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Reisesicherheit

Peru: Schwerer Busunfall bei Arequipa

Bei einem schweren Busunfall kamen in der Nacht zum 21. Februar im Süden von Peru zahlreiche Insassen eines Reisebusses ums Leben. Der Unfall ereignete sich in Camanà an der Pazifikküste, ca. 100 km nordwestlich von Arequipa. Der Bus kam Medienberichten zufolge von der Straße ab und stürzte einen Abhang hinunter. Nähere Informationen über die Unfallursache liegen bisher nicht vor.

Aktuell reisen Gäste von uns in Peru, es geht ihnen allen gut. Es befanden sich keine Gäste von uns im verunglückten Bus.

Stand: 21. Februar 2018

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Äthiopien: Regierung verhängt landesweiten Ausnahmezustand

In der Region Oromia in Zentral-Äthiopien ist es seit dem 11. Februar zu einer Welle von Massendemonstrationen, Streiks und Straßenblockaden gekommen. Ein Zentrum der Auseinandersetzungen bildete der Osten der Oromia-Region, insbesondere die ländlichen Gebiete im Umkreis von Dire Dawa und Harar. Von den Straßenblockaden betroffen waren auch Hauptausfallstraßen aus Addis Abeba.

Vor dem Hintergrund der regierungsfeindlichen Proteste trat am 15. Februar der äthiopische Ministerpräsident zurück. Um die Protestwelle einzudämmen, verkündete die äthiopische Regierung am 17. Februar einen sechsmonatigen, landesweiten Ausnahmezustand. Während seiner Geltungsdauer sind unter anderem Kundgebungen und Demonstrationen untersagt. Ebenso können die Behörden in diesem Zeitraum kurzfristige Ausgangssperren verhängen und Kontrollpunkte einrichten.

Das Auswärtige Amt hat am 17. Februar mit der Aktualisierung seines Sicherheitshinweises auf die jüngsten Entwicklungen in Äthiopien reagiert. Wegen des geltenden Ausnahmezustands fordert es zu besonders hoher Vorsicht und zur strikten Beachtung behördlicher Anweisungen auf.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Äthiopien. Allen unseren Gästen geht es gut, unsere Reisen können bisher ohne Beeinträchtigung durchgeführt werden. Weitere Äthiopienreisen beginnen ab dem 22. Februar.

Wegen der seit Monaten angespannten Sicherheitslage bieten wir keine Aufenthalte im Osten der Oromia-Region einschließlich der Städte Harar und Dire Dawa an. Landesweit beobachten wir die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner haben wir zu erhöhter Vorsicht und striktem Beachten der behördlichen Anweisungen aufgefordert.

Unabhängig von der Ausrufung des Ausnahmezustands haben all unsere Äthiopien-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 19. Februar 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Bolivien: Überschwemmungen in zahlreichen Landesteilen

Nach wochenlangen Regenfällen ist es in Bolivien in zahlreichen Landesteilen zu teils massiven Überschwemmungen gekommen. Wegen weggerissener Brücken und aufgrund von Erdrutschen sind wichtige Verkehrsverbindungen unterbrochen, insbesondere im Tiefland des Ostens. Besonders stark betroffen sind das Gebiet um Cochabamba, die Provinz Beni im Amazonastiefland sowie der Süden mit den Provinzen Potosi und Tarija. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen sind die Umgebung von La Paz und des Titicacasees.

Um die Hilfsmaßnahmen der verschiedenen nationalen und lokalen Behörden besser koordinieren zu können, hat die bolivianische Regierung Anfang Februar den Ausnahmezustand ausgerufen. Darüber informiert das Auswärtige Amt in seinem am 13. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis und fordert in den betroffenen Gebieten zu erhöhter Vorsicht und zum Befolgen der Anweisungen örtlicher Behörden auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Bolivien. Die nächsten Bolivienreisen beginnen in der zweiten Februarhälfte.

Im Amazonastiefland haben wir bis auf Weiteres keine Gäste, in der südlichen Provinz Potosí treffen Gäste von uns erst wieder ab dem 27. April ein.
Wir gehen davon aus, dass wir auch in den nächsten Wochen alle Bolivienreisen wie geplant durchführen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Bolivien.

Stand: 13. Februar 2018

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Bhutan: Keine Einschränkungen bei den Tempelfesten

In Bhutan stehen im laufenden Jahr landesweite Wahlen an. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 9. Februar seinen Reisehinweis zu Bhutan aktualisiert. Es informiert darüber, dass rund um die Wahltermine in den Monaten Februar und März sowie August bis Oktober Einschränkungen im öffentlichen Raum möglich sind. Insbesondere sind in diesem Zeitraum religiöse und sonstige öffentliche Veranstaltungen untersagt.

Der Besuch von Klosterfesten ist ein wichtiger Bestandteil vieler unserer Bhutanreisen. Nach allen uns aktuell aus Bhutan vorliegenden Informationen gelten die erwähnten Einschränkungen nicht für die traditionellen Klosterfeste. Die auf unseren Reisen vorgesehenen Besuche können daher stattfinden.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Bhutan. Die nächsten Bhutanreisen beginnen jedoch bereits ab dem 15. Februar, sie finden programmgemäß statt.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Bhutanreisen.

Stand: 12. Februar 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Südafrika: Zur aktuellen Wasserknappheit in Kapstadt

Die seit Monaten anhaltende Dürre im südlichen Südafrika hat zu einem drastischen Schwund der Wasserreserven in der Kapregion geführt. Besonders betroffen ist die Stadt Kapstadt. Nach offiziellen Mitteilungen der zuständigen Versorgergesellschaft sind die Trinkwasser-Speicherseen in der Region zu weniger als einem Drittel gefüllt.

Medien berichten in diesem Zusammenhang, dass die vorhandenen Wasserreserven bis Ende Mai, dem "Day Zero", aufgebraucht sein könnten und in Folge die öffentliche Wasserversorgung eingestellt werden müsste. Um den Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung zu verhindern, haben die Wasserwerke alle Verbraucher in Kapstadt zu umfassenden Wassersparmaßnahmen aufgefordert.

An diesen Maßnahmen beteiligen sich auch die Hotels in Kapstadt. So wurden die Bewässerung von Gärten und Grünanlagen und die Befüllung und der Betrieb vieler Swimmingpools eingestellt, die Häufigkeit des Wechsels von Handtüchern und Wäsche reduziert. Mit Schildern und Infoblättern bitten die Hotels auch ihre Gäste um Mithilfe beim Wassersparen. Viele Hotels haben zudem die Stöpsel in den Badewannen entfernt und bitten um Begrenzung der Duschzeiten.

Gravierende Auswirkungen für Touristen über diese geschilderten Sparmaßnahmen hinaus gibt es bisher in Kapstadt nicht. Im Gegensatz zur Stadt selbst ist die Region um die Metropole nicht oder in deutlich geringerem Maße von der Wasserknappheit betroffen.

Viele Hotels in Kapstadt verfügen über eigene Bohrlöcher, sind unabhängig von der städtischen Wasserversorgung und somit nicht unmittelbar von der Wasserknappheit betroffen. Die städtischen Wasserwerke ihrerseits planen die Einspeisung von reichlich vorhandenem Grundwasser in das Versorgungsnetz und die Inbetriebnahme einer Meeresentsalzungsanlage.

In seinem am 25. Januar aktualisierten Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die aktuelle Wasserkrise und die von den Behörden ergriffenen Informations- und Sparmaßnahmen.

Aktuell und in den nächsten Wochen reisen zahlreiche Gäste von uns in Südafrika: Bei allen unseren Reisen ist ein mehrtägiger Aufenthalt in Kapstadt vorgesehen.

Auch zum Zeitpunkt des drohenden Zusammenbruchs der Wasserversorgung im Mai reisen Gäste von uns in der Kapregion.

Wir beobachten die weitere Lageentwicklung in Kapstadt sehr sorgfältig. Im Falle einer Zuspitzung der Lage ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen und informieren erneut. Nach aktuellem Stand gehen wir jedoch davon aus, dass wir - abgesehen von den beschriebenen Einschränkungen - alle Aufenthalte in Kapstadt wie geplant anbieten können.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südafrikareisen.

Stand: 25. Januar 2018

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 ¿ in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen ¿ ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Guinea
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon
  • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
  • Senegal:  Provinz Casamance von Ziguinchor bis zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 11. Januar 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017

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