Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

Für Traveller
zwischen
20 und 35

Young Line Travel - Youngline

Reisesicherheit

Senegal: Touristenboot kentert vor Dakar

Beim Kentern eines mit Touristen besetzten Ausflugsboots sind jüngsten Medienberichten zufolge am 16. September im Meer vor der senegalesischen Hauptstadt Dakar mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das Boot befand sich diesen Berichten zufolge auf einem Ausflug zu den vor der Küste Dakars gelegenen Iles de la Madeleine, als es von einem schweren Unwetter überrascht wurde.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Senegal, es waren somit auch keine Gäste von uns auf dem gekenterten Boot.

Die nächste Senegalreise beginnt am 12. November. Bootsausflüge auf die Iles de la Madeleine sind bei keiner unserer Senegalreisen geplant. Für den bei einer Reise vorgesehenen Ausflug zur ebenfalls zu Dakar gehörenden Insel Gorée nutzen wir die offizielle Fährverbindung.

Stand: 17. September 2019

zum Seitenanfang

Guatemala: Ausnahmezustand in zahlreichen Gemeinden im Osten ausgerufen

In Reaktion auf die Ermordung von drei Soldaten im Gebiet des Izabal-Sees im Osten von Guatemala hat die guatemaltekische Regierung am 4. September für das gesamte Departement Izabal und einige weitere Gemeinden in der Region vorübergehend den Ausnahmezustand ausgerufen. Die drei Soldaten waren in einen Hinterhalt von Drogenhändlern geraten. Der Ausnahmezustand erlaubt es den Sicherheitskräften unter anderem entlang der Verkehrsachsen verstärkte Straßenkontrollen durchzuführen, Kontrollposten einzurichten und bei Bedarf nächtliche Ausgangssperren zu verhängen. Ebenso können Demonstrationen und Protestkundgebungen verboten werden.

Das Auswärtige Amt hat am 6. September seinen Sicherheitshinweis zu Guatemala aktualisiert. Es informiert über den Ausnahmezustand und fordert Reisende in den betroffenen Gebieten zum Befolgen der Anweisungen der Sicherheitskräfte und zum strikten Meiden von Demonstrationen und Protestkundgebungen auf.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste in Guatemala. Die nächsten Reisen nach Guatemala beginnen wieder in der zweiten Oktoberhälfte.

Bei einigen unserer Reisen halten wir uns auch in Livingston und Rio Dulce im Department Izabal auf.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in den betroffenen Gebieten und insgesamt in Guatemala sehr aufmerksam und reagieren bei Bedarf umgehend. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner sind landesweit, aber insbesondere in den betroffenen Gebieten zu erhöhter Vorsicht aufgefordert. Grundsätzlich gehen wir aber davon aus, dass wir unsere Reisen wie geplant durchführen können.

Es besteht daher auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Guatemala.

Stand: 9. September 2019

zum Seitenanfang

Südafrika: Ausschreitungen gegen Migranten und Plünderung von Geschäften in Johannesburg

In den vergangenen Tagen ist es in verschiedenen Teilen der Metropolregion Johannesburg zu gewalttätigen Ausschreitungen und zu Plünderungen von Geschäften gekommen, die von Migranten aus anderen afrikanischen bzw. südostasiatischen Ländern betrieben wurden. Bei den jüngsten Ausschreitungen kamen mehrere Menschen ums Leben, zahlreiche Plünderer wurden verhaftet. Autos und Gebäude wurden in Brand gesteckt, es entstand erheblicher Sachschaden. 

Nach Ausschreitungen im Central Business District am 2. September kam es am 3. September im Zentrum des nördlichen Vororts Alexandra zu neuen Übergriffen. Trotz deutlich aufgestockter Präsenz der Sicherheitskräfte ist auch in den kommenden Tagen mit neuen Ausschreitungen und in klar umgrenzten Bereichen der Stadt mit einer erheblichen Verschlechterung der Sicherheitslage zu rechnen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Johannesburg.

Die nächsten Gäste in Johannesburg erwarten wir wieder ab dem 8. September.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung in Johannesburg und anderen Großstädten Südafrikas sehr aufmerksam: Grundsätzlich sind Reiseleiter und örtliche Leistungspartner landesweit, aber vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse vor allem in Johannesburg, zu erhöhter Vorsicht und zum weiträumigen Meiden von Demonstrationen und Protestveranstaltungen aufgerufen.

Stadtrundfahrten und Besichtigungen in der Innenstadt von Johannesburg bieten wir erst nach einer nachhaltigen Entspannung der Lage an. Entsprechende Programme bei einigen wenigen Südafrikareisen sagen wir - in einem ersten Schritt - bis zum 30. September ab. 

Sollten wir Hinweise auf mögliche Spannungen in anderen von uns besuchten Stadtvierteln erhalten, reagieren wir umgehend, sagen ggf. auch dort sehr kurzfristig Programme ab und bieten den Gästen ein Alternativprogramm an.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung unserer Südafrika-Reisen.

Stand: 3. September 2019

zum Seitenanfang

Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
  • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
  • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli und Akkar) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
  • Libyen
  • Mali: Nordosten
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Irak: Region Kurdistan 
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Kongo, Demokratische Republik 
  • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
  • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan
  • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
  • Tschad
  • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 25. Juli 2019

zum Seitenanfang

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019

zum Seitenanfang