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Reisesicherheit

Äthiopien: Zahlreiche Tote bei erneuten Auseinandersetzungen im Osten der Region Oromia

Bei schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und einer lokalen Polizeieinheit sind am 10. Dezember in der äthiopischen Kleinstadt Chelenko im Osten der Oromia-Region mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Offenbar hatten die Sicherheitskräfte auf die Demonstranten geschossen. Den Unruhen vorausgegangen war der Tod eines zur ethnischen Gruppe der Somalier zählenden Aktivisten.

Chelenko liegt auf dem Weg Richtung Dire Dawa, circa 450 km östlich von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt.

Derzeit gilt der letztmalig am 7. Dezember aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin weist das Amt auf die Zusammenstöße im Grenzgebiet hin und schreibt wörtlich:

"Im Grenzgebiet der Oromo- und Somali-Regionen kommt es seit Anfang 2017 verstärkt zu gewaltsamen und teilweise tödlichen Zusammenstößen beider Volksgruppen. Betroffen sind vor allem die Gebiete Guji, Bale, Borena, Hararghe und West Guji. Reisenden wird empfohlen, diese Gebiete zu meiden. Zeitweise waren auch die Strecken zwischen Mieso, Harar, Dire Dawa und Jijiga durch Protestaktionen blockiert.

Reisenden wird geraten, sich von den Orten der Auseinandersetzungen fern zu halten, Menschenansammlungen zu meiden und ggf. geschützte Bereiche aufzusuchen. Ist eine Demonstration angekündigt, sollte die Reiseroute bzw. der Aufenthaltsort entsprechend angepasst werden."

Aktuell reisen Gäste von uns in Äthiopien, es geht ihnen gut.

Die nächsten Reisen beginnen ab dem 21. Dezember.

Aufenthalte in der Region um Chelenko und im gesamten Osten von Oromia bieten wir aufgrund der seit Monaten angespannten Sicherheitslage nicht an. Aufgrund der unverändert schwierigen Sicherheitslage sehen wir auch weiterhin keine Möglichkeit, Reisen in Gebiete östlich von Mieso nach Harrar und Dire Dawa anzubieten.

Da bei den in den nächsten Tagen und Wochen beginnenden Reisen keine Aufenthalte in diesem Teil des Landes vorgesehen sind, gehen wir nach derzeitigem Stand davon aus, dass wir diese Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. 

Unabhängig von diesen Zusammenstößen haben alle unsere Äthiopien-Gäste in diesem und im kommenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 12. Dezember 2017

Link zum Auswärtigen Amt 

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Madagaskar: Gesundheitsbehörden geben Ende des jüngsten Pestausbruchs bekannt

Nach dem mehrmonatigen Ausbruch der Pest ist es den Gesundheitsbehörden Madagaskars mit internationaler Unterstützung gelungen, die Infektionsketten zu unterbrechen. Eine weitere Verbreitung des Erregers wurde damit gestoppt. Beim weltweit größten Ausbruch der Beulen- und Lungenpest starben seit Ende August nach Angaben der WHO über 150 Infizierte, mehr als 2000 Menschen waren erkrankt.

In seinen am 12. Dezember aktualisierten Medizinischen Hinweisen berichtet auch das Auswärtige Amt vom Ende des jüngsten Ausbruchs und schreibt wörtlich:

"... Die Pest ist im zentralen Hochland von Madagaskar seit 1921 endemisch. Die mit Abstand häufigste Form, die Beulenpest, tritt regelmäßig mit bis zu jährlich 500 Fällen in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Mahajanga und Toamasina auf. Erkrankungszahlen steigen mit dem Beginn der Regenzeit (Oktober bis März), wenn sich Ratten in Menschennähe aufhalten und Rattenflöhe auf den Menschen, die unter einfachsten Bedingungen leben, übergehen. 2017 kam es zu einem ungewöhnlich frühen und großen Ausbruch (auch in der Hauptstadt), bei dem auch viele Fälle der hochansteckenden Lungenpest auftraten. Die Regierung erklärte den Ausbruch im Dezember für beendet, nachdem durch massive Interventionen auch der internationalen Gemeinschaft die Unterbrechung der Infektionsketten erreicht werden konnte. Das äußerst geringe Infektionsrisiko bei bestimmten Risikokonstellationen kann durch das Einhalten von Grundregeln der Prävention weiter minimiert werden. ..."

Sowohl die Lungen- als auch die Beulenpest sind in Madagaskar, aber auch in Teilen Asiens, Lateinamerikas und Afrikas, endemisch. Erneute lokale Ausbrüche der Krankheit sind trotz des Endes der jüngsten Pestwelle auch in den nächsten Jahren nicht auszuschließen.

Zur Vermeidung einer Infektion empfehlen Reisemediziner einen konsequenten Schutz vor Flohbissen, bei Lungenpest die Vermeidung eines engen Kontakts mit Infizierten. Grundsätzlich besteht für Reisende eine Infektionsgefahr nur in absoluten Ausnahmefällen. Armut, mangelnde Hygiene und unzureichende medizinische Versorgung fördern die Ausbreitung. Bei frühzeitiger Diagnose ist die Infektion im Regelfall gut behandelbar.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns im Land. Die nächsten Madagaskarreisen beginnen im Februar 2018.

Wir beobachten die weitere Lage sehr aufmerksam und gehen nach der Beruhigung der Situation davon aus, dass wir auch 2018 alle Reisen wie geplant durchführen können. Alle im Jahr 2018 gebuchten Gäste informieren wir auch weiterhin bei Buchung und mit den Reiseunterlagen über den starken Pestausbruch des Jahres 2017.

Alle unsere Madagaskar-Gäste haben auch im Jahr 2018 ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 12. Dezember 2017

Link zum Auswärtigen Amt

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USA: Explosion in New Yorker Port-Authority-Busbahnhof

Bei einer Explosion im Port-Authority-Busbahnhof im Zentrum von Manhattan hat es nach Ortszeit am Morgen des 11. Dezember einen Verletzten gegeben. Polizeiberichten zufolge hatte eine Person mit einer Rohrbombe das Gebäude betreten. Offenbar ist der Sprengsatz vorzeitig explodiert und verletzte dabei jüngsten Meldungen zufolge nur den Täter. Das Terminal und die umliegenden U-Bahnen wurden weitläufig abgesperrt.

Nähere Informationen zu Tatmotiven und Hintergründen liegen bisher noch nicht vor.

Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in New York. Sie waren zum Zeitpunkt des Anschlags noch im Hotel. Allen unseren Gästen geht es gut. Nach allen uns vorliegenden Informationen gehen wir davon aus, dass wir unser Programm wie geplant fortsetzen können.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die USA.

Stand: 11. Dezember 2017

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Israel: Zur aktuellen Lage nach den jüngsten Protesten der Palästinenser

Die Sicherheitslage in Israel und im Westjordanland bleibt auch nach Abklingen der jüngsten Massenproteste und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen demonstrierenden Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften angespannt. Ursache für die jüngste Protestwelle ist die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem künftig als offizielle Hauptstadt Israels anzuerkennen und die amerikanische Botschaft dorthin zu verlegen.

Insbesondere am Freitag, den 8. Dezember, kam es in Bethlehem, Nablus, Hebron und anderen Zentren des Westjordanlandes sowie am Rande einiger mehrheitlich arabisch bewohnter Orte in Nordisrael zu Ausschreitungen mit zwei Toten und zahlreichen Verletzten. Nach Raketenangriffen aus dem Gazastreifen auf die israelische Grenzstadt Sderot hat die israelische Luftwaffe Einrichtungen der Hamas in Gaza bombardiert.

Seit dem 10. Dezember nimmt die Zahl der Proteste ab, die Lage beruhigt sich oberflächlich. Bisher ist es nicht zu dem von radikalen Palästinensern angekündigten Massenaufstand gekommen. 

In seinem Sicherheitshinweis vom 7. Dezember hatte das Auswärtige Amt von Aufenthalten in der Jerusalemer Altstadt bis zum Mittag des 9. Dezember abgeraten. In der aktuell gültigen, überarbeiteten Fassung vom 11. Dezember wurde dieses Abraten gestrichen. Das Amt fordert jedoch insbesondere in Jerusalem weiterhin zur Vorsicht auf undschreibt wörtlich:

"In Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen kommt es weiterhin zu Demonstrationen und teils gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Erklärung der US-amerikanischen Regierung vom 6. Dezember 2017 zum Status von Jerusalem.

Die Checkpoints im Westjordanland können von vorübergehenden Schließungen betroffen sein. Zu weiteren Demonstrationen in Ramallah und anderen Städten wurde aufgerufen; gewalttätige Ausschreitungen sind nicht auszuschließen. Besucher Jerusalems werden gebeten, besondere Vorsicht walten zu lassen, insbesondere in der Altstadt, dem Tempelberg/Haram al Sharif und dessen Umgebung am Damaskustor und den übrigen Altstadttoren sowie in den an die Altstadt angrenzenden Stadtvierteln. In diesen Gebieten kann es wie in der Vergangenheit jederzeit zu gewaltsamen Ausschreitungen kommen.

Reisende werden gebeten, die lokalen und internationalen Medien zu verfolgen, Menschenansammlungen weiträumig zu meiden und den Anweisungen von lokalen Sicherheitskräften Folge zu leisten."

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Israel. Die nächsten Israelreisen mit Aufenthalt in Jerusalem beginnen ab dem 22. Dezember.

Wir beobachten den weiteren Verlauf der aktuellen Protestwelle sehr aufmerksam - sollte es zu der von einigen Beobachtern befürchteten erheblichen Eskalation der Lage kommen, werden wir innerhalb der nächsten Tage weiterreichende Maßnahmen beschließen und alle bis Jahresende gebuchten Israelgäste umgehend informieren.

In Reaktion auf die schon seit Herbst 2015 angespannte Lage haben wir bereits zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen: Aufenthalte im Westjordanland reduzieren wir auf den Besuch von Bethlehem und auf die Nutzung der Transitrouten N1/N90 am Toten Meer. Auch in Jerusalem gelten erweiterte Vorsichtsmaßnahmen: So schließen wir jede Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel aus und haben unsere Besichtigungsrouten in der Altstadt stark eingeschränkt. Insbesondere die Umgebung des Damaskustors meiden wir, Besichtigungen führen wir nur mit kompetenter, ortskundiger Reiseleitung durch.

Unabhängig von den jüngsten Ereignissen haben alle unsere Israel-Gäste im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 11. Dezember 2017

Link zu zum Auswärtigen Amt 

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Äthiopien: Deutsche Touristin in Afar-Region ermordet

Bei einem Überfall in der nordäthiopischen Danakil-Senke (Afar-Region) sind internationalen Medienberichten zufolge ein örtlicher Reiseleiter verletzt und eine deutsche Touristin ermordet worden. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unbekannt. Offenbar waren die beiden ohne Anmeldung bei den Behörden und entsprechenden Begleitschutz zum unweit der Grenze nach Eritrea gelegenen Erta-Ale-Vulkan unterwegs. Erst vor wenigen Jahren wurden in der Danakil-Senke mehrere Mitglieder einer Reisegruppe ermordet und einige weitere entführt.

Aktuell reisen Gäste von uns in Äthiopien, es geht ihnen allen gut. Die nächsten Äthiopienreisen beginnen ab dem 21. Dezember.

Vor dem Hintergrund einer seit vielen Jahren äußerst kritischen Sicherheitslage bieten wir aktuell und im kommenden Jahr keine Reisen in die Danakil-Senke und zum Erta-Ale-Vulkan an. Unsere Routen in Nordäthiopien konzentrieren sich auf die auch nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes gut bereisbaren Regionen um den Tana-See, Gondar und die Route zwischen Axum, Mekele und Lalibela.

Wir verfolgen die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage rund um den Überfall sehr aufmerksam. Im Falle sicherheitsrelevanter Vorkommnisse in den von uns besuchten Regionen prüfen wir die Situation sehr gründlich und ergreifen bei Bedarf alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.

Unabhängig von diesem Vorfall haben alle unsere Äthiopien-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

Stand: 5. Dezember 2017

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 ¿ in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen ¿ ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 9. November 2017

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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