Südkorea: Starkregen und Überschwemmungen im Süden des Landes
In Südkorea haben starke Regenfälle in den südlichen Regionen des Landes zu Überschwemmungen und Straßensperrungen geführt. Davon betroffen sind unter anderem die beiden Küstenprovinzen Jeollanam-do und Jeollabuk-do im Südwesten des Landes sowie der Großraum Daegu.
Sechs Nationalparks wurden vorübergehend gesperrt. Die südkoreanischen Behörden haben die Notfall-Warnstufe angehoben und die erste Stufe des nationalen Katastrophenschutzstabs aktiviert. In den betroffenen Gebieten kommt es derzeit zu Beeinträchtigungen im Verkehrsnetz.
Ursache für die intensiven Regenfälle ist eine Serie schwerer Unwetter über dem Gelben Meer vor der Westküste Südkoreas. Diese werden durch außergewöhnlich hohe Wassertemperaturen von aktuell 29 Grad Celsius an der Oberfläche verstärkt, was etwa vier Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt liegt.
Aktuell reisen Gäste unserer Unternehmensgruppe in Südkorea. Alle Gäste sind wohlauf. Weitere Abreisen sind für die kommenden Tage vorgesehen.
Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Reiseleiterinnen und Reiseleitern sowie unseren Leistungspartnern vor Ort. Die weitere Lageentwicklung beobachten wir sehr aufmerksam, werden bei Bedarf umgehend Anpassungen am Programm vornehmen und die Gäste informieren. Derzeit gehen wir von einer planmäßigen Durchführung unserer Südkorea-Reisen aus.
Für Umbuchungen und Stornierungen von Reisen der Unternehmensgruppe nach Südkorea gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Stand: 31. August 2026