Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

Für Traveller
zwischen
20 und 35

Young Line Travel - Youngline

Reisesicherheit

China: Weitere Proteste oppositioneller Gruppen in Hongkong

Die Proteste von Oppositionsgruppen gegen die Stadtregierung in Hongkong und ihre zu enge Anlehnung an die VR China gehen auch nach dem Verzicht auf das umstrittene Auslieferungsgesetz weiter. Am Rande eines großen Protestmarsches kam es am 21. Juli im zentralen Einkaufs- und Ausgehviertel Wan Chai auf Hongkong Island zu Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften und Demonstranten. Zudem gab es in einer U-Bahn einen Überfall von maskierten Regierungsanhängern auf Demonstrationsteilnehmer. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse ist eine Verschärfung der innenpolitischen Lage in Hongkong nicht ausgeschlossen.

In Reaktion auf die jüngsten Proteste hat das Auswärtige Amt seine Sicherheitshinweise fortlaufend aktualisiert. In seinem zuletzt am 21. Juli überarbeiteten Sicherheitshinweis informiert das Amt über die Proteste und fordert Reisende in der Stadt auf, die lokale Medienberichterstattung aufmerksam  zu verfolgen und den Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Hongkong. Die nächsten Ankünfte in der Stadt erwarten wir ab dem 23. Juli.

Wir meiden alle Demonstrationen und Straßenproteste großräumig. Programme passen wir zwar bei Bedarf der örtlichen Situation an, mit größeren Änderungen der Tagesabläufe rechnen wir jedoch weiterhin nicht.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Hongkong und China.

Stand: 22. Juli 2019

zum Seitenanfang

Portugal: Schwere Waldbrände in Mittelportugal

Starke Winde, hohe Lufttemperaturen und anhaltende Trockenheit haben in Mittelportugal die Entwicklung der ersten großen Waldbrände des diesjährigen Sommers begünstigt. Zentrum der Brände ist der südliche Distrikt von Castelo Branco, besonders die Umgebung von Vila de Rei. Die Ortschaft liegt ca. 30 km östlich von Tomar und ca. 160 km nordöstlich von Lissabon. Bisher wurden über 20 Menschen verletzt, mehrere Ortschaften wurden evakuiert. Durch einen Großeinsatz der Feuerwehren konnten einige Brandherde unter Kontrolle gebracht werden, eine generelle Lage-Entspannung ist noch nicht in Sicht.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Portugal, Gäste von zwei Reisegruppen sind derzeit in Mittelportugal unterwegs. Allen unseren Gästen geht es gut. Aufenthalte in den von den aktuellen Waldbränden betroffenen Gebieten sind jedoch nicht vorgesehen.

Die nächste Reise mit Aufenthalt in Mittelportugal beginnt am 1. August. Wir gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass wir diese Reise ohne Einschränkungen durchführen können.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Portugalreisen.

Stand: 22. Juli 2019

zum Seitenanfang

Griechenland: Erdbeben der Stärke 5.3 erschüttert Attika und Athen

Ein Erdbeben der Stärke 5.3 hat am frühen Nachmittag des 19. Juli die Halbinsel Attika und den Großraum Athen erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe von Magoula, westlich von Athen im attischen Bergland. 

Das Beben war auch in der Athener Innenstadt deutlich zu spüren, es gab kurzzeitige Strom- und Telefonausfälle. Berichte über größere Schäden und Verletzte liegen uns bisher aber nicht vor.

Am 19. Juli reisen Gäste von uns nach Athen. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren griechischen Leistungspartnern und gehen davon aus, dass wir die Reise wie geplant durchführen können.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Griechenland.

Stand: 19. Juli 2019

zum Seitenanfang

Nepal: Anschlag auf Hotelrestaurant in Dhangadhi

Bei einem Anschlag auf ein Hotelrestaurant in der westnepalesischen Stadt Dhangadhi sind am Abend des 18. Juli mehrere Personen verletzt worden. Betroffen ist ein kleines, hauptsächlich bei Einheimischen beliebtes Hotel im Zentrum der Stadt.

Die Sicherheitskräfte machen eine lokal operierende Splittergruppe der Maoisten für den Anschlag verantwortlich. Kleine radikale Gruppen haben sich in den letzten Jahren von den in der Kommunistischen Partei Nepals organisierten Maoisten abgespalten. Während sich die Mehrheit der Maoisten seit dem Ende der Monarchie 2008 am politischen Prozess beteiligt, setzen vereinzelte Aktivisten ihren bewaffneten Kampf fort. So kam es in den vergangenen Jahren in mehreren Landesteilen, auch in der Hauptstadt Kathmandu, zu kleineren Anschlägen. Neben Sachschäden wurden auch Menschen verletzt.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Nepal. Die nächsten Gäste erwarten wir wieder ab Anfang September.

Unsere Nepal-Gäste informieren wir bei Buchung und zusammen mit den Reiseunterlagen über die Sicherheitslage im Land und auch darüber, dass Anschläge radikaler Gruppierungen nicht gänzlich auszuschließen sind. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner sind landesweit zu erhöhter Vorsicht aufgefordert.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Nepal-Reisen.

Stand: 19. Juli 2019

zum Seitenanfang

Kolumbien: Streiks und Straßenblockaden im Departamento von Nariño

Die Guerillagruppe ELN führt rund um den kolumbianischen Unabhängigkeitstags am 20. Juli im südlichen Departamento von El Nariño bewaffnete Streiks und Straßenblockaden durch. Besonders betroffen ist die Umgebung der Stadt Pasto und hier auch die als "Panamericana" bekannte Nord-Süd-Verbindung Richtung Ecuador.

In seinem am 18. Juli aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die bewaffneten Aktionen der Guerillaorganisation in diesem Gebiet und rät vor diesem Hintergrund derzeit von Reisen nach El Nariño und in die Stadt Pasto ab.

Momentan reisen Gäste von uns in Kolumbien, es geht ihnen allen gut. Weitere Reisen beginnen ab August. Besuche und Aufenthalte in El Nariño bieten wir unabhängig von den aktuellen Ereignissen aus Sicherheitsüberlegungen nicht an.

Wir gehen davon aus, dass wir alle in den nächsten Monaten beginnenden Reisen nach Kolumbien wie geplant durchführen können.

Unabhängig von diesen aktuellen Ereignissen bieten wir allen unseren Kolumbiengästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 19. Juli 2019

zum Seitenanfang

Südkorea: Tropensturm Danas zieht in Richtung des Landes

Über dem Westpazifik hat sich in den vergangenen Tagen ein neuer tropischer Sturm gebildet, der auf einem nördlichen Kurs parallel zur chinesischen Ostküste Richtung Südkorea zieht. Jüngsten Prognosen zufolge erreicht Tropensturm Danas am Nachmittag des 20. Juli (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten bis zu 85 km/h in den Böen im Bereich der Küstenstadt Gunsan den Südwesten der koreanischen Halbinsel.  

Diesen Prognosen zufolge zieht Danas anschließend weiter nach Nordosten Richtung Japanisches Meer. Auf seiner Bahn bringt er großen Teilen der koreanischen Halbinsel, aber auch dem Westen der japanischen Südinsel Kyushu starke Windböen und vor allem kräftige Niederschläge.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Südkorea. In Japan sind zwar Gäste von uns unterwegs, sie sind zum Zeitpunkt des Durchzugs von Danas aber weit von möglicherweise betroffenen Regionen entfernt.

Die nächsten Koreareisen beginnen ab dem 1. September.

Wir gehen nach allen uns vorliegenden Informationen über die Stärke des Tropensturms davon aus, dass wir alle Japan- und Koreareisen ohne Einschränkungen durchführen können.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Japan und Korea.

Stand: 18. Juli 2019

zum Seitenanfang

Indonesien: Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert Insel Halmahera

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat am 14. Juli abends (Ortszeit) die Inselgruppe der Nordmolukken erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag im Süden der zur Inselgruppe gehörenden Insel Halmahera. Medienberichten zufolge kam in der dünn besiedelten Region mindestens ein Mensch ums Leben, es gab Verletzte und lokal erhebliche Sachschäden. Ein Tsunamialarm wurde nicht ausgelöst.

Die betroffene Region liegt weit östlich von Sulawesi und allen anderen Regionen Indonesiens, die wir auf unseren Reisen besuchen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Indonesien, die nächsten Reisen beginnen ab dem 16. Juli.

Alle unsere Reisen in der Region finden ohne Einschränkungen statt.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indonesienreisen. 

Stand: 15. Juli 2019

zum Seitenanfang

Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan  
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 17. Juni 2019

zum Seitenanfang

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019

zum Seitenanfang