Marco Polo Reisen - Young Line Travel - Youngline

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Reisesicherheit

Irland: Tropensturm Ernesto trifft auf Westküste

Südwestlich der Azoren hat sich in den vergangenen Tagen ein starker Tropensturm entwickelt. Ernesto quert aktuell den Atlantik Richtung Nordosten und trifft jüngsten Prognosen des National Hurricane Center in Miami zufolge in der Nacht vom 18. auf den 19. August im Bereich von Galway auf die Westküste Irlands.

Insbesondere im Westen und Nordwesten Irlands ist rund um diesen Landfall mit Windböen bis zu 100 km/h und starken Niederschlägen zu rechnen.

Unter dem Einfluss einer starken Südwestströmung zieht Ernesto rasch über Irland hinweg, schwächt sich zum Sturmtief ab und erreicht mit seinem Kern bereits am 19. August den Nordwesten Schottlands.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Irland. Die Gäste einer Reisegruppe sind zum Zeitpunkt des Landfalls an der Westküste.

Wir stehen in engem Kontakt mit den Reiseleitern unserer Irland-Gruppen sowie den örtlichen Leistungsträgern und passen bei Bedarf unsere geplanten Programme rund um den Landfall an die jeweilige Lage an. Unsere Reiseleiter informieren unsere Gäste und fordern sie zu situationsgerechtem Verhalten  auf.

Wir gehen davon aus, dass sich die Lage nach dem Durchzug von Ernesto rasch normalisiert und wir ab dem 19. August alle Programme ohne Einschränkungen durchführen können.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Stornierung bzw. Umbuchung unserer Irlandreisen.

Stand: 17. August 2018

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Griechenland: Anstieg von Infektionsfällen mit dem West-Nil-Fieber

Seit Anfang August nimmt in Griechenland die Zahl der Infektionen mit dem West-Nil-Fieber deutlich zu. Die von Viren ausgelöste Krankheit wird von Zugvögeln verbreitet und durch Stiche von tag- sowie nachtaktiven Mücken auf den Menschen übertragen. Jüngsten Meldungen zufolge wurden in Griechenland in diesem Jahr bereits über 60 Menschen nachweislich infiziert, drei Menschen starben. Besonders betroffen sind Regionen auf dem Festland: das westliche Attika, Zentralgriechenland und Teile von Makedonien in Nordgriechenland.

Infektionsfälle werden auch aus Rumänien, Italien und Serbien gemeldet.

Wenige Tage nach der Übertragung kann es zur Ausbildung grippeähnlicher Symptome mit Fieber, Muskelschmerzen, in manchen Fällen auch zu Hautausschlägen, kommen. Oft erfolgt eine Infektion ohne Ausbildung von Symptomen. Bei weniger als einem Prozent der Infizierten kommt es zu neurologischen Komplikationen, vor allem zu Hirn- und Hirnhautentzündungen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und ältere Menschen.

Da es keine Impfprophylaxe gibt, empfehlen Reisemediziner zum Schutz gegen das West-Nil-Fieber systematischen Mückenschutz. Dies gilt besonders für die Monate Juli, August und September, in denen die Infektionsgefahr am höchsten ist.

In Reaktion auf die Ausbreitung des Virus hat das Auswärtige Amt am 16. August seinen Medizinischen Reisehinweis aktualisiert. Es informiert über die Zunahme von Infektionsfällen und empfiehlt ebenfalls einen systematischen Mückenschutz (Expositionsprophylaxe).

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Griechenland. Die nächsten Reisen nach Griechenland beginnen ab Ende August.

Wir werden unsere Griechenland-Reiseleiter anweisen, ab sofort alle Gäste zu Beginn der Reise über das Auftreten des West-Nil-Fiebers zu informieren und ihnen einen konsequenten Mückenschutz nahezulegen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Griechenlandreisen.

Stand: 16. August 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Indien: Überschwemmungen im südlichen Bundesstaat Kerala

Außergewöhnlich starke Monsunregenfälle haben in den letzten Tagen in zahlreichen Bezirken des südindischen Bundesstaates Kerala Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlammlawinen sowie die Unterbrechung wichtiger Verkehrs- und Telefonverbindungen und Stromleitungen verursacht. Zahlreiche Ortschaften wurden überflutet, es gab viele Tote.

Besonders betroffen sind die Region um Palakkad, Malappuram und Kozhikode im Norden des Bundesstaates, die Umgebung von Kochi sowie der Idukki-Stausee und die Kardamonberge im Bezirk Idukki.

Da Meteorologen auch in den nächsten Tagen weitere Regenfälle erwarten, ist kurzfristig nicht mit einer Lage-Entspannung zu rechnen.

In Reaktion auf die Überschwemmungen hat das Auswärtige Amt am 13. August seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es informiert unter anderem über die erhebliche Beeinträchtigung der Verkehrsverbindungen und rät von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in die von den Fluten betroffenen Landesteile von Kerala ab.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Südindien. Die nächsten Südindienreisen mit Aufenthalt in Kerala beginnen ab Ende September. Den Norden des Bundesstaates besuchen wir bei keiner unserer Reise. 

Wir gehen davon aus, dass sich die Lage bis Ende September wieder so weit normalisiert, dass wir unsere Reiseprogramme in und um Kochi sowie im Bereich der Kardamonberge wie vorgesehen durchführen können.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südindienreisen.

Stand: 13. August 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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USA: Yosemite-Nationalpark schrittweise wieder geöffnet

Während die Lage in den Waldbrandgebieten im Sierra National Forest und in anderen Waldgebieten Kaliforniens unverändert kritisch ist, hat sich die Situation im Yosemite-Nationalpark entspannt: Den Feuerwehrleuten ist es in den letzten Tagen gelungen, einige Brände unter Kontrolle zu bringen: Daher kann nun der Nationalpark schrittweise für den Publikumsverkehr geöffnet werden.

Ab dem 13. August ist ein Teil des südlichen Nationalparks mit der Zufahrtstraße nach Mariposa Grove und Wawona wieder geöffnet. Ab dem 14. August wird zudem die Schließung des zentralen Yosemite-Tals sowie der westlichen Zufahrt von El Portal und der östlichen Zufahrt über den Tioga-Pass aufgehoben. Bis voraussichtlich nächste Woche gesperrt bleibt noch die Straßenverbindung von Wawona bis ins Yosemite-Tal.

Die Nationalparkverwaltung weist auf ihrer Website jedoch darauf hin, dass es trotz der Wiedereröffnung des Parks insbesondere im Yosemite Valley unverändert eine hohe Geruchsbelästigung und eine starke Beeinträchtigung der Sicht durch den Rauch der umliegenden Waldbrände gibt.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Yosemite-Nationalpark. Die nächsten Gäste erwarten wir wieder ab dem 15. September.

Nach der Wiederöffnung von großen Teilen des Parks am 13. und 14. August können wir alle im Nationalpark vorgesehenen Tagesprogramme wie ursprünglich geplant realisieren. 

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung in den nächsten Tagen und Wochen sehr aufmerksam, gehen aber davon aus, dass wir unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. 

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die USA.

Stand: 13. August 2018

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Indonesien: Neues Erdbeben auf Lombok

Ein neues Erdbeben hat am frühen Nachmittag des 9. August (Ortszeit) Lombok erschüttert. Das Epizentrum lag etwas westlich von den Epizentren der vorherigen Beben, ca. 25 km von der Inselhauptstadt Mataram entfernt.

Berichte über Verletzte und Tote sowie neue Sachschäden liegen bisher nicht vor. Viele Gebäude auf Lombok sind nach dem Beben vom 5. August bereits vorgeschädigt und somit einsturzgefährdet.

Aktuell reisen Gäste von uns in Indonesien, es geht ihnen allen gut.

Nachdem Gäste einer Reisegruppe bereits am 6. August Lombok verlassen konnten, sind keine Gäste von uns auf Lombok und den vorgelagerten Gili-Inseln.

Die nächste Indonesienreise mit Aufenthalten auf Lombok und Gili beginnt am 14. August. Wir werden diese Reise umrouten, auf Aufenthalte auf Lombok und Gili verzichten, uns per Rundschreiben an die gebuchten Gäste wenden und ihnen ein attraktives Alternativprogramm anbieten.

Weitere Indonesienreisen mit Aufenthalten auf Lombok beginnen ab dem 18. September.

Da mit einer raschen Normalisierung der Lage auf Lombok und Gili nicht zu rechnen ist, werden wir ab sofort diese Reisen mit Reisebeginn bis Ende Oktober umrouten und gebuchte Gäste umgehend nach Vorliegen eines Alternativroutings informieren.

Da es in anderen Regionen Indonesiens keine Einschränkungen gibt, besteht grundsätzlich kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indonesienreisen.

Gästen mit geplanten Aufenthalten auf Lombok und Gili mit Abreise bis Ende Oktober bieten wir ab sofort ein Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung an.

Stand: 9. August 2018

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Äthiopien: Neue Proteste in der Somali-Region und im Osten von Oromo

Seit einigen Tagen kommt es im Osten von Äthiopien, insbesondere in der Somali-Region, zu neuen Unruhen. Zentrum der Konflikte ist aktuell Jijiga, die Hauptstadt der Somali-Region. Dort ereigneten sich am 4. August Plünderungen und Übergriffe auf Angehörige ethnischer Minderheiten. Ausschreitungen wurden auch aus Dire Dawa im Osten von Oromia gemeldet.

Da die Behörden Vergeltungsmaßnahmen in anderen Regionen im Osten Äthiopiens mit unterschiedlicher ethnischer Zusammensetzung befürchten, gilt seit einigen Tagen eine Nachrichtensperre für die betroffenen Landesteile. Internetverbindungen und Kommunikationskanäle sind unterbrochen oder funktionieren nur eingeschränkt.

Seit Anfang 2017 kommt es in der Region um Harar, Dire Dawa und Jijiga zu Episoden ethnischer Unruhen. Diese haben nicht zuletzt eine wichtige politische Bedeutung: Beobachter sehen in ihnen eine Gefahr für den Reformkurs des neuen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed.
In seinem am 8. August aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über diese Unruhen und empfiehlt Reisenden, diese Regionen zu meiden. 

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Äthiopienreisen beginnen ab dem 31. August, die nächste Reisegruppe reist Ende Oktober. 

Aufenthalte im Osten der Oromo-Region einschließlich der Städte Harar und Dire Dawa sowie in der Somali-Region bieten wir wegen der seit Monaten angespannten Sicherheitslage nicht an.

Wir beobachten in allen von uns besuchten Landesteilen die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig.

Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten wir allen unseren Äthiopien-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Stand: 8. August 2018

Link zum Auswärtigen Amt

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Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

In folgenden Ländern bieten wir 2018 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

Ägypten

Äthiopien

Israel

Japan

Kenia

Madagaskar

Myanmar

Südkorea

Sudan

Türkei 

Tunesien

Stand: 27. Oktober 2017

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Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
  • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
  • Eritrea: Alle Grenzgebiete 
  • Irak
  • Japan: Region um das Akw Fukushima I
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
  • Kongo (Demokratische Republik Kongo): Hauptstadt Kinshasa, östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
  • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
  • Libyen
  • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
  • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
  • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
  • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
  • Zentralafrikanische Republik

Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

  • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen und die Sinai-Halbinsel 
  • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
  • Algerien
  • Angola: Provinz Cabinda
  • Armenien: Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
  • Bangladesch
  • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger
  • Brasilien: Favelas in Rio
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
  • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
  • El Salvador 
  • Eritrea
  • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
  • Haiti
  • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
  • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
  • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
  • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
  • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
  • Kamerun
  • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
  • Republik Kongo: Provinz Pool
  • Demokratische Republik Kongo
  • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
  • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
  • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
  • Mali
  • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
  • Mauretanien
  • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas sowie die Fährverbindungen von Playa del Carmen nach Cozumel 
  • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
  • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
  • Nicaragua
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
  • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
  • Philippinen: Gesamte Südregion
  • Russland: Nordkaukasus-Region
  • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
  • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
  • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
  • Tschad
  • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
  • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
  • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
  • Venezuela

Stand: 3. August 2018

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Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 14.6.2018

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