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Reisesicherheit

Kolumbien: Auswärtiges Amt rät von Teilen der Panamericana ab

Indigene Gruppen blockieren in Kolumbien seit Tagen die als Panamericana bekannte Nord-Süd-Verbindung auf dem Gebiet des Department Valle de Cauca. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen den Städten Cali und Popayan, Sperrungen werden auch von anderen Straßenabschnitten gemeldet. Durch die Proteste wollen die indigenen Gruppen ihre Forderung nach Land und Sozialprogrammen unterstreichen.

Am 21. März kam es zudem zu einer Explosion eines Sprengsatzes in einem Versammlungshaus der Organisatoren in der Ortschaft Dagua. Medienberichten zufolge sind neun Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt.

In Reaktion auf die Straßenblockaden hat das Auswärtige Amt am 22. März seinen Sicherheitshinweis zu Kolumbien aktualisiert und rät derzeit dringend von der Nutzung der betroffenen Abschnitte der Panamericana und ihrer Nebenrouten ab.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Kolumbien, es geht ihnen allen gut. Gäste einer Reisegruppe sollten laut Reiseplan am 23. März die Strecke zwischen Popayan und Cali nutzen. In Reaktion auf die Unruhen haben wir die Reiseroute der Gäste so abgeändert, dass wir betroffene Gebiete weiträumig meiden.

Die nächsten Kolumbienreisen beginnen wieder ab dem 10. Mai. Wir gehen davon aus, dass sich die Lage bis dahin beruhigt hat und wir alle in den nächsten Monaten beginnenden Reisen wie geplant durchführen können.

Unabhängig von diesem aktuellen Sicherheitshinweis bieten wir allen unseren Kolumbiengästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise. 

Stand: 22. März 2019

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Äthiopien: Fünf Mitarbeiter eines Minenunternehmens in Nedjo erschossen

In der ca. 500 km westlich von Addis Abeba gelegenen Kleinstadt Nedjo sind am 19. März fünf Mitarbeiter eines ausländischen Minenunternehmens erschossen worden.

Nedjo liegt im Bezirk West-Wellega, der zur Oromia-Region gehört. Die Sicherheitslage in diesem Teil des Landes ist bereits seit Monaten angespannt: Neben lokalen ethnischen Unruhen kam es zuletzt zu teils gewaltsamen Protesten der lokalen Bevölkerung gegen fehlende Umweltauflagen und die Vergiftung der Lebensgrundlagen durch ausländische Bergwerksbetriebe.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Äthiopien, es geht ihnen allen gut.

Die nächsten Äthiopienreisen beginnen ab dem 27. März. Bei keiner unserer Äthiopienreisen besuchen wir Nedjo und den Bezirk West-Wellega.

Wir beobachten in allen von uns besuchten Landesteilen die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig.

Unabhängig von diesem Ereignis bieten wir allen unseren Äthiopien-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise. 

Stand: 20. März 2019

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Australien: Zyklon Trevor zieht Richtung Cape York Peninsula

Über dem Südpazifik hat sich in den letzten Tagen ein kräftiger Zyklon gebildet. Sein Zentrum befindet sich aktuell in der Coral Sea zwischen Neuguinea und der Cape-York-Halbinsel im äußersten Nordosten von Australien. Den aktuellen Prognosen des Joint Typhoon Warning Centers (JTWC) zufolge wird Zyklon Trevor am 19. März morgens (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h die  Ostküste der Halbinsel erreichen, diese von Ost nach West queren und anschließend über den Golf von Carpentaria Richtung Darwin ziehen.

In den auf der Bahn von Trevor gelegenen, vergleichsweise dünn besiedelten, Regionen wird der Zyklon Stürme und starke Niederschläge verursachen.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Australien, es geht ihnen allen gut. Gäste einer Reisegruppe halten sich zum Zeitpunkt des Eintreffens von Trevor an der Küste zwischen Cairns und Port Douglas auf. Da diese Region ca. 450 km südlich von dem Küstenabschnitt liegt, an dem das Eintreffen von Trevor erwartet wird, gehen wir davon aus, dass die Aufenthalte unserer Gäste wie geplant fortgesetzt werden können.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Zugrichtung von Zyklon Trevor sehr aufmerksam: Sollte es wider Erwarten für die Durchführung unserer Reisen wichtige Veränderungen geben, informieren wir umgehend. 

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Australien.

Stand: 18. März 2019

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Südafrika: Überschwemmungen in der Kapregion

Ein ungewöhnlich kräftiges Tiefdruckgebiet mit Starkregen hat an der Westküste Südafrikas und in der Kapprovinz starke Überschwemmungen, Erdrutsche und die Unterbrechung lokaler Verkehrsverbindungen verursacht. Besonders betroffen war die ca. 150 km östlich von Kapstadt im Landesinneren liegende Kleinstadt Riviersonderend. Südafrikanischen Medienberichten zufolge gab es in der Region mehrere Tote und Verletzte.

In der Zwischenzeit hat sich die Wetterlage im Süden Südafrikas deutlich beruhigt. Auch die Lage in den besonders betroffenen Landstrichen entspannt sich zunehmend.

Der Starkregen über der Kapprovinz steht in keinem Zusammenhang mit Zyklon Idai. Dieser Zyklon über dem Indischen Ozean erreicht nach jüngsten Prognosen der Meteorologen am 14. März abends unweit der Hafenstadt Beira das Festland von Mozambique. Er wird in den nächsten Tagen großen Teilen von Mozambique und dem benachbarten Simbabwe orkanartige Stürme und Starkregen bringen. Der Nordosten von Südafrika mit dem Krüger-Nationalpark wird diesen Prognosen zufolge jedoch gar nicht oder nur sehr am Rande berührt sein.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Südafrika, es geht ihnen allen gut. Die Überschwemmungen der letzten Tage hatten nur lokal begrenzte und geringfügige Auswirkungen auf unsere Tagesprogramme. 

Weitere Südafrikareisen beginnen ab dem 14. März. Wir gehen davon aus, dass wir auch alle in den nächsten Tagen anstehenden Programme wie geplant durchführen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Südafrika. 

Stand: 14. März 2019

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Flugsicherheit: Weltweites Flugverbot für Maschinen vom Typ Boeing 737 MAX

Die US-Luftfahrtbehörde FAA ist am 13. März dem Beispiel vieler Luftfahrtbehörden gefolgt und hat auch für die USA ein Flugverbot des Maschinentyps B 737 MAX ausgesprochen. Bereits am 12. März hatte die EU-Luftfahrtbehörde ein Flugverbot verhängt. Es gibt somit aktuell ein weltweites Flugverbot für diesen Flugzeugtyp. Von den aktuellen Flugverboten nicht betroffen sind die bewährten früheren Varianten der Boeing 737, also v.a. die Varianten B 737-300 bis B 737-900.  

Seit kurzem empfiehlt auch der Hersteller Boeing selbst, auf den Einsatz des Maschinentyps bis zur Klärung aller mit dem Absturz der Maschine von Ethiopian Airlines zusammenhängenden Fragen zu verzichten. FAA und Boeing begründen ihren Schritt mit neuen Erkenntnissen zur Unfallursache und mit tatsächlich bestehenden Ähnlichkeiten mit dem Absturz einer Maschine des gleichen Typs der indonesischen Lion Air im Herbst 2018.

Derzeit ist noch nicht absehbar, wie lange dieses Flugverbot gilt. Da noch vergleichsweise wenige Maschinen des Typs im Einsatz sind, sind generell kurzfristig keine größeren Engpässe zu erwarten. Bei einzelnen Airlines und bei längerer Dauer des Verbots rechnen Luftfahrtexperten jedoch durchaus mit teils größeren Einschränkungen.

In den Flugbuchungssystemen wie Amadeus erscheinen für die nächsten Tage noch zahlreiche Flugverbindungen mit der B 737 MAX: Die Flugverbindungen werden sukzessive umgebucht, so dass derzeit teils noch der alte Planungsstand in den Systemen wiedergegeben wird.

Wir hatten bereits am 12. März in Reaktion auf das von der deutschen Luftfahrtbehörde ausgesprochene Flugverbot für unsere Reisen ein weltweites Einsteigeverbot für den Maschinentyp ausgesprochen. Dieses Einsteigeverbot wird so lange gelten, bis auch die deutschen und EU-Behörden das Flugverbot wieder aufheben.  

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage aufmerksam und informieren bei Bedarf umgehend.

Stand: 14. März 2019

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Oman: Neue Infektionen mit dem Corona-Virus

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und ein deutsches Reisemedizinisches Institut berichten aktuell über neue Infektionsfälle mit dem Corona-Virus MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome-CoronaVirus). Betroffen davon sind der Oman und Saudi-Arabien. Laut WHO gehören mehrere der im Oman Infizierten zu einer auf einer Farm lebenden Familie. Insgesamt sind im Oman seit Jahresbeginn zehn Menschen erkrankt, vier davon verstorben. In Saudi-Arabien gab es seit Januar 14 neue Infektionsfälle.

Krankheit und Erreger wurden im Jahr 2012 nachgewiesen. Seitdem gab es der WHO zufolge mehr als 2.000 bestätigte Infektionsfälle in insgesamt 27 Ländern, vor allem im Nahen Osten.  Über 800 Menschen sind an der Krankheit gestorben.

Nach einer Inkubationszeit von drei bis zwölf Tagen treten bei der Krankheit als erste Symptome Husten und Atemwegsinfektionen auf. Bei schweren Krankheitsverläufen kann es zu Lungen- und Nierenentzündungen kommen. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem. 

Die WHO fordert die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder zu erhöhter Wachsamkeit auf, sieht aber keine Veranlassung, Beschränkungen im Handels- und Reiseverkehr zu empfehlen.

Kamele und Dromedare scheinen die Überträger des Virus zu sein. Aus diesem Grund verzichten wir in allen Ländern, in denen es in den letzten Jahren zu Ausbrüchen der Krankheit kam, vorsorglich auf den Besuch von Kamelfarmen und Kamelritten.  

Alle unsere Gäste in der Region erhalten die jeweils aktuellen Reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung. Sie sind somit auch bei einer Reise in den Oman über das Vorkommen von MERS-CoV und über die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen informiert. Reisen nach Saudi-Arabien bieten wir nicht an.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in den Oman und in die Golfstaaten.

Stand: 20. Februar 2019

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China: Behörden verhängen vorübergehende Einreisesperre für Touristen nach Tibet

Die chinesischen Behörden stellen ab sofort bis Anfang April keine Genehmigungen für Besuche ausländischer Touristen in Tibet (TAR-Permits) aus. Darüber informiert das Auswärtige Amt in seinem am 20. Februar aktualisierten Reisehinweis. Damit gibt es in diesem Jahr wieder - wie in einigen Jahren zuvor - ein Besuchsverbot während der offiziellen Feierlichkeiten rund um die Gründung der Volksrepublik China im März.

Derzeit reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Tibet, unsere nächsten Tibetreisen sind ab Ende April geplant.

Wir gehen davon aus, dass nach Ende der Feierlichkeiten TAR-Permits wieder regulär erteilt werden und wir alle unsere im Jahr 2019 geplanten Tibetreisen ohne Einschränkungen durchführen können.

Stand: 20. Februar 2019

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/china-node/chinasicherheit/200466

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 19. März 2019

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018

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