Ecuador: Überschwemmungen auf den Galápagos-Inseln
Seit dem 30. Oktober 2026 haben heftige und anhaltende Regenfälle auf den Galápagos-Inseln in Ecuador zu schweren Überschwemmungen geführt - insbesondere auf der Insel Santa Cruz. Die lokalen Behörden haben aufgrund von beschädigter Infrastruktur und teilweise überfluteten Straßen den Ausnahmezustand für die Insel Santa Cruz ausgerufen, um den Einsatz von Personal und Räumgeräten zu erleichtern. Zudem hat die Verwaltung des Galápagos-Nationalparks mehrere touristische Besucherzentren auf Santa Cruz und San Cristóbal vorübergehend geschlossen. Alle Flughäfen auf den Galápagos-Inseln sind derzeit geöffnet, der Flugverkehr wird planmäßig durchgeführt.
Derzeit reisen zahlreiche Gäste der Unternehmensgruppe in Ecuador. Sie sind alle wohlauf. Zum Zeitpunkt der Überschwemmungen waren keine Gäste auf den Galápagos-Inseln. Die nächste Gruppe fliegt am 3. November nach Galápagos und übernachtet an Land. Am 4. November folgt eine weitere Gruppe mit Übernachtung an Bord eines Kreuzfahrtschiffes.
Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Leistungspartnern vor Ort und beobachten die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam. Bei Bedarf werden wir umgehend entsprechende Maßnahmen treffen. Nach aktuellem Stand gehen wir davon aus, die anstehenden Reisen auf die Galápagos-Inseln ohne größere Anpassungen durchführen zu können.
Für Umbuchungen und Stornierungen von Reisen der Unternehmensgruppe nach Ecuador gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Stand: 2. November 2026