Ecuador-Rundreisen

Äquator, Vulkane und exotische Tierwelt

Ecuador wirkt aufgrund seiner einzigartigen Geografie wie eine Miniatur-Ausgabe von Südamerika. Das Land am Äquator vereint auf engstem Raum eine landschaftliche Vielfalt von der Pazifikküste über das Andenhochland bis hin zum Amazonas-Regenwald und den Galápagos-Inseln. Auf unseren Ecuador-Rundreisen fahren Sie entlang der „Allee der Vulkane“ mit den majestätischen Vulkanen Cotopaxi und Chimborazo, erkunden die Nebelwälder von Mindo und beobachten die exotische Tierwelt auf den legendären Galápagos-Inseln. Entdecken Sie in den Mini-Kontinent Ecuador auf einer perfekt organisierten Rundreise mit Marco Polo – egal ob in der Gruppe oder ganz individuell.

Ecuador entdecken mit Marco Polo

Drei weiße Personen in einem runden grauen Icon als Symbolbild für eine Gruppe und Gemeinschaft.

Teamgeist & viel Spaß

Gemeinsam neue Länder kennenlernen – und das mit jeder Menge Spaß und Abwechslung? Dann entdecken Sie mit uns die Welt in einem kleinen Team weltoffener Mitreisender.

Icon mit Kompassnadel in einem weißen Kreis auf grauem Hintergrund als Symbolbild für Reisen in Länder.

Land & Leute authentisch entdecken

Mit dem Marco Polo Scout ein fremdes Land erkunden, den Menschen vor Ort begegnen und ein Stück Alltag mit ihnen teilen. Mit uns erleben Sie ein Land, wie es wirklich ist.

Icon mit geöffnetem Geldbeutel auf grauem Hintergrund als Symbolbild für Preis-Leistungsverzeichnis.

Top Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei Marco Polo bestimmen Sie den Preis: Die wichtigsten Leistungen sind in unseren Angeboten enthalten. Darüber hinaus zahlen Sie nur, was Sie auch in Anspruch nehmen.

Einzelnes Blatt als weißes Piktogramm auf rundem grauen Hintergrund als Symbolbild für Umwelt.

Rücksichtsvoll der Welt begegnen

Für die auf unseren Reisen entstehenden Treibhausgas-Emissionen leisten wir einen entsprechenden Beitrag zum Klimaschutz durch die Finanzierung von Biogasanlagen in Indien.

Kundenstimmen zu Ecuador-Rundreisen von Marco Polo

Als besonders positiv empfanden unsere Reisegäste:

  • „Kontakt zu Land und Leuten, Natur, Kulinarik, Tiere und Musik. - YOUNG LINE TRAVEL-Reise Auf der Avenida de los Volcanes, Reisezeit November.
  • „Die Hotels, die Vielfalt der Unternehmungen und Landschaften, die Tiere in Mindo und Galapagos und der Bustransfer auf dem Festland.“ - Entdeckerreise Mini-Gruppe, Reisezeit Februar.
  • „Begleitung durch Reiseleitung und Fahrer in Ecuador und die absolute Pünktlichkeit.“ - Entdeckerreise Individuell reisen Abenteuer am Äquator, Reisezeit September.

Was ist das Besondere an einer Ecuador-Rundreise?

  • Der Name ist Programm: Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch den nördlichen Teil des Staatsgebiets verläuft
  • Vielfältige Naturräume am Äquator: Vulkanketten der Anden, tropische Küsten, Tiefland Amazoniens und Galápagos-Inseln
  • Einzigartiges Naturparadies: Galápagos-Inseln mit außergewöhnlicher Artenvielfalt
  • Ideales „Einsteigerland“ für Südamerika: klein, kompakt, risikoarm und keine zu extreme Höhenlage
  • Ökosysteme schützen: Hoher Fokus auf verantwortugsvollen, ökologischen Tourismus

Ecuador – Höhepunkte: Das sollten Sie nicht verpassen

Ecuador – Höhepunkte: Das sollten Sie nicht verpassen

Ecuador gilt als eines der artenreichsten Länder der Erde, und kombiniert eine faszinierende Tierwelt mit spektakulären Landschaften der Anden. Ecuadors Höhepunkte liegen vor allem in der landschaftlichen Vielfalt und dem reichen kolonialen Erbe. Tauchen Sie in der Hauptstadt Quito in die koloniale Altstadt ein, wandern Sie im Cotopaxi-Nationalpark am Fuße des mächtigen, schneebedeckten Vulkankegels und erleben Sie entlang der beeindruckenden "Allee der Vulkane" die Urgewalten der Anden hautnah. In Cuenca, dem kulturellen Herz des Landes, spazieren Sie durch kopfsteingepflasterte Gassen und entdecken die traditionelle Panamahut-Industrie. Das Highlight Ihrer Ecuador-Rundreise sind die weltberühmten Galápagos-Inseln mit endemischen Riesenschildkröten, verspielten Seelöwen und Vulkanstränden.

Küstenlandschaft auf den Galapagos-Inseln mit roten und grünen Pflanzen unter einem bewölkten Himmel am Meer.

Galápagos-Inseln

Die Galápagos-Inseln liegen rund 1000 km vor der Küste Ecuadors im Pazifik. Das Archipel zählt seit 1978 zum UNESCO-Weltnaturerbe und besteht aus 13 größeren sowie über 100 kleineren Inseln und Felsen, wovon nur fünf besiedelt sind. Aufgrund der extrem isolierten Lage hat sich eine weltweit einzigartige, überwiegend endemische Flora und Fauna entwickelt. Zu den bekanntesten Bewohnern gehören die Riesenschildkröten, Meerechsen, Seelöwen und seltene Vögel wie Darwin-Finken und Blaufußtölpel.
Schneebedeckter Vulkan Tungurahua mit Eruption erhebt sich über eine grüne Landschaft mit Bäumen.

„Allee der Vulkane“

Die „Allee der Vulkane“ erstreckt sich auf über 300 Kilometern in den ecuadorianischen Anden zwischen Tulcán und Riobamba, wo sich insgesamt 22 Vulkane aneinanderreihen. Ihren Namen verdankt sie dem deutschen Forscher Alexander von Humboldt. Zu den bekanntesten Vulkanen gehören der inaktive Chimborazo sowie der Cotopaxi. Entlang der Panamericana-Straße verbindet die Region atemberaubende Andenlandschaften, Nationalparks und Kraterseen mit bedeutender Kultur, wie den Inka-Ruinen von Ingapirca.
Eine Gruppe von Lamas steht auf einer Wiese mit schneebedecktem Vulkan Cotopaxi im Hintergrund.

Cotopaxi-Nationalpark

Der 1975 gegründete Cotopaxi-Nationalpark liegt rund 50 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito im Hochland. Sein Herzstück ist der 5897 Meter hohe Vulkan Cotopaxi, einer der aktivsten Vulkane weltweit. Der markante Stratovulkan zeichnet sich durch seine fast perfekte, ganzjährig schneebedeckte Kegelform aus und wird von indigenen Völkern traditionell als heiliger Berg verehrt. Die Landschaft ist vulkanisch geprägt und beherbergt trotz des extremen Klimas rund 800 endemische Pflanzenarten.

Bergnebelwald von Mindo

Nur wenige Stunden nordwestlich der Hauptstadt Quito liegt das charmante Dorf Mindo. Es gilt als Tor zum ecuadorianischen Nebelwald, einem weltweit anerkannten Biodiversitäts-Hotspot. Durch die Lage an den Westhängen der Anden und die feuchten Nebelwolken gedeiht hier eine üppige Flora mit Moosen, Farnen sowie über 1000 endemischen Orchideenarten. Der Bergnebelwald von Mindo beheimatet über 550 Vogelarten, darunter über 100 Kolibriarten und seltene Tukane.
Baum mit auffällig heller Rinde am Ufer eines Sees im Cajas-Nationalpark mit Gräsern und Bergen.

Cajas-Nationalpark

Der Cajas-Nationalpark erstreckt sich über mehr als 28000 Hektar im Andenhochland Ecuadors. Die durch uralte Gletscher geformte Landschaft umfasst eine Vielzahl an Seen, Mooren und Gletschertälern. Das unbeständige, kühle Klima schafft die Basis für zwei Ökosysteme: die tundraähnliche Páramo-Vegetation in den Höhen und die Nebelwälder in den Schluchten. Trotz der rauen Bedingungen beherbergt der Park eine artenreiche Tierwelt.

Die schönsten Städte auf Ihrer Rundreise in Ecuador

Panoramablick am Morgen auf die Stadt Quito mit Jesuitenkirche und Vulkan Cotopaxi im Hintergrund.

Quito

Eingebettet in ein andines Talbecken am Fuße des Vulkans Pichincha liegt Quito, die auf 2.850 Metern über dem Meeresspiegel gelegene Hauptstadt Ecuadors. Durch das milde, von Gebirgen geprägte Klima wird die Millionenmetropole auch als „Stadt des ewigen Frühlings“ bezeichnet. Die strategisch wichtige Region wurde 1480 von den Inka erobert und nach deren Sturz im Jahr 1534 vom spanischen Offizier Sebastián Benalcázar auf den alten Ruinen als San Francisco de Quito neu gegründet. Nach Krisen und Aufständen erlangte die Stadt 1830 unter Simón Bolívar die Unabhängigkeit. Wegen ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur wurde die Altstadt (Centro Histórico) 1978 als erste Stadt überhaupt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das historische Zentrum besticht durch steile Gassen, prachtvolle Plätze wie die Plaza de la Independencia mit dem Regierungspalast und eine enorme Dichte sakraler Bauten. Zu den Highlights zählen das riesige Franziskanerkonvent, die reich mit Blattgold verzierte Jesuitenkirche La Compañía de Jesús sowie die Basílica del Voto Nacional, deren 115 Meter hohe Türme einen weiten Panoramablick bieten. Nur etwa 20 Kilometer entfernt befindet sich zudem das Äquator-Denkmal „Mitte der Welt“.

Drei Kuppeln mit blauen und weißen Streifen von der Kathedrale in Cuenca ragen über einer Backsteinfassade auf.

Cuenca

Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors, wird aufgrund ihrer reichen Kunst-, Museums- und Literaturszene als kulturelle Hauptstadt des Landes bezeichnet. Ihre im Jahr 1557 gegründete, historische Altstadt verbindet indigene Spuren der Inka und Cañari mit spanischer Kolonialarchitektur und wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz des öffentlichen Lebens bildet die Plaza Abdón Calderón. Hier stehen sich die prachtvollen Hauptkirchen gegenüber: die im 16. Jahrhundert begonnene Alte Kathedrale (Iglesia del Sagrario), die heute als Museum dient, und die ab 1885 erbaute Neue Kathedrale (Catedral de la Inmaculada Concepción). Letztere prägt mit ihren markanten blauen Kuppeln das Stadtbild und vereint neoklassizistische, barocke und gotische Stilelemente. Cuenca wird von vier Flüssen durchzogen, wobei der Río Tomebamba die natürliche Grenze zwischen dem historischen Zentrum und der Neustadt bildet. Seine Uferpromenade ist ein beliebter, lebendiger Treffpunkt. Cuenca ist vor allem bekannt für seine blühende Keramik- und Panamahutindustrie. Ein eigenes Hutmuseum beleuchtet die Herstellung der berühmten Strohhüte aus der Jipijapa-Pflanze.

Ecuadors Geheimtipps: Authentisch und nah

Leguan mit kräftigem Körper und rauer Haut sitzt auf Felsen auf den Galapagos-Inseln vor dem Meer.

Besondere Tierbegegnungen

Die Galápagos-Inseln gelten als eine der letzten echten Naturschätze der Erde. Besuchen Sie mit Marco Polo die Inseln Santa Cruz sowie Isabela und tauchen Sie ein in die vulkanische Landschaft und exotische Tierwelt. Sie wandern zum Vulkan Sierra Negra, erkunden per Boot die Academy Bay mit ihren Bewohnern Seelöwen, Blaufußtölpel und Meerechsen und begegnen im Hochland den Riesenschildkröten.

Papagei mit ausgebreiteten Flügeln im Flug vor unscharfem Waldhintergrund.

Birdwatching im Bergnebelwald von Mindo

Der Bergnebelwald von Mindo ist der ideale Ort für Vogelliebhaber. Mit Marco Polo geht es bereits frühmorgens los, da viele Vogelarten dann besonders aktiv sind. Zu Fuß geht es immer weiter hinein in den Nebenwald und das Wichtigste: Bleiben Sie mucksmäuschenstill. Schon bald können Sie mit etwas Glück Kolibris, Papageien und Tukane aus nächster Nähe beobachten.

Wissenswertes über Ecuador

  • Wann ist die beste Reisezeit für eine Rundreise in Ecuador?

Ecuador ist dank seiner Lage am Äquator ein Ganzjahresziel mit geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Für eine Rundreise durch die Andenregion gelten die Monate Juni bis September als ideal, da es zu dieser Zeit am trockensten ist. Auf den Galápagos-Inseln sind die Monate von Januar bis Juni aufgrund der wärmeren Wassertemperaturen besonders geeignet.

  • Was sind die aktuellen Einreisebestimmungen für Ecuador?

Für die Einreise nach Ecuador benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen benötigen Sie kein Visum. Beim Besuch der Galápagos-­Inseln wird zusätzlich die Vorlage eines Hin-­ und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Die genauen aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.

  • Welche reisemedizinischen Hinweise müssen Sie für eine Ecuador-Rundreise beachten?

Die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes finden Sie hier. Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

  • Was müssen Sie über die Geschichte in Ecuador wissen?

Vor der Ankunft der Europäer war das Land von indigenen Kulturen und später von den Inka besiedelt, bis im 16. Jahrhundert die Spanier die Macht übernahmen. 1821 erkämpfte sich Ecuador unter Simón Bolívar die Unabhängigkeit und war zunächst Teil von Großkolumbien, bevor es 1830 eine eigenständige Republik wurde. Die jüngere Geschichte war häufig von politischer Instabilität geprägt.

  • Welche Sprache wird in Ecuador gesprochen?

Die offizielle Amtssprache ist Spanisch. Daneben hat Kichwa (Quichua) als Sprache der indigenen Bevölkerung eine große Bedeutung und ist ebenfalls als Amtssprache anerkannt. In touristischen Zentren und großen Hotels wird oft Englisch verstanden, dennoch ist die Verwendung einiger spanischer Wörter bei den Einheimischen sehr willkommen.

  • Welche Religionen gibt es in Ecuador?

Der Katholizismus stellt die vorherrschende und gesellschaftlich sehr einflussreiche Religion in Ecuador dar. Neben einer protestantischen Minderheit haben sich vor allem bei der indigenen Urbevölkerung viele traditionelle indianische Bräuche und Glaubensformen erhalten.

  • Welche Besonderheiten gilt es bei einer Ecuador-Rundreise zu beachten?

Ecuador ist ein multiethnisches Land, in dem Mestizen und indigene Volksgruppen den größten Teil der Bevölkerung ausmachen. Es gibt schätzungsweise 50 indigene Gruppen, die teilweise noch heute sehr abgekapselt von der modernen Welt leben. Die Menschen gelten als hilfsbereit und legen Wert auf den Respekt gegenüber lokalen Traditionen. Beim Fotografieren von Personen ist es höflich, vorher um Erlaubnis zu fragen – oft genügt eine freundliche Geste. Auf unseren Reisen haben Sie oft die Gelegenheit an Wanderungen teilzunehmen. Ein Tagesrucksack sowie festes Schuhwerk sind daher erforderlich. Bitte bedenken Sie, dass die Wanderungen im heißen, feuchten Klima oft als anstrengender empfunden werden. Der Fahrplan der Schiffe auf Galápagos kann aufgrund von Witterungsverhältnissen und aus Tierschutzgründen kurzfristigen Änderungen unterworfen sein. Bei den Tagesausflügen per Boot können sich unter Umständen die Reihenfolge oder auch die Inseln ändern. Die für die Überfahrten zwischen den Inseln eingesetzten Schnellboote sind nur zweckmäßig ausgestattet, bitte rechnen Sie mit einem Komfortverzicht.

  • Wie viel Trinkgeld ist in Ecuador üblich?

Im Reisepreis sind keine Trinkgelder eingeschlossen. Jene Personen, die Ihnen eine persönliche Dienstleistung erweisen, freuen sich über eine angemessene Anerkennung. Dies gilt zum Beispiel für den Gepäckträger, den Kellner, den Room Service, den Scout und den Busfahrer. Die Höhe des Trinkgeldes ist ein Ausdruck für die Zufriedenheit mit der erbrachten Dienstleistung und liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen.

  • Was ist die offizielle Währung in Ecuador? 

Seit dem Jahr 2000 ist der US-Dollar (USD) die offizielle Landeswährung. Es wird empfohlen, stets Bargeld in kleinen Scheinen mitzuführen, da größere Banknoten oft nicht akzeptiert werden und in ländlichen Regionen Wechselgeld knapp sein kann. Kreditkarten werden vor allem in größeren Städten und Hotels angenommen.

  • Welche Steckdosen gibt es in Ecuador und benötigen Sie einen Adapter?

Die Stromspannung beträgt 110 bis 120 Volt bei einer Frequenz von 60 Hertz. Es werden Steckdosen für Flachstecker (Typ A und B) verwendet, weshalb für europäische Geräte in der Regel ein Reiseadapter erforderlich ist.

  • Gibt es eine Zeitverschiebung in Ecuador?

Auf dem ecuadorianischen Festland gilt die Ecuador Time (UTC -5). Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt im Winter -6 Stunden und während der europäischen Sommerzeit -7 Stunden. Die Galápagos-Inseln liegen zeitlich nochmals eine Stunde hinter dem Festland.

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