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Reisesicherheit

Israel: Zeitweise Sperrung von Straßenverbindungen nach Anschlag auf israelische Siedler bei Ramallah

Nach mehreren Zwischenfällen und einem tödlichen Angriff auf zwei israelische Staatsbürger nördlich von Ramallah am 12. Dezember haben die israelischen Sicherheitskräfte umfassende Sicherheitsoperationen in der Region durchgeführt.

Wie das Auswärtige Amt in seinem Sicherheitshinweis vom 13. Dezember schreibt, kommt es im Rahmen dieser Operationen auch zu Straßensperrungen und zur Schließung von Checkpoints. Vor diesem Hintergrund rät das Auswärtige Amt aktuell von der Nutzung der Straßenverbindung zwischen Ramallah und Nablus ab.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Israel. Die nächsten Israelreisen beginnen ab dem 22. Dezember.

Mit Ausnahme der Besuche der Stadt Bethlehem und der Transitrouten rund um das Tote Meer bieten wir aus Sicherheitsgründen keine Aufenthalte im Westjordanland an. Auch die Straßenverbindung von Ramallah nach Nablus nutzen wir nicht.

Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam: Sollten die jüngsten Ereignisse im Westjordanland wider Erwarten auch auf das israelische Kernland übergreifen, ergreifen wir bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Unabhängig von den jüngsten Ereignissen haben unsere Israel-Gäste im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 13. Dezember 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Sri Lanka: Kein Ende der institutionellen Krise in Sicht

In Sri Lanka hält die schwere institutionelle Krise an. Am 26. Oktober hatte Staatspräsident Sirisena diese Krise ausgelöst, indem er den gewählten Ministerpräsidenten Wickremesinghe absetzen und das Parlament auflösen ließ. Gleichzeitig ernannte er den umstrittenen ex-Präsidenten Rajapakse zum neuen Ministerpräsidenten und kündigte Parlamentsneuwahlen für Januar 2019 an.

Die Anhänger des entmachteten Ministerpräsidenten Wickremesinghe widersetzten sich den Anordnungen des Präsidenten. Sie erhielten dabei Unterstützung vom Obersten Gerichtshof, der in einem Urteil die Anordnung zur sofortigen Auflösung des Parlaments aussetzte.

In der Folge kam es im Parlament wiederholt zu schweren Auseinandersetzungen und Schlägereien, zuletzt am 16. November anlässlich eines Misstrauensvotums gegen Rajapakse. Mehrere Versuche, auf dem Verhandlungsweg zu einer politischen Einigung zu kommen sind bisher gescheitert.

Trotz der erheblichen innenpolitischen Spannungen ist die Situation im Land nach anfänglichen, teils gewalttätigen Auseinandersetzungen auf den Straßen der Hauptstadt Colombo ruhig geblieben. Bisher gibt es auch keine Auswirkungen auf die Bewegungsfreiheit im Land.

Aktuell reisen zahlreiche Reisegruppen und Einzelgäste von uns in Sri Lanka. Es geht ihnen allen gut. Alle Reisen fanden bisher wie geplant statt.

Die nächsten Reisen nach Sri Lanka beginnen ab dem 20. Dezember. Wir gehen nach aktuellen Informationen davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen beginnenden Sri-Lanka-Reisen wie geplant durchführen können. Die Entwicklung der Situation beobachten wir sehr aufmerksam: Sollte sich die Lage insgesamt oder in einzelnen Regionen verschärfen, ergreifen wir alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

Stand: 14. Dezember 2018

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 21. November 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018

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