Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

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Reisesicherheit

Äthiopien: Schwerer Busunfall im westlichen Verwaltungsbezirk East Wellega

Bei einem schweren Busunfall am 16. Januar sind im westlich von Addis Abeba gelegenen Verwaltungsbezirk East Wellega mindestens 18 Menschen um Leben gekommen. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Medienberichten zufolge verursachten überhöhte Geschwindigkeit und technische Probleme am Fahrzeug den Unfall des Überlandbusses, der im Liniendienst eingesetzt war.

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe in Äthiopien, es geht ihnen allen gut. Es befanden sich keine Gäste von uns im verunglückten Bus.

Grundsätzlich nutzen wir auf keiner unserer Äthiopienreisen im öffentlichen Linienverkehr eingesetzte Überlandbusse. Die von uns in Äthiopien gecharterten Busse überprüfen wir fortlaufend. 

Stand: 17. Januar 2019

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Kenia: Zur aktuellen Lage nach dem Angriff auf den Hotelkomplex Dusit2 in Nairobi

Beim Terroranschlag auf das Hotel- und Kongresszentrum Dusit2 im Westen der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind am 15. Januar 14 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Nach jüngsten Informationen der kenianischen Behörden konnte die Antiterror-Aktion in der Nacht vom 15. auf den 16. Januar abgeschlossen werden.

Die somalische Terrororganisation asch-Schabaab hat die Verantwortung für die Tat übernommen.

In Reaktion auf den Anschlag hat das Auswärtige Amt am 15. Januar nachmittags seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es informiert über die Ereignisse und fordert zur Vorsicht und weiträumigem Meiden der Umgebung des Hotelkomplexes auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kenia, es sind somit auch keine Gäste von uns in Nairobi. Die nächsten Aufenthalte von Gästen in Kenia sind ab dem 18. Januar geplant, Übernachtungen in Nairobi ab dem 21. Januar.

In Reaktion auf den Anschlag routen wir unsere Keniareisen in den nächsten Wochen um und verzichten auf Übernachtungen in Nairobi.

Übernachtungen in Nairobi bieten wir im Regelfall nur dann an, wenn es wegen früher Abflüge oder später Ankünfte am internationalen Flughafen der Stadt nur eingeschränkte Möglichkeit für Übernachtungen im Umland gibt. Besichtigungen in der Hauptstadt bieten wir bereits seit Jahren nicht mehr an.

Alle unsere Gäste erhalten die jeweils aktualisierten Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und zusammen mit ihren Reiseunterlagen. Sie sind somit über die seit vielen Jahren bestehende terroristische Gefährdung im Land informiert.

Wir beobachten die Lage-Entwicklung im Land sehr aufmerksam und ergreifen auch kurzfristig alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Keniareisen. 

Stand: 16. Januar 2019

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Simbabwe: Ausschreitungen in Harare und Bulawayo

Nach einer von der Regierung angekündigten Erhöhung der Treibstoffpreise ist es in Simbabwe in den Großstädten Harare und Bulawayo am 14. Januar zu gewalttätigen Protesten und Ausschreitungen gekommen. In einem Vorort von Bulawayo wurden dabei zahlreiche Geschäfte geplündert.

In Reaktion auf die Ausschreitungen hat das Auswärtige Amt am 14. Januar seinen Sicherheitshinweis aktualisiert und fordert dazu auf, die Stadtzentren von Bulawayo und Harare zu meiden sowie die Anweisungen der Sicherheitskräfte zu befolgen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Simbabwe. Die nächsten Gäste unserer Verlängerungsprogramme an den Victoriafällen treffen ab dem 23. Januar auf der simbabwischer Seite der Fälle ein. Eine Simbabwereise mit Aufenthalt in anderen Regionen des Landes einschließlich Bulawayo beginnt ab dem 12. Juni.

Die Lage an den Victoriafällen ist unverändert ruhig. Nach unserer Einschätzung wird sich auch die Situation in der Region Bulawayo bis Juni soweit beruhigt haben, dass wir unsere Reise wie geplant durchführen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Stornierung oder Umbuchung unserer Simbabwereisen.

Stand: 14. Januar 2019

Link zum Auswärtigen Amt

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Deutschland: Streik am Flughafen Frankfurt am 15. Januar

Die Gewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal am Flughafen Frankfurt für Dienstag, 15. Januar zum Warnstreik aufgerufen. Die Arbeit soll dann von 2 Uhr bis 20 Uhr ruhen.

Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten.

Am 15. Januar fliegen Gäste von uns ab Frankfurt. Wir informieren die betroffenen Gäste über den Streikaufruf und werden sie bitten, sehr frühzeitig zum Flughafen Frankfurt anzureisen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen ab Frankfurt am 15. Januar.

Stand: 11. Januar 2019

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Sudan: Weitere Proteste in Khartum und anderen Städten möglich

Die Protestwelle, die rund um den Jahreswechsel große Teile des Sudans erfasst hatte, ist zwischenzeitlich etwas abgeebbt. Zur Beruhigung der Lage hat nicht zuletzt die Ankündigung der Regierung beigetragen, auf die geplante Kürzung der Subventionen auf Grundnahrungsmittel zu verzichten. Neue Demonstrationen und Auseinandersetzungen sind dennoch möglich. So ist es am 6. Januar in Khartum am Rande einer kleineren Demonstration zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen.

In Reaktion auf die Proteste hat das Auswärtige Amt am 25. Dezember seinen Sicherheitshinweis zum Sudan aktualisiert. Darin rät es dazu, Protestkundgebungen weiträumig zu meiden und in Großstädten an Demonstrationstagen zu Hause zu bleiben.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Sudan. Die nächste Sudanreise beginnt am 10. Februar.

Die Reiseroute unserer Sudanreise führt großenteils durch unbesiedelte oder nur dünn besiedelte Wüstengebiete im Norden. Aus Sicherheitsgründen ändern wir das Programm unserer Reise vorsorglich so ab, dass Orte mit größeren Menschenansammlungen grundsätzlich gemieden werden: Beim Aufenthalt in der Kleinstadt Karima verzichten wir auf den Marktbesuch und auf weitere Aufenthalte in der Innenstadt. Ebenso entfallen die zum Ende der Reise geplante Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Khartum, der Besuch des Mahdi-Mausoleums und der Ausflug zum Großmarkt von Omdurman. 

Durch die getroffenen Vorsorgemaßnahmen gehen wir davon aus, dass wir unsere Reise durchführen können.

Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten allen unseren Sudan-Gästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

Stand: 8. Januar 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 21. November 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018

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