Japan: Starkes Erdbeben auf Kyushu
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 traf am Nachmittag des 28. Juli (Ortszeit) die Insel Kyushu im Süden Japans. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern unweit der Stadt Kumamoto. Für die Küstengebiete der Präfekturen Fukuoka, Saga, Nagasaki und Kumamoto zum Ariake Meer und dem Yatsushiro Meer wurde der Tsunami-Alarm ausgelöst.
Der Hochgeschwindigkeitsbahnverkehr in der betroffenen Region wurde vorübergehend eingestellt. Berichte über Schäden und weitere Auswirkungen liegen noch nicht vor. Die betroffene Region gehört zum seismologisch aktiven Pazifischen Feuerring.
Derzeit reisen Gäste von uns in Japan, nicht jedoch auf Kyushu. Sie sind alle wohlauf. Die nächste Reise nach Kyushu startet am 11. August.
Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und informieren gegebenenfalls erneut.
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Stand: 28. Juli 2026