Grenzgebiet zwischen den Staaten New South Wales und Victoria sowie im Umland der Hauptstadt Canberra bleibt die Situation unverändert kritisch. Hier fiel nur wenig Regen, starke Winde fachen die Brände immer wieder an.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Australien, allen Gästen geht es gut. Alle vorgesehenen Tagesprogramme führen wir wie geplant durch.

Die nächsten Australienreisen beginnen ab dem 6. Februar. Wir gehen davon aus, dass wir alle unsere Australienreisen wie geplant durchführen können. Aufenthalte auf dem stark von den Bränden betroffenen Kangaroo Island sind erst wieder Anfang September geplant. Aufenthalte in Canberra bieten wir bei keiner unserer Australien-Reisen an.

Wir beobachten die Lage-Entwicklung aufmerksam und stehen in engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern sowie den Reiseleitern. Im Falle einer erneuten Lageverschlechterung reagieren wir umgehend, passen Tagesprogramme an die Situation an und informieren schnellstmöglich.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Australienreisen. 

Stand: 5. Februar 2020

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China: Zur aktuellen Lage nach Ausbruch des Corona-Virus - Update Situation in Südostasien

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (2019-nCoV) setzt sich unvermindert fort. Das europäische Zentrum für Gesundheitsprävention und ¿kontrolle (ECDC) berichtet unter Berufung auf Zahlen der chinesischen Gesundheitsbehörden und der WHO per Stand vom 5. Februar von über 24.500 im Labor bestätigten Infektionsfällen. Die große Mehrzahl der Fälle tritt unverändert in der Provinz Hubei und in ihrer Hauptstadt Wuhan auf, die Zahl der Fälle in anderen Provinzen Chinas wird aktuell mit etwas über 7.700 angegeben.

Außerhalb von China sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts zum Stand 5. Februar 230 Erkrankungsfälle dokumentiert, davon 28 im EU-Raum und zwölf in Deutschland. 

Mittlerweile sind über 493 Infizierte an der Krankheit gestorben, mit Ausnahme von zwei Todesfällen in Hongkong und auf den Philippinen alle in China. Trotz steigender Todeszahlen hat ein Großteil der Krankheiten jedoch unverändert einen milden, teilweise sogar einen asymptomatischen Verlauf.    

Zur besseren internationalen Koordination der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus und zur Bewilligung zusätzlicher Mittel für Länder mit einem schwachen Gesundheitssystem hat die Weltgesundheitsorganisation WHO am 30. Januar eine ¿Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite¿ ausgerufen. Die WHO empfiehlt jedoch außerhalb von China keine Einschränkungen im Handel- und Reiseverkehr.

Neben dem strengen Vorgehen der chinesischen Behörden haben auch zahlreiche andere Staaten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen und den Reiseverkehr mit China drastisch eingeschränkt. Die Landgrenzen zu vielen Nachbarstaaten Chinas wurden gesperrt, fast alle Airlines in Südostasien, aber auch in Europa, haben ihre Flugverbindungen nach China gestrichen. Zudem haben zahlreiche Länder wie z. B. Australien und Vietnam in den letzten Tagen vorübergehende Einreiseverbote für chinesische Staatsangehörige und ausländische Reisende verhängt, die sich in den zwei Wochen zuvor in China aufgehalten haben.    

Trotz dieser weitreichenden Maßnahmen ist aktuell in China keine Entspannung in Sicht.

In Reaktion auf die Lage-Entwicklung hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis zu China zuletzt am 4. Februar aktualisiert. Es warnt unverändert vor Reisen in die Provinz Hubei und rät von nicht notwendigen, also auch touristischen Reisen in andere Provinzen Chinas ab.  

Situation in den umliegenden Gebieten Südostasiens

Nach Einschätzung der WHO und der europäischen Gesundheitsbehörden sind die Staaten in Südostasien unverändert keine Risikogebiete. Trotz eines normalerweise starken Reiseverkehrs mit China sind hier die Fallzahlen sehr niedrig geblieben: Mehr als 10 Fälle gab es zum Stand 5. Februar nur in Hongkong, Japan, Singapur, Südkorea und Thailand. Es gibt unverändert für Reisen in diese Länder keine einschränkenden Hinweise der WHO. 

Das Auswärtige Amt hat in den letzten Tagen seine Reisehinweise auch für alle Länder der Region aktualisiert. Es informiert über einzeln aufgetretene Krankheitsfälle und vor allem über verstärkte Einreisekontrolle und Einreiseverbote für Reisende aus China. Für kein Land der Region empfiehlt das Amt derzeit den Verzicht oder das Verschieben von Reisen

Maßnahmen zum Schutz unserer Gäste

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Lage-Verschlechterung haben wir bereits am 27. Januar alle Chinareisen mit Abreise bis einschließlich 15. April abgesagt.

Über die Durchführung aller ab dem 16. April geplanten Chinareisen entscheiden wir jeweils bis spätestens zwei Monate vor dem Abreisetermin

Allen unseren China-Gästen mit Abreise bis zum 31. Mai bieten wir ab sofort ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer China-Reisen.

In strikter Beachtung der aktuellen Lage-Einschätzung von WHO und Gesundheitsbehörden gehen wir unverändert davon aus, dass wir Reisen in alle andere Länder der Region wie geplant durchführen können. Wir beobachten selbstverständlich die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam und reagieren bei einer Lage-Verschärfung bzw. bei einer Neueinschätzung der Lage durch internationale Gesundheitsorganisationen bzw. nationale Behörden umgehend.

Alle Gäste der Region erhalten ab sofort Informationen zum Infektionsschutz. Zudem vermeiden wir in allen Ländern der Region Märkte, in denen mit Lebendtieren gehandelt wird.

Mit Ausnahme von China bieten wir auch weiterhin in keinem Land der Region ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen an.

Stand: 5. Februar 2020

Link zum Auswärtigen Amt

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Iran: Verbesserung der aktuellen Sicherheitslage nach den Ereignissen Anfang Januar

Die Situation im Iran hat sich nach der massiven Lage-Eskalation infolge der Tötung des iranischen Generals Qassem Suleimani durch eine Intervention der US-Luftwaffe Anfang Januar zumindest oberflächlich wieder verbessert. Auch die regierungsfeindlichen Proteste, zu denen es in Reaktion auf den versehentlichen Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine am 8. Januar gekommen war, haben wieder nachgelassen.

Dennoch ist vor allem wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise keine rasche und tiefgreifende Entspannung der Situation zu erwarten. Beobachter schließen neue Demonstrationen und auch gewaltsame Proteste rund um den Revolutionstag am 11. Februar und im Vorfeld der Parlamentswahlen am 21. Februar nicht aus.

Lufthansa und Austrian Airlines nehmen aufgrund der leichten Lage-Beruhigung nach aktuellem Stand ihre Flüge in den Iran, insbesondere nach Teheran, ab dem 29. März wieder auf.

In seinem zuletzt am 3. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die Ereignisse seit Anfang Januar und fordert auch wegen der im Februar anstehenden Revolutionsfeierlichkeiten und den Parlamentswahlen dazu auf, nicht notwendige - also auch touristische - Reisen in den Iran zu verschieben.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Iran. In Reaktion auf die Ereignisse in der ersten Januarhälfte haben wir alle unsere Iranreisen mit Abreise bis zum 1. April abgesagt.

Wegen der aktuellen Verbesserung der Situation im Lande möchten wir die Lage-Entwicklung im Februar weiter beobachten. Wir verschieben aus diesem Grund unsere Entscheidung über eine mögliche Durchführung unserer im April geplanten Iranreisen bis spätestens Montag, den 2. März.

Gäste auf betroffenen Reisen informieren wir umgehend per Rundschreiben.

Weitere Reisen beginnen erst wieder ab Anfang September.

Iran-Gästen mit Abreise bis Ende April bieten wir ab sofort und bis zu unserer Entscheidung über Absage oder Reisedurchführung ein Recht auf kostenlose Stornierung.

Unabhängig von den Krisenereignissen Anfang Januar haben alle unsere Iran-Gäste im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 5. Februar 2020

Link zum Auswärtigen Amt

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und Westsahara
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • China: Provinz Hubei
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti und das Dahlak-Archipel
  • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, North-West, South-West, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad und zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Bezirke Akkar, Hermel sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Dosso, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Grenzprovinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Landesweit keine Fahrten mit öffentlichen Bussen und Zügen, Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm el Sheikh, Wüstengebiete westlich des Niltals mit Ausnahme gesicherter Routen
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien, keine Überlandfahrten in der Region Sucumbios
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam 
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Irak: Region Kurdistan 
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak sowie die Kurdengebiete im Nordwesten einschließlich Thaddäus-Kloster
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Ruanda: Unmittelbares Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo und Burundi
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 28. Januar 2019

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019

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